Meine Woche 17. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
– über die Audit im Betrieb
Muss das denn in der Woche nach Ostern sein? Sogar die Chefs hatten zun Teil Urlaub, um sich das nicht antun zu müssen.

Gefreut:
– eindeutig zu früh!
Wir waren noch einmal bei einem Wohnmobilhändler, der so eine Art Hausemesse hatte. Aber die Modelle waren entweder zu groß oder zu unpraktikabel für uns.

Gedacht:
mach ischs – mach ichs nicht – mach ichs – mach ichs nicht …. – Keine Ahnung. Im Moment ist so ein bisschen Ruhe in meinem Arbeitsleben und das finde ich ganz angenehm. Never change a running system! – oer so

Gefragt:
Muss man um den Papst so ein Gewese machen? – Meine Güte, er war am Ende nen ganz normaler Mensch, der auch täglich auf den Lokus musste.

Gefühlt:
Eine gewisse Erlösung, als ich gehört habe, dass es mein Tantchen endlich geschafft hat. – Sie hat bald 20 Jahre gegen diesen scheis Krebs gekämpft und zum Schluss nur noch gelitten. Ich wünschte, so etwas ginge wirklich auch humaner.

positiv:
Dieser Gedankengang, dass mein Tantchen jetzt im Himmel, neben ihrem Mann sitzt und singt und er die Augen bis wer weiß wohin rollt. *grins

negativ:
Herr Hund hatte ne Zecke!!!! aaaahhhhhh seit über einem Jahr wieder ne Zecke … – der neue Anhänger muss dran.

Gelitten:
Unter diesem hibbeligen Gehabe meines Mannes. Nen Duracel-Häschen war ja wohl ein Scheiß gegen ihn.

Genossen:
Ein Gläschen Wein – Bier war alle, deswegen bin ich mal in den Keller gegangen und habe geschaut, was noch da ist. *lach

Gewesen:
– auf Arbeit
– auf der Hausmesse eines Wohnmobilhändlers

Getroffen:
– Arbeitskollegen
– eine alte Bekannte (kurzer Schnack)

Gesucht:
Den Ersatzschlüssel für mein Auto – nun ja, Augen im Kopf hätten geholfen

Gelacht:
jep

Geweint/Getrauert:
Schon auch ein wenig um mein Tantchen. – Es ist aber schon irgendwie eine Erlösung, dass sie es endlich geschafft hat.

Gewundert:
Schon, ich habe das Ostergeschenk von Holy nicht bekommen. Ohne Kommentar … schon ein wenig frech.

Gegessen:
– Nudeln mit Tomatensoße
– Zwiebelbaguette
– Eis (jaaaaaaaaaa, die Eissaison hat wieder begonnen)

Genascht:
Eis am Stiel – nomm nomm nomm

Gehört:
„Mein Leben nach dem Tod“ von Mark Benecke sowie einige Hörspiele.

Gegoogelt:
bestimmt, aber ich weiß es nicht mehr wirklich

Gelesen:
– Band 1 der Gefühle von Rose Snow und begonnen habe ich von Bernd Stelter „Mieses Spiel um schwarze Muscheln“

Gesehen:
Ein paar Youtube-Videos und Dokus von Arte

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
– Rezensionen, jede Menge davon

Gekauft:
Lebensmittel

Geschenkt (bekommen):
Einen absolut hässlichen Trinkbecher und einen Messlöffel aus Metall.

Geschlafen:
Aufgrund der Nachtschicht tagsüber, aber das richtig gut und erholsam.

Geträumt:
Und was für ein komisches Zeug. Ich war auf nem Art Retreat mit lauter zickigen Weibern, habe mich dann aber irgendwie zu ner Art Anführerin hochgezickt…. man man man

Geplant:
Weiter nach Wohnmobilen kucken

Fazit

Mein Tantchen hat unsere Welt endlich verlassen dürfen! Sie hat es geschafft. Der Kampf ist vorbei und endlich muss sie keine Qualen mehr leiden. – Die Frau hat aber auch gekämpft. Wie ein Löwe und noch schlimmer. Trotzdem hätte ich mir ihr Ende weniger qualvoll gewünscht. – Krebs ist ein mehr als doofer Kumpel.

Am Wochenende waren wir noch einmal bei einem Wohnmobilhändler, wo wir schon einmal waren. – Irgendwie hatte der komplett andere Modelle stehen, als vor drei Wochen. Muss mich das wundern?! Hausmesse hin oder her …
Wenn das allerdings so weiter geht, kann ich keine Wohnmobile mehr sehen. Irgendwie habe ich den Spaß an der Sache inzwischen verloren, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Ich glaube, ich lasse die Sache erst einmal ruhen. Bis wir da irgendwie überein kommen, fallen Ostern und Weihnachten auf einen Tag.

