Meine Woche 27. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Über diesen hinterhältigen Chef in meinem letzten Einsatz. Hinterfotziger geht es nun wirklich nicht mehr!

Gefreut:
Dass ich diesen Einsatz los bin.

Gedacht:
Mal sehen, wie das nun weitergeht.

Gefragt:
Bilde ich mir das ein, oder kam der Herbst in diesem Jahr irgendwie früh und vor allem plötzlich?!

Genervt:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gefühlt:
Irgendwie zwischen zwei Stühlen. Auf der einen Seite war noch Urlaub, auf der anderen Seite die Gedanken um den Job.

positiv:
Ich hatte noch eine Woche Urlaub und habe diese, so gut es eben ging, genossen.

negativ:
Dass die Spritpreise wohl noch höher klettern sollen …

Gelitten:
Ein wenig an verspanntem Nacken, aber dagegen habe ich ja mein Massagegerät, was dann mal wieder öfter zum Einsatz kam.

Genossen:
Die Sonnenstrahlen und die Zeit, die ich mir einteilen konnte, wie genau ich das wollte!!!

Gewesen:
Hundegassi, im Planetarium, einkaufen, in der Zeitbude im Büro, auf dem großen Hörselberg

Getroffen:
Die Büroleute mal wieder, eine Tante, beim Gassigehen mit dem Hund

Gesucht:
In der Stadt, ein bestimmtes Buch.

Gefunden:
Dieses eine bestimmte Buch, was ich gesucht habe und einen Weg, den man auch mit dem Rad mal auf den Großen Hörselberg fahren kann.

Gelacht:
Jawoll

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Sollte man sich nicht eigentlich erleichtert fühlen, wenn sozusagen ein Knoten sich von selber aufdröselt?

Gegessen:
Buffett – beim Chinamann. – Ich bin da raus gerollt!!!

Genascht:
Süße Teile vom Bäcker. – Manchmal brauch ich das einfach.

Getrunken:
Wasser, Tee, Bier und Radler

Gegoogelt:
Ja, nach ein paar Daten über Autoren. Fürs Blog halt.

Gesehen:
„Schwarzes Gold“ auf NDR. – War nicht schlecht.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis halt

Getan:
viel gelaufen (mit dem Hund), Rad gefahren und im Buchladen rumgestöbert

Gelesen:
C.J. Archer – „Das Tagebuch des Magiers“ – Teil 4 der Reihe Glass & Steel
Jürgen Sester – „Die Surace Entdeckung“ – Teil 1 der Reihe Beyond Time

Gekauft:
3 Bücher, die nicht geplant waren, Lebensmittel und ein paar neue Freizeitschuhe

Gelernt:
Ehrlichkeit währt am gesündesten – so kann man das glaub ich ausdrücken

Geschenkt (bekommen):
Ein Essen beim Chinamann – von meinem Mann zum Burzeltag

Geschlafen:
Jep, viel, ausgiebig und gut

Geträumt:
Stellenweise echt stranges Zeug

Geplant:
Nächste Woche eine Spätschicht in der Metallbranche und nebenbei zwei wie so Vorstellungsgespräche für eventuelle weitere Einsätze. – Man wird sehen.

Fazit

Dritte und letzte Woche Urlaub. Konkret geplant hatten wir in dem Sinne eigentlich nichts weiter als Erholung, wie sie zu Hause eben möglich ist. Das führte dazu, dass wir mit dem Hund viel unterwegs waren und der dann am Mittwoch komplett fertig auf der Couch lag und freiwillig nicht mehr wirklich gelaufen ist. – Wenn man bedenkt, dass er im Dezember 8 Jahre alt wird, ist er ja auch eigentlich auch nicht mehr der Jüngste.

Da hatte ich im Urlaub immer mal wieder Magengrimmen, weil ich in den Einsatz zurück sollte, wo ich vor dem Urlaub war und dann schreibt dieser hinterhältige Produktionsleiter der Bude am Donnerstag Mittag eine Email an meine Zeitbude, dass er mich doch nicht mehr braucht. – Da lassen sie mich aber vor dem Urlaub den Spintschlüssel noch mitnehmen und alles. – Ich war nicht noch einmal dort, um den Schlüssel abzugeben. Hab dem im Büro abgegeben und die soll sehen, wie sie zurecht kommt.
Hintergrund der Abmeldung war die Tatsache, dass sie mir einen Schritt an der Linie gezeigt haben, wo ich hin sollte, den ich nicht machen konnte. Und zwar hätte ich regelmäßig in den so genannten Tränkraum gemusst. Problem an der Sache war aber die Wolke an Verdünnung oder Lösungsmittel, die in dem Raum stand, dass ich sofort meine Lunge gemerkt habe. Da habe ich das der Chefin dort gesagt, dass das wegen meinem Asthma nicht geht, ich keinerlei Facharzt, geschweigedenn nen Notfallspray habe. – Sie war der Meinung, dass sich da ne Lösung findet. – Der Chef hat sie dann wohl mit der Abmeldung gefunden.
Mir soll es egal sein. Ich habe mich in dem Einsatz von Vornherein nicht wirklich wohl gefühlt. Ich hatte die ganze Zeit sowas im Gefühl, dass da irgendwas nicht stimmt. Außerdem habe die die ganze Zeit, von Anfang an, wenn man so will, mit einer Übernahme förmlich herumgeprahlt. Wollten mich so bei der Stange halten. – Ich habe aber in meiner Zeit als Leiharbeiter schon früh gelernt, wenn die so mit einer Übernahme prahlen und werben, wird das eh nix. Garantiert nix!

