Meine Woche 47. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Ein wenig über meinen Chef, der am Mittwoch meinte, mich fertig machen zu wollen. – Aber nicht mit mir, mein Freund. (Ich habe ihm gesagt, was an dem Tag Sache war, und dass er sich seine Hetze sparen kann.

Gefreut:
Aufs Wochenende – die Frühschicht fällt mir Montags immer ganz leicht, aber zum Ende der Woche hin, wird es immer schwerer, überhaupt aus dem Bett zu kommen.

Gedacht:
Oh schön, Nachmittags schönes Wetter. – Ich habe den Haushalt Haushalt sein lassen und bin immer schön ausgiebig, in Ruhe und gemütlich mit Herrn Hund unterwegs gewesen. – Es stellt sich ja als ganz geschickt gemacht heraus, da es pünktlich zum Wochenende wieder eine graue Nebelsuppe hatte.

Gefragt:
Ob die in den Büros üerhaupt miteinander reden. – Die wollten ne Sonderfahrt bedient haben, von einer Maschine, die aber kaputt war …. – nun ja

Genervt:
Diese Woche erstaunlicherweise nicht wirklich.

Gefühlt:
Das hellere Wetter am Nachmittag hat mich gut und fit fühlen lassen.

positiv:
Ich konnte auch noch einmal ein paar Sonnenstrahlen genießen und abbekommen.

negativ:
Der Geruch in unserem Wohnzimmer – wir haben die Kaminsaison eröffnet und wenn der das erste mal an ist, riecht es echt fürchterlich, dass man dann auch erst einmal lüften muss.

Gelitten:
Das war in dieser Woche herrlich ereignislos. Nö, gelitten habe ich nicht.

Genossen:
Die frische Luft am Nachmittag immer. – Ich musste mich zwar immer dazu aufraffen, nach so einem Arbeitstag noch einmal loszulaufen, aber wenn ich es dann geschafft hatte, war es wirklich herrlich.

Gewesen:
auf Arbeit – einkaufen im Lebensmittelladen – auf Hunderunde

Getroffen:
Kollegen und diesen rasenden Bauern hier vor Ort. Der fährt mit seinem fetten Jeep immer genau auf dem Feldweg lang, wo ich gerade mit dem Hund unterwegs bin.

Gesucht:
Ein kleines und kompaktes Teppichreinigungsgerät – Ich wollte nicht noch so ein staubsaugergroßes Teil hier rumstehen haben.

Gefunden:
Ein kleines und kompaktes Teppichreinigungsgerät

Gelacht:
Wenn ein Mann seine Hoden in Glitzerfarbe taucht … hat er dann Weihnachtskugeln?

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Ja huch, schon wieder ne Woche rum? – Irgendwie geht es immer ganz schnell, wenn man den Montag erst einmal geschafft hat.

Gegessen:
Bruscetta und Pizza Toscana von unserem Italiener hier am Ort. – Wir haben es uns mal nach Hause geholt, da es immer schwer ist, da am Samstag noch einen Platz zu bekommen. Der ist inzwischen so bekannt, dass die aus allen Ecken hier raus kommen, um bei dem zu essen.

Genascht:
Gummibärchen – Ich hab ne Dose nur mit weißen bekommen. So lecker

Getrunken:
Kaffee, Cappuchino, Radler (Rharbarber und Grapefruit), Eistee

Gegoogelt:
bestimmt, aber ich weiß es nicht mehr

Gesehen:
Die Woche nichts, ich habe immer lieber gelesen.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Jede Menge Rezensionen für die Hörspiele, die ich mir täglich angehört habe.

Getan:
Viel gelesen, gearbeitet und an der frischen Luft unterwegs gewesen.

Gekauft:
Ein kleines und handliches Teppichreinigungsgerät

Gelernt:
Wie ein neues Teil auf Arbeit zusammengeklöppelt wird.

Geschenkt (bekommen):
das leckere italienische Essen – von meinem Mann

Geschlafen:
jep, recht gut und erholsam

Geträumt:
Aaaaalter, das war wieder ein Durcheinander. Aber behalten hab ich das nicht.

