Meine Woche 12. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die Tatsache, dass ich schon wieder nen Schnupfen habe und deswegen einen Zahnarzttermin absagen musst. Und keine 24 Stunden später habe ich feststelen müssen, dass mir ne Füllung rausgefallen ist. – Meine Zahnruinen kotzen mich nur noch an.

Gefreut:
Dass ich in der kommenden Woche einmal mehr im Einsatzbetrieb bleiben kann und somit eine Nachtschicht habe.

Gedacht:
Irgendwie ist in diesem ganzen kompletten Jahr der Wurm drin.

Gefragt:
Will denn die Auftragslage in der Firma nicht langsam mal besser werden?

Genervt:
Über die eine Kollegin aus der Nachschicht. Die Alte kann auch nur austeilen. Und ganz besonders gegen Leiharbeiter. – Ich hasse Menschen, die vergessen haben, wo sie herkommen.

Gefühlt:
erschöpft und irgendwie überfordert – im Moment scheint mir vieles über den Kopf zu steigen.

positiv:
Ich brauchte mich nicht krank schreiben lassen, weil es einfach nur ein Schnupfen war. Nicht mehr.

negativ:
Die ständig verstopfte Nase ging mir auf die Eierstöcke. Und das ganz gewaltig.

Gelitten:
Nein, so schlimm war es nicht. Es hat einfach nur genervt.

Genossen:
Den Kaffee nach der Schicht?!

Gewesen:
auf Arbeit und beim Steuerberater und im Gradierwerk

Getroffen:
unseren Steuerberater, ein ehemaliger Dozent von mir und Kollegen

Gesucht:
Nach einer Möglichkeit, wie ich an meine Pixelpflanzen wieder ran komme, nachdem das Land aufgrund von nicht geleisteten Zahlungen nun doch gesperrt wurde.

Gefunden:
Eine Möglichkeit, meine (Pixel)pflanzen zu retten und Hoffnung, dass ich mit dem Züchten allein weitermachen kann.

Gelacht:
über ein Bild, was eine Glatze zeigt, wo am Rand der restlichen Haare ein Rasenmähermännchen tätowiert war

Geweint/Getrauert:
Als ich noch einmal auf die Sim konnte, um meine Pixelblumen und andere Sachen einzusammeln. – Es hat mich schon ein wenig traurig gemacht, dass mal wieder ein Kapitel im Second Life beendet ist. Es war eine schöne und erlebnisreiche Zeit da.

Gewundert:
Über die überpräsente Kollegin. Von heute auf morgen ist sie total still und verschlossen geworden. – Ob ihr jemand mal was gesagt hat … keine Ahnung

Gegessen:
Einen Eisbecher nach dem Gradieren und eine Pizza beim Italiener hier vor Ort.

Genascht:
einen Eisbecher – aber allgemein bin ich mit der verlorenen Füllung erst einmal schlimm vorsichtig geworden.

Getrunken:
viel Pfefferminztee, Zitronenwasser und Multivitaminzeugs

Gegoogelt:
Was gibt es für Hausmittelchen, die man bei Erkältung bzw. Schnupfen anwenden kann.

Gesehen:
Solewasser, welches das Reisig heruntergerieselt ist und dabei das Licht sehr interessant gebrochen hat und ein wirklich herrliches Farbspiel abgegeben hat.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis …. ansonsten nichts weiter

Getan:
gearbeitet, dem Herrn Hund hinterher geputzt und abgekotzt

Gelesen:
Bin gerade an „Der Sohn des Verräters“ von Marion Zimmer Bradley

Gekauft:
Ein Buch aus einem Antiquariad. – Der Titel war anders nicht mehr zu bekommen.

Gelernt:
An einem Sonnabend, in der Erkältungszeit, ins Gradierwerk, ist keine gute Idee.

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
ja, mal mehr, mal weniger gut

Geträumt:
bestimmt, weiß ich aber nicht mehr

Geplant:
Bei meinem Zahnartzt zu Kreuze kriechen, in der Hoffnugn, er füllt mir die verlorene Füllung zeitnah wieder auf.

Fazit

Was für eine Woche: Erst einmal hatten wir ja am Montag den Termin beim Tierarzt. Bei Fussel-Hund sollte ein Ultraschall gemacht werden. Was hatte ich für Manschetten, ob der Herr überhaupt still hält. Aber das hat zumindest geklappt.
Allerdings haben wir auch nichts finden können. Die Prostata war normal groß, in der Blase konnten sich keine Steinchen oder sowas finden lassen und der Pullerknoten war eigentlich am Sonntag irgendwie geplatzt. – Jetzt haben wir ein Medikament bekommen, was er als Saft zwei mal am Tag verabreicht bekommens oll, was wohl die Schleimhäute, insbesondere die der Blase, unterstützen soll. Darauf reagiert Herr Hund aber mit Durchfall. Nun ja, nun muss ich dann wohl öfter mal den Lappen und eine Rolle Küchentücher zur Hand haben. – Alles zum Wohle des Fellkindes, oder so.