Am Donnerstag waren wir dann noch einmal in Jena, was ja von uns aus eigentlich ganz gut fahrbar ist, mit dem Auto. – Wenn die Staus auf der Strecke nicht gewesen wären. Die hatten sich an dem Tag wohl gegen uns verschworen und haben einen Stau nach dem anderen produziert, dass wir fast noch zu spät gekommen sind, obwohl wir eine Stunde Puffer eingebaut hatten.
Wir waren jedenfalls im dortigen Planetarium, was frisch renoviert und modernisiert erst seit Juni diesen Jahres wieder auf hat.
So ein Planetarium ist ja am Ende nichts weiter als ein immersives Kino. Die Leinwand ist die runde Kuppel, man schaut also nach oben, nicht na vorne und es geht eben größtenteils explizit ums All, um die Sterne, die Raumfahrt … sowas eben. – Wir hatten so eine Art „Best off“ gebucht. Ein Film, der das komplette Programm einmal umreist und Einblicke in das gibt, was man sich hier so alles anschauen kann.
Ich muss mal sagen, das war definitiv nicht der letzte Besuch in dieser Einrichtung. Der Winter kommt bestimmt und besser als Kino ist das hier in jedem Fall!!!

Gestern habe ich mich dann spontan noch einmal allein auf meine Rad geschwungen. – Es gab da so einen Weg, den wollte ich erkunden. Ich wusste immer, dass es diesen Weg gibt, ich wusste aber bis gestern nicht, wo der hinführt. – Ich bin den also mit dem Rad gefahren. Mit dem E-Rad, ich will ja ehrlich sein. – Der Weg kam jedenfalls auf dem Großen Hörselberg raus. Das ist so eine Erhebung im Thüringer Land, wo eine Funkmasten und ein Gasthaus oben steht. Es ist ein Wander- oder Ausflugsziel mit guter Aussicht, was aber leider viel zu oft einfach mit dem Auto angefahren wird.
Durch die Gastroniem, welche hier wieder in Betrieb genommen wurde, ist es da oben leider nicht mehr so still, wie es mal war und irgendwie hat das Ganze seinen Reiz für mich verloren. – Aber ich weiß jetzt, wo der Weg rauskommt und ich bin sicherlich nicht das letzte Mal mit dem Rad da oben gewesen. Der Weg ist ein guter Test für die Kondition. *lach

Saturday Sentence – „Das Tagebuch des Magiers“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

India und Matt glaubten, sie müssten nur Chronos finden, um all ihre Probleme zu lösen. Doch der Uhrenmagier wirft ebenso viele Fragen auf, wie er beantwortet, und bringt noch dazu Schwierigkeiten mit. Um Matts magische Taschenuhr zu reparieren, brauchen sie das Tagebuch eines vor Jahrzehnten ermordeten Arztmagiers. Die Suche danach führt zu einem schmutzigen Geheimnis, in das zwei von Londons Handwerksgilden verwickelt sind. Als alte und neue Gegner auftauchen und ans Licht kommt, was lange verborgen war, müssen Matt und India besser zusammenarbeiten denn je.

Doch als sich zeigt, weshalb Indias Magie so stark ist, will sie weitere Magier an die Öffentlichkeit locken, während Matt die Magie verborgen halten will, um sie zu schützen.

Ihr Plan geht nach hinten los. Sein Plan löst sich in Luft auf. Und die Gefahr klopft an ihre Tür. (Quelle: Thalia.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

„Ich ging zum Gildensaal der Wundärzte, nachdem ich Abercrombies Laden verlassen hatte“, fuhr er fort.

C.J. Archer – „Das Tagebuch des Magiers“ (Glass & Steele 4); EAN: 9-781-393-72100-0 

3. Und wie ist es bisher?
Die Reihe geht genau an der Stelle weiter, wo im vorangegangenen Band alles aufgehört hat. Die Handlung knüpft ganz genau an und erfordert unbedingte Kenntnis von dem, was im Vorfeld passiert ist. Glass & Steele schließen zwar irgendwie in jedem Buch den jeweiligen Fall ab, aber da hat es noch eine Art Nebenhandlung, die sich wohl über die komplette Reihe ziehen wird.

In jedem Fall bin ich wieder gut im viktorianischen London angekommen und kann mich zum Beginn der Reihe nur beglückwünschen. – Eine herrliche Unterhaltung zwischen Geschichte, cozy Crime, den gesellschaftlichen Zwängen jener Zeit und einer jungen Frau, die irgendwie sehen muss, wo sie bleibt. – herrlich das!

