[Hörspiel] Geister-Schocker 64 – „Experiment des Wahnsinns“

Autor: E. M. Freeman
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2016
Länge: 57 Minuten 26 Sekunden

Die Sprecher:
Christian Rode
Peter Groeger
Eckart Dux
Reent Reins
Tino Kießling
Vera Bunk
Manfred Lehmann
Hartmut Neugebauer

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Inhalt:
Unter dem Meer, verborgen in einem gesunkenen Schiffe, befindet sich ein Labor, in dem zwei Menschen zu geistigen Überfliegern, zu der neuen Generation Mensch herangezüchtet wurden. – Doch dermaßen überlegene Wesen lassen sich nicht einfach einsperren und vor der Welt geheim halten.
Cathrin Turner stößt bei ihrer Recherchen auf Zuwendungen für ein Forschungsprojekt, was offiziell schon lang beendet ist und begibt sich auf Spurensuche unter der Wasseroberfläche.
Die beiden Supermenschen nutzen den Kontakt zu außen direkt zur Flucht aus ihren Einzelzellen und wollen dann die Wissenschaftler, sämtliche Anwesenden auf der Station und zum Schluss die Menschheit töten, um eine neue Dynastie zu erschaffen.
Bei der Flucht von dem gesunkenen Schiff tritt das im Labor gelagerte Serum ins Meerwasser aus und „kontaminiert“ dort schwimmende Haie, die so schon gefährlich sind. Sind sie aber intelligent, organisiert und zielgerichtet, kann das böse ausgehen.

Mein Hörerlebnis:
Die Sprecherin von Cathrin Turner hätte nicht besser ausgewählt sein können. Allein diese schnodderig und patzig wirkende Stimme hat mir von Anfang an signalisiert, dass wir es nicht mit einem Billokarakter zu tun haben.
Die Story ist am Anfang etwas verwirrend und geheimnisvoll. Schnell wird aber klar, dass wir mit Cathrin hier wohl die Protagonistin haben, die sich mal eben gegen ihren Vorgesetzten auflehnt und Nachforschungen anstellt, die sie besser hätte lassen sollen.
Zeitgleich hören wir auch etwas von einem Reporter, dem das Wasser bis zum Hals steht und der wirklich alles tut, um an eine gute Story zu kommen. Also schleicht auch er sich, mit Hilfe eines reichen Sackes, an das Geheimnis unter dem Meer an.
Die Forschungsstation selber und auch die Versuchsobjekte sind vergleichsweise lapidar und wenig beeindruckend dargestellt. – Dass die Menschheit nach geistiger Höchstleistung strebt und dafür auch vor Menschenexperimenten nicht zurückschreckt, ist ein alter Hut. Skrupellose Wissenschaftler hat es immer mal wieder und dabei ist einer schlimmer als der andere. Dass dann hier die Versuchsobjekte nicht so wollen, wie die Wissenschaftler ist ebenfalls nicht neu und am Ende muss das alles zu einer Katastrophe führen.
Aus dem wissenschaftlichen Hintergrund wird am Ende so etwas wie ein hörbarer Katastrophenfilm. Bedrohungen durch die Versuchsobjekte, ein Versehen mit bösen Folgen und am Ende hochintelligente Fische, die Menschen auf eine Art jagen, die für die Menschen neu ist.
Das große Gemetzel hat man ein wenig hingezogen. Es musste am Ende einer nach dem anderen sterben, wobei sich besonder der reiche Sack als wirklich Lusche entpuppt hat, mit seinem Gejammer.
Das Ende hingegen war schon fies. – Es dürfen zwei Personen an die Wasseroberfläche zurückkehren, die sich aus dem Katastrophenlabor retten konnten. Allerdings bleiben die zur Intelligenz geänderten Haie zurück, die wohl einen Angriff aufs Festland starten, und schon ist Schluss.

Fazit:
Ich hasse das offene Ende. – Mal ehrlich, der wissenschaftliche Teil war vorbei und mitten in der Bedrohung ist die Story zu Ende. Dabei hätte mich so sehr noch interessiert, wie weit die Haie gehen würden. Was sie für neue Fähigkeiten erlangt haben und ob sie den Menschen an Land jetzt gefährlich werden können. – Richtig fieser Schachzug.
Vieles von der Handlung war nicht neu und durch und durch vorhersehbar. – Wen ich hochgradig intelligente Wesen aus einem vorher schon fehlerhaften Wesen züchte, ist doch logisch, dass das alles nicht gut ausgehen kann.
Die Schauspieler haben eine gewohnt gute Leistung geliefert, wobei die Besetzung von Cathrin Turner hier ein besonder cleverer und gelungener Schachzug war. Ihr habe ich die Rolle und die Emotionen wirklich durch und durch abgekauft.
Von der Geräuschkulisse wäre sicherlich noch einiges mehr gegangen, wenn man sich etwas Mühe gegeben hätte. Das hätte aus den Szenen noch einige mehr herausholen können. – Aber so war es sparsam und kaum von Belang.

