Meine Woche 40. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die Vorschicht, und wie sie stellenweise die Arbeitsplätze verlassen. Unter aller Kanone ist da noch geschmeichelt.

Gefreut:
Ich scheine die Zahnschmerzen, bzw. die Zahnfleischprobleme endlich in den Griff zu bekommen. (Fazit)

Gedacht:
Oweia … kaum sind die ersten richtig herbstlichen Tage, fallen die Leute in die Krankenbetten.

Gefragt:
Was sich der Hund so diese Woche gedacht hat, weil er nachmittags bis Abends komplett allein war. Das kennt er normalerweise nicht.

Genervt:
Von dieser überdimensionierten Autoreparatur- und Verkehrsraudifirma, die mit ihren LkW`s und Mietfahrzeugen immer die komplette Straße zuparken und den fließenden Verkehr so stark beeinträchtigen.

Gefühlt:
Motiviert! – Ja, man kann es nicht anders sagen, aber ich war diese Woche zumindest auf Arbeit hochgradig motiviert.

positiv:
Ich konnte, aufgrund der 2. Schicht, ausschlafen.

negativ:
Ein schlechtes Gewissen hatte ich ja schon, weil wir den Hund so viel und lang allein lassen mussten.

Gelitten:
Anfallsmäßig und hin und wieder mal an Zahnschmerzen.

Genossen:
Dieses wohltuhende Pulsgefühl an den gespühlten Stellen am Zahnfleisch.

Gewesen:
Auf Arbeit

Getroffen:
Kollegen

Gesucht:
Nach einer Möglichkeit mein Zahnfleisch selber und im Alleingang zu kurieren.

Gefunden:
Die Möglichkeit mit dem Kamillentee

Gelacht:
über meinen Bruder, der mit seinen Eltern im Urlaub verweilt und hier und da mal Fotos geschickt hat und Sachen erzählt hat.

Geweint/Getrauert:
So schlimm war es nicht, aber ich habe am Mittwoch an meine Omi gedacht, die an diesem Tag Geburtstag gehabt hätte.

Gewundert:
Oweia, bis Weihnachten ist es wirklich nicht mehr lang hin. *gruselig

Gegessen:
das normale Brot, was man immer mit auf Arbeit nimmt, am Dönerstag einen Döner (wir haben auf Arbeit bestellt) und gestern und heute Leber mit Kartoffelbrei und roter Beete.

Genascht:
Kekse, Gummibärchen, Nüsse

Getrunken:
Bierchen zum Feierabend und gestern Abend nen Aro

Gehört:
Podcasts, aus meiner Liste und Hörspiele

Gegoogelt:
So einiges. Das würde mit Sicherheit den Rahmen sprengen, wenn ich das jetzt hier alles aufzählen würde.

Gelesen:
„Thüringen, eine Kriminalakte“, „Mathias Sandorf 1“ von Jules Verne und jetzt ein Buch mit irischen Märchen

Gesehen:
ein paar Videos von meiner Youtube Aboliste und ein paar Folgen „Outlander“. Hier habe ich jetzt die erste Staffel beendet.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Jede Menge Rezensionen

Getan:
Viel gelesen und gearbeitet

Gekauft:
zählt der bestellte Döner? – Den habe ich ja quasi gekauft.

Gelernt:
Ich habe mit Sicherheit auch was gelernt, nur eben nicht bewusst.
Mein Opa sagte immer: Kannst alt werden wie ne Kuh, und lernst immernoch dazu.

Geschenkt (bekommen):
neine, das geht ja nicht immerzu

Geschlafen:
durchwachsen, aber im großen und Ganzen ganz gut

Geträumt:
irgendeinen zusammenhanglosen Mist mit den verschiedensten Personen, die im normalen Leben aber mal absolut gar nichts miteinander zu tun haben.

Geplant:
4 Tage Frühschicht und dann irgendwie den Feiertag überstehen, an dem es nichts zu feiern gibt.

Fazit

Das mit den Zahnschmerzen geht jetzt schon ewig. Ich konnte mir aber nie vorstellen, dass das etwas mit den Zähne selber sein soll, denn mir hat die komplette obere linke Kauleiste weh getan. Und ich habe es mit Zähneputzen (außerder Reihe) oder Mundwasser immer wieder beruhigt bekommen. Wenn da wirklich Karies gewesen wäre, wäre das wohl nichts geworden. – In jedem Fall habe ich mal gegoogelt und erfahren, dass das auch eine Zahnfleischentzündung in der Nähe der Zahnwurzel sein kann. Und dass Kamille entzündungs- und bakterienhemmend wirkt.
Das Ende vom Lied, ich habe jetzt Kamillentee in die Munddusche gefüllt und damit gezielt auf die meiner Meinung nach betroffenen Stellen gezielt. So richtig schön an den Zahnfleischrand am Zahn. Im Anschluss habe ich richtig gemerkt, wie das arbeitet. Und nun werden die Schmerzen weniger und die Stellen im Mund weniger Druckempfindlich. Ich scheine es also zu haben.
Und ja, ich gehe so wenig wie mögich zum Zahnarzt weil ich diesbezüglich der absolute und wohl größte Schisshase ever bin.