Fusselfreitag #330

Fussel geht Gassi …

… oder er zerrt an der Leine, wirkt leicht gehetzt, hat keine Ahnung, wo er seine kleine Nase als erstes hinstecken soll …
Fussel geht gern gassi, welcher Hund tut das nicht. Aber wenn es zu warm wird, macht ihm das dann auch keinen Spaß mehr. – Hier jedenfalls, war es ein feucht, schwüler Tag, der alles andere als angenehm war und schon hechelt er wie doof. – Wir haben aber, zum Glück, eine mobile Hundetränke, die wir dann immer dabei haben. Denn bei Pfützenwasser hat er sich ja auch immer ein bisschen.

[Hörspiel] Geister-Schocker 99 – „Im Taumel des Irrsinns“

Autor: Bob Collins
Verlag: Romantruhe
Erschienen: 20. Mai 2022
Länge: 1 Stunde 2 Minuten

Die Sprecher:

Helgo Liebig
Christian Stark
Martin Sabel
Sascha Draeger
Tanja Niehoff
Katja Brügger
Günther Karl
Regina Lemnitz
Jule Schülert
Melinda Rachfahl
Leonie Landa
Carsten Steenbergen
Felix Würgler
Jean Coppong
Marie Burghardt

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:

Es beginnt wie ein ganz normaler Morgen. Die Familie hat nette Stunden im Park und mit den Kindern geplant, einzig der Vater muss noch geweckt werden. Allerdings treten dann wirklich sehr seltsame Ereignisse in Kraft.
Zunächst schlägt die Oma der Familie die Mutter der Kinder halb zu Tode, dass diese nur noch in einem Halbtran durch die Gegend taumelt. Den Kindern wird die heile Welt vorgegaukelt, was aber auch nur so lang gut geht, bis die Oma die Tochter der Familie vor aller Augen erwürgt und der Opa die Leiche des Mädchens auf einer Parkbank seltsamen Mächten der Unterwelt übergibt.
Jack Callum, hauptberuflich ein Reporter, wird aus einem Schäferstündchen gerissen, in der Hoffnung, dass er der Familie helfen kann. Aber auch der geistersehende Reporter stößt hier hart an seine Grenzen, trotzdem die Tante der Familie ihm so tatkräftig unter die Arme greift.

Mein Hörerlebnis:

Was soll ich sagen? – Ich habe mir diese Folge der Geisterschocker angehört und das sogar doppelt. Und doch konnte ich so gut wie nichts behalten, was da genau passiert ist.
Ich habe noch einen Familienmorgen im Kopf. Der Vater wird von seiner Frau geweckt und somit aus einem scheinbar schrecklichen Alptraum geholt. – Später stellt sich heraus, dass dieser Alptraum eine Art Vorhersage der kommenden Ereignisse dieses Wochenendes sein soll, aber alles in allem fand ich das am Ende dann doch sehr verwirrend.
Als Nächstes schlägt die Schwiegermutter wohl mit einer Bratpfanne auf ihre eigene Tochter ein. Diese ist im Anschluss wie besoffen, zumindest nach dem, was ich hier gehört habe. – Das Familienfrühstück soll aber ganz normal vonstatten gehen und den Kindern wird die heile Welt vorgespielt.
Als nächstes kommt der Reporter Jack Callum ins Spiel. Nebenberuflich macht er einen auf Geisterdetektiv und wird von einem FBI-Agenten um Hilfe gebeten, weil diesem in der Familie etwas nicht koscher vorkommt.
FBI und Detektiv arbeiten in diesem Fall zusammen und ich habe den Überblicke verloren, wer wann und aus welchem Grund gestorben ist. Ich habe nur noch im Kopf, dass es wohl eine weitere Szene gab, wo die Oma ihre Enkelin erwürgt hat. Der Junge und der Vater sollen aus dem Haus gebracht werden und die Mutter der Kinder ist wohl eh schon nicht mehr wirklich bei sich. – In jedem Fall schnappt sich der Großvater die Leiche seiner Enkelin und bringt sie zu einer Bank in einem Park, wo sie wohl irgendwelchen dunklen Mächten geopfert wird.
Diese Bank bringt Jack Callum dann auf eine Spur, die dann aber auch die Tante in Gefahr bringt. Genau die Frau, die bisher so etwas wie der ruhige Pol der Familie war, bringt sich nun selber in Gefahr, da sie glaubt, den Ursprung der bösen Mächte zu kennen. – Dieser vermeintliche Ursprung wird dann auch erklärt, allerdings sehe ich da keinen Zusammenhang. Wenn die verstorbene Vorbesitzerin des Hauses im Testament festgehalten hat, dass das Haus an den Familienvater verkauft werden soll, warum sollte sie sich dann jetzt aus dem Jenseits heraus an der Familie rächen wollen. Das ergibt doch alles überhaupt keinen Sinn.