Saturday Sentence – „Mieses Spiel um schwarze Muscheln“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Inspecteur Piet van Houvenkamp genießt die Ruhe beim Angeln, den einen oder anderen Hornhecht hat er schon erwischt. Aber der Angler neben ihm scheint noch mehr Glück zu haben. Er hat einen dicken Brocken am Haken! Leider stellt sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Fisch handelt, sondern um eine Leiche. Es ist Jacobus Schouten, ein Muschelfischer, ertrunken, in einen Jutesack eingenäht. Das sieht nicht nach Selbstmord aus. Nein, das ist ganz klar Mord! Verdächtige gibt es sofort eine ganze Menge … Und leider auch Unterstützung, die Piet lieber gestern als heute los wäre: Denn auch die deutschen Camper von „De Grevelinge“ ermitteln wieder tüchtig mit! (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Von wegen Roger!

Bernd Stelter – „Mieses Spiel um schwarze Muscheln“ (Camping-Krimi 3) ; ISBN: 9-783-404-18811-6

3. Und wie ist es bisher?
Ich bin noch nicht sehr weit, im Buch. Allerdings kenne ich die anderen Camping-Krimis und ich weiß, dass es gut werden wird.
Ich freue mich auf das Campingplatzleben, ich freue mich auf das Campingplatzleben und die Einmischungen der Camper in die Ermittlungen. Ich freue mich auf den leicht vertrottelt wirkenden Komissar und auf Zeeland allgemein. – Wenn wir wirklich irgendwann mal nen Camper haben sollten, der sich dann tatsächlich auch mal bewegt, möchte ich auch mal auf diesen Campingplatz-

[Hörspiel] Die drei ??? – „und der dreiäugige Totenkopf“

Autor: Ivar Leon Menger und John Beckmann
Regie: Heikedine Körting
Verlag: EUROPA
Produktionsjahr: 2020
Länge: 1 Stunde 30 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Thomas Fritsch
Justus Jonas – Oliver Rohrbeck
Peter Shaw – Jens Wawrczek
Bob Andrews – Andreas Fröhlich
Onkel Titus – Rüdiger Schulzki
Tante Mathilda – Karin Lieneweg
Roger Kind – Holger Mahlich
R. Kind als Regisseur Kushing – Holger Mahlich
R. Kind als Cotta – Holger Mahlich
Inspektor Cotta – Holger Mahlich
Regisseur Kushing – Tim Grobe
Melanie Shepard – Christiane Leuchtmann
Laura – Henrike Fehrs
Lara Bix – Ursula Sieg
Jason Frost – Robert Missler
Kellnerin – Simona Pahl
Museumsdame – Rhea Harder
Monsterpuppe – Kerstin Draeger
Betty Frost – Rosemarie Wohlbauer
Wachmann – Markus Schäfer
Kameramann – Helgé Halvé
Tonmann – Timo Alexander Wenzel

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Justus, Peter und Bob werden von dem Regisseur Mr. Cushing kontaktiert. Dieser ist aus einem ungewöhnlich tiefen Schlaf mit einem wirklich seltsamen Tattoo aufgewacht. Er will nicht mitbekommen haben, wer ihm das Tattoo gestochen hat und was das für einen Sinn haben soll. Gleichzeitig werden aber wieder Stimmen laut, die ihn beschuldigen, einen riesengroßen Smaragd bei seinen letzten Dreharbeiten auf Seite geschafft zu haben. – Er will diese Vorwürfe aus der Welt geschafft wissen und übergibt diesen Fall den drei Detektiven.
Justus, Peter und Bob machen sich an die Arbeit und klappern erst einmal sämtliche noch greifbaren Mitstreiter des Films ab. Schon hier treffen sie auf seltsame Gestalten, ungewöhnliche Lebensweisen und jede Menge Verdachtsmomente. Sie kommen aber auch dem Fall so nach und nach auf den Grund, wann der Smaragd ausgetauscht worden sein könnte und können so auch den wertvollen Stein ausfindig machen.
Aber damit ist der Fall noch nicht beendet. Denn noch war nicht geklärt, wer denn nun an den Stein herankommen wollte und wer hier wen betrogen hat. So werden auch die drei Detektive kurz vor Ende des Falles noch einmal Opfer von Betrug. – Allerdings können sie den Spies umdrehen und so den wahren Täter überführen.

Mein Hörerlebnis:
Die Jungs sind auf dem Schrottplatz schwer beschäftigt und dachten fast, sie hätten eine Katastrophe selber ausgelöst. Die Aufregung ist so groß, dass sie sogar das Telefonklingeln in der Zentrale überhören. Nur gut, dass Tante Mathilda es hört und die Jungs zumindest darauf aufmerksam macht. – Allerdings hat erst einmal nur Peter das Glück, der Arbeit zu entkommen, damit er das Gespräch annehmen kann.
Der Fall scheint erst einmal ganz normal anzulaufen. Sie sind beim Klienten, lassen sich alles erklären und ich persönlich habe alles erst einmal ein wenig überdimensioniert empfunden. – Ich dachte wirklich, dass hinter diesem wertvollen Stein mit Sicherheit auch wieder irgendein großartiges gefährliches Kartell stecken würde.
Zunächst einmal fand ich es aber mehr als interessant, auf was für Typen von Menschen die Jungs, während ihren Nachforschungen treffen. Da haben wir eine abgehalfterte Schauspielerin, die sich mit Low Budget-Produktionen über Wasser halten muss. Diese schauspielerischen Szenen, welche man da zu hören bekommt, sind wirklich rein akustisch schon der größte Mist, den ich je gehört habe. – Nun gut, das Thema des Films ist ja auch alles andere als hörenswert.
Dann haben wir einen Typen, der sich von seiner „Frau“ komplett abhängig gemacht hat. Diese Szene klang fast so, als würde sie sich den Typen als Sklaven halten.
Und dann ein unscheinbarer Zeitgenosse, der in einem abgehalfterten Trailerpark lebt und zufrieden zu sein scheint.
Insgesamt konnte ich mir aus dem Geschehen nicht wirklich ein Motiv oder Ähnliches zusammenbauen. – Aber eben Justus, der ermittelt, kombiniert und schließt dann auf den tatsächlichen Tathergang. Wobei die Bergung des Steins dann schon wieder etwas unglaubwürdig erscheint. Ich meine, die zerstören einfach mal so das Inventar eines Museums. Und werden dabei nicht mal erwischt.
Im Finale war ich dann ein wenig verwirrt, weil sie Inspektor Cotta begegnen, dieser aber plötzlich im Urlaub gewesen sein will. Aber vorher war er doch krank. Das hat für mich nicht ganz zusammengepasst, hat sich am Ende dann aber doch recht schnell aufgeklärt und wurde zu einem schlüssigen Finale, was mal wieder sämtliche Register des Hörspiels gezogen hat.

Fazit:
Der Fall selber war jetzt nichts Besonderes für Hollywood und seine Umgebung. Diese Folge hat viel mehr durch ihr ganzes Setting geglänzt. Was hier hörbar gemacht wurde, hat in mir einen wirklich kunterbunten Film in meinem Kopfkino ausgelöst. – Wenn Billigproduktionen beim Film wirklich so laufen, wie hier dargestellt, wundert mich nicht, dass niemand diesen Shit schaut.
Was die Auflösung angeht, war sie für mich wieder ein wenig zu kryptisch, als dass ich immer wieder mitgekommen wäre. Aber am Ende habe ich zumindest verstanden, was die Jungs da ermittelt haben und es wurde greifbar. Unlogisch war allerdings, dass der Stein so lang verschwunden sein konnte, ohne dass da irgendwelche Köpfe gerollt wären.
Eine gute Unterhaltung, die man sich durchaus aber mal antun kann. Ein zweites Mal muss ich diese Folge jetzt nicht zwingend hören, aber ich wurde zumindest recht gut unterhalten und hatte meinen Spaß.

[Hörbuch] Elisa S. Amore & Kiera Legend – „Die Akademie der Götter Jahr 4“

Elisa S. Amore & Kiera Legend
„Die Akademie der Götter Jahr 4“
Reihe: Akademie der Götter (4)
Verlag: Winterfeld Verlag
EAN: 9-786-192-69009-0
Länge: 4 Stunden 30 Minuten
Sprecher: Lucy Leopold, Alexander Küsters

– gehört im März 2024 –

Die Welt ist schon schräg, wo Leute ihre Kinder freiwillig in die Hände von brutalen Göttern geben. Und dann geschieht das auch noch mit einer Begeisterung, die ich nicht verstehen kann.

Klappentext: „Du bist die Herrin der Unterwelt. Das ist es was Hades gewollt hätte.“
Das vierte Jahr

Nach ihrem Sieg über Zeus übernehmen Melanie und ihre Freunde die Akademie. Sie brauchen eine Weile, um sich in ihrer neuen Rolle als Lehrer einzufinden, doch niemandem fällt diese Eingewöhnung schwerer als Melanie. Melanie fühlt sich wie eine totale Außenseiterin. Sie interessiert sich nicht für die neuen Rekruten und sie vermisst Hades.
Ein Gefühl, das niemand nachvollziehen zu können scheint.

Melanie beginnt zu begreifen, dass sie vielleicht gar nicht an die Akademie gehört. Vielleicht liegt ihre wahre Bestimmung in der Unterwelt. (Quelle: Thalia.de)