Saturday Sentence – „Mathias Sandorf 1“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Mit Jules Verne (1828 – 1905) und seinen Romanen begann vor mehr als 130 Jahren die Zukunft. In seinen Büchern begegnet uns eine Welt der Erfindungen, die s um 1870 noch nicht gab, die uns heutigen Menschen aber selbstverständlich ist. So erfand er auf dem Papier die Weltraumkate, das Unterseeboot, surrile Flugmaschinen und vieles mehr. Zudem gibr es in der Weltliteratur kaumeinen zwiten Autor, de so leidenschaftlich, weit und abwechslungsreich reiste wie er udn die Geschöpfte seiner Romane. Am 24. März 2005 jährte sich zum 100. Mal der Todestag von Jules Verne.

Mit einer Auswahl seiner berühmtesten Romane wird Jules Verne in dieser exklusiven Edition gefeiert. Zum ersten Mal werden sämtliche Illustrationen der französischen Erstausgaben, die unter dem Reihentielt „Les Voyages Extraordinaires“ abe 1863 gedruckt wurden, in bislnag noch nie gezeigten vierfarbeigen Abbildungen für alle leidenschaftlichen Sammler und Buchliebhaber veröffentlicht. (Quelle: Buchrücken)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Wenn die Herren und Damen, bevor sie zur See fahren, nur zwei Monate lang diesen Exerzitium machen würden, so hätten sie es nicht nötig, während der Überfahrt zu jammern und zu stöhnen.

Jules Verne – „Mathias Sandorf 1“; ISBN: ??? – Ein Weltbild Sammelband aus dem Jahr 2007

3. Und wie ist es bisher?
Jules Verne hat mich, so lang wie er auch schon tot ist, doch gecatcht. Auch schon mit den anderen Büchern aus dieser Sammelbandreihe von Weltbild. Meiner Meinung nach hat dieser Mann das Genre Fantasy gegründen und mit seinen Erfindungen eine Welt erschaffen, wie sie für uns heute selbstverständlich ist. – Der Mann war seiner Zeit einfach voraus!

Dieses Buch lässt so großartige Erfindungen ein wenig hinter der Handlung verschwinden. Sicherlich gibt es sie, aber ihnen wird nicht die Bedeutung beigemessen, wie es vielleicht angebracht gewesen wäre.
Der Schreibstil war altbacken und stellenweise recht kompliziert, aber in jedem Fall lohnt sich auch dieses Werk von Verne durchaus, denn die Handlung hält einiges an Irrungen und Wirrungen bereit.

Zugegeben, ich muss mich hier beim Lesen etwas konzentrieren und die Seiten sind groß (fast A4) und dicht bedruckt. Aber durch zahlreiche Bilder aufgelockert. Ich komme ganz gut voran und kann es sicher heute auch noch beenden.

Fusselfreitag #281

Fussel eben

Einmal von Vorne und einmal von Hinten. – Immer schön nach dem Motto: Ein schöner Rücken kann auch entzücken.
Das Gewicht von Herrn Hund ist stabil. Er frisst auch normal und behält es vor allen Dingen drin. Ok, er hatte zwischendurch mal einen Tag, wo es wieder aus der falschen Öffnung raus kam. Aber das war nur ein Tag und nen Tag drauf war alles wieder in Ordnung. Da möchte ich jetzt nicht wirklich Panik schieben.
In jedem Fall habe ich ihm mal die pflanzlichen Tabletten bestellt, die uns seine Frisörin empfohlen hat. Machen wir als auf eigene Faust ne Leberkur, so ab und an mal.

[Hörspiel] Geister-Schocker 16 – „Ein Toter kehrt zurück“

Autor: Bob Collins
Verlag: Romantruhe
Release: 11.03.2011
Länge: 54 Minuten 26 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Karlheinz Tafel
Earl Holborn – Andreas von der Meden
Celia Holborn – Deborah Weigert
Jack Shilby – Oliver Böttcher
Martha Shilby – Marie Bierstedt
Inspektor Hasker – Udo Schenk
Daniel – Patrick Bach
Joseph Holborn – Friedrich Schoenfelder
Mrs. Dobbs – Silvie Nogler
Art Glismond – Gernot Endemann
Sargträger – Reent Reins
Sargträger – Werner Peters