Fazit:

Ein Durcheinander aus Einerlei mit Jack Callum und sensationsheischenden geisterhaften Dämonenerscheinungen, die am Ende zwar einen Ursprung bekommen, der sich für mich aber absolut nicht erschließt. Auf diese Art und Weise hatte ich hier lediglich ein wildes Gemetzel innerhalb der Familie. – Nicht mehr und auch nicht weniger.
An Schauspielern hat ja, aufgrund der vielen handelnden Personen, eine ganze Reihe mitgewirkt. Die haben ihren Job auch gut gemacht, aber am Ende können auch diese Leute nur das spielen und zeigen, was im Script steht. Somit waren ihnen hier wohl die Hände gebunden. – Ich hätte gesagt: Die haben Dienst nach Vorschrift gemacht. – Einzig die Mutter der Familie fand ich etwas übertrieben dargestellt. Als sie die Verletzungen erlitten hat, klang sie mehr, als hätte sie sich mal mit Alkohol voll getankt. Nicht so, als hätte sie Schmerzen und wäre geschockt.
Ich habe mir diese Folge angehört, sogar doppelt, um irgendwie einen Sinn in der Handlung zu finden, das war mir aber nicht möglich. Am Ende stellt sich die Handlung hier wirklich nur als sinnloses Sterben und Gemetzel dar und lässt mich mit vielen Fragezeichen am Ende zurück.

Ich ordne diese Folge ganz unten in meiner ganz persönlichen Rangliste ein und hoffe einfach, dass die innerhalb der Serie zwischendurch mal wieder so etwas wie einen Volltreffer landen. Schön wäre es ja schon.

[EBook] Rose Snow – „Band 2 der Gefühle“

Rose Snow
„Band 2 der Gefühle“
Reihe: 8 Sinne (2)
Verlag. Selfpublishing
ISBN: 9-783-746-06214-3
Länge: 237 Seiten

– gelesen im Mai 2025 –

Ich weiß noch nicht, was ich von der Reihe halten soll und wo das alles hinführen soll. Aber ich habe die Bücher gekauft, als werde ich sie auch lesen.

Klappentext:

Tauche ein in die Welt der 8 Sinne: Wut. Ekel. Trauer. Wachsamkeit. Freude. Erstaunen. Vertrauen. Angst. Welches Gefühl ist Deines?
Nach der Wächterprüfung geht für Lee die abenteuerliche Reise mit Ben weiter, die sie nicht nur quer durch das Land der roten Wut führt, sondern auch noch in höchste Gefahr bringt … (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt:

Lee stolpert erst einmal gerade so noch rechtzeitig in ihre Wächterprüfung. Nach einer wahren Sandschlacht, kann sie diese auch bestehen sich jetzt wirklich als Wächterin bezeichnen. Sie hat ihren Wächterstab und kann mit ihm agieren und sich und andere verteidigen.
Jedoch muss sie feststellen, dass ihre Reise mit Ben noch nicht zu Ende ist. Sie erhält neue Informationen, sie kann ihre komplette Prophezeiung erfahren und trifft dann, auf der Suche nach ihrem Informanten wieder auf Ben. – Dieser hat in der Zeit seinen eigenen, nicht sehr rühmlichen Weg verfolgt.
Gemeinsam machen sich Ben und Lee wieder auf den Weg. Dabei müssen sie das knallrote Wutland durchqueren und gehen dabei ein sehr hohes persönliches Risiko ein.

Fazit:

Die Cover haben durch die große, alles dominierende Acht einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Im Fall von Band zwei war alles in Blau gehalten. Ansonsten sieht man die beiden Protagonisten als Schattenfigur und ansonsten hat es noch die notwendigen Angaben für ein Buchcover.

Die Story selber baut sehr stark auf den ersten Band auf. Sie geht genau da weiter, wo der erste Band aufgehört hat. Es ist daher unbedingt erforderlich, die Reihe in der chronologischen Reihenfolge zu lesen.
Was die Handlung angeht, erlebt man hier eine klassische Heldenreise. Allerdings in einer Welt, die man sich auch erst einmal ausdenken muss. Aufgeteilt in acht Gefühle, hat jedes Gefühl so sein eigenes Teilstück der Welt und seine ganz eigenen Tücken. In diesem 2. Band reisen sie durch die Wutwelt und machen hier Bekanntschaft mit einem Vulkan, der auf Wut reagiert. Dem kaum entkommen, bricht ein Geysir aus, weil sie ihre Wut offen gelebt haben und bedeckt sie mit ihrem Wasser. Aber der Geruch hinterlässt bleibenden Eindruck.
Stellenweise kamen mir die Handlung und die Welt dann doch ein bisschen zu abgedreht vor, dass ich das Ziel aus den Augen verloren habe. Aber das hat sich schnell wieder gegeben.
Im Grund wird alles in einem einzigen Handlungsstrang abgehandelt. Hier wird alles so genau erklärt, dass ich stellenweise das Gefühl hatte, die Handlung würde deswegen stehenbleiben. Die andere Seite der Medaille ist aber, dass diese Erklärungen hier wirklich notwendig sind. Denn die Welt muss erklärt werden. Ansonsten macht das alles keinen Sinn.

