Fusselfreitag #54

Auf dem Bild macht Fussel seinem Namen ja wohl mal alle Ehre. Fusseln über Fusseln auf dem ganzen Hund…. Der Frisör war bitter nötig.
Allerdings war das im Lockdown und kein Mensch wusste, dass die Hundefrisöre was machen durften. – Das hat dann allerdings ein Anruf geklärt und wir hatten einen Termin.

Er war dann genau für 3 Tage schick. Dann kam die 3 Monatsuntersuchung nach der OP und zack, war der Buch wieder nackig und im Vorderbeinchen klaffte eine Lücke… – Wenn ich ehrlich bin, kenne ich mein Hundchen kaum noch mit ordentlichem Fell.
Irgendwo hats immer ne Lücke oder sowas.

[EBook] Kai Meyer – „Der Wunschkrieg“

Kai Meyer
„Der Wunschkrieg“
Reihe: Die Sturmkönige (2)
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 9-783-404-20846-3
Seiten: 432

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Auch bei Band 2 kein Kopfkino. Ich bin von diesem Autor bessere Sachen gewohnt.

Klappentext: Alle Magie ist außer Kontrolle geraten. Zehntausende Dschinnen ziehen aus den Wüsten gegen Bagdad. Nur die Macht des Dritten Wunsches kann diesen Krieg entscheiden. Aber was verbirgt sich dahinter?

Tarik hat alle verloren, die er liebt: Das Mädchen Sabatea ist im Kalifenpalast gefangen. Sein Bruder Junis kämpft an der Seite der Sturmkönige im Dschinnland. Und die geheimnisvolle Maryam hat einen Plan, der sie alle ins Verderben reißen könnte.
Aber Tarik gibt nicht auf. In Bagdads Diebesviertel findet er neue Verbündete, und er stößt auf die Spur des Dritten Wunsches. Dreht sich dieser Krieg in Wahrheit nur um ihn? (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Sabatea fügt sich in ihr Dasein bei Hofe in Bagdad. Nachdem ihr eigener Fluchtversuch und die Befreiung durch Tarik schief gelaufen sind.
Junis trifft seine verloren geglaubte Liebe bei den Sturmkönigen wieder. Sie versucht mit allen Mitteln, ihn wieder los zu werden. Hat damit jedoch so viel Erfolg, wie er von ihr Informationen zu bekommen.
Der Sultan selber lässt Sabatea frei, nachdem er ihr alles über seine Schwäche erzählt hat. Doch auf ihrer Flucht trifft sie auf Diebe, die sie wieder ausliefern wollen. Tarik boxt sie da raus, nur um doch wieder mit ihr in den Palast zu gehen, weil er den Magier treffen will.

Fazit: Bei „Der Wunschkrieg“ handelt es sich also um Band 2 der Schturmkönige-Saga. Die Handlung knüpft nahtlos an den ersten Band an.
Man erfährt also, wie es Junis bei den Sturmkönigen ergeht und auch davon, wie Tarik vergeblich versucht, Sabatea aus dem Palast zu befreien. Und, wie der Sultan Sabatea am Ende doch frei lässt.
Doch so einfach sind die Ereignisse dann doch nicht. Denn Tarik geht mit Sabatea in den Palast zurück, weil er mit dem Magier reden will und Junis ist in einen Kampf mit den Dschinnen verwickelt.
Die Brüder finden sich am Ende wieder, aber ausgestanden ist der Ärger mit den Dschinnen da noch nicht…

Die Handlung war spannend und hat mich gefesselt. Aber es gab beim Lesen keinen Film in meinem Kopf. Ich hatte lediglich ständig den Dschinn von Aladin vor Augen. Die anderen Kreaturen lagen leider weit außerhalb meiner Vorstellungskraft.
Stellenweise hat Herr Meyer eine echt komische Art zu schreiben. In einem Moment beschreibt er Kampfszenen schnell und flüssig und gleich im Anschluss in langen Schachtelsätzen irgendwelche Gedanken. – Damit hatte ich stellenweise meine Probleme.

Alles in Allem habe ich nur gelesen, weil ich wissen wollte, wohin sich die Handlung entwickelt. Wirklich fest gefesselt war ich nicht. Wie gesagt, das Kopfkino hat gefehlt…
Band 3 werde ich wohl auch nur so runter lesen. Einfach, weil ich die Trilogie nun mal begonnen habe und keine halben Sachen mache!

[EBook] Daphne Unruh – „Schattenmelodie“

Daphne Unruh
“Schattenmelodie”
Reihe: Zauber der Elemente (2)
Verlag: Loewe
ISBN: 9-783-785-58566-5
Länge: 386

– gelesen im Januar 2021 –

Ich hatte mich nach einem absoluten Kontrastprogramm dazu durchgerungen, den zweiten Teil dieser Reihe in Angriff zu nehmen. Allerdings mit gemischten Gefühlen.