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Den Sargträgern kommt der Sarg extrem leicht vor, als sie ihn zum Grab tragen und es stellt sich heraus, dass die Leiche, die noch zur Trauerfeier darin gelegen hat, einfach verschwunden ist. – Ein Unding, aber in dem Moment Tatsache, dass der Verstorbene wieder auferstanden ist, um sich an seinem Mörder zu rächen.
Das Anwesen der Familie wird in den nächsten Tagen von wirklich krausamen und sehr seltsamen Ereignissen heimgesucht. Nach und nach müssen alle ihr Leben lassen, die auf dem Anwesen wohnen. Angefangen bei der Haushaltshilfe, über die Eltern des Verstorbenen, bis hin zu seiner Ehefrau. Die Ereignisse rufen die Polizei auf den Plan, die einen Beamten inkognito in den Haushalt einführen.
Doch der Verstorbene mordet so lang weiter, bis er den gefunden hat, der ihm das Leben genommen hat. – Dass das dann aber wirklich erst letzte Person ist, die bis dahin ein falsches Spiel gespielt hat, ist dabei eine traurige, aber unumstößliche Tatsache.
Kann der Verstorbene nach seiner Rache nun endlich seine Ruhe finden? Die Polizei jedenfalls, hat bei diesem Fall wieder einiges dazulernen können.

Mein Hörerlebnis:
Die ganze Szenerie ist von Anfang an einfach nur dunkel und bedrückt. Das fängt schon damit an, dass alles mit einer Beerdigung startet, was von vornherein kein so schönes Ereignis ist. Gruselig wird es aber, als der Sarg plötzlich zu leicht ist, sich die Sargträger wundern und ich gleich im Hinterkopf hatte, dass die Leiche verschwunden sein muss. Wobei ich hier eher dachte, dass sie gestohlen worden ist, aber nicht, dass sie wieder auferstanden sein kann.
Aber, sie ist wieder auferstanden, gibt sich ihren geschockten Angehörigen zu erkennen und beginnt ab dann mit ihrem großen Bambule. Das Todesopfer wurde ermordet und ist nun gezwungen, seinen Mörder zu finden, um in Ruhe in seinem Grab verrotten zu können. – Allerdings stellt sich dieses Unterfangen eben als nicht so ganz einfach heraus, da ausgerechnet die Person zur Mithilfe gezwungen wird, die am Ende ein falsches Spiel spielen soll.
In dem Haushalt spielen sich nun Nacht für Nacht wirklich grausame Szenen ab. Die jeweiligen Todeskämpfe sind wirklich sehr gut nachgestellt und haben mir ein wirklich herrliches Kopfkino beschert. Dazu noch die Beschreibung der immer mehr verrottenden Leiche, die von Nacht zu Nacht immer mehr verfällt, was im Tod wohl leider unvermeidlich ist. – Ich weiß nicht, woran es lag, aber in mir keimte der Verdacht auf, dass ausgerechnet der Bruder des Verstorbenen irgendetwas mit dem Fall zu tun haben sollte. Zumal das auch immer wahrscheinlicher wurde, je mehr Personen zu Tode kamen, ohne dass der Tote erlöst werden konnte. Außerdem habe ich wirklich lang darauf gewartet, dass die Polizei auf die Fälle aufmerksam wird, was in diesem Fall auch ziemlich spät publik wurde, dass die Familie längst unter Beobachtung steht.
Das Ende ist dann so gewiss wie spektakulär. Mich hat es nicht mehr gewundert, wer nun der Täter war, aber dafür ist er wirklich besonders brutal zu Tode gekommen. – Das Abschlussbild von der Zelle mit den zwei Leichen hat sich mir wirklich besonders eingebrannt.

Fazit:
Das war doch mal wieder ein Geister-Schocker nach meinem Geschmack. Keine Experimente mit einer neuen Figur, kein neuer Stil, einfach nur eine Horrorstory, die man sich sehr gut anhören konnte, die mich sehr gut unterhalten hat und obendrauf noch ein herrliches Kopfkino hervorgerufen hat. – Genau so stelle ich mir eine kontinuierliche Qualität vor.
Man hört in jedem Fall, dass dieses Hörspiel ein Kind seiner Zeit war. Die Geräusche waren einfach aber realistisch, die Schauspieler haben einen guten Job gemacht und alles war irgendwie rundum perfekt. – Ich muss wirklich sagen, dass ich an dieser Folge absolut nichts auszusetzen habe.
Eine herrliche Zombiestory, die vom Stoff her nicht wirklich neu ist, aber auf ihre ganz eigene Art und Weise fasziniert und unterhält.

[Ebook] Clive Cussler – „Die Kuba-Verschwörung“

Clive Cussler
„Die Kuba-Verschwörung“
Reihe: Dirk Pitt (23)
Verlag: Blanvalet
ISBN: 9-783-641-16922-0
Länge: 409 Seiten

– gelesen im Juli 2024 –

Der Monat war noch nicht ganz zu Ende, aber mein Want to read-Stapel war schon abgearbeitet. Also habe ich mal wieder etwas in meinem SuB gewühlt und bin auf einen Cussler gestoßen. Ein fast schon Garant für gute Unterhaltung.