Inhalt: Das Schuljahr nach dem großen Kampf gegen Zeus und seine Anhänger. Die Akademie muss weiter laufen und somit übernehmen Melanie und ihre Freunde den Posten der fehlenden Lehrer und Hilfskräfte, müssen nebenher aber selber noch ausgebildet werden.
Melanie hat allerdings sehr schwer am Verlust von Hades zu kämpfen. Innerlich fühlt sie sich tot. Die Nähe von Lucien erträgt sie nur schwer und auch in den Alltag an der Akademie findet sie kaum rein. Sie fühlt sich nicht zugehörig, denkt sogar, dass ihre Freunde nicht mehr ihre Freunde sind, weil sie bisher noch nicht in der Lage war, ihnen ihre Kräfte wiederzugeben.
Melanie zieht sich in die Unterwelt zurück, wo sie erfährt, dass Hades sie als Herrin der Unterwelt erwählt hätte. – Auch so etwas, mit dem sich Melanie nicht anfreunden kann. Stattdessen wird ihr mehr und mehr bewusst, dass es ein Problem auf der Welt zu geben scheint. Es stirbt keiner mehr. Und an der Schule hat eine neue Rekrutin mit seltsamen Anfällen zu kämpfen. Außerdem verspürt Melanie in Anwesenheit der neuen Schüler das pure Böse in ihrer Umgebung. – Hier lauert eine Gefahr. Ein neues Problem, das gelöst werden muss.

Fazit: Vom Cover her, bleiben sich die Macher des Hörbuches treu. Nach wie vor ist dieses Mädchen in Schuluniform zu sehen. Dabei scheinen aber die Uniform und die schwarzen Flügel und die zwei Elemente nicht so recht zueinander zu passen. – Wenn dieses Mädchen aber die Protagonistin der Reihe sein soll, dann ist sie mehr als schlecht getroffen. Denn immer wieder ist im Buch die Rede von Narben, die hier auf dem Bild aber eben nicht da sind.

Die Handlung startet ziemlich nahtlos zum dritten Band. Deshalb muss ich hier gleich sagen, dass es unbedingt notwendig ist, die chronologische Reihenfolge einzuhalten. Ansonsten kapiert man den wirklichen Zusammenhang nicht wirklich.
Die Story selber spielt in der Welt der Götter. Eine Akademie, an die Menschen berufen werden, um eine knallharte Ausbildung zu durchlaufen und dann zu Halbgöttern zu werden. – Vom Weltenbau her ist das ja alles gut und schön. Mir ist auch klar, dass es sich um Fantasy handelt. Aber ich finde es unlogisch, dass in der Welt so ein Hype darauf ist, an diese Akademie zu kommen. Mit all ihren Konsequenzen, die das nach sich zieht. Die jungen Leute gehen quasi freiwillig in den Tod und finden das auch noch toll.
Die Protagonistin hat in diesem Band eine Art psychische Krise. – Wobei aber auch die sehr unlogisch ist. Sie hat Hades verloren, mit dem sie eine wirklich unanständig enge Bindung hatte, aber sie trauert nicht und der nächste Kerl steht gleich an ihrer Seite und pflastert sie mit ihrer Liebe zu. Und statt zu sagen, dass sie sich eingeenget fühlt und Zeit braucht, wird sie allgemein unausstehlich und macht gute Mine zum bösen Spiel.
Der Kreislauf an der Akademie muss ja nun weiter gehen. Also werden kurzerhand Rekruten zu Lehrern gemacht. – Dieser Umstand ist so abstrus, dass ich mir den mehr ausgearbeitet gewünscht hätte. Dass das nicht ohne Probleme abgeht, ist logisch und darauf hätte ich mir mehr Augenmerk gewünscht. Stattdessen wird aber ein neues Problem aufgemacht, was dann aber wohl im nächsten Band erst gelöst werden soll.
Das Problem beginnt schleichend, fast harmlos. Da überlebt ein Mann eben einen Herzinfarkt. So harmlos wie möglich. Aber dann geht das Problem leider in dem ganzen Gedöns der Protagonistin etwas unter. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich die Schicksalsfäden, den verschwundenen Tod und die Liste ohne Namen in Zusammenhang gebracht habe. Nur um dann mitzubekommen, wie die Protagonistin mal wieder einen auf Einzelkämpfer machen will. Oh man.

Das Buch ist in einfachen Worten geschrieben. Ich konnte der Handlung gut folgen.
Gelesen ist der Text in zwei Rollen, wobei jeder Sprecher die Sicht einer Person übernimmt. Zusammen ergeben sie aber eine Handlung aus zwei verschiedenen Ansichten erzählt. Liebesgedöns und Kummer dürfen nicht fehlen, überdecken meiner Meinung nach aber stellenweise den Kern der Handlung so stark, dass ich diesbezüglich den Faden verloren habe.
Es handelt sich hier um Fantasy und der Weltenbau ist einfach nur großartig. Diese Götterwelt und ihren Vor- und Nachteile sind sehr gut durchdacht und machen Sinn. Die Beziehungen zur Menschenwelt hingegen find ich jetzt langsam aber sicher mal ganz schön weit hergeholt. Ich bin mal gespannt, ob sich da im Laufe der nächsten Bände noch etwas ergibt.

Bewertung: 4 von 5.

Ich bewerte dieses Buch mit 4 von 5 möglichen Sternen.
Für die volle Punktzahl hat es leider nicht gereicht, da ich diese ständige Einzelgängerei und den Katzenjammer der Protagonistin einfach nur unglaubwürdig finde. Außerdem hat die Nebenhandlung die Haupthandlung überdeckt und das geht irgendwie nicht. Das Buch wirkt dadurch unrund und unfertig. Das ist nicht schön.

[Hörspiel] Die drei ??? 202 – „Das weiße Grab“

Autor: André Minninger
Regie: Heikedine Körting
Musik: Jan-Friedrich Conrad, Constantin Stahlberg, Jens-Peter Morgenstern
Verlag: EUROPA
Produktionsjahr: 2019
Länge: 1 Stunde 18 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Axel Milberg
Justus Jonas, Erster Detektiv – Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv – Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv – Andreas Fröhlich
Laurenne Duffy – Heidi Schaffrath
Joe Patwin – Jürgen Uter
Trevor Tompson – Marek Erhardt
Bruce Osborne – Martin Paas
Kelly – Henrike Fehrs
Walt Duffy – Stephan Benson

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Inhalt:
Justus, Peter und Bob machen Urlaub in einem Winderparadies, wo sie eine Skitour gehen wollen. Schon auf dem Hinweg entgehen sie einem bösen Unfall nur knapp.
Im Hotel angekommen wundern sie sich erst einmal darüber, dass die Leute hier zeitgleich mehrere Jobs haben, und die anderen Gäste sind mehr als wortkarg. – Die Jungs lassen es erst einmal auf sich beruhen und machen sich am nächsten Tag auf den Weg ihrer Skitour.
Auf der Tour helfen sie zunächst einem Mann, der gestürzt zu sein scheint und die Jungs am Ende dafür noch anmotzt. Trotzdem begeben sie sich mit ihm in eine Schutzhütte, da der Mann verletzt ist. In der Schutzhütte werden sie dann von einer Lawine eingeschlossen und müssen auf Hilfe von außen warten.
In der Hütte befindet sich eine Frau, welche angeblich den Geist ihres Bruders hier sprechen will und noch ein weiterer Mann, den die Jungs im letzten Moment vor der Lawine in Sicherheit bringen konnten.
Die Personen haben nun das Problem, dass sie ohne Hilfe die Hütte nicht mehr verlassen können. Sie müssen die Sache aussitzen. Doch Justus ist nicht in er Lage, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Ihm kommt an der ganzen Situation etwas komisch vor.
Bei seinen Untersuchungen entdeckt er wirklich unter der Hütte einen geheimen Gang, der zwar eine Sackgasse ist, aber noch einen bisher unbekannten Bewohner beherbergt. Doch es ist nicht ein Eremit, wie behauptet, sondern eine Person, die als tot gilt. – Was hat das alles auf sich?

Mein Hörerlebnis:
Das geht ja schon mal sehr gut los, als die drei mitten im Schnee und scheinbar im menschenleeren Raum erst einmal in einer Schneewehe landen und den Käfer da wieder rausbekommen müssen. – Allerdings taucht schon da eine wirklich mehr als seltsame Person auf, die den Jungs zwar auf der einen Seite gut helfen kann. Aber sonst fand ich sie schon da wirklich seltsame. Ich kann nicht mal sagen, was es war. Aber da war was.
Im Hotel angekommen habe ich gleich rausgehört, dass dieser Ort wirklich weit weit ab vom Massentourismus ist. Es ist ruhig, ein Lift wird bewundert, als wäre er eine absolute Sensation und die anderen Gäste sind wirklich mehr als seltsam. Dass der Hotelportier dann auch noch die Touristinformation betreibt, war dann nur noch das Tüpfelchen auf dem I. In jedem Fall war zu diesem Zeitpunkt aber schon öfter mal die Rede von einem weißen Grab und ich habe direkt auf ein Lawinenunglück getippt, bei dem wohl ein Mensch umgekommen sein muss.
In jedem Fall geht die Handlung weiter und die Jungs machen sich am Morgen dann auf den Weg zur Tour. Sie nehmen den richtigen Weg und werden dann doch von einem verunfallten Mann von ihrer Tour abgehalten. Dass sie ihm geholfen haben, konnte ich ja noch verstehen. Warum der dann aber so ungehalten, fast rotzfrech zu den Jungs ist, ging nicht so wirklich in meinen Kopf. Das war nicht frech, das war rotzfrech.
In einer Schutzhütte suchen die Jungs und das Unfallopfer Schutz, weil der Typ sich verletzt hat. Und als Justus mit Peter reden will, dazu vor die Hütte geht, geht eine Lawine ab. Die hätte hart ins Auge gehen können, wenn sich die Jungs nicht noch in den Schutz hätten retten können. Dazu bringen sie einen weiteren Mann mit, der in letzter Sekunde den Unterschlupf gefunden hat.
Nun sitzen die zwei Männer, die drei Jungs und eine junge Frau in der Hütte fest. Sie können sich nicht selber befreien und müssen sich nun arrangieren. Hier ist es sehr glaubwürdig dargestellt, wie sie suchen und wirklich alles Menschenmögliche versuchen, hier doch noch rauszukommen. – Aber auch hier ist schon stark rauszuhören, dass einige hier nicht mit offenen Karten spielen. Besonders hat mich hier die Frau nicht von ihrer Rolle überzeugen können. Sie will auf der einen Seite Ärztin sein und glaubt auf der anderen Seite volle Kanne an die Geistererscheinung ihres Bruders. – Sowas Blödes.
Im Endeffekt haben die Jungs hier keinen wirklich Fall. Vielmehr ist es so, dass Justus den Braten irgendwie riecht und Ermittlungen anstellt. – Zumindest kann so die Geistererscheinung aufgelöst werden. Aber es entwickelt sich so nach und nach ein ziemlich verzwicktes Spiel. Die Vergangenheit kommt noch ins Spiel und am Ende taucht sogar noch ein tot geglaubter Mensch auf. – Der Geist wird zum wahren Menschen und am Ende kommt ein Betrug ans Licht, dessen Sinn und Zweck ich nicht wirklich verstanden habe.