Geplant:
hm … so wirklich nen Plan hab ich nicht wirklich. Nur, dass ich im Badezimmer mal wieder Decke und Wände abwischen wollen würde. Ich muss mich eben nur aufraffen.

Fazit

Der Hund wog heute 4060g – in der letzten Woche waren es 4040g. Das macht eine kleine Gewichtszunahme von 20g. – Aber wie will er denn auch zunehmen, wenn er so lang und oft Gassi geht und dann, im Gegensatz dazu, doch so relativ kleine Portionen mampft. So gesehen bin ich ganz zufrieden. Es dauert ja auch nur noch 6 Wochen, dann steht die nächste Tablettenkur an.

Am Sonnabend Abend haben wir die Kaminsaison eröffnet. Bisher haben wir dann auch das Wohnzimmer mit der Heizung warm gemacht. Aber ich wollte dann endlich mal wieder das prasselnde Feuer vor meiner Nase und habe mich durchgesetzt. – Ich habe die ganze Zeit nur das Feuer angeschaut, statt ins Buch oder in den TV. Das war mal Entspannung auf einem ganz anderen Level.

Ansonsten eine herrlich ereignislose Woche, die ich da hinter mir habe. Aber es muss ja auch mal ruhig laufen. Ich würde ja sonst irgendwann komplett am Rad drehen.

Saturday Sentence – „Die Burnout Klinik“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Die Burnout Klinik, oder: Wie das Leben deine Pläne ändert
Nik fuhr ein geiles Auto; so ein fettes SUV. Das Haus war abgezahlt. So zwei bis drei Urlaube pro Jahr waren drin und zusammen mit seiner Frau plante er bereits die Silberhochzeitsfeier.
Das Verhältnis zu seinem erwachsenen Sohn war ohne stärkere Belastungen. Nik arbeitete hart und wurde sehr gut bezahlt. Seine Frau und er pflegten ihren lang-jährigen Freundeskreis. Nik empfand alles als total normal und war rundum zufrieden.
Es war alles gut.
Es lief bei ihm.
Dachte er .. (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

„Jetzt merke ich es aber dolle“, sagte ich etwas energischer-

Udo Fröhlich – „Die Burnout Klinik“ ISBN9-783-750-29347-2

3. Und wie ist es bisher?
Ich bin komplett ohne jede Erwartung an das Buch herangegangen. Was mich einstmals dazu veranlasst hat, es überhaupt zu kaufen, ist mir bis heute schleierhaft. – Es stand jedenfalls an ältester Stelle von meinem Reado-SuB, also habe ich es einfach mal angefangen.

Es hat sich jetzt quasi als so eine Art autobiographischer Roman von eben diesem Udo Fröhlich entpuppt, der so eine Burnoutphase durchlebt hat und nun humorvoll und ehrlich das beschreibt, wie er was erlebt hat und wie er sich stellenweise dabei gefühlt hat. – Man merkt aber genau, aus welcher Zeit er kommt, denn er hat sich gegen die Klinik so dermaßen gewehrt, dass man schon von vornherein an dem Erfolg dieser Behandlung gezweifelt hat.

Es lässt sich jedenfalls recht schwer lesen. Das liegt aber nicht an dem, was er wie geschriebne hat, sondern schlicht an der Tatsache, dass ich die Schrift schon recht klein und gedrungen finde und dann ist das Buch so fest und stabil geklebt, dass man schon eine enorme Kraft aufwenden muss, wenn man die Seiten auseinanderhalten will.
Eine gestalterische Kleinigkeit, die nicht so gut gelungen ist, aber am Ende wird es hoffentlich schon irgendwie gehen.