Thema Zahnarzt ist ja bei mir son Ding. Ich habe ein Schiss davor, dass es schon nicht mehr feierlich ist. – Jetzt hab ich aber, mal wieder, einen Schnupfen bekommen und den Termin am Dienstag vorsorglich abgesagt. Er macht ja eh nichts, wenn man es so dicken satt hat. Genau nen Tag später muss ich feststellen, dass mir die Übergangfüllung rausgefallen ist. Es hat genau den Zahn betroffen, bei dem er ein aufwendigeres Langzeitprovisorium basteln wollte. Den Termin hab ich aber erst im Mai und so lang kann man doch keinen Zahn offen stehen lassen. Da kann er den auch gleich rausmeiseln.
Den Schnupfen habe ich so gut wie bekämpft und werde am Montag dann mal dort in der Praxis anrufen und vorsichtig nachfragen, ob man da zeitnah irgendwas machen kann. Ich komme mir jedenfalls vor, wie so ein kleines, unbeholfenes dummes Ding deswegen. Erst Termin absagen, dann um eine Behandlung betteln. Das ist doch voll daneben.

Saturday Sentence – „Der Sohn des Verräters“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Er ist der Schwarze Magier, sie eine Verräterin …

Bestsellerautorin Marion Zimmer Bradley („Die Nebel von Avalon“) hat mit dem opulenten Darkover-Zyklus eine einzigartige Romanreihe geschaffen: Die fesselnde Geschichte einer geheimnisvollen fremden Welt und ihrer Bewohner ist Kult! Kurz vor ihrem Tod vollendete Marion Zimmer Bradley diesen grandiosen Roman: Ein letztes Mal müssen die willensstarke Marguerida Alton und ihr Mann Mikhail gegen eine Vielzahl verschlagener Feinde antreten. Regis Hasturs plötzlicher Tod stürzt den Comyn-Rat auf Darkover in helle Aufregung. Denn Mikhail Hastur wird nicht so ohne weiteres als Nachfolger akzeptiert. Diese Schwäche der Comyn will Lyle Belfontaine, der ehrgeizige Chef des terranischen Hauptquartiers, eigenmächtig ausnutzen. Er will Darkover zwingen, Vollmitglied der Föderation zu werden, um endlich die Bodenschätze wie die riesigen Wälder rücksichtslos ausbeuten zu können. Seine Pläne bleiben allerdings nicht geheim, und die Comyn, angeführt von Mikhail und Marguerida, entwickeln verzweifelt Gegenpläne. Doch diese Pläne werden von einem Verräter in den eigenen Reihen preisgegeben … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

„Ist irgendwas, vai Dom?“

Marion Zimmer Bradley – „Der Sohn des Verräters“ (Darkover 22)); ISBN: 9-783-426-63709-8

3. Und wie ist es bisher?
Ein typisches Buch von Marion Zimmer Bradley. Irgendwie habe ich die meiste Zeit das Gefühl, irgendwelche Beschreibungen zu lesen, ohne im Buch selber wirklich voran zu kommen. Das macht die Sache schon ganz schön langatmig, fast langweilig. Aber der Weltenbau ist so faszinierend. Besonders wenn man die zahlreichen vorhergeheneden Bände kennt.
Meine Unterbrechung über die Jahre, hat dem Verständnis keinen Abbruch getan. Ich war direkt gleich wieder in der Welt und der Situation drin, sodass ich qusie direkt weiter lesen konnte.

[Hörspiel] Geister-Schocker 54 – „Mit dem Grauen hart am Wind“

Autor: Andreas Masuth
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2015
Länge: 52 Minuten 10 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Nicolai Tegeler
Vera Bunk
Werner Ziebig
Dagmar Bittner
Peter Weis
Peter Groeger
Tino Kießling
Lutz Harder
Uwe Jellinek
Gerald Paradies
Jan Graewe

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Ein frisch vermähltes Ehepaar will mit einem neu erworbenen Schoner in See stechen und seine Hochzeitsreise in Irland verbringen.
Das Schiff stellt sich als restauriertes, einst gesunkenes, Segelschiff dar, welches aber mit einem grauenhaften Fluch belegt ist.
Zunächst ist es „nur“ ein Rudergänger, der verschwindet. Doch die rätselhaften Ereignisse finden eine komische Vorsetzung, als der Leichnam sich kurz vor der Seebestattung wieder bewegt, die Angestellte des Ehepaars scheinbar von ihrem Arbeitgeber nicht lassen kann und nach und nach immer mehr Leute der Mannschaft sterben, als es kein entrinneng gibt, da eine Flaute das Boot an Ort und Stelle treiben lässt.
Die Hochzeitsreise nimmt ein grauenhaftes Ende, als der Geist des einstigen Kapitäns endlich zu seinem Willen kommt.