Klappentext: Dirk Pitt untersucht eine Umweltkatastrophe in der Karibik, da gerät er in einem Machtkampf auf Kuba zwischen die Fronten. Währenddessen forschen seine Kinder – Marineingenieur Dirk und Ozeanografin Summer – nach einem Aztekenartefakt, das den Fundort eines gigantischen Schatzes offenbaren soll. Doch es befand sich an Bord des Schlachtschiffs Maine , das 1898 im Hafen von Havanna zerstört wurde. Inmitten der größten Gefahr treffen die drei aufeinander. Sie hatten bereits vorher ausweglose Situationen zu bewältigen – aber noch nie war es so eng wie dieses Mal … (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Im Meer tauchen vermehrt Todeszonen auf, denen die NUMA auf den Grund gehen soll. Dirk Pitt und Kollegen machen sich auf den Weg, um die Ursache für diese Erscheinungen zu finden.
Bei ihren Untersuchungen rütteln sie eine nicht legale unterseeische Grabung wach, die am Ende ihr Geheimnis waren wollen und ihren Gewinn dabei zu maximieren gedenken.
Die Geschwister Pitt Junior sind auf einer eigenen Mission unterwegs, welche sie einen sagenhaften Stein ausgraben lässt, der aber auch wieder nur geldgierige Haie auf den Plan ruft. Noch ehe sie auch nur ansatzweise irgendwas an dem Stein entziffern oder forschen können, wird er ihnen auch schon wieder entwendet und die Geschwister geraten mal wieder in einen Kampf auf Leben und Tod.

Fazit: Schon das Cover ist actiongeladen und spiegelt genau das wieder, um was es hier in diesem Buch geht. Mal wieder Gut gegen Böse. In Form von einem Umweltsünder und der NUMA, die die Katastrophe verhindern will.

Dirk Pitt ist mal wieder in Höchstform. Schon am Anfang kann er ein Taucherteam aus einer aussichtslosen Situation retten und somit verhindern, dass es zu Todesopfern kommt. Aber geklärt ist die Sache in keinem Fall, denn der Verdacht einer Sabotage liegt sehr nah.
Die Handlung spielt zu der Zeit, als Castro verstorben ist und Kuba mal wieder das Ziel hatte, moderner und aufgeschlossener zu werden. Dabei ist in einer harmlos wirkenden Handlung die Korruption mehr als offensichtlich. – Fast könnte man glauben, dass es ganz genau so gelaufen ist.
Die Handlung hat mich von Anfang an gut in den Bann gezogen. Ganz besonders fand ich hier den Part der Geschwister Pitt, welche durch Zufall archäologische Ausgrabungen getätigt haben, die am Ende dann mit dem Fall ihres Vaters zusammenhängen sollten. Und das nur, weil ein Möchtegernmachthaber auf nichts weiter als Macht und Geld aus war.
Die Situation in Kuba wurde jetzt nicht bis ins kleinste Detail beschrieben, aber trotzdem konnte ich mir von dem Leben und der Unterdrückung in diesem Land ein gutes Bild machen. Weniger hilfreich waren hier die ganzen spanischen Namen. Da hatte ich mit meiner Namensschwäche absolut keine Chance, auch nur ansatzweise wirklich hinterherzukommen. – Allerdings hat dieser Umstand der Story keinen Abbruch getan. Die war so oder so fesselnd und hat einfach nur von ihrer Handlung und den Gedankengängen des Ganoven gelebt.
Zum Teil hatte ich ein wirklich skrupelloses Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Manche Gedankengänge waren einfach nur rücksichtslos as fuck und ich konnte nicht anders, als einfach nur den Kopf schütteln. – Das sich die auserkorenen Opfer da wehren, war ja mal mehr als logisch.
Die Tochter von Dirk Pitt war gerade zum hin ein wenig wehleidig. Die Show, die sie bei ihrer Rettung abgezogen hat, hat nicht wirklich zu ihrer sonst so harten Art gepasst, aber das war dann auch schon einzige Punkt, der mich an diesem ganzen Buch gestört hat.

Ich habe Rezensionen gefunden, die hier gesagt haben, dass die Autoren einen Durchhänger hatten. Allerdings kann ich diese Meinung absolut nicht nachvollziehen. – Diese Handlung hier hat durch ihre Fakten und Ereignisse gelebt. Es brauchte keine ellenlangen und komplizierten Fachbegriffe der Schiffkskunde. Die wissenschaftlichen Zusammenhänge waren zwar mit Fachbegriffen, aber doch verständlich erklärt, sodass ich als Leie da super mitgekommen bin und das Gefahrenpotential erkannt habe. – Von so etwas lebt doch eine gute Story. Da braucht es kein großes Tamtam.
Ich habe alles flüssig und schnell lesen können. Ich war an die Handlung förmlich gefesselt und konnte während der Lektüre wirklich wunderbar von meinem aktuellen Alltag abschalten und die Welt um mich herum vergessen. – Alles genau das, was ein gutes Buch ausmacht.

