Geärgert:
Nein, zum ärgern war es zu warm. Ich habe mir einfach nur meine Gedankent gemacht.
Gefreut:
Am Freitag haben wir, aufgrund der Wärme, ganz offiziell die Erlaubnis erhalten, die 2. Schicht schon um 20 Uhr zu verlassen. – Das hat natürlich die komplette Belegschaft gefreut und um kurz nach acht Uhr am Abend war die Halle einfach mal leer.
Gedacht:
Oha, das Sommerloch ist dann also da. (Fazit)
Gefragt:
Ob das jemals wieder erträgliche Temperaturen werden?
Genervt:
Von der ganz spezeiellen Kollegin. – Mal ehrlich, wir sind nicht ihre Kindergartentanten, sondern ihre Kollegen.
Gefühlt:
Trotz der Wärme, eigentlich ganz fit. – Ich hab halt langsamer gearbeitet und gut getrunken.
positiv:
Wir haben genügend Lüfter gebunkert und in der Wohnung verteilt.
negativ:
Meine Tante hat keinen Lüfter gebunkert und bekommt gerade auch keinen gekauft.
Gelitten:
hm… Der Magen war eigentlich ganz ruhig die Woche … von daher so wirklich gelitten, nein
Genossen:
Die Abende auf dem Hof, bei relativ kühler Sommerluft. – Sogar das Fußballspiel am Donnerstag haben wir auf dem Hof geschaut.
Gewesen:
auf Arbeit, und beim Doc zum Blut zapfen (Fazit)
Getroffen:
Kollegen
Gesucht:
Abkühlungsmöglichkeiten für den Hund. – Aber so wirklich fündig bin ich nicht geworden. Auf das nasse Handtuch legt er sich nicht drauf und die Kühlmatratze hat er auch nie genutzt. – Ich versuche als nächstes mal eingefrorene Kühlpacks, ob er sich an die vielleicht ein wenig rankuschelt.
Gefunden:
einen Grashüpfer im Garten – zählt der?
Gelacht:
Wenn man fragt: „Wie schützt du dich denn vor der Sonn?“ – Da sag ich: „Ich geh arbeiten“. – Es gibt Leute, die darüber lachen können.
Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.
Gewundert:
ich wundere mich über gar nichts mehr
Gegessen:
Wassermelone, Nektarine, Pflaume, Hühnchen, normales Mischbrot und fettarme Wurst.
Genascht:
Viel Eistee – selbst gekochten. Immer irgendeine Früchtesorte mit Fenchel gemixt und dann kalt getrunken.
Getrunken:
Eistee (selbst gemacht), Wasser
Gegoogelt:
Wie so ein Laktosetest abläuft. – Was die mir am Telefon gesagt hat, das klingt ja grausam, was man da alles nich darf.
Gesehen:
Ich habe gestern, im kühlen Wohnzimmer einen Outlander-Marathon gemacht
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
nur Rezis
Getan:
gearbeitet und viel Ruhe gehalten
Gelesen:
„Fressfeind“ von Mikael Lundt und „Amsel“ von Georg Bruckmann
Gekauft:
Einen neuen Fahrradhelm. Von Uvex in richtig schick.
Gelernt:
hm … keine Ahnung
Geschenkt (bekommen):
Einen Teil vom Fahrradhelm. – Wir teilen uns in den Preis von dem Topf rein
Geschlafen:
trotz der Wärme, laut Auswertung der Smartwatch, wohl sogar ganz gut
Geträumt:
bestimmt, kann ich mich nur nicht dran erinnern
Geplant:
mich im neuen Job anlernen lassen und zusehen, dass ich den Schichtleiter dann nicht Hops nehme – ich kenn den schon, der hat nichts drauf, außer dumm quatschen.
Fazit
Jetzt ist genau das eingetretetn, was ich die ganze Zeit, eigentlich solang ich Leiharbeiter war oder bin, befürchtet habe. – Die Firma, in der so oder so schon nicht mehr viele Leiharbeiter tätig sind, hat ab kommender Woche absolut keinen Leiharbeiter mehr beschäftigt. Alle, im kompletten Betrieb, sind abgemeldet. – Ich hatte noch ein wenig Glück, dass ich direkt einen Folgeeinsatz erhalten habe. Aber ob sie alle unter bekommen haben, ist noch fraglich.
Ich darf dann also ab nächste Woche für so eine Qualitätskontrollfirma irgendwelche Sachen ankucken und rausschmeisen oder beibehalten. – Allerdings steht für mich fest, dass ich die Kleiderordnung dieser Bude definitiv nicht einhalten werde. Das dicke T-Shirt, welches die den Leuten ausgeben, lass ich mir gerade so noch gefallen, aber die Arbeitshose, mit diesem luftundurchlässigen und nicht saugfähigen Stoff werde ich definitv nicht anziehen. Wenn sie mit meinen Dreiviertelhosen aus Baumwolle nicht einverstanden sind, müssen sie mich wieder nach Hause schicken.
So, bei Frau Doktor war ich dann am Mittwoch auch. Ich hab Urin abgegeben und Blut gezapft bekommen. – Aufgrund der Magengeschichte hat sie ein paar Werte, die genommen werden soll, mehr angekreuzt. Somit sind auch Leber-, Nieren- und Gallenwerte genommen worden. Wohl auch Entzündugnswerte. – Aber die Auswertung meinte, dass da wohl alles in Ordnung wäre. Sogar meine Cholesterinwerte sind absolut im grünen Bereich. – Wa ich persönlich auf die unfreiwillige Diät schiebe.
Was das Essen angeht, habe ich mich gut an diese „Magendiät“ halten können und der Magen hat still gehalten. Allerdings bin ich diesen Diätfraß dann jetzt langsam auch mal satt.
Einen Termin beim Gastroentereologen habe ich inzwischen, der aber erst Mitte Juli ist. Ich werde meine Frau Doktor wohl noch mal anrufen müssen und darum bitten, dass sie mir mal nen Säureblocker oder sowas aufschreibt. Der Speiseplan ist doch arg eingeschränkt.