Saturday Sentence – „Mathias Sandorf 2“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Mit Jules Verne (1828-1905) und seinen Romanen begann vor mehr als 130 Jahren die Zukunft. In seinen Büchern begegnet uns eine Welt der Erfindungen, die es um 1870 noch nicht gab, die uns heutigen Menschen aber selbstverständlich ist. So erfand er auf dem Papier die Weltraumraketen, das Unterseebot, skurrile Flugmaschinen und vieles mehr. Zudem gibt es in der Weltliteratgur kaum einen zweiten Autor, der so leidenschaftlich, weit und abwechslungreich resite wie er und die Geschöpfe seiner Romane. Am 24. März 2005 jährte sich zum 100. Mal der Todestag von Jules Verne.

Mit einer Auswahl seiner berühmtesten Romane wird Jules Verne in dieser Exklusiven Edition gefeiert. Zum ersten Mal werden sämtliche Illustrationen der französischen Erstausgaben, die unter dem Reihentitel „Les Voyages Extraordinaires“ ab 1863 gedruckt wurden, in bislang noch nie gezgiten vierfarbeiten Abbildungen für alle leidenschaftlichen sammler und Buchliebhaber veröffentlicht. (Quelle: vom Buchrücken abgetippt)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Ich kann jederzeit sterben …

Jules Verne – „Mathias Sandorf 2“ ; ISBN: bei Weltbildbüchern gabs die nie

3. Und wie ist es bisher?
Altbacken in der Sprache und doch so faszinierend im Geschehen. – Allerdings auch nur, wenn man auch den ersten Band dieses Buches gelesen hat und die Geschichte hinter der Geschichte kennt.
Während im ersten Band Teil 1 und 2 waren, gibt es in diesem 2. Band Teil 3 un 4. – Die Story wird logisch weiter erzählt und strahlt einfach eine ganz eigenen Faszination aus, schon wegen der ganzen Vestrickungen, Rachegedanken und Arglosigkeiten. – Das verspricht in jedem Fall noch ein großes Kino zu werden.

Fusselfreitag #285

Fussel entspannt

Die drei beliebtesten Positionen, in denen Fussel nur all zu gern entpsannt.
So gesehen haben wir keinen Hund, sondern eine Couchpotato. Aber wenn man ihm Geschirr und Leine zeigt, ist er nicht mehr zu halten. So schön.

[Hörspiel] Geister-Schocker 22 – „Das Grauen aus dem Eise“

Autor: Markus Winter
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2012
Länge: 1 Stunde 11 Minuten

Die Sprecher:
Karlheinz Tafel
Till Hagen
Marion von Stengel
Marie Bierstedt
Michael Che Koch

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
In Österreich will eine Vierergruppe junger Leute einfach nur einen schönen Skiurlaub verleben. Doch der wird schnell zu einem Alptraum, als einer der Vier erst spurlos verschwindet, der ungewöhnliche Nebel eine Suchaktion verhindert und sich dann ein Grauen aus der Nazizeit offenbart.
Ein Skilehrer mit einem Geheimnis will den jungen Leuten bei der Suche nach ihrem Freund helfen, muss dabei aber sein Geheimnis und das seines Vater preisgeben. Es offenbart sich eine wissenschaftliche Ungeheuerlichkeit, die an Kaltblütigkeit nicht zu überbieten ist.
Die Aliens waren schon lang auf der Erde und haben Vertreter ihrer Spezies zurückgelassen. Diese wurden ausgerechnet von den Nazis entdeckt und ausgebeutet. – Ein einziger Wissenschaftler hat ein Serum entdeckt, womit die ewige Jugend Wirklichkeit werden kann. Allerdings ist es aufgebraucht und er braucht Nachschub. Somit tritt er Ereignisse los, die auch die vier jungen und unschuldigen Personen in seine Machenschaften hineinziehen.