Bewertung: 5 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Nicht so langatmig wie manch anderer Band dieser Reihe. Herrlich bildliche Beschreibungen von Örtlichkeiten und keine künstlich aufgepimpten Actionszenen. Einfach nur blankes Abenteuer Ala Dirk Pit. – So stelle ich mir ein gutes Buch vor.

[Hörspiel] Geister-Schocker 15 – „Tod in Paris

Autor: Peter Mennigen
Verlag: Romantruhe
Release: 11.02.2011
Länge: 2 Stunden 6 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Rüdiger Schulzki
Malcolm Max – Robert Missler
Charisma – Tanja Dohse
Philippe De Nevers – Erik Schäffler
Genevieve De Nevres – Sonita Sodhi
Schwarzer Engel – Marion von Stengel
Verkäufer – Konrad Halver
Baroness Cordelia – Marion von Stengel
Graf Myskina – Konrad Halver
Vladimir – Kay-Uwe Eiserbeck
Bürgermeister Branza – Thomas Arnold

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Inhalt:
Eigentlich handelt es sich hier um zwei Hörspiele. Wir lernen Malcom Max kennen, welcher Mitglied in einer Geheimloge ist und sich dem Kampf gegen das Böse und die Untoten verschrieben hat. Zusammen mit Charisma, einer Halbvampirin will er den Jahreswechsel in Paris verbringen, wo er von einem alten Freund eingeladen ist. Allerdings hat der Freund keine lustige Silvesterfeier im Sinn, sondern vielmehr die Wiedererweckung seiner Frau von den Toten.
Es kommt, wie es kommen muss und bei der Wiedererweckung geht etwas schief. Nicht die Frau wird in die sterbliche Hülle der Verstorbenen gerufen, sondern ein bösartiger Dämon aus der Hölle, der seine Freunde befreien will und Paris dabei zerstören und in Schutt und Asche legen will.
Im zweiten Teil erfährt man dann, wie Malcom Max und Charisma zusammengefunden haben. Wer und was Charisma ist und wie sie nach Paris gekommen ist.

Mein Hörerlebnis:
Das war in diesem Fall ziemlich verwirrend, denn ich hatte beim ersten Mal nicht auf dem Schirm, dass es sich hier um eine Doppelfolge gehandelt hat und habe das Hören nach dem ersten Teil abgebrochen. – Neuer Arbeitstag, neues Glück und ich habe es dann komplett gehört.
Dieses ganze Hörspiel hat wie eine Ankündigung für eine neue Hörspielserie geklungen. Aber irgendwie wurde ich mit der Hauptfigur, diesem Malcom Max, nicht warm. Und auch seine Kumpanin, diese Halbvampirin, war wirklich mehr als arrogant, in meinen Augen.
Im ersten Fall befinden sich die beiden also in Paris, wo sie einen alten Freund von Malcom besuchen. Dieser will aber eben nicht einfach nur einen Plausch halten und Neuigkeiten austauschen, sondern fordert von Malcom die Wiedererweckung seiner verstorbenen Gattin. – Die Rede ist von Alchemie und den Stein der Weisen, der in diesem Zusammenhang irgendwie immer mit dabei ist. – Als dieser „Freund“ dann aber die Halbvampirin vergiftet, um Malcom zum Mitmachen zu bewegen, war mir klar, dass es mit der Freundschaft nicht so weit her sein kann.
Es kommt, wie es kommen muss und die Handlung hat mich auch nicht besonders mitgerissen. Das Problem taucht auf, das Problem muss beseitigt werden, das Leben des Protagonisten hängt am seidenen Faden und lauter solche Sachen.
Logisch, dass die Sache gut ausgeht und alles am Ende zu einer mehr oder weniger guten Lösung geführt hat.
Dann kam allerdings die große Verwirrung, da direkt im Anschluss das Intro erneut kam und eine weitere Folge zu beginnen schien. – Ok, das hätte ich sehen können, wenn ich beim Einstellen der Hörliste für diese Schicht besser mitgedacht hätte, aber das habe ich nun mal nicht.
Es ging wieder um Malcom Max. Dieser war auf den Weg in ein Dorf in Transsilvanien, wo auch sonst, wo eine ganze Gemeinde irgendwie von einem Vampir bedroht wurde. – Dieser Vampir wollte etwas wiederhaben, was ihm gehört, aber so recht mit der Sprache kam er nicht gleich raus.
Die Story entwickelt sich darin, dass Malcom mit dem Vampir verhandeln kann, auch erst einmal herausfindet, was der Mann denn genau sucht und dann auch endlich versuchen kann, effizient zu helfen.
Die Gräfin, auf ihrem Schloss, ist ein Musterbeispiel einer eingebildeten und von sich sehr überzeugten Person. Ihr tiefes Geheimnis will sie allerdings nicht preis geben und es ist klar, dass Malcom selber herausfinden muss, dass die Gräfin es war, die die Tochter des Vampirs entführt hat und an ihr herumexperimentiert.
Erst hier erfährt der Hörer, wie Malcom und Charisma sich kennen gelernt haben und seit wann sie quasi gemeinsam durch die Welt ziehen. – Was ich in dem Moment aber als recht unglücklich empfunden habe, da die Story in der Reihenfolge aus dem Zusammenhang gerissen scheint.