Ich hatte zum Teil Kopfkino zum anderen Teil aber auch Kopfschmerzen von Schütteln. Zum Teil hätte der Stoff hier auch wirklich einfach nur eine Drogenfantasie sein können. – Die Autorin hat hier auf jeden Fall eine ganze Menge Einfallsreichtum walten lassen, bei der Gestaltung der Welt. Und wenn man sich so etwas einfallen lässt, dann macht man da klar mehrere Bände daraus.
Die Faszination geht hier wirklich von der Welt aus, alles andere ist fast schon Nebensache. Aber trotzdem hat die Autorin hier wirklich krass gegensätzliche und irgendwie interessante Charaktere erschaffen. In besonders unangenehmer Erinnerung bleibt mir hier die Tussi beim Training und bei der Prüfung. Das war ein Stück Buch, was mich zu sehr an meine eigene Schulzeit erinnert hat. Ben hingegen, bleibt seiner arroganten und selbstgerechten Art treu und Lee ist mehr als einmal der Verzweiflung nahe. Die vollbringt hier wieder eine mentale Höchstleistung.

Bewertung: 4 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 möglichen Sternen.
Zu einhundert Prozent konnte mich das Buch nicht überzeugen. Dazu war mir die Konstruktion der Welt stellenweise dann zu wild. Aber ich habe der Handlung gut folgen können und auch ein paar Emotionen erlebt. Das lässt hoffen.

[Hörspiel] Geister-Schocker 98 – „Ein Irrer jagt Rick Masters“

Autor: Andrew Hathaway
Verlag: Romantruhe
Erschienen: 25. März 2022
Länge: 1 Stunde 5 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:

Christoph Memmert
Patrick Bach
Reent Reins
Martin Sabel
Werner Wilkening
Sven Matthias

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:

Rick Masters, der Geisterdetektiv, wird von seinem Freund in einen Fall hineingezogen, bevor dieser überhaupt Anlass hat, eine Verhaftung zu befürchten. Es ist klar, dass die Verdachtsmomente hier auf der Hand liegen, aber irgendwie war die Sache von Anfang an nicht ganz koscher.
Es kommt, wie es kommen muss. Der Geisterdetektiv muss sich mit dem FBI arrangieren, weil ein hochrangiger Militärangehöriger in Pension sein Leben lassen musste. – Es stellt sich heraus, dass er angeblich im Besitz des weltgrößten Diamanten gewesen wäre, welcher seinen Neffen aus den Schulden hätte holen können.
Der Diamant entpuppt sich als Bergkristall und der Fall als nicht so einfach. Der vermeintliche Täter scheint sich erst einaml, durch seine ständigen Ausbrüche, hochgradig verdächtig zu machen und aus der Nummer nicht mehr raus zu kommen. Aber wie kann es sein, dass ein ermordeter Mann immer und immer wieder in Erscheinung tritt und am Ende Rick Masters zum Opfer werden soll, wo er doch anfangs nur helfen sollte.

Mein Hörerlebnis:

Der Anfang war ja mal spannend. Da hat man diesen alten Mann, der seine Memoiren auf ein Tonband diktiert, scheinbar friedlich lebt er sein Rentendasein und tut eigentlich keiner Fliege etwas zuleide. – Aber der Mordfall, der dann geschieht, ist ganz offensichtlich nicht einer der Mordfälle, die das FBI mal eben so zwischendrin aufklärt. Hinter der Sache steckt mehr.
Der Mord selber ist übrigens wirklich sehr interessant dargestellt und hat mich fasziniert.
Alles, was danach kam, war nicht unbedingt faszinierend, sonder eher verwirrend. Rick Masters – schon mal ein Fall von Enttäuschung auf meiner Seite – wird von einem wohl Kumpel um Hilfe gebeten. – Die beiden treffen sich in einer Kneipe, führen ihr Gespräch und schon war mir klar, dass hier etwas nicht stimmt. Klar, die genannten Verdachtsmomente leuchten schon ein, aber in dem Moment muss ich eben mit einem gesunden Alibi um die Ecke kommen und schon kann auch ein FBI mich nicht zum Täter stempeln.
Der Fall entwickelt sich so weiter, wie wir es von Rick Masters gewohnt sind. Er beginnt die Ermittlungen, kollidiert mit dem FBI und arbeitet am Ende doch mit dem Beamten zusammen. – Wobei sein Mandant dann wohl nicht mehr länger sein Mandant ist, denn Rick fühlt sich belogen und will den Fall eigentlich abgeben, was ihn dann aber irgendwie auf des Rätsels Lösung bringt. Oder zumindest auf den Weg dahin.
Der verdächtigte Neffe wird in eine Nervenheilanstalt gebracht, bricht dort mehrfach aus, auf welche Weise auch immer, und verfolgt seinen Plan. Erst das bringt die Ermittler auf diesen seltsamen Stein, der zunächst ein Diamant sein soll, sich dann aber als Bergkristall herausstellt. – Dieser Stein scheint irgendwelche magischen Fähigkeiten zu besitzen, die dem Besitzer unheimliche Macht verleihen sollten. Aus diesem Grund musste der Onkel wohl auch sterben, weil der Neffe den Stein haben wollte. – Aber als er ihn dann wohl besessen hat war er jetzt auch nicht besonder mächtig, dass es nennenswert gewesen wäre.
Ab einem gewissen Punkt wird Rick Masters selber zum Gejagden, weil er dem Onkel und seinem Neffen wohl durch sein Einschreiten irgendwas versaut hat. – Aber so wirklich ersichtlich war die Sache nicht. Aber erst zum Ende hin kommt dann die Erlösung und der Fall wird irgendwie aufgedröselt.