Ich ordne diese Folge im untersten Mittelfeld ein. Die Story selber war wirklich gut, ich fand sie nur ein wenig unglücklich umgesetzt.

[Ebook] Wolfgang Hohlbein – „Der schwarze Tod“

Wolfgang Hohlbein
„Der schwarze Tod“
Reihe: Die Chronik der Unsterblichen (13)
Verlag: LYX digital
ISBN: 9-783-802-58766-5
Länge: 410 Seiten

– gelesen im Februar 2025 –

Der Titel dieses Buches hat mich die ganze Zeit auf den Ausbruch der Pest warten lassen. Bekommen habe ich dann aber einen anderen schwarzen Tod.

Klappentext:

Andrej kann es noch immer nicht fassen: Sein Sohn lebt! Von Schuldgefühlen gequält sucht er nach dem Totgeglaubten und findet Marius in den Fängen eines mysteriösen Arztes in Venedig. Als Andrej ihn befreien will, geschieht etwas Unglaubliches: Andrejs treuer Freund Abu Dun wendet sich gegen ihn.

Inhalt:

Andrej und Abu Dun verschlägt es nach Venedig, wo sie Andrej seinen Sohn vermuten. Dieser ist nicht tot, wie sie es die ganze Zeit vermutet haben, sondern befindet sich in Venedig in der Obhut eines sehr seltsamen Arztes und in einem mehr als seltsamen Spital und Krankenzimmer.
Andrej hat schwer zu kämpfen mit dem Schicksal, welches er seinem Sohn angetan hat und bekommt hier in Venedig seine Rache. Doch bis es so weit ist, muss er noch einige Drangsal und den Karneval in Venedig überstehen.
Eine neue Liebe, so glaubt Andrej, könnte ihm in Zukunft über seine dunklen Stunden hinweghelfen, doch da hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Fazit:

In diesem, für mich, dreizehnten Band dieser Reihe befinden wir uns nur ein Jahr nach dem vergangenen Band. Das lies sich in diesem Fall wirklich sehr gut ausmachen und stellte in jedem Fall mal eine nette Abwechslung dar.
Schnell wurde auch klar, dass sich die beiden Protagonisten in Venedig befinden. Ich dachte mir so, in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass in Venedig aufgrund der vielen Ratten und dem dreckigen Kanalwasser so eine Pest sicher besonders gut entwickeln und verbreiten kann. – Allerdings habe ich auf den Ausbruch der Pest ziemlich lang und ziemlich vergebens gewartet. Das Ding mit dem schwarzen Tod war in diesem Fall ein komplett anderes Thema.

In einer düsteren Atmosphäre stolpern und kämpfen sich Andrej und Abu Dun durch Venedig. Auch eine neue Liebschaft darf natürlich nicht fehlen, welche sich dann aber noch zu einer sehr interessanten Persönlichkeit entwickelt. Ist sie am Ende doch gleich doppelt nicht die, die sie zu sein vorgibt. Mit dieser Persönlichkeit konnte Herr Hohlbein eine neue Facette in das untote Dasein von Andrej und Abu Dun bringen. Indirekt zumindest. Es scheint mehr von diesen Geschöpfen zu geben, als man glaubt.
Die Stadt selber ist hier genau so dargestellt, wie ich mir das immer vorgestellt habe. Dieser Gestank, der von dem Wasser ausgeht. Alles eng, alles überfüllt und alles überteuert. – Auch wenn diese Story hier ein paar Jahre früher spielt, als heute, wird sich an dem baulichen Zustand von Venedig nicht wirklich etwas geändert haben. Ich wüsste nicht, dass die flächenmäßig zugelegt hätten.
Besonders Andrej sein Charakter bekommt in diesem Band wirklich sehr viel Tiefe. Es geht um einen inneren Konflikt, um die Liebe zu einem Sohn und später auch darum, einen Fehler zugeben zu müssen und mit diesem Fehltritt zu leben. – Alles andere als einfach und in dem Fall von Andrej durch die Fantasykomponente noch einmal doppelt so interessant.

Bewertung: 5 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Für einen Hohlbein konnte mich dieses Buch erstaunlich gut fesseln und hat eine ganze Menge Bilder in meinem Kopf gezeichnet. Die Handlung habe ich hier wirklich sehr gut vor meinem inneren Auge ablaufen sehen und hatte richtiggehend Spaß und Interesse an der Lektüre.

Meine Woche 17. Kalenderwoch 2026

Geärgert:
Mal wieder über die Trude aus der Nachschicht. – Was glaubt diese eingebildete dumme Kuh eigentlich, wer sie ist?

Gefreut:
Aufs Wochenende – und wie

Gedacht:
An meinen verstorbenen Cousin. – Schade, dass der Kontakt da so abgebrochen war.