Klappentext: Neve lebt in der magischen Blase von Berlin, wo sie sich um die Neuankömmlinge der Akademie der Elemente kümmert. Sie kann fliegen, unsichtbar durch Berlin spazieren und die Gedanken der Menschen wahrnehmen. Toms Träume faszinieren Neve besonders und immer wieder taucht sie in seine Gedankenwelt ein. Neve verliebt sich in Tom, doch diese Liebesgeschichte kann unmöglich glücklich enden und mit jedem Tag verliert Neve ihre engelsgleichen Fähigkeiten mehr und mehr … Muss sich Neve am Ende zwischen Liebe und Magie entscheiden? (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Neve erzählt zunächst die Dinge aus ihrer Sicht. Das ganze Theater mit Kira, ihrem Freund in der Menschenwelt und den Zwist, den es da gegeben hat, wird noch einmal durchgekaut.

Doch Neve zieht es mehr und mehr in die Menschenwelt. Das Haus am Wetterplatz in Berlin hat es ihr angetan. Dort lebt ein verhinderter Komponist, der sich selber im Weg steht und ein Mädchen, welches nach außen hin, nicht ganz dicht zu sein scheint, aber am Ende nur magische Fähigkeiten entwickelt. Neve will ihr helfen, in die magische Blase zu gelangen. Dabei glaubt sie jedoch, sich in den verhinderten Komponist verliebt zu haben ist zunächst todunglücklich, als der ein anderes Mädchen scheinbar viel lieber mag.

Während Neve wieder mehr und mehr in die menschliche Welt abtaucht, sogar ihr Herz wieder in Gang bringt und komplett menschliche Bedürfnisse entwickelt, bahnt sich in der magischen Blase eine Katastrophe an. Zunächst sind die Verschiebungen der Wege und Entfernungen noch klein, aber das Problem wird von Tag zu Tag größer.
Das Problem in  der magischen Blase von Berlin hängt mit Haus am Wetterplatz zusammen und einem überdimensionierten Wunschort eines Chinesen.

Fazit: In diesem Fall wird Neve, die Antagonistin des ersten Bandes zur Protagonistin und die Geschichte scheint irgendwie in der Mitte des ersten Bandes auch wieder einzusteigen. Nur in diesem Fall ist alles aus der Sicht von Neve erzählt und Kira, die ehemalige Protagonistin rutscht in den Hintergrund. Aber zum Glück wiederholt sich nicht der komplette erste Band, sondern nach einer Weil kommen dann ein paar neu Ereignisse ins Spiel. 

Trotzdem zieht sich dieser Band wie Kaugummi. Neve macht eine ganze Menge durch. Sie wird von einer Art Engel wieder zu einem Mensch, sie wechselt ein paar Mal von der magischen Blase ins normal Berlin, aber das war es dann auch fast schon mit Fantasy. Die Tatsache, dass die magische Blase von Berlin ein Problem hat, was immer größer wird, geht im Rest der Handlung vollkommen unter. Dadurch wird absolut keine Spannung hervorgerufen. Irgendwie liest sich diese Folge komplett langweilig. Die Autorin hat in jedem Fall versucht, da Spannung einzubauen, aber bei mir ist sie nicht angekommen.

Die Handlung plätschert so vor sich hin, ich habe keine Ahnung, was mich dazu gebracht hat, hier weiter zu lesen, statt aufzugeben. Und wenn ich ehrlich bin, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die eigentliche Zielgruppe da so viel mehr rausliest als ich.

Bei dieser Reihe ist anraten, die Bücher nach der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Im ersten Band werden einige Zusammenhänge erklärt, die dann für die folgenden Bände wichtig sind. Fehlen diese Zusammenhänge, wird dann auch dieser Band noch langweiliger, weil einiges nur schwer bis gar nicht verstanden werden kann.
Ich habe Tippfehler in diesem Buch gefunden. Über einen bin ich sogar so gestolpert, dass ich den betreffenden Satz mindestens drei Mal lesen musste, bis ich ihn verstanden hatte. – Der kleine Lacher für zwischendurch.
Irgendwie habe ich mir insgesamt eine ganze Menge mehr unter den Büchern vorgestellt. Der Titel der Reihe klang so vielversprechend. Aber jetzt habe ich die Sache angefangen, jetzt bringe ich sie auch zu Ende. Es bleiben nun noch zwei Teile, die gelesen werden wollen.