Fazit:

Der Titel hat mich ja von Anfang an in eine vollkommen falsche Richtung gelenkt. Rick Masters wird zwar gejagd, so zum Schluss hin. Aber eben nicht von einem Irren, sondern augenscheinlich von einem Geist, der in einen menschlichen Körper gefahren ist und dieser Mensch wird dann als irre abgestempelt. Nicht die feine englische Art, aber zumindest das, was man hier als irre abstempelt.
Der interessante Anfang wird schnell durch die pure Verwirrung abgelöst, sodass ich in der ganzen Handlung hier nicht wirklich Spannung hätte finden können. Das war einfach eine Aneinanderreihung von Drogenfantasien. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Schauspieler haben einen guten Job gemacht und der Rest war pure Technik. – Wobei ich mir hier eine bessere und ausgiebigere Untermalung mit Geräuschen gewünscht hätte.
Dass der Fall am Ende aufgeklärt und irgendwie gelöst wird, war klar, aber hier hat mich nicht nur das Ende, sondern die gesamte Folge so überhaupt nicht zufrieden gestellt.

Ich ordne diese Folge ganz unten in meinem persönlichen Ranking ein. – Ganz ehrlich, diese Folgen in der Folge reisen das Niveau der gesamten Reihe komplett runter.

[EBook] Greig Beck – „Die Flucht vom Mittelpunkt der Erde“

Greig Beck
„Die Flucht vom Mittelpunkt der Erde“
Reihe: Zum Mittelpunkt der Erde (3)
Verlag: Luzifer
ISBN: 9-783-958-35850-4
Länge: 276 Seiten

– gelesen im Mai 2025 –

Ich war gespannt, wie die Reihe enden sollte und verblüfft, als am Ende schon wieder so viele neue Möglichkeiten aufgezeigt worden.

Klappentext:

»Ich bin es, Ally. Helft mir! Bitte helft mir!«

Aus den Tiefen der russischen Kola-Bohrung wird eine geisterhafte, schluchzende Stimme aufgefangen. Sofort wird ein russisches Team ausgesandt, die Frau zu finden. Aber wie ist sie in diese Tiefen gelangt?

Zeitgleich bereiten die Amerikaner eine eigene Expedition vor, nachdem sich ein weiterer Riss zum Mittelpunkt der Erde im Marianengraben im Westpazifik gebildet hat. Mike Monroe und Jane Baxter schließen sich der Expedition an … auch deshalb, um ein Mittel gegen den Krebs zu finden, welcher sie seit ihrer Zeit in der roten Hölle des Erdinneren langsam auffrisst. Ihre Mission führt sie erneut in das Innere unseres Planeten, eine Welt voller undurchdringlicher Dschungel, gefallener Königreiche und monströser Kreaturen, die nie an die Oberfläche gelangt sind und so albtraumhafte wie tödliche Formen angenommen haben. Und dort lauert noch etwas anderes – ein gigantisches Wesen so alt wie die Welt selbst. Es wartet auf sie. Und dieses Mal wird es sie nicht entkommen lassen. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt:

Die Russen hören Hilferufe, als sie gewohnheitsmäßig die Geräusche an einem alten, längst verlassenen Bohrloch abhören. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine vermisste Amerikanerin handelt, welche noch zu leben scheint, was aufgrund der Dauer und des Ortes ihres Verschwindens fast unmöglich scheint. – Ein russisches Team macht sich auf den Weg zum Boden des Bohrlochs, um die Amerikanerin zu retten.
Gleichzeitig macht sich auch ein zweites Team auf den Weg zum Mittelpunkt der Erde. Man will ein Mittel gegen Hautkrebs finden und meint, dass man über den Gravitationsbrunnen im Marianengraben sehr problemlos zum roten Volk kommt.
Beide Teams erleben am Mittelpunkt der Erde das Abenteuer ihres Lebens, verlieren Teammitglieder und wollen doch das jeweilige Ziel ihrer Reise erreichen.

Fazit:

Schon das Cover zeigt hier einen riesigen Tentakel eines Kraken. Dass Außgerechnet der aber der viel beschriebene Leviatan sein soll, stellt sich dann erst im Laufe der Handlung heraus. Ich war mega gespannt auf den dritten Teil dieser Reihe und habe dem entsprechend den Stoff fast gefressen.