Fazit:
Ich habe den Sinn hinter der Doppelfolge in falscher Reihenfolge nicht wirklich verstanden. Und meiner Meinung nach, sollte dieser Malcom eine eigene Reihe bekommen. Die Storys haben nicht wirklich die Geister-Schockerreihe gepasst. Deswegen haben sie mich auch nicht besonders angesprochen. Ich habe die Folge gehört, weil es dazu gehörte. Das war es dann aber auch schon.
Die Schauspieler haben einen guten Job gemacht. Das Ganze klang authentisch und sehr gut in die Zeit passend, in der die Story gespielt hat.
Die Musik fand ich etwas schräg, aber die Soundeffekte haben ein Stück weit ein Kino in meinem Kopf entstehen lassen.
Trotzdem, mein Favorit war diese Folge nicht und ich hoffe, dass es wirklich nur so eine Art Wink mit dem Zaunpfahl für ein neues Release war.

[Hörbuch] Elisa S. Amore & Kiera Legend – „Akademie der Götter Jahr6“

Elisa S. Amore & Kiera Legend
„Akademie der Götter Jahr 6“
Reihe: Akademie der Götter (6)
Verlag: Winterfeld Verlag
EAN: 4-099-995-19016-8
Länge: 4 Stunden 21 Minuten
Sprecher: Lucy Leopold, Alexander Küsters

– gehört im Juli 2024 –

Ich habe lang mit mir selber gehadert, ob ich diese Reihe denn nun weiter verfolgen soll, oder eben nicht. Ich weiß nicht was es war, aber ich habe sie weiter gehört.

Klappentext: Melanie sucht mit ihren Freunden weiter nach einem Weg, um die Verschwörung zu Zeus´ Rückkehr zu unterbinden. Aber ihre Freunde wissen nicht, dass Melanie ihre eigene Agenda verfolgt. Wenn sie Hades nur irgendwie zurückbringen könnte …

Doch Melanie bleibt nicht viel Zeit diesen Traum zu verfolgen. Denn viele der Götter und Halbgötter an der Akademie haben genug von ihrer Aufsässigkeit. Sie stellen Melanie vor Gericht und verlangen, dass sie für ihre vermeintlichen Verbrechen büßt.

Melanie braucht dringend Fürsprecher und Verbündete.
Allerdings war Diplomatie noch nie die Stärke unserer blauhaarigen Heldin. (Quelle: Thalia.de)

Inhalt: Melanie und ihre Freunde sind noch immer auf ihrer Mission unterwegs, um ihr Ziel zu verfolgen. Dabei geraten sie in einen Hinterhalt, den die Götter ihnen wohl gelegt haben müssen, denn weiße, große Würmer greifen sie an und verschlingen eine von ihnen. – Diese befindet sich jetzt lebend im Körper des Wurmes und muss befreit werden.
Bevor die Gruppe an ihr Ziel kommen kann, werden sie von den Göttern gestellt und Melanie gerät in Gefangenschaft. Sie soll eine Göttin getötet haben und dafür nun einen Gerichtsprozess bekommen. – Der Gerichtsprozess ist eine einzige Farce, die dann durch das Auftauchen einer tot geglaubten Person komplett aufgelöst und durcheinandergebracht wird.
Melanie kämpft an der Seite der Akademie, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, indem sie die ganzen auferstandenen Toten erst einmal einsperren, bis sie den Verantwortlichen für dieses Chaos gefunden haben.
Als der Kampf entschieden ist, sieht es so aus, als wäre die Reihe ihrer Protagonistin beraubt und könnte eigentlich enden. – Aber da folgen noch einige Bände.

Fazit: Ein Cover, mit großen Wiedererkennungswert, was mich aber nicht gerade in Freudensprünge versetzt hat. – Die Reihe hat in meinen Augen so stark angefangen, nur um dann noch stärker nachzulassen. Gerade der letzte Band hat mir so überhaupt nichts gegeben, und ich war gespannt, wie sich das jetzt hier weiter entwickeln sollte.