Mein Hörerlebnis:
Über die Eröffnung muss ich nicht mehr wirklich viel sagen. Dieses Intro hat sich mir schon nach kürzester Zeit ins Gedächtnis gebrannt und ruft jedes Mal wieder eine herrliche Erwartung auf ein neues Hörerlebnis hervor.
Die Handlung selber beginnt dann schon mit dem Prolog äußerst spannend. Man hört, wie die Nazis bei einer Expedition etwas entdecken und das dann auch sozusagen wiedererwecken. – Um was es sich hier genau handeln soll, kommt dann erst viel später heraus.
Die Story mit den vier jungen Leuten war dann leider voller Klischees. Das Bild des Deutschen, der sich im Urlaub immer mal wieder gern daneben benimmt, wird sehr gut bedient. Hauptsächlich durch diesen einen männlichen Charakter, der immer wieder anzügliche und scheinbar witzige Sprüche raushaut.
Dann treten mysteriöse Ereignisse ein, die ich jetzt hier nicht spoilern möchte und der erste aus der Gruppe verschwindet, was seine Verlobte dann gleich mal fast komplett leer drehen lässt. – was hier allerdings nicht so ganz gepasst hat, waren die deutsche Herkunft der Leute und dann diese amerikanischen Begrifflichkeiten. Da werden Entfernungen in Meilen angegeben, nicht in Kilometern. Das hat mich dann leider etwas stolpern lassen. Aber am Ende war es auch kein Weltuntergang und ging schon klar.
Aufgrund mangelnder Hilfe von offizieller Seite wird eine private Suchaktion gestartet. Ein Skilehrer aus der Gegend hilft ihnen und schon geht das Gerangel unter den Männern wieder los. Der Sprücheklopfer ist ungeschickt, will es dem Einheimischen andichten und fällt damit schön hinten runter. – Auf der einen Seite hat es mir gefallen, dass der Großkotz mal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, auf der anderen Seite war es dann aber auch wieder nur das pure Klischee.
In jedem Fall taucht das Monster zum ersten Mal wieder auf, bringt den Skilehrer um und die ortsunkundigen können sich in eine Hütte flüchten, wo sie die Teile einer Leiche finden. – In dem Moment habe ich nicht wirklich verstehen können, warum man das so dramatisiert. Ich dachte echt, dass der Typ dann auch von dem Monster umgebracht worden ist.
Die Handlung schraubt sich jedenfalls weiter und der tot geglaubte Skilehrer taucht wieder auf. Ab hier war mir dann klar, dass auch mit diesem Typ etwas nicht stimmt. Und der Verlauf der Handlung hat mir genau das dann auch bestätigt.
Der Kreis zu den Nazis aus dem Prolog schließt sich wieder, als sich die Handlung zum Finale hin gearbeitet hat. Wir treffen einen Charakter aus damaliger Zeit wieder, werden aufgeklärt, wer der „Einsiedler“ war und wer genau jetzt der Skilehrer ist. – Die pure Science Fiction, aber leider weniger Grusel.

Fazit:
Folge 22 dieser Reihe ist in jedem Fall von der Machart her sehr gut integriert in die Reihe. Man merkt eben, wie die Hörpielewelt seinerzeit so getickt hat, als das alles raus kam.
Die Story mit den Außerirdischen war jetzt nicht gerade neu und ich würde das mehr in die Präastronautik einordnen. – Trotzdem war ich gut unterhalten, da ich einzelne Charaktere sehr gut dargestellt fand. Zum Beispiel diesen Professor oder Doktor in seinem Bunker. Dem hat man diesen durchgeknallten Charakter so gut angehört, dass es eine Freude war, ihm zuzuhören.
Die Story war im Kern nicht neu, aber sehr gut umgesetzt, dass auch ich den einen oder anderen neuen Aspekt finden konnte. In diesem Fall haben die Außerirdischen nicht die Menschheit übernommen sondern sind gleich mal irgendwie versklavt worden.
Die Schauspieler machen einen sehr guten Job und ich habe mir das alles sehr gern angehört und gut unterhalten worden.

[Hörbuch] Elisa S. Amore & Kiera Legend – „Die Akademie der Götter Jahr 7“

Elisa S. Amore & Kiera Legend
„Die Akademie der Götter Jahr 7“
Reihe: Die Akademie der Götter (7)
Verlag: Winterfeld Verlag
EAN: 9-786-192-69031-1
Länge: 4 Stunden 15 Minuten
Sprecher: Lucy Leopold, Alexander Küsters

– gehört im August 2024 –

Ich hatte am Anfang wirklich Hoffnung, dass hier endlich mal was voran geht und Spannung aufkommt und dann hat alles so stark nachgelassen, dass ich zu einem gewissen Teil wieder enttäusscht aus der Story raus bin.

Klappentext: „Ich habe Träume von einem blauhaarigen Mädchen mit Flügeln. Träume von denen ich glaube, dass es Erinnerungen sind.“

Nicole wacht eines Tages mitten in London auf. Sie hat nichts bei sich als die Kleidung an ihrem Körper und eine alte Taschenuhr. Seitdem muss sie sich allein durchschlagen. Zwar kann sie sich an so gut wie nichts über ihre Vergangenheit erinnern, doch Nicole ist stark. Stark und schnell, und sie verfügt über Kräfte, über die sie nicht verfügen sollte.

Kann es sein, dass Nicole eigentlich der Akademie der Götter angehört und von dort verstoßen wurde?
Doch wenn ja, warum?

