Geärgert:
Zumindest nicht erwähnenswert.
Gefreut:
Auf den Urlaub!
Gedacht:
„Lass die Woche ganz schnell rum gehen.“
Gefragt:
Ob ich an der Arbeitsstelle wirklich jemals so richtig fit werde, ist noch fraglich.
Genervt:
Dass die Zeit scheinbar zu stehen schien.
Gefühlt:
durchwachsen
positiv:
Ich habe jetzt drei lange Wochen Urlaub vor mir. Drei Wochen lang nicht an den schrecklichsten Job aller Zeiten denken.
negativ:
Ich musste den Zugangschip für die alte Firma abgeben. – Das hatte so etwas Entgültiges.
Gelitten:
Nein, so schlimm war es nicht.
Genossen:
Die Geburtstagsfeier meiner Cousine gestern, und das Wiedersehen mit einer Tante, die ich wirklich lang nicht gesehen habe.
Gewesen:
Von Montag bis Freitag auf Arbeit und am Sonnabend auf der Geburtstagsfeier meiner Cousine.
Getroffen:
Einen wirklich großen Teil meiner Verwandschaft von der Seite meines Erzeugers.
Gesucht:
nö
Gefunden:
Jede Menge Gesprächsstoff auf der Feier.
Gelacht:
Oh ja, über die alten Kindheitsgeschichten
Geweint/Getrauert:
Ja kurz, als der verstorbene Cousin erwähnt worden ist.
Gewundert:
Über das Wetter – es ist schon irgendwie mit einem Schlag leicht herbstlich geworden.
Gegessen:
Viele wirklich sehr gute Sachen. – Die Geburtstagsfeier war eine Mitbringparty und jeder hat was beigesteuert. Da kam ein wirklich interessantes Buffett zustande.
Genascht:
Schokolode
Getrunken:
Sekt und Bier und Aro und lauter tolle Sachen.
Gegoogelt:
bestimmt, ich habe nur nicht mehr im Ansatz eine Ahnung
Gesehen:
Ich habe die Serie „Ann with an E“ angefangen. – Eine hochdramatische Protagonistin, aber eine sehr interessant Story.
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Nur Rezis von den Büchern, die ich so gelesen habe.
Getan:
gearbeitet und Geburtstag gefeiert
Gelesen:
Aufgrund der Länge habe ich mich die ganze Woche an „Witches of Norway“ aufgehalten. – Und ich tue es noch.
Gekauft:
Lebensmittel und Zutaten für einen Kuchen.
Gelernt:
Wie man so nach und nach ein Kondensator oder sowas für eine Leiterplatte zusammenbaut. – Ganz schön aufwändig sowas.
Geschenkt (bekommen):
nein, meine Cousine hatte Geburtstag. – Nicht ich.
Geschlafen:
mal mehr, mal weniger gut
Geträumt:
bestimmt, ich erinnere mich nur nicht mehr
Geplant:
URLAUB machen!!!!
Fazit
Von Montag bis Freitag bin ich noch einmal auf Arbeit gefahren. Das Positive in dieser Woche war zumindest die Tatsache, dass ich wohl so etwas wie einen festen Arbeitsplatz habe. Ich soll in einer bestimmten Linie eingesezt werden, wo ich so ein Bautal vom Urschleim an bis zum Ende selber und per Hand zusammenzimmern soll. – Fakt ist jedenfalls, dass ich hier dann noch eine ganze Menge lernen muss.
Aber erst einmal habe ich nun meinen Jahresurlaub vor mir. Drei süße Wochen mal nicht an den Elketroschrott denken, den ich dann produzieren soll.
Am Freitag war ich im alten Einsatzbetrieb, um den Zugangschip abzugeben und meinen Spind frei zu machen. – Es war schön und schrecklich zugleich die alten Kollegen noch einmal zu sehen und zum Teil zu umarmen. – Die Firma ist ruhig geworden. Es ist kaum noch etwas zu tun und die haben Probleme, ihre eigenen Leute mit Arbeit zu versorgen. – Es scheint wohl so, dass die sich aus dem diesjährigen Sommerloch wohl nicht mehr erholen werden. – Ob es wirklich so kommt, muss man sehen, aber ich habe, ehrlich gesagt, nur noch sehr wenig, bis gar keine Hoffnung.
Schade um diesen Arbeitsplatz. Mir persönlich hat diese Arbeit da wirklich sehr viel Spaß gemacht. Ich schäme mich fast zus agen, dass ich da nicht arbeiten war, sondern den lieben langen Tag so etwas wie meinen Spaß hatte.
Am Sonnabend, als gestern, ist meine Cousine doch wirklich 50 Jahre alte geworden. – Sie hat diesen Runden ein wenig gefeiert und zu eienr großen und bunt gewürfelten Runde geladen. Es war eine Mitbringparty und ich habe einen Kuchen beigesteuert, der tatsächlich komplett alle geworden ist. – So eine Eierschecke nach Omas altem und bewährtem Rezept ist schon etwas Richtiges.
Außerdem sind wir alle Zug gefahren. Will heißen, mein Cousine hat einen Zug ausgedruckt mit verschiedenen Waggons. Ganz vorn, in der Lok, hatte sie ihre Eltern und sich als Baby kleben. Die anschließenden Waggons stellten jeweils ein Jahrzehnt dar, in dem die Personen in ihr Leben getreten sind, oder es aber verlassen zu haben. Sie hat schon in der Einladung um Fotos aus entsprechender Zeit gebeten. Nach und nach sind wir dann also in den Zug eingestiegen und es entstand wirklich eine sehr interessate Übersicht über das leben meiner Cousine. – Das war toll.
Der Restr des Tages bestand aus intreressantren Gesprächen, netten Wiedersehen und vielen vielen Anekdoten aus der Vergangenheit. *grins