Mein Hörerlebnis:
Ganz zu Anfang habe ich ja ein wenig an der Folge gezweifelt und wollte sie wirklich schon ausschalten. Dieses geturtelt passte so überhaupt nicht in eine Geister-Schocker-Story. Und dann wird die frisch gebackene Ehefrau auch von einer Schauspielerin gesprochen, der ich solche zärtlichen Töne bisher absolut überhaupt nicht zugetraut habe. Da musste ich mich auch erst einmal dran gewöhnen.
Im Verlauf wird es dann schnell zumindest mal rätselhaft. – Die Familie will den Schoner besteigen und der Hund macht Zicken. Was hier leider im Unklaren bleibt ist die Tatsache, ob der Geist jetzt im Hund steckt oder ob der Hund merkt, dass mit dem Schiff etwas nicht stimmt.
Die Reise beginnt. In zwei geteilten Handlungen erfährt man, was bei der Mannschaft abgeht und was bei dem Ehepaar. – dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, wird schnell erschichtlich, auch wenn es nicht so offensichtlich dargestellt wird.
Ja ok, die komischen Ereignisse häufen sich und die Männer der Mannschaft holen eine ganze Menge Seemannsgarn aus der Schublade. – Ich persönlich habe mir das angehört und gut war. Das hat mich jetzt alles absolut überhaupt nicht irgendwie aus der Hose gecreept oder sowas.
Auch das Ende fand ich dann doch vorhersehbar. – Ist doch klar, dass mit diesem Dienstmädchen etwas nicht stimmt. Die hat zwischendrin ihr Wesen so dermaßen offensichtlich verändert, dass von Anfang an klar war, dass sie den Mann, oder eben sein Geld haben wollte.

Fazit:
Von der Story her auf jeden Fall ein ziemlich interessantes Seemannsgarn. – Ich kann mir zwar vorstellen, dass ein gesunkenes Schiff gehoben und erneuert wird, dass es dann aber keinen bekannten einschlägigen Ruf haben soll, ganz besonders unter Seeleuten, kann ich mir absolut nicht vorstellen.
Die Story mag irgendwo ganz interessant gewesen sein, nur fand ich sie ziemlich unglücklich dargestellt. Vielem konnte ich nicht so ohne Weiteres folgen und anderes war dafür wieder vorhersehbar, wie der Blick durch eine frisch geputzte Fensterscheibe.
Die Schauspieler haben eine recht gute Leistung gebracht, aber besonders hervorgehoben hat sich hier niemand. Die ganze Story hat mich nicht wirklich fesseln können und somit wird diese Folge in den unteren Rängen eingeordnet werden und wohl eine einmalige Sache gewesen sein. Das haben die Macher dieser Serie schon mal wesentlich besser hinbekommen.

[Ebook] Clive Cussler – „Die Rückkehr der Bestie“

Clive Cussler
Die Rückkehr der Bestie“
Reihe: Isaac Bell (9)
Verlag: Blanvalet
ISBN: 9-783-641-22685-5
Länge: 389 Seiten

– gelesen im Januar 2025 –

Weiter auf meinem „Want-to-Read“ mit dem monatlichen Buch von Clive Cussler. – Isaac Bell sollte mal wieder Verbrecher jagen.

Klappentext:

New York, 1911: Isaac Bell von der Van-Dorn-Detektei hat bereits viele Fälle gehabt, doch noch keiner hat ihn so mitgenommen. Immer mehr junge Frauen werden brutal ermordet. Die Opfer sehen sich ähnlich, und der Tathergang weist ein ähnliches Muster auf wie das eines Mörders, der 22 Jahre zuvor sein Unwesen in London getrieben hat. Wenn Bell mit seiner Befürchtung Recht hat, jagt er ein Monster, dass selbst einem hartgesottenen Mann wie ihm kalte Schauer über den Rücken laufen lässt – Jack the Ripper!