Schon am Anfang gab es Verwirrung, als die Hilferufe aus dem Tief der Erde gekommen sind. – Ich musste eine Weile darüber nachdenken, dass doch am Ende des zweiten Bandes auf halber Höhe ein Expeditionsmitglied von diesen komischen Wesen entführt worden ist. Ihre Begleiter haben sie aufgegeben, weil sie dachten, dass sie in Rekordzeit sterben würde. – Dem war dann wohl nicht so.
Schon der Einstieg in die Tiefe führt zum ersten Todesopfer, auch wenn es „nur“ technischer Natur war, war die Handlung schon hier hochgradig spannend und hat die ersten Auseinandersetzungen mit den Wesen der Tiefe geführt.
Das zweite Team hat zwei alt bekannte Charaktere im petto, deren Zustand mich persönlich schon geschockt hat. – Beide haben die letzte Expedition leider nicht unbeschadet überstanden und das Wundermittel, welches ihnen mitgegeben wurde, ging dann wohl zur Neige. Mich hat es nicht gewundert, dass sie sich wieder mit auf den Weg gemacht haben. Sie hatten nichts mehr zu verlieren, jedoch dafür eine ganze Menge zu gewinnen.
Die Abenteuer, die beide Teams erleben, haben es wieder in sich und man merkt auch hier noch immer die Inspiration durch Jules Verne. Riesenhafte Monster, kleine und gefährliche Würmer voller List und Tücke. Blutige und hinterhältige Todesfälle, die mich immer wieder mit haben leiden lassen und am Ende das Zusammentreffen der beiden Teams.
Die eigentliche Flucht vom Mittelpunkt der Erde gibt noch einmal alles und lässt am Ende die Frage offen, ob sie die ihnen gestellte Aufgabe erledigen konnten oder nicht. – Wenn dem so gewesen wäre, dann hätte man durchaus einen wirklich einfachen und immer wieder nutzbaren Weg zu immer wieder mal gegenseitigen Besuchen gehabt. – Aber das bleibt leider offen und gibt eventuell Stoff, für noch weitere Bände.

Der Stoff hat mir wieder ein gigantomanisches Kopfkino auf mein geistiges Auge gelegt, was mich die ganze Zeit voller Spannung an den Zeilen hat kleben lassen. Immer und immer wieder habe ich mir an den Kopf gefasst, mit den Leuten gelitten und selbst ich habe mir die frage gestellt, ob in dieser Welt überhaupt etwas Friedliches existiert.
Alles war gut erklärt. Hierbei wurden die Todesfälle zwar stellenweise sehr detailreich erklärt, aber ich kann jetzt nicht behaupten, dass es einfach nur blutrünstiger Spladder gewesen wäre. Es war einfach nur faszinierend, auf welche Weisen die hier lebenden Wesen leben und überleben.
Wie gesagt, ich hatte ein sehr faszinierendes Kopfkino. Alles war angemessen beschrieben, sodass die Handlung zu keiner Zeit irgendwie stehen blieb oder langweilig wurde. Es gab immer wieder irgendetwas Interessantes zu entdecken.
Was die Reihe angeht, muss ich unbedingt anmerken, dass man die drei Teile in der chronologischen Reihenfolge lesen sollte. Die Teile bauen schon immens aufeinander auf und man wird nur unnötig verwirrt, wenn man die Reihenfolge nicht einhält.

Bewertung: 5 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Ich war gefesselt, es war spannend und es sprühte nur so von Einfallsreichtum. Sich so eine Welt auszudenken und diese dann so glaubwürdig darzustellen, da gehört schon eine ganze Menge dazu.

Meine Woche 36. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Dass der doch eigentlich ganz angenhem und entspannende Ostseeurlaub vorbei ist.

Gefreut:
Dass ich jetzt noch eine Woche Urlaub habe.

Gedacht:
Warum kann ich nicht ein angenehmes Leben an der Ostsee führen?!

Gefragt:
Ob der Herbst jetzt noch mal schön wird?!

Genervt:
Dass mein Mann immerzu Action braucht, nur weil er mal außer Haus ist.

Gefühlt:
ganz gut

positiv:
Ich habe meinen Urlaub genossen und für nächste Woche noch das Eine oder Andere geplant.

negativ:
Ich habe schon jetzt einen Horror vor dem Einsatz.

Gelitten:
Nein, so schlimm war es nicht.

Genossen:
och, so einiges

Gewesen:
an der Ostsee, bei „Thomas“ zum Essen und auf einer Radtour. Achja, Hundegassi hats auch gegeben.

Getroffen:
Ein Onkel und eine Tante, als wir bei „Thomas“ zum Essen einkehrten.

Gesucht:
immernoch eine zündende Idee für einen Faceless Youtube-Kanal.

Gefunden:
Bernstein, glaub ich

Gelacht:
Ja sicher doch, im Urlaub muss man auch mal lachen. Wo kommen wir denn sonst hin?

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
och nö

Gegessen:
viel Fisch in allen Variationen, im Harz eine Erbsensuppe und heute einen Spießbraten mit Rotkohl und Klösen

Genascht:
gefriergetrocknetes Gemüse

Getrunken:
Wasser, Radler (Lüpzer), Erdbeerbowle und Wein

Gegoogelt:
Ich habe mir mit ChatCPT ein Bild über mich erstellen lassen.