Gefragt:
och, so einiges

Genervt:
Wenn man was schaffen will und die blöde Maschine einfach nicht mitspielt. Dabei standen wir so unter Zeitdruck an der Stelle, weil die eine Schicht einfach nicht mitgemacht hat. Ich hätte im Dreieck springen können.

Gefühlt:
zeitweise ziemlich erschlagen

positiv:
Ich hatte 2. Schicht und konnte dementsprechend ausschlafen

negativ:
Da will man seinen Kolleginnen mal was Gutes tun, lässt sie etwas probieren und bekommt von der Quotenausländerin nichts weiter als negative Kommentare gesteckt.

Gelitten:
An Kopfschmerzen, die mal wieder aus dem Nacken aufgestiegen sind.

Genossen:
Die Pizza am Dönerstag. – lach
Wir haben mal wieder bestellt, wie eigentlich jeden Donnerstag in der 2. Schicht. Es gab eine leckere Pizza für mich, die so richtig gut geschmeckt hat.

Gewesen:
auf Arbeit – im Obst-Gemüse Großhandel und einkaufen

Getroffen:
Kollegen und eine Tante, die mich aber nur doof angekuckt hat.

Gesucht:
Neue Fleischis. – Mir sind über den Winter leider die Sonnantau-Pflanzen eingegangen. Ich hätte jetzt gern eine Kannenpflanze und einen neuen Sonnentau.

Gefunden:
Zwei Hosen, die ich aber noch nicht anprobiert habe. Die Beine sind so oder so zu lang. Is doch immer so.

Gelacht:
Jep, wir haben viel gelacht in dieser Woche.

Geweint/Getrauert:
Nein, das kommt am Mittwoch, wenn die Trauerfeier für mein Cousin ist. Dann kann ich hoffentlich damit abschließen.

Gewundert:
Hui, wir haben ja nur vier Tage, nächste Woche. Das ist toll.

Gegessen:
Gefüllte Klöße – wir haben nicht gegessen, wir haben gefressen.

Genascht:
Obst- und Gemüsechips. – Die Gemüsechips haben mich echt positiv überrascht. Hätte nicht gedacht, dass sowas so gut schmeckt.

Getrunken:
das Übliche

Gegoogelt:
nach einer Fahrstrecke für eine Kollegin

Gesehen:
ein paar Youtube-Videos

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis, nur Rezis

Getan:
gearbeitet, gelesen, den Hund gekuschelt.

Gelesen:
Von Ralf Isau – „Das Lied der Befreiung Nechans“ (lasst die Finger davon, dat war absolut nix)

Gekauft:
Hosen, Lebensmittel

Gelernt:
Wie ich die Soße für die gefüllten Klöse am besten mache. – Die war vielleicht lecker. Könnte man glatt als Suppe essen.

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
Jep, mal mehr, mal weniger gut

Geträumt:
Und was für einen Scheß! In jedem Fall sind in meinen Träumen eine ganze Menge Leute gestorben. Eher selten bis gar nicht friedlich und es wurde viel geschriehen.

Geplant:
Mittwoch die Trauerfeier überstehen, Dienstag meinem Auto neue Schuchchen aufschrauben lassen und am Donnerstag versuchen, ein paar Lebensmittel einkzukufen. Das könnte aufreibend werden, weil ja Freitag nen Feiertag ist.

Fazit

hier hab ich heute nichts zu sagen.

Saturday Sentence – „Das Lied der Befreiung Neschans“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Eine phantastische Traumreise, von der es kein Zurück gibt.
Jonathan erwarten in Neschan neue Schwierigkeiten. Bar-Hazzat, der Herrscher Temßnahs, schickt sich an, ganz Neschan in seine Gewalt zu bringen. Nur der siebte Richter kann diesem Treiben Einhalt gebieten …
Der Abschlussband der erfolgreichen Neschan-Trilogie!
Phantastische Unterhaltung vom Feinsten!
Das ideale Weihnachtsgeschenk für Jung und Alt! (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Yonathan schüttelt den dunklen Bann aus falschem Zorn und Überheblichkeit ab, das ihn zu umfangen drohte.

Ralf Isau – „Das Lied der Befreiung Neschans“; ISBN: 9-783-442-36784-9

3. Und wie ist es bisher?
Ein Krampf, ein Kampf, ein absolutes Ei, was ich mir hier gelegt habe. Langatmig, viel zu ausführlich alles beschrieben, sodass ich das Gefühl habe ich lese und lese und lese und komme doch nicht vom Fleck.
Die Story könnte sicherlich spannend und faszinierend sein, wenn die vielen und ewigen Erklärungen nicht wären. – Was für eine Qual.

Fusselfreitag #310

Fussel geditscht

Sieht ja ein bisschen wie Jimmy Klitsch aus, aber was will man machen, wenn man selbst auf den Hundefrisörtermin inzwischen wochenlang warten muss. Dabei sind wir nicht mal bei einem so bekannten Hundesalon, sondern bei einer Frau, die das quasi so ein wenig nebenher macht. … Wenn das so weiter geht, fuze ich dann auch noch irgendwann selber an ihm rum.