Fazit:
Ein sehr interessantes Setting mit der verschneiten Bergwelt und dann darf natürlich auch eine Lawine nicht fehlen. – Dass sich daraus dann so ein wirklich komisches Ding entwickelt, war ein ziemlich guter Schachzug vom Autoren. Darauf muss man erst einmal kommen.
Die Jungs sind wie gewohnt in guter Qualität gespielt und die mitgefangen in der Hütte sind gespielt und gut. Da hat sich niemand irgendwie besonders hervorgetan.
Der Hotelportier war, von der Stimme her noch mit am sympathischsten von allen.
Die Story verschwindet fast im Setting und insgesamt hat mich das alles nicht so wirklich abgeholt. Ich habe die Folge gehört und das soll es dann auch gewesen sein. Ich ordne sie ganz unten mit ein. – Wobei ich mir hier wirklich unsicher bin, ob ich nicht einfach nur einen schlechten Tag hatte …

[Ebook] Wolfgang Hohlbein – „Der Vampyr“

Wolfgang Hohlbein
„Der Vampyr“
Reihe: Die Chronik der Unsterblichen (2)
Verlag: beBeyond (Bastei Lübbe)
ISBN: 9-783-732-55902-2
Länge: 224 Seiten

– gelesen im März 2024 –

Nach langer Zeit mal wieder ein Buch von Hohlbein. Diese Reihe habe ich mir jetzt jedenfalls fest vorgenommen und bin gespannt, ob ich das durchhalte.

Klappentext: Der Schwertkämpfer Andrej und sein Gehilfe Frederic verfolgen den Piraten Abu Dun, der Frederics Familie auf seinem Schiff gefangen hält. Als ihr Versuch scheitert, die Gefangenen zu befreien, sieht sich Andrej gezwungen, mit seinem ärgsten Feind einen Handel abzuschließen … (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Andrej und Frederic machen sich gemeinsam auf den Weg, um ihre Leute zu befreien. Dabei stoßen sei auf das Sklavenschiff auf der Donau. Doch der Befreiungsversuch schlägt fehl und stattdessen geraten sie in die Fänge von Abu Dun. Der will die Kräfte, die Andrej hat.
Doch auch das Sklavenschiff gerät in Gefahr, als es von der Inquisition mit griechischem Feuer unter Beschuss genommen wird. – Andrej, Abu Dun und Frederic werden Verbündete wieder Willen. Ihr neuer Gegner ist Graf Tepesch. Der Foltergraf, welcher als Dracula Menschen aufs Übelste foltert und und tötet. Auch er will das erreichen, was Andrej und Frederic haben. Er weiß mehr als Andrej selber. Theoretisch kennt er auch den Weg zu diesem Zustand. Die Umsetzung fehlt noch.

Fazit: Das Buch stammt aus dem Jahr 2000. Es ist also nicht gerade die neueste Lektüre, aber meiner Meinung nach sind die Bücher von Wolfgang Hohlbein wie Wein. Die werden nicht älter, die werden besser. – auf die Reihe aufmerksam geworden, bin ich durch eine Freundin, die diese Reihe mal durchgesuchtet hat. Dann ist sie wieder in Vergessenheit geraten, nur um durch einen Zufall neu entdeckt zu werden.