Gesehen:
Die Serie „AnnE with a E“ auf Netflix. Noch drei Fogen, dann habe ich die vorhandenen drei Staffeln durch.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Nur Rezis

Getan:
Aus dem Urlaub wieder heim gereist und Wäsche gewaschen

Gelesen:
„Die zweite Sintflut“ von Clive Cussler

Gekauft:
Ich habe mir eine neue Handyhülle bestellt, weil die Alte so langsam aber sicher auseinanderfällt und vergilbt.

Gelernt:
bestimmt, fällt mir nur gerade nicht ein

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
ja, sehr gut sogar

Geträumt:
joar, viel Mist, wenn man mal genau darüber nachdenkt

Geplant:
Noch eine Woche Urlaub machen

Fazit

Von Montag bis Donnerstag waren wir ja quasi noch unterwegs. Ein paar schöne Tage an der Ostsee standen noch an, die zwar vom Wetter her recht durchwachsen waren, aber am Ende auf ihre ganz eigene Art schön waren. – In jedem Fall haben wir aber sehr viel Fisch gefuttert. Einmal am Tag eine Portion Fisch war schlicht und ergreifend Pflicht. Außerdem habe ich mich an den Obstbäumen unserer Gastgroßeltern förmlich überfressen. Die Pflaumen waren einfach nur der Hammer. Groß und süß und saftig und überhaut … lach
Auf dem Heimweg sind wir dann über den Harz gefahren und haben auf Drei Annen Hohne gehalten, um dort Erbsensuppe zu essen und mal wieder den Dosenvorrat von Kukki aufzufüllen. Das Zeug ist zwar mächtig teuer, dafür ist es aber wie Hausmannskost. Da ist auch ordentlich was drinnen und man wird so richtig satt.

Heute haben wir spontan, nach dem Hundegassi, noch eine Radtour gemacht. Es sind dann auch schnell 42 Km geworden, aber wir haben uns, wie schon einmal kurz gesagt, mit einem guten Essen belohnt.

Das ist das Bild, was ChatCPT von mir erstellt hat. Ich habe gesagt, dass die KI ein Bild erstellen soll. Basierend auf dem, was sie über mich weiß. Ohne Text, ohne Erklärung, einfach nur ein Bild. – Ich muss sagen, dass es, bis auf die Figur der Person, richtig gut geworden ist. Alles drin. Die Liebe zur Natur, das Lesen, das Schreiben, sogar das SL-Logo ist eingearbeitet.

Saturday Sentence – „Der Epsilon Vorfall“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Berlin 2046: Die Innenstadt ist eine glitzernde Metropole, separiert von Außenbezirken, in denen die »Aus-dem-Netz-Gefallenen« ihr erbärmliches Dasein fristen. Diejenigen, die früher zur Mittelschicht gehörten, sind aufgrund fehlender Jobs zum größten Teil erwerbslos. Um soziale Unruhen zu verhindern, werden sie zur »Virtual Work« verpflichtet.
Als der visionäre Erfinder des »Virtual-Work-Gesetzes« brutal ermordet wird, übernehmen Mitglieder einer Spezialeinheit die Ermittlungen. Auf dem Weg zur Lösung des Falls durchstreifen sie das dystopische Berlin. Eine gefährliche Jagd beginnt … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Oder in manchen Fällen sogar zu versuchen, ihre Interessen anzugreifen.

Nick Thacker – „Der Epsilon Vorfall“; EAN: 9-798-231-80061-2 

3. Und wie ist es bisher?
Ich bin noch nicht sehr weit, weil ich das Buch wirklich heute erst ganz frisch begonnen habe. Fakt ist aber, dass die ganze Story wirklich sehr tübetümpelig startet, weil der vorherige Band mit einem wirklich sehr unerwarteten Todesfall geendet hat. – Im Grunde hoffe ich, dass sich dieser Band um die Aufklärung des Todesfalles dreht, damit der Protagonist dieser Reihe so langsam aber sich mal wieder ein wenig zur Ruhe kommen kann und wieder ein wenig mehr menschlich wird. ….

Ich habe beim Lesen in jedem Fall wieder eine ganze Menge Kopfkino vor meinem geistigen Auge und bin schon jetzt irngedwie in der Story gefesselt, weil ich unbedingt wissen möchte, wie die Sache weiter geht.

Fusselfreitag #329

Fussel will (seit Neuestem) mit auf den Sessel

Wie man unschwer erkennen kann, hatte Fussel hier gerade vorher seinen Spaß auf der noch vom Regen feuchten Wiese. Nun ist er rechtschaffend müde und möchte unbedingt mit auf meinen Lümmelsessel. – Problem an der Sache ist nur, dass er allein nicht hoch kommt. Er steht also mit den Vorderpfötchen abtestützt am Fußende und wartet auf die Dinge die da kommen.
Ok, ich habe ihn dann hoch genommen, er hat sich zwischen meinen Füßen zusammengerollert und den Schlaf der Gerechten geschlafen 🙂