[Hörspiel] Geister-Schocker 63 – „Boten des Unheils“

Autor: Earl Warren
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2016
Länge: 1 Stunde 18 Minuten

Die Sprecher:
Martin Kautz
Norman Matt
Roland Wolff
Sarah Riedel
Uschi Hugo
Rainer Gerlach
Hans Eckardt Eckhardt
Maja Maneiro
Anita Hopt
Tino Kießling
Bert Franzke
Helmut Krauss
Arne Stephan
Thomas Nero Wolff
Andrea Aust
Michael Pan
Erik Albrodt

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Ein Gruppe junger Leute will an einer idyllischen Insel in der Ägäis anlegen, das sie mit einer Yacht auf Reisen sind. Jedoch wird ihnen erst die Einfahrt in den Hafen verweigert und als sie sich erzwingen, sind die Bewohner sehr abweisend und seltsam zu ihnen.
In der Nacht wird dann offenbar, welches Geheimnis die Insel in ihrem Bann hält. In gewissen Zeitabständen schickt eine Dämonin ihre Boten des Unheils auf die Insel, ums ich ein Opfer auszusuchen und es mitzunehmen und mit ihrem Fluch zu belegen. – Nun sind die jungen Leute auch von dem Fluch gefangen und gezwungen, auf der Insel zu bleiben.
Das nächste Opfer soll eine Frau aus der Gruppe sein und sie setzen alles daran, um den Fluch nicht Wirklichkeit werden zu lassen. – Jedoch haben sie zumindest damit keinen Erfolg.
Nach der Niederlage machen sie sich daran, dem Fluch endlich den gar aus zu machen und auch die Insel von ihrem Leiden zu befreien.

Mein Hörerlebnis:
Oh je, die Reisegruppe, die hier erst einmal vorgestellt wird und der wir als Hörer eine Weile auf ihrer Reise folgen, kann ja mal wirklich unglücklicher nicht zusammengestellt sein. – Wenn einem jungen Mann von Anfang an klar ist, dass es das Weib, mit dem er sich einbildet zusammen zu sein, und er trotzdem diese Reise mit ihr antritt, sorry, dann kann mit diesem Typen ja irgendwas nicht ganz richtig sein. – Genau das ist aber hier der Ausgangspunkt, der dann durch die Flirtereien und Geschehnisse hier noch auf die Spitze getrieben wird.
Als die jungen Leute dann aber an der Insel anlanden wollen, tritt das alles erst einmal in den Hintergrund und das seltsame Verhalten der Menschen hat mich schon einmal ziemlich aufhorchen lassen. – Ich sollte mit meinem Verdacht recht behalten, dass sie so abweisend waren, weil sie die Menschen vor Schaden bewahren wollten.
Der reiche Yuppie in der Gruppe ging mir ganz schön auf die Nerven und wenn ich jetzt im Nachhinein das alles mal genau betrachte, hat er mit seinem Verhalten die ganze Gruppe erst in die schwierige Lage gebracht.
Den Leuten wird jedenfalls in der Nacht klar, was hier eigentlich abgeht, und sie erleben den Fluch mit eigenen Augen. – Jetzt sind sie aber auch von diesem Fluch betroffen und können nun auch aufgeklärt werden, was hier eigentlich genau los ist.
Der Rest ist Geschichte: Natürlich ist eine von den jungen Mädchen als nächstes Todesopfer auserkoren, soll davor bewahrt werden, was die Gruppe scheinbar noch einmal zusammenrücken lässt. Eine Liebe ist verloren, eine andere blüht stürmisch auf und sie fängt sogar schon an Zukunftspläne zu schmieden, obwohl sich die beiden noch nicht einmal geküsst haben.
Ok, Mission eins, Leben retten, ist gescheitert. Also wird eben der komplette Fluch in Angriff genommen. – Wobei das Ritual am Anfang noch recht easy und einfallslos wirkt, ist die Wirkung dessen dann umso imposanter und wirkungsvoller.
Volle Götterdröhnung kommt ins Spiel und jep, alles nimmt irgendwie ein gutes Ende.

Fazit:
Die Story selber klingt wie eine alte Legende, nach der ich sicherlich noch einmal googeln werde. Irgendwie würde mich schon interessieren, ob es diesen Dämon in der griechischen Götterwelt wirklich gibt, oder ob sich hier nur wieder jemand etwas Gutes hat einfallen lassen.
Die Schauspieler bringen eine gewohnt gute Leistung. Besonders in den Vordergrund hat sic hier niemand gespielt, sie haben einfach gut miteinander interagiert und der Handlung so wirklich ein wenig Leben eingehaucht. – Wobei ich das Verhalten verschiedener Charaktere nur allzu klischeehaft fand.
Die Geräuschkulisse war sparsam, aber zielgerichtet gestaltet. In jedem Fall hatte ich stellenweise ein richtig gruseliges Kopfkino.