Dieses Buch bewerte ich mit 3 von 5 möglichen Sternen. Damit ist es noch einen Stern schlechter als der erste Band, aber das Buch hat sich wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die mich aber so gar nicht aus der Reserve locken konnten.
Den nächsten Band sehe ich mit ziemlich gemischten Gefühlen. Sollte das wirklich so weiter gehen?

[Hörspiel] Bibi Blocksberg 53 – „Der Superhexspruch“

Autor: Ulf Tiehm
Regie: Ulli Herzog
Musik: Wolfgang W. Loos, Heiko Rüsse
Verlag: Kiosk
Produktionsjahr: 1991
Dauer: 43 Minuten 23 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Joachim Nottke
Bibi Blocksberg – Susanna Bonaséwicz
Bernhard Blocksberg – Guido Weber
Karla Kolumna – Gisela Fritsch
Bürgermeister – Heinz Giese
Marita – T. Gessner
Florian – Oliver Elias
Amanda – Barbara Ratthay
Sekretär Pichler – Wilfried Herbst
Karl Krämer – H. H. Müller
Schulrat – Rolf Marnitz
Polizeipräsident – Andreas Hanft

Die Folge direkt auf Spotify anhören
HIER

Inhalt:
In Neustadt ist der Teufel los. Irgendwie scheint sich gerade alles gegen die Kinder verschworen zu haben. Erst soll der schulfreie Sonnabend wieder abgeschafft werden. Dann ist der Schulhof zu klein und der Bürgermeister weigert sich, ihn vergrößern zu lassen. Eine Ampel vor der Schule wurde abgelehnt und zum Schluss dürfen die Kinder nicht einmal mehr in den Supermarkt, weil sie mit ihren Billigartikeln keinen Umsatz bringen.
Der Schülerrat tagt und beschließt einige Aktionen, die aber nichts recht was bringen. Alos schreitet Bibi mit einem fünffachen Hexspruch ein.
Auweia, da hat sie sich aber etwas übernommen. Direkt nach dem fünffachen Spruch fühlt sie sich matt und krank. Tante Amanda, die gerade bei den Blocksbergs ist, merkt sofort, dass sich Bibi überhext hat. – Was Bernhard so schlecht gar nicht findet. Aber der fünfte Spruch, den Bibi mit hinten angehängt hat, kann nur von Bibi wieder rückgängig gemacht werden. Und das geht auch nur, wenn die Hexkraft wieder da ist.


Meine Meinung:
Irgendwie habe ich hier zwei Sachen entdeckt, die mir nicht so ganz logisch erscheinen. Zum Einen heißt der Supermarktmensch plötzlich Krämer. Aber bei der Eröffnung des Supermarktes war es noch Herr Müller. Hat der Besitzer denn in so kurzer Zeit schon wieder gewechselt.
Und dann die Tatsache, dass Bibi schon öfter mal mehrfache Hexsprüche gesprochen hat und da hat sie ihre Hexkraft auch nicht verloren. Und gerade jetzt, wo es so wichtig wäre, dass sie die hohen Herren wieder zurück hexen muss, fällt ihre Hexkraft aus…. – Nun ja, das kann ich mir noch so erklären, dass man ja einen Aufhänger für die Geschichte gebraucht hat. Ohne den Hexkraftverlust kann ja das Chaos mit den Hasen nicht entstehen.

Im Gesamten ist die Story mal etwas abwechslungsreicher. Denn die Mutter des Hauses ist nicht da und das ist schon eine ziemlich ungewöhnliche Situation bei den Blocksbergs. Trotzdem war es eine süße Idee, Bibi am Anfang so mühsam einen Brief schreiben zu lassen. Mit nichts als diesen üblichen Floskeln, die man schreibt, wenn man eben nicht zu erzählen hat. Und dann diese liebevolle Begebenheit, wie Bernhard Bibi auf Ideen bringt, was sie denn so alles schreiben kann.
Die Handlung geht schnell voran und es entstehen keine langweiligen Längen, in denen nichts passiert.
Der Erzähler ist in dieser Folge ganz schön neugierig. Als Bibi mit ihren Freunden flüstert, kann er das so gar nicht vertragen und wird ja fast ärgerlich, dass er einmal mehr nicht verstehen kann, was für ein Plan geschmiedet wird.
Dass mal wieder Freunde von Bibi mit dabei sind, ist auch so eine nette Abwechslung, die man nicht alle Tage hat. Das könnte gern öfter mal so sein. Das macht alles irgendwie glaubwürdiger. Ein Kind in Bibis Alter steckt doch eigentlich ständig mit seinen Freunden zusammen.
Nicht so gut war in jedem Fall das Verhalten der Erwachsenen gegenüber der Kinder. Klar, das brauchte es als Aufhänger für die Geschichte. Aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass ich das auch gut finden muss.
Alles in Allem würde ich diese Folge im guten Mittelfeld einordnen. Man kann sie gut immer wieder hören, sie reißt einen aber auch nicht gerade komplett vom Hocker, dass man sie jetzt wieder und wieder hören muss.
Für die eigentliche Zielgruppe enthält sie auf jeden Fall die Lehre, dass es durchaus lohnenswert ist, dass man für seine Ziele kämpft. Geht zwar nicht mit Bibi ihren MItteln, aber wenn man das Prinzip mal betrachtet, dass man auch als Kind so schon ein wenig Politik machen kann, kann ich da durchaus etwas Gutes drin finden.


[EBook] Kai Meyer – „Dschinnland“

Kai Meyer
„Dschinnland“
Reihe: Sturmkönige-Trilogie (1)
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 9-783-404-20845-6
Länge: 432 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

1001 Nacht in abgwandelter und weitaus fantastischer Form. Bin gespannt, wie das in Band 2 und 3 weiter geht.

Klappentext: Das Morgenland im 8. Jahrhundert n. Chr.: Vor fünfzig Jahren kamen die Dschinne aus den Wüsten und brachten Tod und Vernichtung. Seither beherrschen entsetzliche Kreaturen die Einöde zwischen Samarkand und Bagdad.

Jahrelang reist Tarik al-Jamal mit seinem fliegenden Teppich auf den geheimen Schmuggelrouten durch das Dschinnland – bis auf einer dieser Reisen seine Geliebte Maryam ein Opfer der Dschinne wird. Seither hat er Samarkand nicht mehr verlassen, lebt nur noch für die verbotenen Teppichrennen bei Nacht, für billigen Wein und das schnelle Vergessen in den Tavernen. Und seitdem herrscht auch Feindschaft zwischen ihm und seinem jüngeren Bruder Junis. Denn auch Junis liebte das Mädchen und gibt seinem älteren Bruder die Schuld an ihrem Tod. Doch dann becirct das geheimnisvolle Haremsmädchen Sabatea Junis, sie auf den halb vergessenen Routen in die Kalifenstadt zu begleiten. Zweitausend Kilometer durch die Hölle. Durch ein Land, in dem keine Naturgesetze mehr herrschen, in dem die Dschinne turmhohe Monumente aus Leichen errichten und Wesen aus einer anderen Welt ganze Städte ausradiert haben. Tarik beschließt, die beiden nicht allein in ihr Verderben ziehen zu lassen. Eine Reise voller Alpträume und dunkler Phantasmen, aber auch bizarrer Schönheit und dem Versprechen einer neuen Liebe beginnt. Gejagt von Dschinnhorden und einer Kreatur, die sich der Narbennarr nennt, durchqueren sie das Reich von Tausendundeiner Nacht. Während aus den arabischen Wüsten hunderttausende Dschinne gen Bagdad marschieren, müssen die beiden verfeindeten Brüder ihren Hass überwinden und den Lockungen Sabateas widerstehen – denn das Mädchen hat ein Geheimnis, das den wenigen überlebenden Menschen den Untergang bringen könnte.

Inhalt: Tarik will eigentlich nur das Rennen mit seinem fliegenden Teppich gewinnen, als ihm ausgerechnet sein Bruder den Sieg streitig machen will – Junis braucht das Geld für eine Reise durch die Wüste.
Junis kann er ausschalten, aber Sieger des Rennens wird er nicht, da Sabatea seine Hilfe braucht.
Sabatea wollte von Tarik nach Bagdad geflogen werden, aber Tarik lehnt ab. Statt dessen nimmt aber Junis den Auftrag an. Ohne wirklich zu wissen was da auf ihn zu kommt.
Die Dschinns nehmen die drei gefangen und verschleppen sie in ihr Menschenlager.
Die Sturmkönige wollen die Menschen befreien und die Dschinns vernichten. So können auch Sabatea und Tarik wieter reisen.
Doch in Bagdad entpuppt sich Sabatea als eine ganz andere Person, als bisher angenommen.

Fazit: Er entführt uns in eine orientale Welt. Der eine Standort ist Samarkand und der andere Bagdad. Dazwischen liegt eine Wüste, die von Dschinns bevölkert ist.
Diese Dschinne jedoch, sind den Menschen nicht wohl gesonnen. Das müssen Tarik, Sabatea und Junis am eigenen Leibe erfahren, als sie auf ihrer Reise von den Dschinnen aufgespürt und gefangen genommen werden.
In einer rissigen Höhle befinden sichdie Pferche, in denen die gefangenen Menschen verwahrt werden.
Sabatea und Tarik landen in einem und in einem Junis in einem anderen. Doch lang müssen sie das Martyrium nicht aushalten. Denn auch die Sturmkönige haben etwas gegen die Dschinns und bekämpfen sie. In diesem Chaos können Tarik und Sabatea entkommen, verlieren Junis aber aus den Augen. (Der Leser aber nicht)
In Bagdad angekommen, muss Tarik feststellen, wer Sabatea wirklich ist…

Irgendwie bin ich von dem buch hin und her gerissen. Ich habe keinen Plan, ob ich es empfehlen soll, oder nicht. Es hat von mir auch nur vier Sterne bekommen.
Dabei strotzte das Werk nur so vor Fantasie. Es war auch alles flüssig und gut lesbar beschreiben… Aber irgend etwas hat mir trotz allem gefehlt. Ich kann es nicht benennen, aber es war so! – Denn auch der Film in meinem Kopfkino hat gefehlt.

Auf jeden Fall bin ich aber auf Band 2 und 3 gespannt. Vielleicht entwickelt sich die Story ja auch noch zu etwas, was ich so gar nicht erwartet habe.

[EBook] Pjotr X – „USA 2048“

Pjotr X
“USA 2084”
Verlag: Blutwut
ISBN: 9-783-961-11426-9
Länge: 202 Seiten

– gelesen im Januar 2021 –

Ich bin auf das Buch gestoßen, als ich auf Facebook Mitglied in einer Büchergruppe war. Dort wurde dieser Stoff in den höchsten Tönen gelobt. Eben so hoch, dass ich ihn auch lesen musste.

Klappentext: USA 2084: Die Zukunft Amerikas sieht rosig aus. Eine frivole Wohlstandwelt voll sexueller Exzesse, in der es sich angenehm leben lässt. Wäre da nicht das Relikt der weltweiten Hungerkrise aus den 2040ern: Die Schlachtquote. Ein Prozent jedes Jahrgangs wird im Alter von neunzehn geschlachtet und als Delikatesse zum Verzehr freigegeben.

Die lebenslustige Jessica isst gern Menschenfleisch. Mit ihrer Klasse besichtigt sie einen der vier amerikanischen Human-Schlachthöfe in San Francisco und erhält eine Ahnung davon, was die »Auserwählten« erwartet. Für sie und ihre Mitschüler ist das normal. Keiner der Teenager glaubt daran, zu dem einen Prozent zu gehören. Die Realität ist grausam aber längst nicht das Schlimmste. Die wahren Geheimnisse der Schlachthöfe offenbaren sich Jessica erst, als sie selbst auserwählt wird … (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Jessica ist lebenslustig und genießt das freizügige Leben in vollen Zügen. Auch der Besuch eines Human-Schlachthofes ändert daran nichts. Es gibt ihr eine ungefähre Ahnung dessen, was auf die Schlachtekids zukommt, aber sie selber glaubt sich nicht betroffen.
Jessica bekommt einen herben Schlag vor den Bug, als sie die Einladung zu ihrer Schlachtung von der Polizei überreicht bekommt. Sie bekommt den Termin, die genauen Umstände erklärt und muss das vorbereitende Antibiotika trinken.
Nie im Leben hätte sie gedacht, dass ausgerechnet sie zu dem einen Prozent ihres Jahrgangs gehören wird, welches sich zum Wohle der Nation schlachten lassen muss. Hin und her gerissen zwischen Trotz, Trauer und Ergebenheit ergibt sie sich ihrem Schicksal. Sie kostet ihre letzten Tag aus, genießt in vollen Zügen, haut ihr Erspartes auf den Kopf und findet sich dann zu ihrer Schlachtung ein.
Doch da ist noch das Geheimnis, welche die Schlachthöfe, geführt vom Militär hüten. Längst wird nicht alles so gemacht, wie man es der Öffentlichkeit glauben macht. Und Jessica muss die härteste Form des Regelbruchs am eigenen Leib erfahren.

Fazit: Ich war von Anfang an in der Story gefangen. Von Anfang hat mich eine sehr interessante Mischung aus Abscheu und Sensationsgier bei der Stange gehalten. Ich konnte und wollte nicht aufhören mit dem Lesen. Auf diese Weise kam es mir sehr gelegen, dass ich vor der Tierklinik eine ziemlich lange Wartezeit überbrücken musste. – Nichts habe ich um mich herum mitbekommen, so war ich gefangen in dem, was ich da gelesen habe.
Da es sich hier um eine Dystopie handelt, eine Welt die es so nicht gibt und vielleicht auch nie geben wird, hatte der Autor so ziemlich frei Hand, in dem was er da schreibt. Am Ende hat man beim Lesen hat man beim Lesen aber schon gemerkt, dass das alles hier Hand und Fuß hatte. Die Szenen in der Schlachterei erinnern sehr stark an das, was heutzutage mit Schweinen und Co üblich ist. Nur dass es hier eben krasser rüber kommt, da einige Szenen so genau beschrieben sind, dass auch ich die Schmerzen der Protagonistin fühlen konnte.
Die ganze Welt, das ganze Umfeld  – alles hat Hand und Fuß und ergibt am Ende ein komplett rundes, wenn auch krankes Weltbild. Der Autor hat eben nicht wild rum gesponnen, sondern hier wirklich eine ziemlich perfekt Balance zwischen Utopie und Wahrheit geschaffen.

Fakt ist mal, dass dieses Buch wirklich erst ab 18 Jahren ist. Es wird Gewalt verherrlicht, Kannibalismus gelebt und auch das ziemlich freizügige Leben der Protagonistin und der Antagonisten sind nicht unbedingt etwas für zartbesaitete. – Aber genau das hat mich so fasziniert. Das, was heute wohl nur Randgruppen der Gesellschaft leben, ist in dieser Story ganz normale Realität. Die Menschen leben in dieser Dystopie in einer komplett anderen Realität.
Mich persönlich hat am meisten der kannibalistische Teil geschockt. Wie normal es in dieser Gesellschaft ist, dass eben Menschenfleisch gegessen wird. Wie die Kinder schon erzogen werden in dem Wissen, dass auch sie geschlachtet werden könnten.
Ein weiterer Detail, was sich wohl in den nächsten Millionen Jahren nicht ändern wird, die Menschheit besteht immer noch aus zwei Klassen. Die eine, die normalen oder die Mittelschicht, halten sich brav an die Gesetze und die Reichen, die mit Einfluss setzen sich mal eben darüber hinweg. Und genau das führt zu dem Schicksal der Protagonistin. – Ich kann nur noch den Kopf schütteln. Es gibt wohl Sachen, die sich nie ändern.

In jedem Fall ist alles in einem einfachen Stil geschrieben. Fast locker und lässig, lapidar beschreibt der Autor die Sexszenen hier. Genau damit vermittelt er die aktuelle Normalität, welche in dieser Zeit vorherrscht.
Und dann die Gefühle und Gedanken der Protagonistin, als es zur Sache geht. Dieses innere Hin und Her, die Zerrissenheit. Das alles ist sehr gut be- und geschrieben, dass ich stellenweise fast der Meinung war, die Ängste selber ausstehen zu müssen.
Das Buch hat in jedem Fall Eindruck hinterlassen und mich mit der Nase mitten in ein neues Genre Buch gestoßen. Ich möchte definitiv mehr davon lesen.

Das Buch bekommt von mir eine Bewertung von 5 von 5 möglichen Sternen.
Ich war von Anfang bis Ende gefesselt, konnte nicht davon lassen und habe es fast am Stück gelesen. Dieses ständige Auf und Ab der Gefühle beim Lesen, suchen seinesgleichen. So eine Lektüre hatte ich lang nicht. Und ich, für meinen Teil, hoffe mal, dass mir da noch einige mehr aus dem “Blutwut”-Verlag unterkommen.

[Rezensionsexemplar] Bettina Münster – „Die kleinen Frauen“

Bettina Münster
“Die kleinen Frauen”
Verlag: BoD
ISBN: 9-783-740-72262-3
Länge: 17 Seiten

– gelesen im April 2021 –

Die Autorin kam auf mich zu und bot mir diese Kurzgeschichte an, um sie zu rezensieren. So kurze Geschichten sind normalerweise nicht wirklich meins, aber der Titel hat mich neugierig gemacht.
Der Rezensionswunsch der Autorin hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.
Die Geschichte erscheint genau heute, dem 10. April 2021 auf dem Markt. Aus diesem Grund möchte ich euch die Rezension auch genau heute zur Verfügung stellen-

Klappentext: Der Fischer Costa lebt ein friedliches Leben in seinem kleinen Haus am Meer.
Als er eines Tages entdeckt, dass auf seinem Dachboden kleine, gerade einmal fingergroße Frauen leben, wird sein Leben gründlich auf den Kopf gestellt.

Bettina Münster hat mit dieser Kurzgeschichte ein zauberhaftes Märchen geschaffen, das große und kleine Leser gleichermaßen begeistert!
Nach den berühmten Heinzelmännchen aus Köln gibt es nun ein weiteres kleines Volk, das die Herzen im Sturm erobert und die Fantasie der Leser Purzelbäume schlagen lässt! … (Quelle: Thalia.de)

Inhalt: Costa lebt allein in seinem Haus, denkt er zumindest. Denn als er auf seinen Dachboden steigt, um alte Fotoalben herunter zu holen, findet er die kleinen Frauen, die es sich dort oben gemütlich gemacht haben.
Die Frauen ziehen in seine Küche und eigentlich könnte man jetzt friedlich gemeinsam zusammen leben, aber die Frauen haben ein Geheimnis. Durch den Kuss eines Menschen, werden auch sie zu Menschen und die ungeküssten müssen weiter ziehen.
Eigentlich sollte dieser Umstand ein Geheimnis bleiben, aber wo es nun einmal raus ist, hat das große Buhlen um die die Gunst von Costa begonnen.

Fazit: Wie gesagt, Kurzgeschichten sind nicht so wirklich meins. Sie sind mir einfach zu kurz. Und genau so war es auch hier.
Von Anfang an bin ich in eine wirklich niedliche und zauberhafte Handlung hinein geraten. Ein bisschen Fantasy, ein bisschen Liebe, ein bisschen Freundschaft. Aber eben alles in Maßen, nichts hat Überhand genommen und somit wurde auch nichts übermäßig kitschig oder langweilig.
Die Lebenssituation in Cotsa seinem Haus wird in kurzen Episoden erzählt. Immer mal wieder erfährt der Leser ein Stück von dem, was man dort so macht und erlebt. Aber es ist eben auch nicht so übermäßig ausführlich. Vieles war meiner eigenen Fantasie überlassen und ich hätte nicht übel Lust, mir meine eigene Fortsetzung zu schreiben. Da war noch so viel Raum für die eigene Fantasie. – Aber das ist eben der Rahmen einer Kurzgeschichte. Sie ist kurz gehalten und man kann einfach nicht alles bis ins kleinste Detail beschreiben.
Dennoch kam das Ende recht schnell und unerwartet, bleibt ziemlich offen und lässt mich mit einigen Fragen zurück. Da wäre noch so viel Raum für mehr Stoff gewesen. 

Vom Schreibstil her hat sich alles locker und flüssig lesen lassen. Am Anfang kam es mir so vor, als wollte die Autorin künstlich in einem Stil schreiben, der ihr nicht wirklich liegt, aber das war wirklich nur am Ende und kann auch durchaus von mir falsch gedeutet sein. Vielleicht wollte sie dem ganzen ja auch einen märchenhaften Anstrich geben, was ihr in dem Moment dann auch wirklich gelungen wäre.
Ich bewerte die kleine niedliche Story mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Viel mehr kann und will ich dazu auch nicht sagen. Ein niedliches kleines Lesevergnügen, was mich meine Haltung zu Kurzgeschichten noch einmal überdenken lässt.

Saturday Sentence – „Die Sprache der Knochen“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Eine junge Frau ist verschwunden. Ihre Familie behauptet, es gehe Cora gut. Doch die verstörte Stimme, die Forensikerin Tempe Brennan auf einer Aufnahme hört, spricht eine andere Sprache. Und wirft Fragen auf. Woher stammt die Tonaufzeichnung? Ist Cora aus freien Stücken abgetaucht? Oder vermisst, weil sie Opfer eines Verbrechens wurde? Die Knochen einer Leiche, die Tempe noch nicht identifiziert hat, scheinen eine Geschichte von Coras Verschwinden zu erzählen, die noch viel grausamer ist, als Tempe befürchtet hat … (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

„Es bringt doch nichts, ungenutzte Räume zu heizen.“

Kathy Reichs – „Die Sprache der Knochen; ISBN: 9-783-641-16590-1

3. Und wie ist es bisher?

Ich lese dieses Buch jetzt im zweiten Durchgang. Mehr wegen einem dummen Zufall, als mit voller Absicht. aber am Ende stelle ich fest, dass ich beim zweiten Lesen mehr Details entdecke, als ich das vorher getan haben.
Spannend wie immer. Nur der Spladder fehlt mir bisher ein wenig. Aber vielleicht kommt der ja noch.

Fusselfreitag #53

Wir haben von meinen Eltern eine wunderbar weiche Kuscheldecke bekommen, die wir dann gleich über die Gästeschlafcouch gebreitet haben. Diese steht in unserem Büro Schrägstrich Gästezimmer und ist so noch ganz gut in Schuss, nur der Stoff sah schon so zerrannst aus. Deswegen die Decke.
Fussel hat sie dann jedenfalls gleich eingeweiht und sie für gut befunden.

Sieht er nicht niedlich aus, mit seinen Kulleraugen? – Ich kann mich an dem Bild gar nicht satt sehen.

