Geärgert:
Über die dummen Sprüche der Kollegen aus der anderen Schicht. – Also ob man als Leiharbeiter etwas dazu kann, ob man abgemeldet wird oder nicht.
Gefreut:
Dass ich nun doch erst einmal in dem Betrieb bleiben kann. – Auch wenn es psychisch alles andere als einfach ist.
Gedacht:
Oweia… die Aufträge werden scheinbar von Tag zu Tag weniger.
Gefragt:
Wo soll das noch enden. Die machen den Betrieb doch bald dicht.
Genervt:
Von der Wärme in der Halle. – Ganz ehrlich, da wollen sie Geld sparen, überheizen aber die Produktionshalle total und pulvern das Geld so zum Fenster raus.
Gefühlt:
Ich habe Schnupfen bekommen. – Nicht so toll.
positiv:
Ich hatte 2. Schicht und konnte so etwas länger schlafen.
negativ:
Der Schnupfen macht imemr malw ieder einen dicken Kopf.
Gelitten:
Naja, so schlimm war es dann nun auch nicht.
Genossen:
Die getrocknete Mango, die ich mir am Mittwoch gegönnt habe.
Gewesen:
auf arbeit, Einkaufen und Hundegassi
Getroffen:
Kollegen
Gesucht:
kreative Energie
Gefunden:
öhm
Gelacht:
Steht ne alte Frau am Grab, neben ihr schaufelt der Friedhofsgärdner gerade das Loch vom Grab ihres Mannes zu. Er so: Ich habe gehört, ihr Mann ist 105 gewordne, alle Achtung. Wie alt sind Sie denn, wenn ich fragen darf.“ Sie: 102 Der Gärtner: „Soll ich das Loch gleich offen lassen?“ – Der is derbe, ich weiß.
Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.
Gewundert:
Ja huch, da hat sowas Gelbes am Himmel rumgebammelt. – Kenn ich gar nicht. Was soll das sein?
Gegessen:
Wir haben beim Lieferdienst bestellt. Ich hatte gebratenen Reis mit Huhn und Gemüse.
Genascht:
getrockenete Mango und Himbeerbonbon
Getrunken:
Viel Zitronenwasser – wegen dem Vitamin C gegen den Schnupfen
Gegoogelt:
so einiges
Gesehen:
Youtube-Videos von Dr. Tsokos
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis, jede Menge davon. War wieder eine Woche, in der ich viele Hörspiele gehört habe.
Getan:
gearbeitet, gassi gegangen und recht viel geschlafen
Gelesen:
„Die Täter sind unter uns“, so ein Sachbuch über die Abwicklung der DDR-Behörden. War aber nicht besonder gelungen.
Gekauft:
Lebensmittel und Nahrungsergänzung für Herrn Hund
Gelernt:
Halt einfach nur deinen Mund, wenn die anderen Schichten was sagen. Das geht sonst mega schief.
Geschenkt (bekommen):
nö
Geschlafen:
jep, viel aber nicht imemr gut
Geträumt:
mal wieder ziemlich abstruses Zeugs
Geplant:
Montag den Termin überstehen und dann weiter sehen
Fazit
Die Lage im Einsatzbetrieb hat sich soweit wieder beruhigt. Das einzig Blöde ist, dass ein Kollegin und ich die einzigen zwei verbliebenen Leiharbeiter in der Abteilung sind. Das kommt schon ein bisschen komisch, wenn man die anderen Schichten dann immer so reden hört. – Die neiden uns das richtig. – Am Ende können wir aber nichts dazu. Wir haben ja auf den Einsatzplan keinen Einfluss. Entweder wir stehen drauf, oder eben nicht. Wir schreiben den ja nicht. Das nervt gewaltig und baut nicht gerade auf.
Ansonsten habe ich das Trübetümpelwetter so langsam aber sicher mal ganz gewaltig satt. Entweder es ist arschkalt, dass man sich nicht raus traut, oder aber es ist Sonnenschein, angenehm warm und meinereiner hat 2. Schicht. – Ich würde mich gern mal wieder in die Sonne setzen wollen. Von mir aus aus auch erst einmal noch mit Jacke, aber die Nase mal wieder in natürliches Licht halten …. das wär schon geil.




