Ich würde die Folge gut im Mittelfeld einordnen und kann sie nur jedem Gruselfan ans Herz legen. In jedem Fall eine interessante Story, die man sich gut mal antun kann.

[Hörbuch] Nicole Böhm – „Die Nachfahren Sophias“

Nicole Böhm
„Die Nachfahren Sophias“
Reihe: Die Chroniken der Seelenwächter (35)
Verlag: Lausch Medien
EAN: 4-260-158-97650-3
Länge: 3 Stunden 42 Minuten
Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Cornelia Prescher, Richard Lingscheidt

– gehört im Februar 2025 –

Diese Reihe macht mich fertig! Ich kann nicht aufhören, bin aber auch nicht gerade mehr restlos begeistert. Es ist mehr so ein pflichtschuldiges nebenher anhören, weil man es eben mal angefangen hat und nun eigentlich auch schon so weit gekommen ist.

Klappentext:

Auf ihrer Suche in der Bibliothek des Rates finden Emma, Jess und Akil nicht nur heraus, was es mit dem Gefüge der Zeit auf sich hat. Akil kann endlich auch das Geheimnis lüften, welches Ilai dort versteckt hat. Jess und Akil müssen sich einer ebenso unerwarteten wie unangenehmen Wahrheit stellen.
Einer Wahrheit, die auch in der Gegenwart noch wirkt.
Jaydee sieht sich Kontrahenten gegenüber, denen er kaum gewachsen scheint. Weder körperlich noch mental.
Er muss seine gesamte Kraft aufbringen, um sich ihnen zu entziehen. Wird sie ausreichen? (Quelle: Thalia.de)

Inhalt:

Die Nachforschungen in der Bibliothek des Rates geht weiter. Emma erweist sich hier als ganz besonders hilfreich und kann viel Informationen ausgraben und somit gut weiterhelfen. Doch so gut geschützt, wie man immer gedacht hat, ist die Bibliothek nicht. Denn Jess und Akil können mit Magie schachmatt gesetzt werden, während Emma komplett von der Bildfläche verschwindet. – Das ganze Unterfangen hat einen Hintergrund, den sich Jess noch nicht mal im Ansatz erklären kann.
Jaydee hat in seiner Gefängniszelle hart gegen die geistigen Angriffe zu kämpfen. Diese bringen ihn auch körperlich an seine Grenzen und es ist gut, dass er da ist, wo er ist.
Die Protagonisten finden einige unbequeme Wahrheiten heraus, die in der Folge noch einiges an der Handlung mitklempnern werden.

Fazit:

Schon das Cover ist ja mal ein ganz krasser Bruch, zu den Bisherigen. Es ist mal keiner der Protagonisten abgebildet. Stattdessen hat es, für mich, eine Statue, wo ich vermute, dass die Sophia darstellen soll.
In mehreren Handlungssträngen kann man die Gegebenheiten weiterverfolgen. So erfährt man, was bei Will und den Indianern los ist. Man schickt eine weitere Nachricht in die Zukunft, die aber wohl noch nicht gelesen wird.
Jaydee quält sich weiter mit seinem Schicksal und dem, was alles dranhängt. – Allerdings hat mich das nicht wirklich mehr interessiert. Am Ende will die Tussi nur Macht über ihr Geschöpf haben und ihr Geschöpf wehrt sich aber.
Die Geschehnisse in der Bibliothek sind am Ende hier noch am interessantesten, wobei ich hier aber auch einige Verständnisprobleme hatte, da ich nicht wirklich zu einhundert Prozent bei der Sache war. Aber was ich verstanden habe, bietet in jedem Fall eine ganze Menge Stoff für die nachkommenden Folgen.

Die Sprecher haben eine gute Leistung gebracht. Allein die Tatsache, dass mit verschiedenen Stimmen gelesen wird, macht vieles noch einmal übersichtlicher und Verständlicher. Auch wenn ich selber nicht mehr in der Lage war, dem ganze wirklich gut zu folgen und die Stimmen auseinanderzuhalten. Einzig die von Pia konnte ich von den anderen wirklich von den anderen zu hundert Prozent unterscheiden. – Am Ende können aber auch die besten Sprecher nur das lesen, was die Autorin geschrieben hat. Und da ich mit dem Stil der Autorin nicht so wirklich konform gehe, hat es da auch wieder so ein paar Einschränkungen.
Erfrischend war hier in jedem Fall, dass diese Kämpfe mal pausieren. Es stirbt mal niemand, es geht mal kein Anwesen zu Bruch und man konnte sich mal ganz den Geheimnissen jener Welt widmen.

Bewertung: 2 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 2 von 5 möglichen Stimmen.
Trotzdem ich das eine oder andere positive an dem Text finden konnte, konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Irgendwie fühlt sich auch die Situation in der Handlung gerade wie eine einzige Sackgasse an. Ich habe keine Ahnung, wie sich die Autorin da wieder ausmanövrieren will.