Die Protagonistin ist falsch. Sie schauspielert den Leuten etwas vor, die glauben, dass sie Freunde wären. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, um zu verhindern, dass Zeus wieder zurückkehrt. An diesen Gott hat keiner von ihnen eine gute Erinnerung, sodass sie dann auch ein großes Risiko eingehen.
Es kommt dazu, dass neue Kreaturen in der Handlung auftauchen, von denen bisher noch keine Rede war und die ich so überhaupt nicht einzuordnen wusste. – Als dann einer der Mitstreiter von Melanie von so einem Wurm verschluckt wird, war mir klar, dass das nicht das Ende dieser Person sein konnte. – So durchschaubar ist die Reihe in jeden Fall, als dass hier Unmögliches einfach selbstverständlich ist.
Melanie ist einfach nur falsch. Sie heuchelt ihren Leuten etwas vor, hat es am Ende, aber auf etwas ganz anderes abgesehen, als sie vorgibt. – was mich angeht, ist diese Protagonistin einfach nur ichbezogen und aufmüpfig.
Die ganze Handlung hat absolut nichts mehr mit der Akademie zu tun, die es am Anfang war. Irgendwie stolpern die Charaktere immer nur von einem Kampf in den anderen. Ist auf der einen Seite ein Feind in die Schranken gewiesen, taucht auf der anderen Seite ein neuer auf. – Eine Kampfhandlung reiht sich an die nächste und irgendwie scheint das alles zu nichts zu führen.

Die Handlung ist am Ende ein Schritt weiter gegangen, die Romantik blieb hier komplett auf der Strecke. Das einstige Traumpaar existiert nicht mehr und die Protagonistin zeigt mit ihren Handlungen ihr wahres Gesicht. – Das Ende scheint entgültig, passt aber nicht dazu, dass noch einige Folgen dieser Reihe vor mir liegen. Also scheint auch hier noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein. Das geht auch hier mit Sicherheit noch weiter.
Die Sprecher haben sich Mühe gegeben, wobei ich mit Frau Leopold allein von der Klangfarbe ihrer Stimme nicht wirklich warm werde. Die ist einfach zu kindlich, als dass ich sie ernst nehmen kann. – Allgemein sind die verteilten Rollen aber für das Verständnis sehr vorteilhaft, da man sehr gut unterscheiden kann, aus wessen Sicht denn nun gerade erzählt wird.
Ich hatte die ganze Zeit kein Kopfkino, bin nie wirklich so richtig in die Handlung abgetaucht und habe alles nur irgendwie nebenbei gehört. Das hat dann wiederum zur Folge, dass ich hier und da den Anschluss verpasst habe und mit Sicherheit weitere Faszination verloren ging. – Schade drum, aber die Handlung bietet außer einem Wirrwarr aus Göttern und Kreaturen einfach nichts, was mich irgendwie fesseln würde.

Bewertung: 3 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 3 von 5 möglichen Sternen.
Ich habe in jedem Fall mal etwas mehr mitbekommen, als in dem vorangegangenen Band und ein Stück hat sich ja alles weiter entwickelt. – Das Ende hier lässt mich absolut unzufrieden zurück. Ich habe das Gefühl, dass sich die Protagonistin einfach nur zurückzieht, weil sie ihr ganz persönliches Ziel nicht erreicht. Die anderen sind ihr doch alle völlig egal. – Eine Haltung, die ich in diesem Fall nicht akzeptieren kann.

Meine Woche 39. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Ich habe mich einfach nicht ärgern lassen. – So ist das nämlich.

Gefreut:
Über die Aufmerksamkeit meiner Kollegen, die mir erst alle gratuliert haben und dann noch ein kleines Geschenk für mich hatten.

Gedacht:
Warum hatte ich seinerzeit immer so eine Abneigung gegenüber dieser Schicht?! – Die sind viel besser, als mein altern Haufen.

Gefragt:
Als Herr Hund mal wieder ne Kotzenacht hatte habe ich mich gefragt: Geht das jetzt wieder los?

Genervt:
Von meiner Frau Mutter, die ganz selbtsverständlich mir Blumenpflegeanweisungen gegeben hat, ohne zu fragen, ob ich ihr Gemüse überhaupt pflegen will oder überhaupt die Zeit dazu habe.

Gefühlt:
Auf Arbeit richtig motiviert und zu Hause eine nette „is mir egal“-Stimmung.

positiv:
Es wurde noch einmal etwas schöner und ich konnte mit zugestopften Ohren etwas in der Sonne sitzen, beim Lesen.

negativ:
Bei den Eltern stand die alljährliche Urlaubsreise bevor und meine Frau Mutter hat eine Hektische Stimmung verbreitet.

Gelitten:
Einen Tag ein wenig unter Kopfschmerzen. Aber die kommen wieder vom Nacken, da kannst nix machen außer Tabletten schlucken, wenn es nicht mehr geht.

Genossen:
Den gestrigen Sonnabend, als die Familie endlich abgereißt war und es aufgrund des Feiertages in diesem kleinen Drecknest hier doch wirklich mal ruhig war.