Die besten historischen Actionromane! Verpassen Sie keinen Fall des brillanten Ermittlers Isaac Bell. Jeder Roman ist einzeln lesbar. (Quelle:Lovelybooks.de)

Inhalt:

Alles beginnt mit der vermissten Tochter aus gutem Hause. Der Vater meldet sich in der Detektei, für die Isaac Bell tätig ist und möchte, dass sie gesucht wird. – Isaac selber ist für vermisste Töchter eigentlich nicht zuständig, nimmt sich diesem Fall aber an.
Leider dauert es nicht lang, bis er herausfinden kann, dass das arme Mädchen, kurz bevor er es ausfindig machen konnte, ermordet wurde. Und dann ist dieser Mord nicht einmal ein Einzelfall, sondern fördert eine ganze Reihe weiterer Verbrechen an Frauen zutage. – Ist Jack the Ripper wieder aktiv?!
Isaac Bell ermittelt hier in der Theaterwelt und reist sogar als „Engel“ mit einer Inszenierung mit. Allerdings kann ihm der entscheidende Durchbruch erst dann gelingen, als auch seine Frau Marion mit der Partie ist.

Fazit:

Neues Buch, neues Glück. Der monatliche Clive Cussler stand an und ich habe mich richtiggehend darauf gefreut. – Eine Bestie sollte zurückkehren und ich war hart am Überlegen, welch Bestie hier mal irgendwie lebend entkommen ist. Aber das musste wohl die Lektüre bringen.

Am Ende bin ich wieder mitten in einem so typischen Fall von Isaac Bell gelandet. In einer Welt, in der Frauen ihre Ehemänner noch bitten müssen, wenn sie arbeiten wollen und wo die Eisenbahn noch das Transportmittel Nummer eins war, beginnt alles mit einer zunächst harmlosen Vermisstenmeldung eines Mannes, der seine Tochter sucht.
Die Bestie, die hier wieder zurückkehren soll, entpuppt sich nicht als ein Täter, der fliehen konnte, sondern als Jack the Ripper, der einst in London Prostituierte und gefallene Mädchen umgebracht hat. Er hat seine Tätigkeit wieder aufgenommen und treibt sein Unwesen nun in der Welt von Theater und Musical, wo er mit viel List und Tücke die jungen Frauen an sich bindet und reinlegen will.
Die Handlung ist sehr interessant gestaltet, weil der Leser immer mal wieder erzählt bekommt, was der Mörder gerade anstellt, als Bell ihm noch nicht so wirklich auf der Fährte ist. – Ich muss mal sagen, dass er wirklich sämtliche Register gezogen hat, um der Mädchen habhaft zu werden.
Isaac Bell verliert seinen Perfektionismus wieder mehr, was ihn menschlicher und realer wirken lässt. Er macht Fehler, er ärgert sich darüber und somit kann es mehr Opfer geben, die man dann am Ende bedauern kann. – Das macht alles viel glaubhafter, als wenn ihm immer alles zu hundert Prozent gelingen würde.
Der Epilog war dann auch wieder komplett nach meinem Geschmack. – Es geht viele viele Jahre in die Zukunft, nach Abschluss des Falles und der Leser erfährt, was aus dem Film geworden ist und dass der Protagonist seinen Lebensabend noch erleben durfte. – So schön!!!

Aufgrund der vielen Namen, die mir irgendwann nur so um die Ohren geflogen sind, habe ich leider kein Kopfkino gehabt. Aber spannend war die Handlung trotz allem. Diese damaligen Ermittlungen, das Aufkommen des Wissens um die Fingerabdrücke und die ganze damalige Technik, haben mich wie in einem historischen Krimi fühlen lassen. – Die Tatsache, dass die Ehefrau des Ermittlers immer wieder mit von der Partie ist, hat den Ermittler selber wieder sehr bodenständig und menschlich wirken lassen.
Zwischendrin habe ich irgendwie nur gelesen, um es gelesen zu haben. Das Interesse ging leider ein wenig verloren, aber das kam dann wieder, als es sich dem Finale genähert hat. Zwischendrin habe ich es als dummes Geplänkel empfunden, was hier so noch alles geschrieben stand.

Bewertung: 4 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 Sternen.
Für die volle Punktzahl hat es leider nicht ganz gereicht, dazu hat mir einiges leider nicht ganz so gut gefallen. In jedem Fall bin ich aber wieder ein ganzes Stück weiter in der Lektüre von und mit Isaac Bell und ein gutes Stück schlauer.