[Hörspiel] Bibi Blocksberg 52 – „wo ist Kartoffelbrei“

Autor: Ulf Tiehm
Regie: Ulli Herzog
Musik: Wolfgang W. Loos, Heiko Rüsse
Verlag: Kiosk
Produktionsjahr: 1991
Dauer: 41 Minuten 17 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Joachim Nottke
Bibi Blocksberg – Susanna Bonaséwicz
Barbara Blocksberg – Hallgard Bruckhaus
Bernhard Blocksberg – Guido Weber
Amanda – Barbara Ratthay
Mania – Tilli Lauensten
Karla Kolumna – Gisela Fritsch
Frau Patschke – Edeltraud Elsner
Schornsteinfeger – Ulli Herzog
Kind – S. Haase
Mann – Alexander Herzog

Die Folge direkt auf Spotify anhören
HIER

Inhalt:
Bibi geht mächtig flapsig mit Kartoffelbrei um. Sie schiebt Flugunfälle auf ihn und ist auch sonst nicht sehr nett zu ihm. Und als ihn Bernhard dann auch noch in eine dunkle Kiste sperrt, macht er sich aus dem Staub.
Das bekommt Bibi zunächst aber nicht mit, da sie Hexverbot hat. Sie merkt es erst, als die drei Tage vorbei sind und sie Kartoffelbrei wieder aus der Kiste befreien will. Doch der ist weg und auch im ganzen Haus, als auch in ganz Neustadt nicht auffindbar.
Erst eine Hexenschwester von Barbar kommt auf die Idee, wo Kartoffelbrei sein könnte. Und genau dieser Verdachte stellt sich auch als gegeben heraus. Kartoffelbrei liegt in der Hexenbesensammlung von Mania. Er ist ihr zwölfter Besen, den sie nicht hergibt, weil sie nun dreimal die Zwölf besitzt. Dieses magische Zahl verleiht Macht und Einfluss.
Kartoffelbrei ist da nur durch einen Tauschhandel wieder heraus zu bekommen. Allerdings auch nur, wenn Kartoffelbrei wirklich zu Bibi zurück will. Sie hat ihn schließlich nicht gut behandelt.


Meine Meinung:
Erst einmal war der Anfang etwas ungewöhnlich. Wir sind zwar im Haus der Blocksbergs, allerdings bei einem Kaffeeklatsch der Hexenschwestern. Ein wirklich sehr interessanter Einblick in die Gesprächsthemen von Hexen… – Bibi sprengt das mit einer Bruchlandung. Mir ist den Fall gleich aufgefallen, dass sie mit ihrem “Wuschel” nicht besonders gut umgeht.  Und als der Besen dann auch Reaktionen zeigt, war mir gleich klar, dass das nicht gut ausgehen kann.

Hexverbot und Ärger mit Papa Blocksberg sind Routine. Das haben wir öfter und hat mich nicht wirklich hinterm Ofen hervor geholt. Aber als Kartoffelbrei dann weg ist, wird es wieder interessant.
Dem aufmerksamen Zuhörer sollte schnell klar sein, wo Kartoffelbrei ist. Das hat sich schon beim Kaffeeklatsch angedeutet und sollte durchaus auch den Kindern der Zielgruppe auffallen. Nur die handelnden Personen brauchen wohl etwas länger. – Ja sicher, sonst wäre die Geschichte ja viel zu schnell vorbei.

Karla Kolumna hat in dieser Folge eine größere Rolle und das ist wirklich ein sehr gelungener Schachzug. Die Frau bringt allein durch ihre Art eine lustige Note mit in das ernste Thema. – Mehr als einmal habe ich über sie schmunzeln müssen. Ganz besonders an der Stelle, als sie mit ihrem spanischen Kollegen telefoniert. Ein wirklich herrliches Kauderwelsch aus Spanisch und Deutsch.

Als es dann an die “Auslösung” von Kartoffelbrei geht, wird es ein wenig mystisch. Natürlich gemessen an kindlichen Maßstäben. Bibi kriecht bei ihrem Besen ja förmlich zu Kreuze und wird reumütig ohne Ende. – So habe ich weder Bibi, noch ihren Besen bisher erlebt. Eine sehr interessante Geschichte auf jeden Fall. Das kann man gern durch die nächsten Folgen auch durchziehen. Würde den ganzen Geschichten noch einen Touch mehr Würze geben.

Alles in allem eine recht gelungene Folge. Es ging wirklich quer durch sämtliche Gefühlsregungen und auch ich musste am Ende ein paar Tränchen verdrücken. Das war aber auch zu rührig gemacht, was da nötig war, bis Bibi ihren Besen wieder von sich überzeugt hatte.
Einordnen würde ich die Folge im oberen Bereich der Skala. Es ist aufgezeigt worden, dass eben in einem Hexenleben doch nicht alles so herzerfrischend leicht und easy peasy ist, wie man sich das vielleicht wünscht. Auch Hexen haben einiges zu beachten, wenn sie es sich mit ihrem Besen nicht verscherzen wollen.

Schauen wir also mal, was als nächstes passiert.