[Hörspiel] Geister-Schocker 27 – „Die Stunde des Henkers“

Autor: A. F. Morland
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2012
Länge: 45 Minuten 26 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Karlheinz Tafel
Martin Sabel
Karen Schulz-Vobach
Helgo Liebig
Reent Reins
Katja Brügger

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Ein Henker treibt sein Unwesen in der Gegend. Geisterhaft und unvermittelt taucht er vor seinen auserwählten Opfern auf und köpft sie. Er muss das tun, wenn er erlöst werden will.
Die Hinterbliebenen dieser Opfer verspüren einen starken Drang, fühlen sich von ihren verstorbene besessen und gelenkt. Auch sie wollen Böses tun. Sollen sich selber umbringen, sollen andere umbringen. – Nur um das verstorbene Opfer des Henkers von seinen Qualen befreien.
Der Sohn des ersten Opfers hat eine Freundin und einen Nachbarn, die sich in seiner schweren Zeit um ihn kümmern. Jedoch wissen sich nichts von seinen inneren Dämonen, die ihn quälen und ab einem bestimmten Punkt in seinen eigenen Untergang führen.
Der Fluch des Henkers besteht fort, der Henker hat sein Ziel erreicht, ein neuer Henker treibt nun sein Unwesen.

Mein Hörerlebnis:
Diese Folge war mal wieder ein Ohrenschmaus. Kein Malcom Max, keine überkandidelte Vampirin, sondern einfach nur Grusel, der noch eine runde mystisch wird.
Dabei geht es in die Folge recht harmlos rein. Man hört einen Mann, der am Abend noch einmal mit seinem Hund Gassi geht. So weit nichts Wildes, bis dann auch gleich diese Erscheinung auftritt und erst den Hund und dann den Mann tötet. Schon allein diese Szene ist so gut hörbar gemacht, dass ich es fast miterlebt hätte.
Dass das mit dem Henker nicht mit rechten Dingen zugeht, war irgendwie logisch, wenn man in dieser Hörbuchreihe jetzt kein Neuling ist. Aber wie es dann weiter geht, fand ich zum Teil etwas lame, zum Teil aber auch richtig gut gemacht.
Der Sohn des Opfers verfällt in einen Wahn. Und dieser Wahn beginnt mit dem Radio, was sich immer wieder einschaltet, obwohl der Besitzer es immer wieder ausschaltet. Das ist abgedroschen und nicht gerade neu, aber in diesem Fall hat es seine Wirkung nicht verfehlt. Man kann als Hörer sehr gut nachvollziehen, wie sich der junge Mann in einen Wahn hineinsteigert. Er wütend, versteht die Welt nicht mehr und verfällt am Ende in eine Art Trance, bei der er seinem verstorbenen Vater wieder begegnet, der ihm verklickert, in was für Qualen dieser gerade steckt. – Eine sehr interessante Entwickung, auch sehr gut dargestellt. Die Freundin und der Nachbar, die sich um ihn sorgen, tragen nicht wirklich etwas zur Handlung bei, zeigen dem Hörer aber, dass es eben auch noch eine normale Welt gibt. So ganz nebenbei natürlich nur.
Dann gibt es ein zweites Opfer. Und die beiden Hinterbliebenen nehmen Kontakt zueinander auf. Auch die Frau des zweiten Mordopfers hat genau dieselben Symptome wie er und er rät ihr, sich doch Hilfe zu suchen, indem jemand nach ihr schaut. – Nur am Rand bekommt man mit, dass das nicht gut ausgeht. Allerdings verschwindet das Schicksal der Frau dann doch irgendwie in der Versenkung und man erlebt mit, wie der junge Mann in sein Verderben rennt und dem Henker am Ende ganz genau das gibt, was er wollte.
Der Hörer wird zurückgelassen, in dem Wissen, dass der Fluch weiter besteht, dass der Henker jetzt ein anderer ist, aber dass im Prinzip niemand vor diesem Geist sicher ist.

Fazit:
Endlich mal wieder ein Hörspiel nach meinem Geschmack. Eine bodenständige Geistergeschichte, wie ich sie mir eben immer wieder vorgestellt habe. Ein Geist, der unverhofft auftaucht, ein Opfer, ein Hinterbliebener, der sich den Tod und den Mord nicht erklären kann und dann dieser Wahn, den die Umwelt aber nicht verstehen kann. Einfach, unverwinkelt.
Von der Inszenierung fand ich diese Folge wirklich sehr gut gemacht und gelungen. Die Schauspieler haben einen sehr guten Job gemacht. Wobei ich den Nachbarn, der als lungenkrank beschrieben wird, wirklich sehr glaubwürdig und authentisch fand.
In jedem Fall war dieses Hörspiel kurzweilig und sehr gut unterhalten. Wer bodenständigen Grusel mag, ist hier genau richtig.

[EBook] Carrie Vaughn – „Die Stunde der Wölfe“

Carrie Vaughn
„Die Stunde der Wölfe“
„Reihe: Midnight Hour (1)
Verlag: Heyne
ISBN: 9-783-64106351-1
Länge: 435 Seiten

– gelesen im August 2024 –

Dieses Buch war ein Zufallsfund so ziemlich zum Anfang der Ebooks. Das Cover hat mich damals angemacht, aber das Lesen hat mich ernüchtert.

Klappentext: Vampire, Wölfe und eine Radioshow„Hallo, hier ist Kitty Norville und ihre Midnight Hour. Rufen Sie an und schildern Sie Ihre Sorgen. Ob Vampir, Hexe oder Werwolf – ich, Kitty, kann Ihnen helfen, denn ich bin Ihnen näher als Sie ahnen …“Kitty Norville ist der Star bei einem kleinen Radiosender in Denver. In ihrer Nachtsendung „Midnight Hour“ schüttet das ganze Land sein Herz aus. Die Anrufer, darunter Vampire, Werwölfe und Hexen, spüren, dass Kitty ihre Sorgen versteht. Was keiner weiß: Kitty ist aus eigener böser Erfahrung Expertin. Doch durch den Erfolg ihrer Sendung ist die junge Moderatorin plötzlich wie auf dem Präsentierteller – für die Geschöpfe der Finsternis und ihre Jäger. Und beide Seiten können ihr ungemein gefährlich werden … Ein Muss für alle Fans von J. R. Ward, Kim Harrison und Lara Adrian (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Kitty ist Radiomoderatorin und Werwolf. Ihr Werwolfsrudel ist aber ihr Geheimnis, welches nur wenige eingeweihte Freunde kennen.
Mehr durch Zufall wird ihre Radioshow zu einer Talkshow und beschäftigt sich mit den Geschöpfen der Nacht. Kitty ist irgendwann gezwungen, sich zu outen. Genau das bringt ihr Ärger mit ihrem Rudel. Die anderen Werwölfe haben Angst vor einem Outing.
Als die Polizei Kitty um Mithilfe bittet, bei seltsamen Morden, wird ei Zwickmühle nur größer. Ja, der Mörder ist ein Werwolf. Ein Streuner …. Aber jemand muss ihn geschaffen haben.

Fazit: Von der Autorin und der Reihe hatt eich bis dato noch nichts gehört. In meine Leseliste sind die Bücher beim Stöbern gewandert. Das Coverbild und der Klappentext haben mich irgendwie angemacht. Also hab eich mir die Bücher auf meinen SuB gepackt.
Band 1, also dieser hier, ist im Jahr 2009 erschienen, war also auch schon nicht mehr ganz so neu, als ich auf die Reihe gestoßen bin. – Aber allein das Thema bietet ja Möglichkeiten ohne Ende und wird wohl nie langweilig werden.

Ich bin sehr unbedarft und ohne Erwartungen an das Buch herangegangen. Es war eben auch schon zu lang her, dass ich diese Lektüre auf meinen SuB gepackt habe. – Dementsprechend sah dann auch die Formatierung aus. Mal abgesehen vom vollkommen unzeitgemäßen pdf-Format, waren die Absätze unheimlich weit voneinander getrennt und die Schrift riesig. Gefühlt war ich mehr am Blättern, als am Lesen.
Die Story war absolut leichte Kost und in jedem Fall an eine jüngere Zielgruppe gerichtet. Auch die Protagonistin war selber gerade na der Schwelle zum Erwachsenwerden und hat sich dementsprechend verhalten.
Dadurch, dass es sich hier um einen Reihenauftakt handelt, hat sich das Buch wie eine Einführung in die Welt gelesen, in der das alles hier spielt. