Geärgert:
Nicht wirklich
Gefreut:
Auf den Feierabend am Freitag – Himmel, das ist mal wieder so ein Job, wo ich mir irgendwie verarscht vorkomme (Fazit)
Gedacht:
Oweia, die Tage bei dem Job gehen wohl nie um.
Gefragt:
Und das solls jetzt sein? Das soll mein neuer Job für die nächsten anderthalb Jahre sein?
Genervt:
Von dem blöden Boss in der neuen Firma. – Zwischenmenschlich hat der wirklich absolut nichts drauf.
Gefühlt:
Ganz gut – bis Sonnabend (Fazit)
positiv:
Der Job ist reicht entspannt
negativ:
Ich sterbe vor langer Weile
Gelitten:
Seit Sonnabend mal wieder am Magen – nachdem er zwei Wochen gut Ruhe gehalten hat.
Genossen:
Die Wohltat, als das Rennie gewirkt hat.
Gewesen:
Auf Arbeit und einkaufen, beim Tierfriseur und beim Tierdoc. (Fazit)
Getroffen:
alte Kollegen – der angenehme Teil am neuen Job
Gesucht:
Immer wieder Beschäftigungen
Gefunden:
Druckfehler – was mein Job war
Gelacht:
Joar, die neue Kollegin ist dann am zweiten Tag aufgetaut und wir haben wirklich sehr gut gelacht.
Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es nicht
Gewundert:
ich wundere mich über nichts mehr
Gegessen:
wenig bis gar nichts
Genascht:
gefriergetrocknetes Gemüse – ich habe es bereuen müssen
Getrunken:
Wasser und Fencheltee
Gegoogelt:
nach Dingen, die man dem Hund bei Urinsteinen noch Gutes tun kann
Gesehen:
heute habe ich wieder einen Outlander-Marathon gemacht
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
nur Rezis
Getan:
gearbeitet, geschlafen, gewunden vor Schmerz
Gelesen:
ein buch von Clive Cussler und eins von Nick Thacker angefangen
Gekauft:
nur Lebensmittel und Medis für den Hund
Gelernt:
Dass ich mich besser nicht mehr wundern sollte.
Geschenkt (bekommen):
nö
Geschlafen:
mal mehr, mal weniger gut
Geträumt:
stellenweise ganz schöner Mist
Geplant:
morgen eine Krankschreibung abholen und mal sehen, ob ich noch einen Termin bei Frau Dr. bekomme um um ein Medikament zu betteln
Fazit
Meine eigentliche Firma, wo ich als Leiharbeiter bisher viel eingesetzt war, hat seit dieser Woche Leiharbeiter Null gemacht. Das heißt, dass sämtlich Leiharbeiter abgemeldet wurden. Also auch ich. – Glück im Unglück war die Tatsache, dass ich gleich einen Folgeeinsatz bekommen habe, der dann am Montag in der ersten Schicht gestartet ist.
Nun ja, ich bin in einer Qualtitätskontrollfirma gelandet und der Job, den ich in der Firma hatte, hat dann auch erst einmal sehr holprig gestartet. Ich kam mir sehr verladen vor und habe das auch einer der fest angestellten gesagt. Danach hat sich es ich dann ein wenig gebessert und ich durfte mich darauf konzentrieren, erst einmal eine Sache zu leren. – Dann lief es eigentlich. bis auf die Tatsache, dass es wirklich sehr eintönig und langweilig ist.
Aus der alten Firma hört man keine guten Sachen. Wobei man immer mit Vorsicht genießen muss, was die in der Leihbude sagen. Wenn man denen glauben kann, brauche ich nicht hoffen, da wieder hin zu kommen. Auf der anderen Seite hat der Chef aber noch zu mir gesagr, dass ich den Zugangschip erst einmal behalten soll. – Ich hoffe einfach weiter, dass der momentane Job erst einmal nur das Überbrücken des Sommerlochs ist und sich die Sache dann wieder normalisiert.
Man könnte sagen, dass mich mein Magen besiegt hat. Seit Sonnabend Morgen habe ich wieder ständig Schmerzen, kann nichts mehr essen und ernähre mich von Fencheltee. Aufgrund des mangelnden Essens bringt mich mein Brummschäde l und mein Kreislauf um den Verstand und sorgt dafür, dass ich heute Abend nicht auf Nachtschicht fahren werde, sondern morgen zum Doc. – Ich hoffe, dass Frau Doctor mal einen Säureblocker an mir ausprobiert oder mich anderweitig behandelt. Die Diät bringt auf Dauer nichts und an die Lacotseintolleranz glaube ich auch nicht. Joghurt und Milch sind so ziemlich das Einzige, was ich derzeit noch vertrage.
Das war ne harte Woche für Fusselmann. Am Mittwoch hatten wir einen Termin beim Hundefriseur – und das lässt er sich gerade im Gesicht und an den Vorderbeinen immer so gar nicht gefallen. Kaum zu glauben, was für eine Schweinskartoffel der kleine Kerl da werden kann.
Am Donnerstag konnten wir dann einen Termin beim Tierarzt ergattern. Die hatten in der Praxis eine Systemumstellung und machen noch kommende Woche nur noch Termine. Aber egal. – Fussel hatte wieder Schwierigkeiten beim Strullern. Es kam wieder nur tröpfchenweise. Genau die gleichen Symptome wie im März.
Ich habe den Tip von der Friseuse bekommen und habe dem Herrn mal ein bisschen Urin abgenommen, bevor wir da hin sind. Das hat sich am Ende als gar nicht mal so dumm herausgestellt, auch wenn die Prozedur selber wirklich unheimlich komisch ausgesehen haben muss.
Das Ende vom Lied, Fussel hat Urinkristalle oder schon kleine Steinchen. – Er hat ein Medikament bekommen, was die Teile auflösen soll. Dann muss er auch wieder normal pullern können. Aber das dauert natürlich seine Zeit. Bin mal gespannt, ob der Knoten in der Harnröhre in dieser Woche vielleicht wieder gelöst werden kann.