[Hörspiel] Geister-Schocker 62 – „Der Fluch des Geistes“

Autor: Bob Collins
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2016
Länge: 51 Minuten 2 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Christian Stark
Martin Sabel
Dagmar Bittner
Marc Schülert
Jürgen Thormann
Hildegard Meyer
Peter Groeger
Ingo Abel
Jessica Kröll
Felix Würgler
Erik Albrodt
Patrick Steiner
Rüdiger Schulzki
Helgo Liebig

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Inhalt:
Jack Callum ist als Reporter bei einer Séance dabei, an deren Wirkung er eigentlich nicht glaubt. Doch der seltsame, bedrohlich wirkende Geist verflucht ihn zu einer Gabe, die Geister sehen zu können. Als Nächstes kommt seine verstorbene Verlobte auf ihn zu. Jack verlässt die Veranstaltung überstürzt und kann mit seinen Aufnahmen auch bei seinem Chef keinen Stich machen, da die Geisterstimmen nicht zu hören sind.
Jack wird beurlaubt und seine ermordete Verlobte taucht in sein er Wohnung auf und will ihn auf die Seite des Todes ziehen. Grausam und unerbittlich verfolgt sie ihr Ziel und Jack wendet sich an das Yard, bekommt aber auch dort keine Hilfe, da der Mordfall von damals noch immer ungeklärt ist. Und wenn er jetzt als durchgeknallt dargestellt wird, rückt ihn das wieder in den Fokus.
Jack stellt selber Ermittlungen an, landet bei einem Mann, der auch Geister sehen kann und bekommt von ihm Hilfe, kurz bevor er selber stirbt.
Im Hotel, in dem damals der Mord verübt wurde, entwickelt sich die Geschichte zu einem Finale, in dem man zwar endlich die Leiche der jungen Frau findet, jedoch noch immer keine Todesursache.
Jack kann den Geist seiner Verlobten erlösen, behält jedoch den Fluch des Geistes als Souvenir zurück.

Mein Hörerlebnis:
Es geht gleich voll los und der Hörer wohnt der Séance bei. Das Medium selber wird sehr theatralisch und ich habe diese für meine Begriffe etwas ältere Person mit all ihrem Gehabe genau vor mir gesehen.
Die Geisterbegegnungen kommen dann Schlag auf Schlag. Der Fluch selber ist bei mir etwas unter gegangen. Viel eindringlicher fand ich das Auftauchen der Verlobten, und in dieser Situation hatte ich das Gefühl, von diesem Fall innerhalb dieser Reihe schon einmal etwas gehört zu haben. Ganz sicher war ich mir dann aber nicht.
Dass der Zeitungsfuzzi dann nicht mal bei seinem Chef einen Stich landen kann, wurde dann klar, als auf den Aufnahmen die Geisterstimmen nicht zu hören waren. – Dass er beurlaubt wird und am Ende die Füße doch nicht still halten kann, ist klar. Zumal ihm seine verstorbene Verlobte noch einmal begegnet und so gar nicht mehr die ist, die sie mal war.
Die eigenständigen Ermittlungen fand ich jetzt nicht so toll. Das war alles so übertrieben dargestellt. Wenn ich allein an die Szene denke, wo der Mann verstorben ist, der ihm eigentlich alles erzählen sollte, muss ich gleich noch einmal schmunzeln. – Die Wesensveränderung der Verlobten wird im Laufe der Handlung deutlich und wird erklärt, sodass man hier schnell durchblickt.
Spätestens als die Rede von dem Hotel und dem ganz bestimmten Zimmer ist, war mir klar, dass er jetzt etwas herausfindet und die Sache zu einem Abschluss kommt.
Man könnte die Erlösung der Seele fast als ein Happy End bezeichnen. Aber die explizite Erwähnung der Tatsache, dass dem Journalisten der Fluch erhalten bleibt, lässt mich befürchten, dass wir von diesem Charakter noch einmal hören werden.

Fazit:
Von der Story her spannende, aber für meine Begriffe etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Die Vorgängerfolge war einfach schon zu lang her, als dass ich da noch einen Zusammenhang hätte herstellen können.
Leider war die Handlung in Teilen etwas vorhersehbar, aber im Großen und Ganzen war ich schon ganz gut unterhalten und fand das Gesamtpaket jetzt nicht so schlecht.
Die Schauspieler haben ihre Sache toll gemacht und gerade das Medium, vom Anfang der Folge, hat ihren Job wirklich sehr gut gemacht und mir sogar eine Art Kopfkino gezaubert.

Ich würde die Folge im oberen Mittelfeld einordnen wollen. Sie war jetzt nicht herausragend gut, aber auch nicht grottenschlecht. Im Großen und Ganzen war ich ganz gut unterhalten und könnte mir vorstellen, sie noch einmal zu hören, wenn ich die vorhergehende Folge zu diesem Charakter noch einmal wiederfinde.