Wenn Nicole Antworten erhalten will, dann bleibt ihr nur eine Wahl. Sie muss ihren Träumen von dem blauhaarigen Mädchen folgen und die Akademie der Götter finden. (Quelle: Thalia.de)

Inhalt: Nicole lebt in London, als Straßenratte, wie sie sich selber bezeichnet, und schlägt sich durchs Leben. So lang, bis sie immer wieder seltsame Träume heimsuchen. Diese werden so intensiv, dass sie sich richtiggehend krank fühlt. Außerdem steigen die Toten aus ihren Gräbern auf, als sie auf dem Friedhof entlangläuft.
Die Träume sind keine Träume, sondern gelöschte Erinnerungen, die sich mehr und mehr in ihr Gedächtnis zurückkämpfen. Daraufhin beschließt sie, den Erinnerungen zu folgen. Sie bricht ihre Zelte in London ab, um nach Paris zu reisen, wo sie durch die ewige Flamme in die Akademie der Götter zurückkommt.
Nicole wird erkannt, erkennt aber selber nichts mehr aus ihrem ehemaligen Leben. Trotzdem soll sie bleiben und alles, was ihr genommen wurde, neu lernen.

Fazit: Das Cover hat in jedem Fall Wiedererkennungswert. Wobei die im Vordergrund abgebildete Person schon mal wesentlich sympathischer wirkt, als der blauhaarige Teufel, der bisher immer als Protagonistin herhalten musste.
Im Anhang wurde gesagt, dass mit diesem Protagonistenwechsel eine Art neuer Zyklus beginnt. Aber die Blauhaarige soll wohl auch wieder zurückkommen. – Die Information mit dem neuen Zyklus hätte ich mir schon auf dem Cover oder vorneweg gewünscht. Somit hatte ich die ganze Zeit, in der ich das Buch gehört habe, Zweifel an mir selber, ob das wirklich dieselbe Reihe ist oder ob ich wirklich so gnadenlos etwas verpasst habe.

Die Story selber hat wirklich sehr stark angefangen, um dann leider auch sehr stark nachzulassen. – Nicole, als Protagonistin, war mir von Anfang an irgendwie sympathisch. Sie schien es absolut nicht einfach zu haben, im Leben und hat sich doch irgendwie durchgebissen. Dann kamen diese seltsamen Träume mit in Spiel und schon war die Brücke in die Götterwelt geschlagen.
Nicole war schon einmal auf der Akademie und ist von dort für etwas verwiesen worden, was sie verbrochen haben soll. Mir war nicht klar, dass ich von ihr schon einmal etwas gehört haben sollte, in den vorherigen Bänden. Allerdings kann es dann auch gut sein, dass das bisher nicht thematisiert wurde. Wie gesagt, die vorherigen Bände sind mir nicht gut genug in Erinnerung geblieben, dass ich da irgendetwas mitbekommen haben könnte.
Die Welt ist wieder magisch ohne Ende. Die Magie wurde einfach in die vorhandene reale Welt hineingebaut und hat ein wirklich super Bild ergeben.
Nicole kommt jedenfalls auf die Akademie zurück, löst dabei einiges an Verwunderung aus und muss dann alles in dieser Welt neu kennenlernen. Dabei entsteht ein unheimlich aufwendiges Geplänkel voller Animositäten, Abneigungen und Faszination. Das war dann auch der Punkt, wo ich der Meinung war, dass die Story nachgelassen hat. Es kam mir stellenweise wirklich so vor, als würde die komplette Story, die bisher schon gelaufen ist, einfach noch einmal durchgekaut werden würde. – Ist der Autorin hier der Stoff ausgegangen?
Das ganze unheimliche Geschehen mit den Leichen, die aufstehen und dem Auftauchen eigentlich gelöschter Erinnerungen geht leider irgendwie unter und dadurch verliert dieses Buch ein ganz Teil seiner Faszination, die ansonsten wohl da gewesen wäre. Gerade das Ding mit den Leichen, da hätte ich persönlich mehr draus gemacht.

Die Sprecher geben sich Mühe. Sie machen einen wirklich guten Job. Aber am Ende können auch sie nur das lesen, was die Autorin aufgeschrieben hat. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Außerdem komme ich auf die wirklich sehr kindliche Stimme von Lucy Leopold nur sehr schwer klar. Ich kaufe ihr ernsthaftere oder gefährliche Passagen nur aufgrund des Klangs ihrer Stimme einfach nicht ab.
Die Reihe ist im Grunde sehr interessant und ich freue mich eigentlich auf die jeweils neuen Bände. Aber von der Art, wie sie geschrieben sind, können sie mich nicht wirklich abholen. Alles ist in nur einem einzigen Handlungsstrang beschrieben und der kriecht halt sehr langsam vorwärts. Statt mehrer Handlungsstränge auf zu machen, verschwinden Charaktere einfach in der Versenkung und niemand scheint sie innerhalb der Handlung zu vermissen. Das ist alles schon irgendwie sehr seltsam.