Dieser zweite Band knüpft an den ersten an. – Für eine Reihe nicht unlogisch. Jedoch braucht es den ersten Band nicht zwingend fürs Verständnis. Die Protagonisten jagen vergangenen Ereignissen nach. Dazu ist es nicht nötig, die Umstände genau zu kennen.
Zunächst sieht alles erst einmal nach einer klassischen Heldenreise aus. Unterwegs, im Namen der Gerechtigkeit, geraten die Protagonisten erst in Gefangenschaft, dann in einen Hinterhalt und wieder in Gefangenschaft. – Die Gefangenschaft auf der Burg bei Graf Tepesch weißt sehr starke historische Bezüge zum wirklichen Foltergraf von Transsilvanien auf. Es gab einen Graf Dracul, welcher Menschen grausam foltern lies und sie auf Pfähle spießte. Genau diese Gemeinsamkeiten machen dieses Buch so interessant. Irgendwie kann ich mir gut vorstellen, dass es so oder ähnlich seinerzeit wirklich abgelaufen sein könnte. Selbst der Grund, warum der Graf das alles tut, wird in diesem Buch mit einmal schlüssig. – Ein sehr geschickter Schachzug, hier die Story eines etwas anderen Vampyrs hineinzuschreiben.
Wer und was der Protagonist ist, kommt erst jetzt, im zweiten Band, so wirklich zur Sprache.
Die ganze Handlung ist in der Welt von Dracula eingebettet. Das Ganze liest sich, als wäre es am Ende genau so passiert. Vollkommen unerheblich, ob es nun diese Vampyre wirklich gibt, oder nicht.
Dieser zweite Band ist eine ins ich abgeschlossene Story, die aber auch gut weiter gesponnen werden kann. Die Reise von Andrej und Frederic ist noch lang nicht zu Ende und man kann noch viel erwarten.

Die ganze Story kommt im typischen Hohlbein-Stil daher. Sie ist stellenweise sehr langatmig erzählt. Dafür aber bildgewaltig, sofern man sich darauf einlässt, und in einem einfachen Stil.
Ich hatte bei der Lektüre insbesondere Kopfkino von diesem Grafen und seinen krausamen Taten. Eine mittelalterliche Welt, auf einer Burg mit einem wirklich sehr herrischen und eigenen Burgherren. Stellenweise habe ich mit den Opfern, von denen berichtet wurde, sehr gut mitfühlen können.
Interessant war, dass hier wirklich Fakten des historischen Graf Dracul eingearbeitet waren. So ein wirklich unmenschlicher Burgherr hat ja in Transsilvanien wirklich existiert. Und auf diesem Typen beruht ja auch das Ding mit Dracula, auch wenn es stark abgewandelt wurde. Aber eben genau so kann man sich die Entstehung der Sage vorstellen.
Die Story ist in sich geschlossen. Man kann diesen zweiten Band sehr gut unabhängig vom Rest der Reihe lesen und hat so eben ein Stück von Andrej´s Reise. Allerdings kann man diese Story auch sehr gut weiter spinnen. Das ist wirklich geschickt gemacht.

Bewertung: 5 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Herr Hohlbein steht für eine hohe Quantität an Büchern. Nicht immer hat er mit seinen Werken ins Schwarze getroffen, aber mit dieser Story hat er wahre Geschichte und Fantasy sehr geschickt zu einer glaubhaften Welt verquirlt. – Ich bin gespannt, wo mich die Reise des Vampyrs noch hinführen wird.

Meine Woche 16. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die Unentschlossenheit meines Mannes. – Das hätte der Schnapper schlechthin werden können.

Gefreut:
Auf das verlängerte Wochenende, dank des Osterhasen.

Gedacht:
Ich hätte gern mehr Zeit zum Lesen.

Gefragt:
Ob wir Ostern in der Länge und der Form im nächsten Jahr noch erleben werden … Ich denke an die Pläne der neuen ReGIERung uns Feiertage zu streichen.

Gefühlt:
Unruhe … ich hab doch einfach nur Ruhe gesucht. Sie aber irgendwie nicht gefunden.

positiv:
Mein Schlafrythmus konnte sich über Ostern mal ein wenig erholen und normalisieren. – So langsam merke ich die Auswirkungen der drei Schichten.

negativ:
Die Tatsache, dass es nun Wolken hatte und kühler war aber eben dann doch nicht ein Tropfen regen gefallen ist.

Gelitten:
Irgendwie an Unruhe. – Ich hatte so einen Drang irgendetwas zu machen, habe aber nicht herausgefunden, was ich machen wollte. (Ich bin komisch, ich weiß)

Genossen:
Die viele frische Luft bei den ausgiebigeren Gassigängen mit Herrn Hund.

Gewesen:
Bei einem Wohnmobilhändler, Lebensmittel einkaufen und arbeiten uuuuuund Gassi im Hainich.

Getroffen:
Viele fremde Menschen auf den Wanderwegen.

Gesucht:
Ja sowas, nicht mal ein Osternest.

Gelacht:
Über den neuen Begriff für einen Bestatter: Das ist jetzt ein Final Event Manager …

Geweint/Getrauert:
Nicht direkt, aber dass mein Tantchen jetzt noch so lang rummacht und sich quält …

Gewundert:
Schon wieder Ostern … die Zeit fliegt doch nur so dahin.

Gegessen:
Mein Frühstücksbrot auf Arbeit
eine Gnocci-Rosenkohl-Bratwurst Pfanne

Genascht:
So Kartoffelsticks die wie Chips sind

Gehört:
„Die Aufseherin“ als Hörbuch – ein interessanter Roman über eine deutsche junge Frau, die es als Aufseherin in die KZ gespült hat.