[Hörbuch] Nicole Böhm – „Am Rande des Abgrunds“

Nicole Böhm
„Am Rande des Abgrunds“
Reihe: Die Chroniken der Seelenwächter (34)
Verlag: Lausch Medien
EAN: 4-260-158-97649-7
Länge: 4 Stunden 1 Minute
Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Cornelia Prescher, Richard Lingscheidt

– gehört im Januar 2025 –

Weiter in der Reihe, die mal gut, mal weniger gut und dann wieder, für mich, komplett uninteressant ist. Nach einer längeren Pause sollte es nun in der Geschichte der Seelenwächter weiter gehen.

Klappentext:

Der Kampf geht weiter. Auch ohne die direkte Bedrohung von Kedos haben die Seelenwächter alle Hände voll zu tun. Während Akil hadert, ob der Pakt mit Joanne vernünftig ist, wird es für Jaydee immer härter, Lilija zu widerstehen.
Er kehrt zu seiner Schwester und muss sich entscheiden, welchen Weg er einschlagen soll: ins Helle oder ins Dunkle.
Zac taucht ebenfalls tiefer in die Welt der Seelenwächter ein und findet auf dem Anwesen in Arizona etwas, womit er nicht gerechnet hätte. Seine Wandlung ist noch lange nicht abgeschlossen.
Nur wenn er stark genug ist, wird er sie überstehen. (Quelle: Thalia.de)

Inhalt:

Die Welt der Seelenwächter kommt einfach nicht zur Ruhe. Zwar ist Kedos besiegt, jedoch liegt das Anwesen von Wills Familie in Schutt und Asche, der Tempel der Wiedergeburt ist zerstört und neue Seelenwächter können so nicht angeworben werden.
Jaydee kämpft nach wie vor gegen Lilia an, welche noch immer versucht, ihn auf ihre Seite zu ziehen. Ein Kampf, den er allein und mit sich ausmachen muss. Hier kann ihm niemand helfen. Nicht einmal Jess, da diese beim Einsturz des Anwesens die nötigen magischen Utensilien verloren gegangen ist.
Zac hingegen, hat viel durchgemacht, gibt aber nicht auf und untersucht die Welt der Seelenwächter weiter und genauer. Er vertieft sein Verständnis mit und um die Seelenwächter und kommt so auf unerwartete Geheimnisse.

Fazit:

Nicole Böhm setzt hier ihre, in meinen Augen, fast schon gigantomanische Reihe „Die Chroniken der Seelenwächter“ fort. Die Story wird chronologisch weiter erzählt und hat mich, ob meiner langen Pause, schon wieder vor einige Probleme gestellt. Aber ich habe es versucht, ehrlich!

Irgendwie hat sich die Handlung noch immer angefühlt, als würden die Seelenwächter noch immer ihre Wunden lecken. Irgendwie ist jeder mit sich selber beschäftigt und ganz besonders Jaydee hat mir leidgetan. – Von Lilia in ein Schicksal geboren, welches er sich mit Sicherheit in der Form nicht ausgesucht hätte.
Jess versucht weiterhin mit ihrer Gabe, helfend einzugreifen. Jedoch gelingt ihr das nicht wirklich, da sie eben doch nichts weiter als ein Mensch ist und am Ende ihre Rolle nur noch an sich zweifelt und jammert. – Aus diesem wirklich starken Mädchen ist nichts weiter als ein gewichtiges Anhängsel geworden. Sogar der Rat der Seelenwächter hat das schon begriffen.
Die Story spülte sich, neben der Arbeit, so durch meine Ohren, konnte mich aber nicht besonders fesseln, noch habe ich wirklich viel interessiert verfolgt, von dem, was da passiert ist. Es blubberte alles so scheinbar ereignislos vor sich hin.
Einzig authentisch fand ich den Kampf von Jaydee. Lilia hat ja schon länger eine gewisse Macht über sie und Coco sieht ihn noch immer als ihren verstorbenen Zwillingsbruder. – Doch jetzt, bei der Entscheidung seines Lebens, steht er allein da und kämpft einen inneren Kampf, der gerade seine dunkle Seite immer wieder hervorkommen und gefährlich werden lässt.