[Hörspiel] Geister-Schocker 30 – „Die Rückkehr der Mumie“

Autor: Bob Collins
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2012
Länge: 57 Minuten 2 Sekunden

Die Sprecher:
Karlheinz Tafel
Patrick Bach
Karen Schulz-Vobach
Martin Sabel
Rene Dawn Claude
Gordon Piedesack

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Ein junges Paar will in den Urlaub und tief im Dschungel die Ruinen verlassener und verfallener Städte besichtigen. Die beiden sind verlobt, noch bis über beide Ohren verliebt und diese Reise war sein Verlobungsgeschenk an sie.
Im Zielgebiet der Reise, im Himalaya tut sich allerdings gerade einiges Unheimliches. Mechnal, der Mumiengott, erwacht zu neuem Leben und braucht Blutopfer, um sich von seinem steinernen Thron lösen zu können.
Trotz aller Warnungen tritt das Paar und ihr Führer die Weiterreise mit dem Auto in die Berge und die menschenleere Wildnis an, was allerdings nicht unbedingt reibungslos ablaufen soll. Der Führer des deutschen Paares wird von Mechnal übernommen und kurzerhand zu seinem Diener umgepolt. Er soll sowohl die Frau entführen, als auch bei der Gewinnung des so dringend benötigten Blutes helfen.
Mechnal und seine Diener haben aber nicht mit der Wehrhaftigkeit des deutschen Archäologen gerechnet und müssen wohl mit diesem Schicksal weiter existieren.

Mein Hörerlebnis:
So dunkel und grummelig, wie diese Folge schon startet, mit diesem geheimnisvollen okkulten Ritual, konnte die Folge ja nur gut werden. – Und ich sollte recht behalten.
Der Hörer wohnt zunächst diesem seltsamen Blutritual bei, bei dem sich bereits herausstellt, mit wem es die Personen in dieser Folge zu tun bekommen. Wobei ich sagen muss, dass der Ort, an dem das Ganze spielt, so menschenleer, lebensfeindlich und für mich mystisch angehaucht ist und somit schon allein deswegen eine gewisse Faszination vorhanden war. – Das Blutritual selber ist zwar leicht gruselig und in jedem Fall dunkel, aber so besonders geschaudert hat es mich an dieser Stelle noch nicht.
Dann tritt das deutsche Paar seine Reise an und man hört erst einmal das verliebte Geturtel und ähnliche überflüssige Sachen. – Gehört dazu, hat mich aber ein wenig die Augen rollen lassen. Ich fand den Mann dann doch stellenweise ziemlich sexistisch und frauenfeindlich angehaucht. Abers so war das wohl, als das Hörspiel auf den Markt gekommen ist.
Große Wiedersehensfreude mit einem Freund, das Land, die Landschaft und alles wird erstaunt und schon kommen die seltsamen Ereignisse vom Anfang ins Spiel. Zwar nicht direkt, nur im übertragenen Sinne, aber ich habe die Verbindung mal direkt hergestellt. – Wenn dieser Geist oder Dämon 21 Diener losschickt, um Blut zu sammeln, dann ist für mich vollkommen klar gewesen, dass die Toten dann irgendwie auffallen und die Diener des Dämons gesehen werden und mit Sicherheit für nicht ganz normal eingestuft werden.
Trotz der vielen Warnungen, treten die beiden dann die Reise ins Landesinnere und in die Berge, und somit in die Gefahrenzone an. – Allerdings erfolgt der Übergriff auf das heiß begehrte Blut dann etwas anders, als ich es mir gedacht habe. Nicht so ein Diener kascht sich die Leute weg, sondern Mechnal selber übernimmt die Macht eines Mannes der Reisegruppe und pickt sich als Opfer dann natürlich die Frau heraus. – Voller Effekthascherei und schon etwas aufgebauscht muss der Hörer denn miterleben, wie verzweifelt der zurückgebliebene Verlobte ist, wie die Möglichkeiten der Menschen, ihm zu helfen, an ihre Grenzen stoßen und wie dunkel und düster dann doch der Felsentempel dieser Mumien ist. – Die Mumien selber treten erstaunlich wenig mit auf, was ich etwas schade finde, denn auch aus diesem Stoff hätte man noch eine ganze Menge machen können. – Trotzdem schraubt sich die Handlung dann noch einmal zu einem wirklich großen Finale auf. Der Verlobte, der Typ, den ich für einen verweichlichten Städter gehalten habe, dreht noch einmal richtig auf. Er will schließlich seine Verlobte unbedingt gerettet wissen.