Gegoogelt:
Nach Informationen zu den Hörspielen, damit ich eine Rezensionshilfe hatte.

Gelesen:
Ich bin schon eine geraume Weile an „Die Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde“

Gesehen:
zu wenige von den Youtube-Videos. (Die Zeit zerrinnt mir nur so in den Fingern derzeit. Dabei mache ich nicht einmal etwas Besonderes.)

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
– Rezis halt

Gekauft:
Ich hab diese stöhnenden Schildkrötenuntersetzer bestellt. Die kommen allerdings aus China, dauert also wohl ne Weile.

Geschenkt (bekommen):
Wir hatten 25. Jahrestag, diese Woche, aber neeeeeeeeee, null komma nüscht.

Geschlafen:
zum großen Teil ganz gut

Geträumt:
bestimmt, ich habs aber nicht behalten können

Geplant:
Ich will und muss unbedingt mehr lesen. Es fehlt mir so dermaßen, das glaubt mir kein Mensch.

Fazit

Die vier Tage Frühschicht habe ich mich so dahingemogelt. Ich bin so schwer aus dem Bett gekommen, dass es fast schon nicht mehr normal war. – Aber dann kam Ostern. Ich dachte, jetzt könnte ich schlafen, bis nüscht mehr geht, aber ach wo. Spätestens 7 Uhr Morgens waren die Augen auf. – verdammt

Am Karfreitag haben wir einen größeren Gassigang gemacht. – Das Wetter war nicht wo wirklich berühmt, sodass wir nicht die geplante Wanderung gemacht haben, sondern einfach nur einen etwas größeren Gassigang.
Heute waren wir dafür im Hainich unterwegs. Der ist bei uns in der Nähe, sodass wir keine lange Anfahrt haben und die kürzeren Rundwege sind immer schöne Gassigänge für zwischendurch.

Ansonsten haben wir einen Wohnmobilhändler besucht. Am Sonnabend haben wir uns auf seinem Gelände mal umgesehen. – Der hat sich mehr so auf Gebrauchte spezialisiert, hatte aber auch einige stehen, die noch nicht so alt waren und stellenweise wirlich richtig gut gepflegt waren.
In eines habe ich mich ja schockverliebt. Aber da hat mein Mann nicht gleich mitgemacht.
Wir suchen also weiter.

Saturday Sentence – „Die Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Mike Monroe und Jane Baxter haben ihre Reise zum Mittelpunkt der Erde nur mit knapper Not überlebt. Doch es plagt sie immer noch die Neugier nach der Herkunft jener blassen Kreaturen der unterirdischen Höhlen, oder die Frage, warum ihnen in ihren Träumen ein monströses Wesen erscheint, welches älter als die Zeit zu sein scheint.

Als sich eine russische Expedition auf den Weg macht, ihrer Entdeckung nachzugehen, sehen sie sich gezwungen, noch einmal an jenen Ort zurückzukehren, den sie eigentlich nie wieder betreten wollten. Dieses Mal werden sie jedoch von einem Team bestens ausgebildeter Söldner und Wissenschaftler begleitet, die ihnen helfen sollen, die Russen zu finden und die Geheimnisse im Inneren der Erde zu lüften. Ihre Reise führt sie in eine Welt, in der die Evolution ganz andere Wege gegangen ist als an der Oberfläche, und auf etwas, dass dort geduldig auf ihre Rückkehr wartet …

Bestseller-Autor Greig Beck, der mit seiner »Primordia«-Trilogie bereits Arthur Conan Doyles »Vergessene Welt« in unsere Zeit transportierte, entführt den Leser nun in die mystische unterirdische Welt eines Jules Verne – voller Wunder, Gefahren und atemloser Abenteuer. (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Pavel, laufen Sie voraus und nehmen Sie eine Vertiedigungsposition auf der Sandbank ein.

Greig Beck – „Die Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde“ (Zum Mittelpunkt der Erde 2) ; ISBN: 9-783-395-835847-8

3. Und wie ist es bisher?
Leider haben wir hier das Phänomen, welches Reihen im Allgemeinen inne wohnt. Dieser zweite Band ist nicht mehr ganz so faszinierend, wie es der erste Band war. Das liegt zum einen daran, dass man als Leser die Welt im inneren der Erde schon kennt und aber auch an der Tatsache, dass dieser zweite Band nicht mehr den Hauptaugenmerk auf der faszinierenden Welt liegen hat, sondern auf einer militärischen Angriffsaktion und deren Antwort darauf. – Mal wieder die Russen gegen die Amis…. gähn*

Der Schreibstil ist gewohnt gut und ich komme ganz gut voran. Die Militäraktion kann mich nicht so wirklich abholen, aber die Geschehnisse in der Welt unter der Erde sind irgendwie faszinierend.