Geärgert:
Ein wenig, aber nicht der Rede wert.
Gefreut:
Über die eine oder andere Kleinigkeit
Gedacht:
Oweia, ich bin denen doch nicht genug – Das Gefühl beschleicht mich derzeit immer mal wieder
Gefragt:
Fängt jetzt der Herbst so richtig an?!
Genervt:
von dem Gestöhne meine Mannes, wenn der in der Frühschicht imemr so zeitig hoch muss.
Gefühlt:
neutral
positiv:
Ich komme mit der Dauerfrühschicht derzeit noch sehr gut klar
negativ:
Ich fange an, an mir selber zu zweifeln. – Is die Frau jetzt so oder hat die ein Problem mit mir persönlich?
Gelitten:
nein, so schlimm war es nicht
Genossen:
Ich hab mir mal so „Tassenpuddings“ gegönnt. Die waren lecker und ich habe sie genossen.
Gewesen:
auf Arbeit und einkaufen
Getroffen:
Kollegen und gute Freundinnen
Gesucht:
ein Anfang, aber ich bin noch nicht ins Machen gekommen
Gefunden:
nix
Gelacht:
jep, wir haben auch mal gelacht
Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es dann doch nicht
Gewundert:
ich wundere mich nicht mehr. Ich nehme es nur noch hin.
Gegessen:
Wurstbrühsuppe – die steht und fällt aber mit der Wurstbrühe, und die war schon nicht wirklich meins.
Genascht:
Kekse
Getrunken:
das Übliche
Gegoogelt:
ja, ich habe auch Google bzw. Ecosia bemüht… aber keine Ahnung mehr, um was es ging
Gesehen:
ein paar Serien und ein paar Buchstaben beim Lesen
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
zwei Rezis
Getan:
garbeitet, geschlafen und Sachen eingekauft
Gelesen:
„Denn niemand ist ohne Schuld“ – Konnte mich nicht so wirklich abholen.
Gekauft:
Lebensmittel
Gelernt:
Dass ich beim Verpacken auf Arbeit manchmal auf Seriennummern achten muss.
Geschenkt (bekommen):
nö
Geschlafen:
mal so, mal so – Aber im Großen und Ganzen bin ich zurecht gekommen
Geträumt:
und was für ein blödes Zeug.
Geplant:
eine Woche arbeiten
Fazit
Uuuuuups… meine Mum wird alt, glaub ich. – Dabei hat sie mir nicht mal gesagt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Das erfährt man alles immer nur durch Zufall und hinten durch die kalte Küche, wenn mal was ist. So am Dienstag dieser Woche. Mein Bruder meinte nur, dass sie ins Krankenhaus gefahren wäre, mit Papa. Sie hätte im Urlaub wohl gemerkt, dass sie auf dem einen Auge, wie so ein Scheier im unteren Bereich des Sichtfeldes hätte, den sie beim besten Willen einfach nicht wegbekommen kann.
Nach anderthalb Wochen Wartezeit kam sie dann wohl bei einem hiesigen Augenarzt in Behandlung, der sie sofort in eine Augenklinik verwiesen hat. Oder zumindest in eine Klinik, die eine spezielle Augenabteilung hat. Keine Ahung, das Teil ist weiter weg und ich habe davon noch nie was gehört. – Das Ende vom Lied, sie liegt nun seit Dienstag mit einem Augenschlaganfall im Krankenhaus.
Gegen die Sehstörung können sie nichts mehr machen. Dazu hätte sie innerhalb der folgenen zwei Stunden nach dem Schlaganfall in der Klinik sein müssen. Aber ich denke mal, dass sie so eine Art Schlaganfallprogramm durchläuft. Checkups oder sowas. – Ihr Leben ist nicht bedroht! Sie muss nun lernen, mit dieser Seheinschränkung zu leben.





