Geärgert:
Nein, so schlimm war es nicht.
Gefreut:
Dass ich von Montag bis Mittwoch noch einmal schön nen Ruhigen machen kann.
Gedacht:
Hoffentlich geht das in der Firma gut. – Die reden schon wieder von Übername und Festvertrag. Da habe ich ja ganz schlechte Erfahrungen mit.
Gefragt:
Warum machen die es sich so kompliziert?!
Genervt:
nö, so schlimm war es noch nicht
Gefühlt:
recht zuversichtlich
positiv:
Ich bin schon mal recht gut in der Firma angekommen.
negativ:
Ich muss schlimm früh aufstehen und habe wohl unregelmäßig auch mal 2. Schicht. – Man muss sehen.
Gelitten:
nö
Genossen:
Die neuen netten und doch sehr zugänglichen Kollegen.
Gewesen:
Zum Teil viel in Feld, Wald und Flur und zum Teil auf der neuen Arbeit.
Getroffen:
Eine alte Bekannte, im neuen Kollegenkreis, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte.
Gesucht:
öhm
Gefunden:
Ich hab ja nichts gesucht, was soll ich da finden?!
Gelacht:
Joar, das könnte ich mir vorstellen ….
Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.
Gewundert:
Ja huch, ist jetzt echt schon wieder Oktober?
Gegessen:
viel zu gesund – und doch zugenommen
Genascht:
gefriergetrocknetes Gemüse
Getrunken:
jep
Gegoogelt:
bestimmt
Gesehen:
Alles das, was mein Mann so auf das TV eingeschaltet hat. – Wobei, da war gestern sone interessante Doku über Irland, diese katholischen Mutter-Kind-Heime und die vielen seltsamen Todesfälle drauf.
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis eben
Getan:
Viel Gassi gegangen, beim Frisör gewesen und die Haare wieder schick gemacht und ein bisschen gearbeitet.
Gelesen:
jep
Gekauft:
Mein erster Ingamekauf bei einem Handyspiel meines Lebens *lach
Gelernt:
Wie man Sachen verpackt, wenn es so sein soll, wie es die Firma gern hätte.
Geschenkt (bekommen):
Auf der Firmenfeier eine doppelwandige Tasse.
Geschlafen:
jep, sogar ganz gut
Geträumt:
ja, aber erinnern kann ich mich nicht mehr
Geplant:
Mal sehen, ob ich wieder einmal ne Woche normal durcharbeiten kann.
Fazit
So, meine Freizeit ist dann wohl erst einmal vorbei. Das Ding in der neuen Firma ist ganz gut angelaufen und ansonsten muss ich jetzt sehen, dass ich es auch für mich klar kriege, dass das Lotterleben vorbei ist. *lach
Von Montag bis Mittwoch hat mich meine Leihfirma noch in Ruhe gelassen. – Mir war ja gleich klar, dass die für die drei Tage nicht noch einmal einen Einsatz für mich haben. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ja nun auch nicht jede Schicht machen konnte, damit ich nicht so einen unzulässigen kurzen Wechsel rein bekomme. – Am Donnerstag ging der neue Job in der Firma los, wo ich mich vorstellen durfte.
Was soll ich sagen? Ich muss jetzt eben viel lernen. Wobei wir erst einmal mit dem Kerngechäft angefangen haben, was ich dann wohl ab Februar für die Kollegin übernehmen soll, die in Rente geht. – Verpackungen, kundenspezifische Anforderungen und noch einmal hier und da ne Kontrolle. – Ich das läuft, meiner Meinung nach ganz gut, weil alles gut aufgeschrieben, ausgehangen und erklärt ist. Somit fällt mir das Lernen recht leicht.
Fakt ist jedenfalls, dass ich mit dem Verpacken nicht die volle Schicht zu tun habe und dann immer mal noch so Handlangersachen in der Produktion mit mache. Das ergibt dann einen Tag, wo ich abwechselnd mal sitze, mal stehe, mal laufe, aber im Grunde für mich jetzt mal sage, dass das schon ganz in Ordnung ist.
Am Freitag bin ich dann gleich mal in das 25-jährige Betriebsjubiläum hineingeraten. Am 2. Tag schon richtig lecker verköstigt werden und die Kollegen in lockerer Runde etwas kennenlernen. – Das war schon nett und recht abwechslungsreich.
Am meisten hat mich überrascht, als ich im Gespräch herausgefunden habe, dass da eine Kollegin ist, die das selbe Baujahr hat wie ich und dann auch noch ne gute Kumpeline von meinem Mann ist. – Ach war das ein Hallo, als rausgekommen ist, dass die meinen Mann und wohl auch mich schon so ein wenig kannte.
Am Freitag Nachmittag bin ich dann noch mal spontan beim Frisör gewesen. – Der Sommer hatte meinen Haaren ganz schön zugesetzt. Die Farbe war rausgeblichen, die Spitzen haben mal wieder einen Schnitt vertragen und allgemein habe ich mich nicht mehr wirklich ansehnlich gefühlt.
Der Laden macht ja keine Termine, weil sie viel Laufkundschaft durch das Einkaufscenter haben. Also heißt es immer: hinfahren, kucken und dann entscheiden, will man warten oder will man nicht. – Ich hatte Glück und bin dann dorch sehr schnell dran gekommen und habe nun wieder einen schönen dunkelrotbraunen Kopf, der meinem Hexenwesen wieder sehr gut entspricht. *lach
Joar, somit gehen dann die letzten Semptembertage zu Ende und der Oktober beginnt quasi mit einem Feiertag, der sich gar nicht wirklich nach einem Feiertag angefühlt hat, weil es ja eh Wochenende war. – Ich habe den freien Tag aber allen Dienstleistern und Verkäufern und sowas alles gegönnt. Das sind auch Menschen mit Familie und dem Bedürfnis nach Freizeit. – Wir waren am Sonnabend mit dem Hund in einem Gebiet unterwegs, wo zu DDR-Zeiten mal ein Steinbruch war. Heute ist da ein See und Naturschutzgebiet. Durchlaufen darf man, aber eben nicht baden und so. – War ganz nett und wir haben die Natur mal etwas gesehen.
Jetzt bin ich aber wirklich für die nächste Woche gewappnet und warte mal auf die Dinge, die da kommen.