Gewesen:
auf Arbeit, einkaufen und kleinere Hunderunden

Getroffen:
Kollegen, eine Nichte meine Oma (keine Ahnung was das für ein Verwandschaftsgrad ist)

Gesucht:
ähm … ich wüsste jetzt nicht

Gefunden:
Kastanien, die ich aber liegen gelassen habe für die Kids

Gelacht:
Was heißt Sonnenbrand am Penis auf Spanisch? – Lanzarote

Geweint/Getrauert:
Ne, so schlimm wars nicht

Gewundert:
ja huch, erste Arbeitswoche schon wieder vorbei?

Gegessen:
Wurst und Brot und gestern Schnitzel, Blumenkohlgemüse und Kartoffeln

Genascht:
Kekse und Schoki auf Arbeit (ich habe so eine Art Geburtstagsrunde mitgebracht gehabt)

Getrunken:
viel Eistee von Holy. Aus dem Thermoshaker ein wirklich erfrischender Durtlöscher, wenn man ihn dünner anmixt, als die empfehlen.

Gehört:
Einige Hörspiele aus meiner Liste

Gegoogelt:
Nach dem pflanzlichen Medikament für Fussel, die leberunterstützende Nahrungsergänzung

Gelesen:
Clive Cussler – „Brennendes Eis“
Giorgio Faletti – „Ich bin Gott“
und weiter im Text bei „Der Krieg hat uns geprägt“ von Margarete Dörr

Gesehen:
4 Folgen (7, 8, 9, 10 Staffel 1) von Outlander und ein oder zwei Videos auf Youtube

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis, teilweise Notizen ins Unreine und teils abgetippt und fertig gemacht

Getan:
Viel gelesen

Gekauft:
Das neue Buch von Dan Brown und Lebensmittel

Gelernt:
bestimmt, aber es ist schon wieder verflogen

Geschenkt (bekommen):
Von meinen Kollegen so einen Wunschgutschein über 25 Euro und ein Kästchen Pralinen

Geschlafen:
jep, und für eine Nachtschicht sogar sehr gut

Geträumt:
bestimmt, ich weiß es nur nicht mehr

Geplant:
Eine Woche Spätschicht überstehen und zusehen, dass der Hund am plötzlichen Alleinsein nicht kaputt geht.

Fazit

Saturday Sentence – „Ich bin Gott“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Ein Serienkiller verfolgt in New York einen gnadenlosen Racheplan New York wird von einem Serienkiller heimgesucht, der seine Opfer rein zufällig auswählt. Doch er hat es auf möglichst viele Menschenleben abgesehen. Als in Manhattan ein Hochhaus mit zweiundzwanzig Stockwerken explodiert, macht die Polizei eine grausame Entdeckung: Weitere Gebäude in der Stadt sind vermint und können jederzeit hochgehen. Aber niemand außer dem Killer weiß, welche und wie viele. Detective Vivien Light setzt alles daran, den Unbekannten zu stoppen. Doch die Zeit läuft, und jemand, der Vivien sehr nahe steht, schwebt in höchster Gefahr … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Hallo, Peter.

Giorgio Faletti – „Ich bin Gott“; ISBN: 9-783-641-04931-7

3. Und wie ist es bisher?
Naja, als Thriller würde ich das jetzt nicht gerade beschreiben. Man muss hier halt auch sehen, dass das Buch schon ein sehr altes Semester ist, für Bücherverhältnisse. Damals, im Jahr 2009 war der Hype auch ein anderer und der beliebte Schreibstil sicherlich auch nicht mehr unbedingt das, was er heute ist.

In jedem Fall erfährt man eine ganze Menge über die Psyche eines Veteranen aus dem Vietnamkrieg. Die wurden eben einfach nur körperlich wieder zusammengeflickt und rein seelisch koplett hängen gelassen. – Ob das jetzt so richtig und das Gelbe vom Ei war, vermag ich nicht zu sagen. Ich weiß nur, dass es eben so war. – Dieser Veteran jedenfalls mordet jetzt auf seine ganz eigene Art, obwohl er selber bereits unter den Toten weilt. Ziemlich interessante Sachlage, wenn man mal genau darüber nachdenkt, wenn da nur dieser wirklich sehr gewöhnungsbedürftige Schreibstil nicht wäre. …

Den Großteil dieses Buches habe ich jedenfalls durch und eigentlich interessiert mich, wie die Sache ausgeht. Von daher gibt es schlimmere unterste Etagen des Subs, als diese.

Fusselfreitag #280

Fussel geht gassi

Wir hatten Anfang September und waren noch ein paar Tage an der Ostsee. Der wirklich sehr trockene Sommer an der Küste und der Wind haben es stellenweise schon sehr herbstlich aussehen lassen. – Aber schön wars. Und Fussle hat wieder schön Gassigehmuskelmasse aufgebaut. – Wir kriegen den wieder fi! (glaub ich)