Frau Böhm bleibt ihrem Stil treu. Sie geht nach wie vor sehr stark auf die Gefühlswelten ihrer Charaktere ein und will dadurch wohl eine atmosphärische und glaubwürdige Stimmung erschaffen. – Ich hatte dabei aber, wie immer, nur den Eindruck, dass es um nichts weiter als Länge geht. Das Gesabbel konnte mich kaum bis gar nicht fesseln, hat mich wenig interessiert und immer wieder abschalten lassen. Ich vermisse so langsam aber sicher wieder einen echten Fortgang der Story und Spannung.
Von der Länge her, fand ich das Buch ganz angenehm. In dem Stil könnte ich keine 10 Stunden durchhalten. Die Tatsache, dass die Folgen so kurz und zahlreich sind haben mich erst ziemlich abgestoßen, doch ich komme immer mehr dahinter, dass das nichts weiter als eine Sache der Ausdauer ist. – Dieses ewigliche Gefühlsgedusel hält doch niemand 10 Stundne lang aus.
Die Sprecher, allen voran Pia, haben einen guten Job gemacht. Ich habe den Stimmen wirklich sehr gern zugehört. Sie haben durch die verteilten Rollen die ganze Handlung mit den wirklich vielen Namen ein wenig übersichtlicher gestaltet, da ich die Namen schon lang nicht mehr wirklich auseinander halten kann. Aber am Ende können auch sie nur lesen, was die Autorin mal geschrieben hat. Sie haben ihr Möglichstes getan, dem Buch noch etwas Leben einzuhauchen.

Bewertung: 2 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 2 von 5 möglichen Sternen.
Mehr war wirklich absolut nicht möglich, da mich diese Folge so absolut überhaupt nicht voran gebracht hat. Die Handlung tritt gerade auf der Stelle und es ist weder ein Vor noch ein Zurück zu sehen. – Das nervt!

Meine Woche 16. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Nö, ich wollte nicht. Ich habs genommen, wie es kam und meine Gusche gehalten.

Gefreut:
Auf das Wochenende – wenn man den Job ohne die Hilfe des Transporters machen muss, geht der mehr als auf die Knochen.

Gedacht:
Wahnsinn, wie warm das mit einmal ist.

Gefragt:
Und nun?

Genervt:
Nö, so schlimm war es nicht. Ich hab halt ab und an mal die Augen gerollt.

Gefühlt:
Von der Freizeit erschöpft. Wenn man nicht mal mehr zu Hause zum Luft holen kommt. – Und die Gartengerätesaison hat gerade erst angefangen….

positiv:
Ich hatte Nachtschicht, konnte in Ruhe und lang schlafen und bin ke ine Nacht so wirklich eingeknickt.

negativ:
Ich muss mir jetzt so langsam mal nen Kopf machen, was ich wie in die Trauerkarte schreiben soll.

Gelitten:
Heute Morgen an Kopfschmerzen. – Werde nachher noch einmal schön ausgiebig das Nackenmassagegerät auflegen.

Genossen:
Den Spaziergang nach dem Regen. – Die Luft war schon wieder so herrlich frisch und angenehm.

Gewesen:
Einkaufen, in der Küche, auf der Hunderunde, wieder einkaufen … ach hör doch auf.

Getroffen:
Einen alten Arbeitskollegen, der es doch wirklich geschafft hat, in Rente gehen zu können. Der Mann ist das blühende Leben.

Gesucht:
Ruhe

Gefunden:
keine Ruhe

Gelacht:
Jep, zwischendurch mal.

Geweint/Getrauert:
So schlimm war es nicht. Aber so ganz einerlei ist mir das mit dem Wal an der Ostsee da nicht. Wie die sich immernoch gegenseitig die Augen auskratzen und dieser dämliche Umweltminister wirklich jeden Versuch blockiert. – Ich hoffe einfach, dass der Wahl ihm seine politische Karriere gekostet hat. Egal wie das nun ausgehen mag.

Gewundert:
Ich wundere mich nicht mehr. – Die Welt ist einfach am Arsch.

Gegessen:
Soljanka (natürlich selbst gebaut) und heute Mintuensteaks mit Kartoffeln und Schwarzwurzelgemüse (für Spargel reicht es nicht mehr.)

Genascht:
So säuerliche Fruchtdrops von Haribo. – Die waren im Angebot.

Getrunken:
Radler

Gegoogelt:
Nach dem Video von diesem Robert Marc Lehmann, wie er das Ding mit dem Wal erlebt hat (und ja, man hat ihn angefeindet und so raus getrieben)

Gesehen:
Das Video von Robert Marc Lehman von dem Wal.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Nur Rezis

Getan:
gearbeitet und gelesen

Gelesen:
„Licht ohne Schatten“ von Sabine Mehne und anfangenen „Die Zukunft der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs

Gekauft:
Ne Kann für das Getränk vom Mann

Gelernt:
Halt den Mund, halt einfach den Mund. Du darfst eine Meinung haben, aber sag sie um himmesl willen niemals laut!!!

Geschenkt (bekommen):
hmpf

Geschlafen:
jep, sogar sehr gut

Geträumt:
Wirres Zeug

Geplant:
Eine Woche 2. Schicht und dann mal weiter sehen

Fazit

Mein Urlaubsantrag steht dann inzwischen die dritte Woche unbearbeitet im System. Ich glaube, ich muss da mal hinter telefonieren.
Was die Trauerfeier für meinen Cousin angeht, da habe ich inzwischen einen Termin und konnte auch schon was regeln, dass ich da hin kann. Allerdings am Büro meiner Leihfirma vorbei. Ich habe das einfach mit meiner Schichtsprecherin abgekaspert und gut war.