Geärgert:
Nö, dazu hatte ich nicht wirklich einen Grund.
Gefreut:
Irgendwie, dass ich mal wieder ein normale Arbeitswoche hatte, in dem Sinne, dass ich nicht Schiss um den Einsatz haben muss, übers Wochenende.
Gedacht:
Wenn das so weiter läuft, kann ich in dem Job durchaus alt werden.
Gefragt:
Ich habe so viel im Kopf, warum komme ich nicht ins Tun?
Genervt:
Nö, genervt war ich nicht.
Gefühlt:
Super, wäre geprahlt. Aber zumindest mal ok.
positiv:
Ich komme langsam aber sicher wieder in einen Rythmus, an den ich mich gewöhnen kann.
negativ:
Ich habe so viel Zeug im Hinterkopf, komme aber nicht ins Tun. – Da muss ich mir selber mal ein bisschen in den Arsch treten, glaub ich.
Gelitten:
nein, so schlimm war es nicht
Genossen:
Die derzeitige relative Sicherheit
Gewesen:
auf Arbeit und heute bei einem Hundegassi
Getroffen:
neue Kollegen und alte Bekannte
Gesucht:
So eine Pappe, wo man Rubbellose für einen Adventskalender hineinstecken kann. – Irgendwie haben wir die verlegt.
Gefunden:
Eine noch unbenutzte Holy-Dose. – Die hab ich dann natürlich direkt mal angebrochen.
Gelacht:
Die Kollegin, die auch meinen Mann kennt, hat Fotos aus den alten wilden Zeiten dabei gehabt. Was habe ich über die Alkoholleichen von damals gelacht.
Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es nicht.
Gewundert:
über die eine oder andere Nachrichtenmeldung, was unser Kanzler inzwischen über seine Lemminge denkt
Gegessen:
ui, wir hatten mal wieder Nudeln mit Tomatensoße und DDR-Jägerschnitzel dazu. War gut!
Genascht:
Ich hatte am WE nen Flash. Es gab ne Tüte Lakritzkonfekt und ne Tafel Schokolade mit ganzen Mandeln.
Getrunken:
Eierlikörchen 🙂
Gegoogelt:
ja, ich habe gegoogelt, aber ich habe absolut keine Ahnung mehr, nach was
Gesehen:
Ein paar Folgen von Serien auf Netflix. – Da hatte ich am Freitagabend einen kleinen Marathon.
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis
Getan:
gearbeitet, gelesen, Netflix geschaut und Hundegassi gewesen
Gelesen:
Einen Roman von Nick Thacker beendet und rezensiert und „Das Geheimnis der Ordensschwestern“ begonnen. Band 5 der Reihe „Glass & Steel“
Gekauft:
Lebensmittel – Aber ich liebäugele noch immer mit dem neuen und teuren Kindle
Gelernt:
Wann ich welche Taste am Bonder drücken muss.
Geschenkt (bekommen):
nein, diese Woche nicht. Das geht ja auch nicht immerzu
Geschlafen:
jep, sehr gut
Geträumt:
bestimmt, man träumt ja angeblich wirklich jede Nacht. Nur erinnere ich mich eben nicht daran.
Geplant:
Eine weitere Arbeitswoche schaffen. – Aber da bin ich ziemlich zuversichtlich.
Fazit
Was soll ich sagen – mein neuer Arbeitsalltag läuft ganz angenehm, ich lerne jeden Tag dazu, das alles aber in einem Tempo, wie es ganz in Ordnung und angenehm ist. Man überfordert mich nicht, fordert mich mitunter aber schon heraus und das ist ganz in Ordnung so. – Ich werde jetzt wohl so eine Art Normalschicht machen. Das tut meinem Schlafrythmus in jedem Fall ganz gut und an das Drumherum gewöhne ich mich sicherlich nocht.
Was die Auftragslage in dem neuen Betrieb angeht, die geht im Moment wieder ein wenig nach oben. Aber das ist vollkommen in Ordnung. Am Ende habe ich mit dem Einpacken, was ich ja machen soll, wohl selten bis nie den wirklich ganzen Tag zu tun. Oftmals frage ich im Laufe des Tages in der Produktion nach, wo meine helfende Hand gebraucht wird. Auf diese Art und Weise lerne ich immer wieder etwas Neues und den Betrieb wirklich Stück für Stück kennen. Ich begreife die Abläufe und weiß inzwischen, dass diese ganzen Karten gar keine Kunststoffkarten sind. Die bestehen im Endeffekt aus vielen Lagen Papier und Pappe und Laminierfolie. Sie werden von innen nach Außen in wirklich vielen vielen Arbeitsschritten aufgebaut. Ein Aufwand, den ich mir so nicht wirklich ausgemalt und vorgestellt habe. In jedem Fall aber interessant.
Wettertechnisch ist dann wohl nun auch der Herbst bei uns angekommen. Am Mittwoch habe ich noch einmal schön in der Sonne gesessen und die Strahlen genossen, was am Donnerstag dann schon wieder nicht mehr möglich war, weil es stürmte und regnete. – Was das Wasser angeht, das ist am Ende ganz willkommen. Wir brauchen den Regen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich muss mich dann jetzt nur wieder daran gewöhnen, dass ich etwas mehr anziehen muss, wenn ich an die frische Luft will. Und frisch ist die Luft. So herrlich frisch!