Geärgert:
– über die Audit im Betrieb
Muss das denn in der Woche nach Ostern sein? Sogar die Chefs hatten zun Teil Urlaub, um sich das nicht antun zu müssen.
Gefreut:
– eindeutig zu früh!
Wir waren noch einmal bei einem Wohnmobilhändler, der so eine Art Hausemesse hatte. Aber die Modelle waren entweder zu groß oder zu unpraktikabel für uns.
Gedacht:
mach ischs – mach ichs nicht – mach ichs – mach ichs nicht …. – Keine Ahnung. Im Moment ist so ein bisschen Ruhe in meinem Arbeitsleben und das finde ich ganz angenehm. Never change a running system! – oer so
Gefragt:
Muss man um den Papst so ein Gewese machen? – Meine Güte, er war am Ende nen ganz normaler Mensch, der auch täglich auf den Lokus musste.
Gefühlt:
Eine gewisse Erlösung, als ich gehört habe, dass es mein Tantchen endlich geschafft hat. – Sie hat bald 20 Jahre gegen diesen scheis Krebs gekämpft und zum Schluss nur noch gelitten. Ich wünschte, so etwas ginge wirklich auch humaner.
positiv:
Dieser Gedankengang, dass mein Tantchen jetzt im Himmel, neben ihrem Mann sitzt und singt und er die Augen bis wer weiß wohin rollt. *grins
negativ:
Herr Hund hatte ne Zecke!!!! aaaahhhhhh seit über einem Jahr wieder ne Zecke … – der neue Anhänger muss dran.
Gelitten:
Unter diesem hibbeligen Gehabe meines Mannes. Nen Duracel-Häschen war ja wohl ein Scheiß gegen ihn.
Genossen:
Ein Gläschen Wein – Bier war alle, deswegen bin ich mal in den Keller gegangen und habe geschaut, was noch da ist. *lach
Gewesen:
– auf Arbeit
– auf der Hausmesse eines Wohnmobilhändlers
Getroffen:
– Arbeitskollegen
– eine alte Bekannte (kurzer Schnack)
Gesucht:
Den Ersatzschlüssel für mein Auto – nun ja, Augen im Kopf hätten geholfen
Gelacht:
jep
Geweint/Getrauert:
Schon auch ein wenig um mein Tantchen. – Es ist aber schon irgendwie eine Erlösung, dass sie es endlich geschafft hat.
Gewundert:
Schon, ich habe das Ostergeschenk von Holy nicht bekommen. Ohne Kommentar … schon ein wenig frech.
Gegessen:
– Nudeln mit Tomatensoße
– Zwiebelbaguette
– Eis (jaaaaaaaaaa, die Eissaison hat wieder begonnen)
Genascht:
Eis am Stiel – nomm nomm nomm
Gehört:
„Mein Leben nach dem Tod“ von Mark Benecke sowie einige Hörspiele.
Gegoogelt:
bestimmt, aber ich weiß es nicht mehr wirklich
Gelesen:
– Band 1 der Gefühle von Rose Snow und begonnen habe ich von Bernd Stelter „Mieses Spiel um schwarze Muscheln“
Gesehen:
Ein paar Youtube-Videos und Dokus von Arte
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
– Rezensionen, jede Menge davon
Gekauft:
Lebensmittel
Geschenkt (bekommen):
Einen absolut hässlichen Trinkbecher und einen Messlöffel aus Metall.
Geschlafen:
Aufgrund der Nachtschicht tagsüber, aber das richtig gut und erholsam.
Geträumt:
Und was für ein komisches Zeug. Ich war auf nem Art Retreat mit lauter zickigen Weibern, habe mich dann aber irgendwie zu ner Art Anführerin hochgezickt…. man man man
Geplant:
Weiter nach Wohnmobilen kucken
Fazit
Mein Tantchen hat unsere Welt endlich verlassen dürfen! Sie hat es geschafft. Der Kampf ist vorbei und endlich muss sie keine Qualen mehr leiden. – Die Frau hat aber auch gekämpft. Wie ein Löwe und noch schlimmer. Trotzdem hätte ich mir ihr Ende weniger qualvoll gewünscht. – Krebs ist ein mehr als doofer Kumpel.
Am Wochenende waren wir noch einmal bei einem Wohnmobilhändler, wo wir schon einmal waren. – Irgendwie hatte der komplett andere Modelle stehen, als vor drei Wochen. Muss mich das wundern?! Hausmesse hin oder her …
Wenn das allerdings so weiter geht, kann ich keine Wohnmobile mehr sehen. Irgendwie habe ich den Spaß an der Sache inzwischen verloren, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Ich glaube, ich lasse die Sache erst einmal ruhen. Bis wir da irgendwie überein kommen, fallen Ostern und Weihnachten auf einen Tag.