Fazit:
Die Schauspieler haben hier einen großartigen Job gemacht. Besonders hervorgespielt hat sich hier keiner, aber am Ende ist ein wirklich hörbares und großartiges Gesamtbild der Handlung entstanden, was mir den einen oder anderen Schmunzler und vor allem Bilder im Kopf beschert hat.
Die Handlung selber war sehr interessant. – Mumien bringt man ja immer nur mit Ägypten in Verbindung. Diese dann wieder auferstehen zu lassen und sie in den Himalaya zu versetzen, hat dem ganzen Thema einen vollkommen neuen Reiz gegeben. – Hier ein dickes Lob an den Autoren des Buches. Auf so eine Idee muss man dann auch erst einmal kommen.
Eine angenehme Spiellänge und wohl dosierte Soundeffekte runden das Bild zu einem kurzweiligen und wirklich unterhaltsamen Hörspiel ab und haben mich persönlich dann doch zufrieden und doch erschrocken zurückgelassen. Denn auch das Ende war jetzt nicht so abgeschlossen, dass man diese Mumienstory für erledigt betrachten könnte.
Ich bin in jedem Fall gespannt, ob da eventuell noch eine Folge zu diesem Thema kommt. Möglich, allein vom Stoff her, wäre es in jedem Fall.

[Ebook] Wolfgang Hohlbein – „Glut und Asche“

Wolfgang Hohlbein
„Glut und Asche“
Reihe: Die Chronik der Unsterblichen (12)
Verlag: Bastei Lübbe
Länge: 328 Seiten

– gelesen im Januar 2025 –

Zumindest zeitlich lies sich hier einiges wirklich glasklar verorten. – Das hat die Sache irgendwie interessanter gemacht.

Klappentext: CHRONIK DER UNSTERBLICHEN Im London des Jahres 1666 wird ein unheimliches Schattenwesen für eine fürchterliche Mordserie verantwortlich gemacht. Als die beiden Unsterblichen Andrej Delãny und Abu Dun dem Feind auf die Spur kommen, verstricken sie sich selbst immer tiefer in den Netzen des Bösen. Da bricht ein Feuer aus, das ganz London zu verschlingen droht … (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Andrej und Abu Dun befinden sich in London, wo sie schnell auf einen Jungen treffen, der sich Frederic nennt. Andrej gerät in ein seelisches Durcheinander und der Junge kann ihn in Verruf und in den Knast bringen. Dort durchlebt er eine kräftezehrende Folter.
Abu Dun kann seinen Freund mit Hilfe einer alten Bekannten befreien. Nun müssen sie aber durch das brennende London fliehen, nur um am Ende wieder auf Frederic zu treffen.

Fazit: Wir haben mit diesem Buch mal ein komplett anderes Covermotiv, was mich beim Kauf des Buches ziemlich aus der Bahn geworfen hat. – Trotz alldem mal etwas anderes und Andrej als Protagonist bekommt endlich mal ein Gesicht.
Das Buch erschien erstmals im Jahr 2009 im Verlag Bastei Lübbe. Mein Exemplar ist allerdings ein Ebook und deswegen wohl in dieser „Lyx“-Untersektion erschienen. Keine Ahnung, ob oder warum das nötig war, aber gut.

Die Story um Andrej und Abu Dun geht weiter. Wir befinden uns eindeutig in London und auch die erste Rauferei lässt nicht lang auf sich warten. Wobei das hier wirklich stark provoziert wirkt. – Herr Hohlbein kann scheinbar nicht ohne einen gepflegten Schwert- oder Faustkampf.
Auch die ersten seltsamen Kreaturen lassen nicht lang auf sich warten. – Hier ist eine Gruppe von Kindern, die mir einfach nur leidgetan haben. Wie sie leben müssen. Der Anführer entpuppt sich im Laufe der Handlung als ein alter Bekannter, der sich in meinen Augen aber ganz schön verändert hat.
Der große Brand, dem scheinbar ganz London zum Opfer gefallen ist, ist wirklich komplett ausgeschlachtet. Zum einen hatte ich Gelegenheit, nach einer kurzen Suche den Brand zeitlich zu verorten, und zum anderen wurde Herr Hohlbein nicht müde, das menschliche Leid zu schildern. Hier hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Handlung nur noch aus dem Feuer besteht. Andrej und Abu Dun irren scheinbar ziellos durch das lodernde London, statt die Stadt einfach zu verlassen.

Das Buch geht gleich von Anfang an volle Kanne in den Holbeinstil hinein. Schachtelsätze über fünf Zeilen, viel Input in einem Satz, nur um im nächsten in Gefühlsduselei auszubrechen. – Manchmal frage ich mich, ob Herrn Hohlbein bewusst ist, dass er hier stellenweise wie ein Dozent wirkt. Einfach zu lesen und feierabendfreundlich ist sein Stil jedenfalls nicht. Und ich persönlich war stellenweise wirklich genervt. Die Handlung hatte Fahrt aufgenommen, ich habe ein Sinn darin gesehen, was er seine Protagonisten tun und lassen lässt und dann gehts wieder nur um Gedanken oder darum, was Andrej jetzt eigentlich für ein Vampyr ist. Nur, um die Frage dann wieder nicht zu klären und die Handlung Zweideutigkeiten und Rätseln aufzulösen.
Bei der Lektüre der Bücher kann ich nur zur chronologischen Reihenfolge raten. – In den ersten Bänden war das noch nicht so krass, aber mit dem Fortschreiten der Handlung tauchen immer mal wieder Figuren aus vergangenen Büchern auf. Da erleichtert die Kenntnis um die vorangegangene Handlung alles schon enorm.
Der große Brand, der hier beschrieben ist, sah mir schon sehr nach einem wirklich geschehenen geschichtlichen Ereignis aus. Also habe ich danach mal gegoogelt und tatsächlich etwas gefunden. Somit konnte ich dieses Buch zeitlich wirklich mal einordnen, wo in der Geschichte wir hier gerade sind. – Hoffentlich geht das so weiter.
Stellenweise, und gerade zum Ende hin, wirkt die Handlung schon extrem künstlich in die Länge gezogen. Herr Hohlbein will hier an Schicksal und Schmerzen noch mal alles geben, verwässert dadurch aber die eigentliche Handlung extrem und nimmt mir den Lesespaß. Das ist alles andere als schön. Es gibt so viele Andeutungen und Erklärungsversuche, aber eindeutig mal etwas benennen und sagen, wie es ist, geht auch nicht. – Das nervt! Manchmal frage ich mich, was die ganze Odyssee noch soll. Wenn es eh nicht geklärt werden soll, kann man es doch genau so gut auch lassen.

Bewertung: 4 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 möglichen Sternen.
Die Story konnte mich leider nur zum Teil wirklich gut fesseln. Ich dachte wirklich, dass der Leser hier endlich mal gut aufgeklärt wird, aber da habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. – Aber noch ist die Reihe nicht zu Ende.

Meine Woche 11. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Ich mochte mich nicht ärgern. – Ob man sich ärgert oder nicht, an der Situation was ändern kann man ja doch nicht.

Gefreut:
Aufs Wochenende. – Ich war diese Woche am Ende aber auch fix und foxi.

Gedacht:
Irgendwie geistern mir gerade viele Geschichten im Kopf rum. – Wenn ich dann aber am Computer sitze und sie aufschreiben könnte, sind sie weg.

Gefragt:
Oh man, der Hund hat schon wieder nen Zipperlein. – Sollten wir ihn am Ende nicht doch langsam erlösen? Quält er sich?

Genervt:
Über die drängelnden Rentner, die sogar beim Tierarzt immer die ersten sein müssen.

Gefühlt:
hilflos – Was ist denn jetzt wieder mit Herrn Hund?

positiv:
Ich konnte einigermaßen ausschlafen in dieser Woche. Wir hatten 2. Schicht.

negativ:
da war bestimmt was, genau benennen kann ich es aber nicht.

Gelitten:
An Gewissensbissen – So langsam mache ich mir total den Kopf, was den Hund angeht. Eine Baustelle beendet, taucht die nächste auf.

Genossen:
Das Essen am Donnerstag Abend. – Donnerstags in der 2. Schicht bestellen wir immer.

Gewesen:
auf Arbeit, beim Tierarzt

Getroffen:
Kollegen und andere teilweise sehr seltsame Tierbesitzer

Gesucht:
ein Buch, steht auf meiner Wunschliste, gibt es aber regulär nicht zu kaufen. Mal sehen, ob ich antiquarisch irgendwie ran komme.

Gefunden:
öhm

Gelacht:
Wir hatten es auf Arbeit mit männlichen Oberkopfglatzen. Ich meinte, dass mein Herr Vater auch eine hat und dass ich ihm zum Fasching mal son Rasenmähermännchen an die Kante machen wollte. – Irgendwie hatten alle Bilder im Kopf und haben sich kaputt gelacht.

Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es nicht

Gewundert:
ja huch, schon wieder Mitte März – wenn das so weiter geht, ist übermorgen Weihnachen

Gegessen:
Eine Pizza mit Hähnchen, Zwiebel, Broccoli und Paprika drauf. – war lecker

Genascht:
Himbeerbonbon, so gefüllte Croisonts mit Haselnusscreme und Nussecken

Getrunken:
Wasser, Vitaminbrause und Holy Eistee

Gegoogelt:
Nach Leuten, die so Sachen wie „Der Handschuh“, „Der Schimmelreiter“ oder „Der Zauberlehrling“ geschrieben haben.

Gesehen:
Youtube-Videos – die Aufholjagd der gesammelten Werke beginnt

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
ein paar Rezis

Getan:
gearbeitet und gelesen und ein wenig Youtube geschaut

Gelesen:
beendet habe ich „Die Jagd am Nil“ und begonnen „Der letzte Kampf“

Gekauft:
eine Tierarztbehandlung für den Hund. War vergleichsweise günstig. Aber Montag muss er noch einmal hin und dann wird ein Ultraschall gemacht. Das wird dann wohl teurer werden.

