Geärgert:
Über den unzuverlässigen Taxifahrer in Köln (Fazit)
Gefreut:
Über die Ausstellung von und mit Tutanchamun. – Keine echten Exponate, aber unheimlich anschaulich und lehrreich nachgebildet. Ich habe in jedem Fall etwas mitgenommen.
Gedacht:
Bin ich hier in einer deutschen Stadt oder irgendwo in Afghanistan?
Gefragt:
„Gibt es Leute, die freiwillig in Köln leben ?“ – Das ist die pure Hölle!
Genervt:
Wir sind gestern in die Schildergasse von Köln geraten. – Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben zu Fuß im Stau gestanden.
Gefühlt:
überfordert – totale Reizüberflutung in Köln
positiv:
Ich weiß jetzt, dass auch Lindt viel Mist in seine Schokolade mixt.
negativ:
Ein Museum, was zu 80% aus Schlangestehen besteht turnt gewaltig ab.
Gelitten:
Nein, das ist zu viel gesagt. So schlimm war es dann auch nicht wirklich.
Genossen:
Das Kölsch aus dem Fass, direkt nach der Ankunft in Köln.
Gewesen:
in Köln, in einer Tutanchamun-Ausstellung, im Schokoladenmuseum, auf Stadtrundfahrt, im Hotel, in der Bahn
Getroffen:
meinen Schwager
Gesucht:
Quarkbällchen – hab aber keine gefunden. Nicht ein Weihnachtsmarkt hat die in diesem Jahr verkauft. SAUERREI!
Gefunden:
Kühlschrankmagneten für die Sammlung
Gelacht:
Über die vielen ausländischen (asiatischen) Touristen, die in alles reingerannt sind, weil sie nur die Linse vor der Nase hatten.
Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.
Gewundert:
Ja huch, wirklich endlich Weihnachtsferien? – Zugegeben, ich bin dann auch da angekommen.
Gegessen:
Weihnachtsmarktpilze, Käsespätzle, Hackhullerchen, Obstsalat
Genascht:
Lindt-Schokolade – ey, die war im Eintrittspreis drinnen
Getrunken:
Jede Menge Kölsch. – Das Gaffel schmeckt besser als das Reisdorfer.
Gegoogelt:
Nach Napalm – was passiert wenn …
Gesehen:
Schokoladenherstellung, das nachgestellte Grab von Tutanchamun, Kölner Chaos
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Ich hab Zählvorlagen für neue Häkelprojekte fertig gestellt und neu begonnen
Getan:
verreist
Gelesen:
– ups, so gut wie nichts
Gekauft:
Andenken und Mahlzeiten
Gelernt:
Köln ist die Hölle
Geschenkt (bekommen):
Ein Buch über Tutanchamun
Geschlafen:
oh ja, son Stadtleben macht mehr als müde
Geträumt:
bestimmt, ich weiß es aber nicht mehr
Geplant:
runter kommen, einkaufen, Baum aufstellen und Weihnachten überstehen
Fazit
Heute war die Abreise in Köln, was gleich zu Anfang erst einmal von einem Ärgerniss. Da bestellt man ein Taxi und gibt die Uhrzeit 09.15 Uhr an. Klar und deutlicher Wunsch, wann das Taxi bitte da zu sein hat. Wenn ich jetzt ein Taxifahrer in Köln bin, dann kenne ich die Verkehrssituation, Umleitungen oder was weis ich und fahre dem entsprechend los, dass ich so um den Dreh auch da bin.
Wir haben am Ende ein Taxi genommen, was durch einen dummen Zufall vor dem Hotel auf Fahrgäste warten wollte. Dieser Mann hatte dann Glück, als wir um 09.25 Uhr den Ort des Geschehens verlassen habe und das bestellte Taxi noch nicht da war. – Das hätte schief gehen können und der Zug hätte weg sein können. Einen ähnlichen Mist hatten wir am Donnerstag schon. Das hätte ich wirklich nicht noch einmal gebraucht.