Bewertung: 3 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 3 von 5 Sternen.
Die Möglichkeiten und keine ist so wirklich genutzt. Statt dessen geht alls viel zu langsam voran, ist stellenweise zu Tode erklärt und langweilt mich so sehr, dass ich abschalte und dann den Anschluss verpasse. – So stelle ich mir kein spannendes Buch vor.

[Hörspiel] Geister-Schocker 21 – „Besuch aus dem Jenseits“

Autor: Bob Collins
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2012
Länge: 59 Minuten 24 Sekunden

Die Sprecher:
Marie Bierstedt
Philipp Schepmann
Jens Wendland
Walter Gontermann
Hildegard Meier

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Ein frisch verheiratetes Pärchen will Flitterwochen im eigenen Haus in Frankreich machen, welches der Mann wohl ohne Wissen der Frau gekauft hat. Als sie allerdings über die Vergangenheit des Hauses nachhakt, fängt er schon an rumzutrucksen und behauptet, dass auch der Makler über das Haus nichts sagen konnte.
Es dauert nicht lang, bis die ersten komischen Begebenheiten auftauchen. Und immer ist die Frau diejenige, die das Opfer der Besucher aus dem Jenseits zu sein scheint. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass die Frau den Verstand zu verlieren scheint. – Einzig der Doktor des Ortes kann ihr schlüssig darlegen, dass er eben nicht daran glaubt, dass sie verrückt wird. Er kanns ich allerdings auch nicht vorstellen, dass es wirklich Besucher aus dem Jenseits sein sollen, die der Frau ihr neues Leben zur Hölle machen wollen. Er weiht seinen Freund bei der Polizei mit ein und bittet ihn nur, einige Nachforschungen anzustellen.
Was am Ende herauskommen soll, hat mit dem Jenseits oder übernatürlichen Erscheinungen absolut nichts zu tun. Absolut irdische Tatsachen werden aufgeklärt und mit einer gewissen Portion Magie zu einem Ende gebracht.

Mein Hörerlebnis:
Ach Gottchen, war der Anfang niedlich. Ich habe den Schauspielern ihre Rolle mit dem glücklicht verliebten Ehepaar vollkommen abgekauft. Ich habe nicht einmal gestutzt, als sie das eigenen Haus nicht kannte, weil ich dachte, dass er ihr das eventuell zur Hochzeit geschenkt hat oder so. – Es leuchtet jedenfalls ein, dass sie nun ausgerechnet da Urlaub machen. Zumal die Cote Azur ja nun nicht gerade eine heruntergekommene Gegend ist. Da kann man schon mal Urlaub machen.
Dass die Frau vermögend sein soll, blickt nicht durch. Stattdessen wird sie im Haus dann beizeiten hysterisch. Sie sieht Erscheinungen, die aber nur sie sieht. Und sie fühlt sich von ihrem Mann missverstanden.
Dass dann der Doktor des Dorfes ausgerechnet in der Zeit eine Art Kennenlernbesuch macht, hat ihn in meinen Augen schon etwas komisch dastehen lassen. Für einen Zufall fand ich das Timing dann doch etwas zu zufällig. Aber eben ganz genau so, muss es gewesen sein.
Die Story schreitet voran, die Erscheinungen werden immer heftiger und der Frau geht es immer schlechter. Der Doktor will helfen, tut es auch mit allem, was ihm möglich ist, aber er hat eben auch einen Bekannten von der Polizei eingeschaltet, der dem ganzen Spuk förmlich auf den Grund gehen kann und das im Hintergrund auch tut.
Von den Recherchen des erst so skeptischen Polizisten bekommt man als Hörer nichts mit. Mir jedenfalls ging es so, dass mir auch komplett entfallen war, dass die Polizei überhaupt eingeschaltet worden ist. – So kommt das Auftauchen der Polizei und die ganze Auflösung des Falles und der Vorgänge am Ende doch recht überraschend zustande.
Das ganze Hörspiel wäre kein Geister-Schocker, wenn Magie, Mystik und Zauberei nicht doch noch eine ausschlaggebende Rolle in der Handlung und ganz besonders für die Auflösung spielen würden. – Obwohl es am Ende irgendwo ein Mord war, fand ich ihn gerechtfertigt und konnte diesen geldgeilen Möchtegernmagier absolut nicht bedauern. – Der hat seine gerechte Strafe bekommen.

Fazit:
Keine Weltklasseliteratur. Aber das habe ich nun auch nicht erwartet. Aber in jedem Fall bleibt sich die Reihe ihrem Stil treu und die Abläufe nehmen ihren gewohnten Gang.
Die Schauspieler machen einen super Job. Die junge Ehefrau kann die Hysterie wirklich sehr gut und der Zeit entsprechend darstellen. Der Ehemann mimt den treusorgenden Partner und die Unschuld vom Lande und ich habe ihm das komplett abgekauft.
Die Handlung war spannend, hatte eine sehr interessante Kurve, was Ereignisse und Erkenntnisse anbelangt, und somit war am Ende alles rund und hat mich zufrieden gestellt.
In jedem Fall wurde ich hier wieder sehr gut und kurzweilig unterhalten und konnte nebenher sogar noch das eine oder andere erledigen. Eben alles genau so, wie es sein sollte.

[Ebook] Kim Leopold – „Die Macht des Handels“

Kim Leopold
„Die Macht des Handels“
Reihe: Black Heart (12)
Verlag: Selfpublishing
ISBN: 9-783-958-34357-3
Länge: 88 Seiten

– gelesen im August 2024 –

Band 11 hat mich ja hoffen lassen, dass es jetzt endlich mal etwas vorwärts geht. Leider hat dieser Band wieder alle Hoffnungen zunichte gemacht.

Klappentext: Am Palast der Träume tritt zum ersten Mal nach dem Angriff der große Rat zusammen. Emma jongliert zwischen Wahlen und Katastrophenmanagement und versucht nebenher, auch einen Weg für ihre Freunde zu ebnen.
Währenddessen kümmern sich Alex und Lotta um ihre Liebsten, doch schon bald bemerken sie, dass der Rat ihnen einen Strich durch die Rechnung machen könnte …

Lass dich verzaubern und tauche ein in eine Welt von Gut und Böse! (Quelle: Lovleybooks.de)

Inhalt: Im Palast der Träume sind die Aufräumarbeiten abgeschlossen und der Rat muss sich neu zusammenfinden. Viele ehemalige Mitglieder sind beim Kampf ums Leben gekommen und es muss wieder eine Führung für die magische Welt her.
Ivan und Louisa liegen nach wie vor in ihrem Fluch und können sich nicht rühren, was zu Problemen für die führt, welche ihre Körper beschützen müssen, weil sie noch immer daran glauben, dass die beiden noch am Leben sind.
Emma bekommt in diesem Band eine etwas tragendere Rolle, da sie den vorläufigen Vorsitz für den Rat übernehmen muss.

Fazit: Wir befinden uns im 12. Band der Reihe rund um die Black Heart und ihre Geheimnisse. Das Cover bleibt seinem Stil treu und wird nur rot. Wenn der helle Schatten nicht wäre, könnte man es sehr gut als knallrot bezeichnen.

Der Anfang, als Prolog gekennzeichnet, spielt wieder in einer Zeit, die ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann. Alles mutet nach Inka und ihren brutalen Bräuchen an. Aber das genauso gut ein dummer Zufall gewesen sein. – In jedem Fall hat dieser eigentlich sehr interessante Abschnitt der Geschichte noch immer keinen Bezug zur eigentlichen Kernhandlung und ich fühle mich so langsam aber sicher ein wenig veralbert.
Die Handlung selber geht aber auch nicht wirklich voran. Der Leser erlebt die Wahl des Rates mit. Er bekommt Uneinigkeiten, Ängste und Bedenken auf dem Silbertablett serviert. Aber bis auf die Tatsache, dass ein kleiner Rat wohl gewählt wird, passiert hier absolut nichts weiter. Am Ende des Buches hat es den Gänsehautmoment, dass die beiden verfluchten Personen in einem Wäschewagen unbemerkt von einem Raum in einen anderen transportiert werden müssen. – Dieses Unterfangen stelle ich mir schon deshalb schwer bis unmöglich vor, weil ich immer der Meinung war, dass die beiden mit dem Fluch auch komplett steif geworden wären. Die Handlung jedenfalls belehrt mich eines besseren, und gerade als es dann endlich mal spannend wird, weil wirklich akute Probleme auftauchen, ist das Buch auch schon wieder zu Ende.
Die beiden anderen Handlungsstränge, welche noch dabei waren, haben für mich mal so überhaupt keinen Sinn ergeben, außer dass es wohl so etwas wie Füllmaterial war.

Das Buch beinhaltet 88 Seiten, ist nur unwesentlich länger als der vorangegangene Band, aber hat von der Handlung her so absolut gar nicht weiter geführt. Die Handlung wurde irgendwie weiter geführt, aber kam nicht vorwärts. – So langsam aber sich nervt mich dieser Umstand total. Ganz am Anfang war ich noch voll begeistert von der Welt und ihren Möglichkeiten, und dann wird das hier so lasch und ereignislos umgesetzt.
Vom Stil her bleibt sich die Autorin in jedem Fall treu. Viele unwichtige Kleinigkeiten werden mit Gefühlen und Gedanken zu ganzen Kapiteln aufgebläht, in denen dann aber nicht wirklich etwas passiert. Zwei dieser Bücher in einem Monat lesen zu wollen, war dann wohl auch nicht wirklich so eine gute Idee. Dabei wollte ich eigentlich nur vorankommen. Nichts weiter.
Den Bezug zu den einzelnen Titeln der Bände kann ich auch immer weniger herstellen. Welcher Handel wurde hier denn bitte abgeschlossen, der so mächtig war. – Ich habe nichts mitbekommen.
So langsam aber sicher kommt mir der Verdacht, dass ich sicherlich die falsche Zielgruppe bin. Wahrscheinlich bin ich schlicht und ergreifend zu alt für die Story. Deswegen kann die mich so überhaupt nicht mehr packen.

Bewertung: 3 von 5.

Ich bewerte dieses Buch mit 3 von 5 Sternen.
Die Faszination der Welt ist noch immer vorhanden und eigentlich würde mich jetzt auch wirklich mal interessieren, ob und wie das alles noch irgendwie zu einem Ergebnis führen soll. Auf der anderen Seite liegen die vielen Handlungsstränge, jeder mit seinen eigenen Problemen, aber vor mir wie ein riesiger unauflösbarer Knoten. – Das kann noch dauern, bis hier mal irgendwas so wirklich endet.

Meine Woche 43. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über den Verkehr hier. – Die haben ne viel befahrene Umleitung bei uns lang gelegt. Somit haben wir Abbieger absolut keine Chance mehr aus unserem verschlafenen Kuhdorf raus zu kommen.

Gefreut:
Gestern, über die bunten Herbstfarben beim Gassigang. – Das sah aber auch herrlich aus.

Gedacht:
So stelle ich mir einen bunten und sonnigen Oktober vor. Angenehme Temperaturen mit Sonnenschein. – Das Leben kann nicht schöner sein.

Gefragt:
Ich hab da so ein paar TicTocs gesehen über Sachen, die man wegen Kriegsgefahr zu Hause haben soll. Ich frage mich bei sowas immer wieder, ob sich das überhaupt lohnt. Hat man im Kriegsfall überhaupt noch ein zu Hause …

Genervt:
Von dem vielen Verkehr, der mir keine Chance zum Abbiegen gelassen hat. – Ich habe am Freitag einem LkW den Schwung genommen. Aber ich hatte doch auch einen Schichtbeginn einzuhalten.

Gefühlt:
Angenehm nach LMA. – Ehrlich, mir sind so viele Aufregerthemen einfach nur am Allerwertesten vorbei gegangen. So geil.

positiv:
Ich konne, aufgrund der 2. Schicht, ausschlafen. – So schön.

negativ:
Mein Mann muss schon wieder seine Schicht verschieben und muss den extra außerhalb der Arbeitszeit gemachten Termin platzen lassen. – Es wäre ein gemeinsamer Banktermin gewesen. Also ich mach den allein. Ich hab die Schnauze voll. Das wird bei ihm nie was!

Gelitten:
Am Freitag an Kopfschmerzen – die kommen aber aus dem Nacken und rühren von den verspannten und verhärteten Muskeln her. – Also nichts Gefährliches. Einfach machen lassen.

Genossen:
Den gestrigen Spaziergang mit Herrn Hund und mir. – Ohne Maratongebabbel. HERRLICH!

Gewesen:
Auf Arbeit, auf der neuen Bank, wo ich meine Konten hin transferieren will und einkaufen

Getroffen:
Kollegen und meine Ziehmutti – Die Frau beißt sich was durchs Leben. Wahnsinn!!!

Gesucht:
Lesestoff von meinem SuB. – Ich hab dann das von ganz unten genommen.

Gefunden:
Ein knallrotes Buch zum Lesen – lach

Gelacht:
Oh ja, wir haben auf Arbeit einen neuen Running Gag. – Das zieht sich von Dienstag bis Freitag schon durch. So herrlich.

Geweint/Getrauert:
Nö, weinen macht Kopfschmerzen. Deswegen lass ich das, wenn es geht.

Gewundert:
Ja huch, muss ich denn schon wieder Kram für den Weihnachtskalender kaufen?!

Gegessen:
Ganz profan Nudeln mit Tomatensoße. – so einfach und soooooo lecker

Genascht:
Ouzo-Bonbons und Kuchen – in der 2. Schicht nehme ich mir für die Kaffeepause immer etwas an Kuchen mit.

Getrunken:
Radler, Wasser und Schnäpschen

Gehört:
Hörspiele von der Romantruhe. – Somit bin ich mit den Geister-Schockern dann auch auf dem Laufenden und werde wohl dann John Sinclair anfangen.

Gegoogelt:
Nach Credits für ein Hörspiel

Gelesen:
„Die Wege des Krieges“ von Willy Schad – Himmel, hab ich am Ende geheult. Alter Verwalter. Und begonnen hab ich „Die Jesus Verschwörung“ von aMatilde Asensi.

Gesehen:
Ein oder zwei Youtube Videos. – Ich hatte mehr Drang zu lesen, als zu schauen

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
nur Rezensionen

Getan:
vieles …

Gekauft:
Lebensmittel

Gelernt:
Bestimmt, ich weiß es nur nicht mehr.

Geschenkt (bekommen):
nö – Geburtstag ist vorbei und Weihnachten is noch nicht. Also ….

Geschlafen:
Jawoll

Geträumt:
So ein ganz wirres Zeug von unserer Wohnung in meinen Kindertagen. Ich bin da irgendwie durch den Hausflur an der offen stehenden Wohnungstür vorbei gelaufen. Da kam ein sehr bedrohliches elektrisches Brummen raus. Die ganze Wohnung war tiefschwarz bis stockdunkel und nur in mein Kinderzimmer konnte man reinschauen, wo noch die Tapete von damals hing. – So ein Blödsinn!

Geplant:
eine Woche 1. Schicht – wenn doch nur das hohe Chefaufkommen und das frühe Aufstehen nicht wären ….

Fazit

Herr Hund hat letzte Woche 3.793 g gewogen – diese Woche wog er 3.907g. Das macht einen Gewichtsgewinn von 114g. – Kann gern so weiter gehen.

Saturday Sentence – „Die Jesus Verschwörung“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Wer die Wahrheit sucht, läuft Gefahr, sie zu finden …

Nach Überzeugung des Vatikans kann und darf es sie nicht geben: die sterblichen Überreste Jesu Christi. Doch genau danach sucht die Paläographin Ottavia Salina gemeinsam mit ihrem Mann Farag Boswell und ihrem alten Freund Kaspar Glauser-Röist. Die Spur führt das Trio von der Mongolei über Istanbul bis nach Israel. In den Katakomben des Berges Meron erwarten sie neun mörderische Prüfungen, alle mit Bezug auf die Seligpreisungen der Bergpredigt. Wird es Ottavia und ihren Mitstreitern gelingen, bis ins Innerste des Berges vorzudringen? Und was werden sie dort finden?

Ein packender Thriller um das größte Mysterium des Christentums (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Der war wenigstens jünger.

Matilde Asensi – „Die Jesus Verschwörung“ ; ISBN: 9-783-404-17604-5

3. Und wie ist es bisher?
Ich habe gestern erst begonnen und es liest sich, aufgrund des Schreibstils, dann doch etwas zäh. Die Protagonistin ist in jedem Fall total hysterisch, extrem von sich selber überzeugt und absolut unnachgiebig, was ihren katholischen Glauben anbelangt. Dazu kommt kommt hier ein kirchliches Thema, in das wirklich extrem tief hinein gegangen wird. – Dass ich mal so tief in die Kirchengeschichte eintauchen würde, hätte ich mir im Leben nicht träumen lassen.

Die Handlung selber ist, meiner Meinung nach, noch nicht wirklich in Gang gekommen. Der Schreibstil macht wirklich jede Menge Gewese um Nebensächlichkeiten, die mit der Handlung nichts zu tun haben. – Es bleibt abzuwarten, was das noch werden soll.

[Hörspiel] Bibi Blocksberg 153 – „Die neuen Klassensprecher“

Autor: Klaus-P. Weigand
Regie: Michael Schlimgen
Musik: Heiko Rüsse/ Wolfgang W. Loos,KIDDINX
Verlag: kiddinx
Release: 19.07.2024
Länge: 46 Minuten 18 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – G. Schoß
Bibi Blocksberg – S. Bonasewicz
Marita – U. Hugo
Moni – L. R. Mohr
Florian – G. Schmidt-Foß
Frau Müller-Riebensehl – E.-M. Werth
Hausmeister Borsig – D. Müller
Schuldirektor Pauker – H. Hohlbein

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Inhalt:
An Bibi ihrer Schule ist Wahlsaison. Ein neuer Schülersprecher wird gesucht. Doch vorher stellen sich Bibi und Florian zur Wahl als Klassensprecher. – Die Auszählung der Stimmen ergibt ein unentschieden und eigentlich müsste die Wahl jetzt wiederholt werden. Doch die beiden entscheiden sich, das Amt gemeinsam zu übernehmen.
Als erste Amtshandlung soll es für alle Schüler eine riesige Überraschung geben, die zwar die Schüler unheimlich freut, aber den Hausmeister und die Lehrer ein wenig sprachlos macht. Außerdem kann Bibi, aufgrund dieses Blödsinns, ihre Bewerbung als Schülersprecher gleich wieder mitnehmen und die Kandidatur vergessen.
Bei der Strafarbeit, die Bibi und Florian machen müssen, entdecken die beiden einen Zeitungssausschnitt, wo der Dienstantritt des Direktors thematisiert wird. – Der Direktor hat am morgigen Tag sein 25 jähriges Dienstjubiläum und niemand scheint daran gedacht zu haben.
Bibi, Florian, Marita und Moni übernehmen das. Aus dem Nichts stampfen sie eine Jubiläumsfeier für den nächsten Tag aus dem Boden. – Hoffentlich kommt die Überraschung besser an.

Mein Hörerlebnis:
Es ist schön, zur Abwechslung mal wieder im Universum und in der Schule von Bibi Blocksberg zu sein. Dieses kindlich leichte kommt immer mal wieder ganz gut zwischendurch und ich wünschte, der allgemeine Schulalltag hätte heutzutage noch etwas kindlich leichtes.
Jedenfalls stehen an allen Enden Wahlen an. In Bibis Klasse kann man genau verfolgen, wie der Klassensprecher gewählt werden soll und am Ende beide Kandidaten gleich viele Stimmen haben. – Es wird natürlich gleich wieder im politischen System geschult und klar gestellt, dass es eine Wiederholungswahl geben müsse. Aber die Kinder regeln das unter sich.
Zwei Klassensprecher, zwei Köpfe, in denen nur Unfug steckt… da kann ja keine gute Überraschung raus kommen, die geplant wird. – Und so ist es auch. Zum Einen hat die Manipulation des Computers durchaus auch etwas illegales an sich und zum anderen ist vollkommen klar, dass das nicht unentdeckt bleiben kann. – Das Missgeschick von Florian wird sogleich aufgedeckt und die Strafe folgt auf dem Fuß. Wobei ich hier nicht ganz verstehen kann, warum Bibi ausgerechnet als Schülersprecher fungieren will. Das ist alles andere als ein dankbarer oder toller Job. – Nun ja, sei es drum. Bei uns hat sich jedenfalls immer keiner finden lassen, der dieses Amt des Prügelknaben übernehmen wollte.
Die Strafarbeit, welche Bibi und Florian verrichten müssen, hört sich nicht gerade wie eine solche an. Vielmehr klingt es, als hätten die beiden noch Spaß an der ganzen Sache, weil sie einen Schredder bedienen dürfen. – Manchmal sind diese Kinder in dem Universum schon sehr seltsam.
Und dann kommt endlich DAS Ereignis dieser Folge. Direktor Pauker hat Dienstjubiläum und absolut niemand hat daran gedacht. – Nicht mal der Bürgermeister! Wo der sich doch sonst immer so gern in den Vordergrund von allem spielt. – Jedenfalls organisieren Bibi, Florian, Marita und Moni etwas. – Was natürlich nicht ganz ohne Hexerei abgeht. Allerdings drückt sogar die strenge Klassenlehrerin in diesem Fall mal ein Auge zu. Irgendwie ziemlich inkonsequent und unlogisch. Die Lehrer legen sich dieses Hexverbot auch immer gerade so aus, wie sie es gerade brauchen.
Das Ende war jedenfalls wieder sehr entspannt, alle Probleme waren geklärt und es schienen sogar mal alle glücklich zu sein, mit dem, was Bibi da angestellt hat.

Fazit:
Kind- und altersgerecht in jedem Fall. Ein Logikfehler, der sich aber schon durch fast alle Folgen zieht, aber wie will man eine Hexe denn auch erziehen und ordentlich zurechtbiegen. Die kann ganz einfach anders leben, weil sie es drauf hat. Punkt!
Der Stil ist sehr einfach gehalten, die Charaktere sind allesamt schon aus den anderen Folgen bekannt und auch die Geräuschkulisse ist Standart für Bibi Blocksberg. – Da gibt es nichts, was irgendwie besonders gewesen wäre.

Für mich war dieses Hörspiel in jedem Fall eine seichte Unterhaltung, die mich kurzzeitig mal vom lästigen Alltag abgelenkt hat. – Aber mitunter wünschte ich, ich könnte das, was Bibi kann. Dann wäre mein Leben um einiges einfacher.