Gelernt:
Ich hab bestimmt was gelernt, weiß es jetzt nur nicht mehr

Geschenkt (bekommen):
nö, nichts

Geschlafen:
mal mehr, mal weniger gut

Geträumt:
ich kann mich nicht erinnern

Geplant:
Montag Ultraschlall Hund, Dienstag Zahnarzt ich – und das wird unschön

Fazit

Tja, Herr Hund macht mal wieder gesundheitliche Mätzchen. Am Dienstag hatten wir einen Verdacht, am Mittwoch wurde er Gewissheit. – Herr Hund hat Probleme beim Absetzen von Urin. Er hat keine Schmerzen dabei, der Urin ist nicht ungewöhnlich dunkel oder blutig, es kommt halt einfach nur noch tröpfchenweise. – Laut Öffnungszeiten von unserem Tierdoc bin ich dann am Freitag früh mal zu ihm rein und hab die Sache beschrieben wie sie war. Vor allen Dingen hab ich dem Doc auch die Tabletten gezeigt, die wir Herrn Hund wegen seiner Leber geben. Aber die hat er sogar für gut befunden und die Probleme beim Urinieren kommen nicht von den Tabletten. – Da ist mir schon ein Stein vom Herzen gefallen.
Erst einmal hat er eine Spritze bekommen. Das Medikamen sollte den Harnleiter ein wenig entspannen. Als so eine Art erste Hilfe. Die hat auch ganz gut gewirkt und wir kommen so übers Wochenende. – Am Montag Nachmittag haben wir dann einen Termin für einen Ultraschall. Der Verdacht ist entweder die Prostata, die vergrößert sein kann und somit auf den Harnleiter drückt, oder aber Harnsteinchen. – Was ich mir wünschen soll, wo die Behandlung einfacher wird, weiß ich gar nicht. Ich möchte halt nicht unbedingt, dass er noch einmal operiert werden muss.
Aber man wird dann am Montag sehen, was raus kommt.

Saturday Sentence – „Der letzte Kampf“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Er ist der Schwarze Magier, sie eine Verräterin …

Ryiahs Welt wurde für immer zerstört an jenem Tag, als König Blayne von Jerar sein wahres Gesicht zeigte. Nun zählt nur noch eines: die Rebellen zu unterstützen, ihre Familie zu schützen und den König zu Fall zu bringen. Selbst wenn das bedeutet, den mächtigsten Magier des Landes zu hintergehen, der geschworen hat, die Krone zu verteidigen und die Rebellen zu zerstören – Prinz Darren, der Bruder des Königs und Ryiahs Mann … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Meine Jungs geraten sich immer in die Haare, wenn sie länger als eine stunde zusammenstecken, aber bei den bieden ist das nicht so.

Rachel E. Carter – „Der letze Kampf“ (Magic Academy 5)); ISBN: 9-783-570-31263-0

3. Und wie ist es bisher?
Ein Jugendbuch mit viel Fantasy und einer sehr interessanten Weltengestaltung. Die Romantasy nimmt, zum Glück nicht all zu viel Raum ein und kann gut vernachlässigt werden. In jedem Fall empfehle ich aber Band 1 bis 4 der chronologischen Reihenfolge nach unbedingt vorher zu lesen, weill man der Handlung wirklich folgen können. Man versteht ansonsten, was man liest, aber so wirklich in die Welt eintauchen kann man nur, wenn man ihr gesamtes Konstrukt kennt.

Das Taschenbuch ist dick und relativ unhandlich, hat aber eine sehr augenfreundliche Seitengestaltung, sodass ich schön Dauerlesen kann, sofern es das reale Leben zulässt. – Ich würde diese Lektüre jetzt nicht als große und unbedingt lesenswerte Lektüre bezeichnen. Für mich stellt es vielmehr eine nette Abwechslung für zwischendurch dar und vor allen Dingen wieder einen Punkt weniger auf dem SuB.

Fusselfreitag #304

Fussel als ist kaputt

An diesem Tag hatten wir es mit dem draußen sein wohl ein wenig übertrieben. – Aber was will man machen, wenn die ersten Sonnenstrahlen des Jahres hinter dem Hörselberg vorkommen und auch die Menschen im Nessetal mal wieder mitbekommen, dass es diesen gelben wärmenden und lichtspendenden Ball am Himmel gibt.
Fussel war an diesem Abend ein glücklicher aber komplett kaputter Hund. *lach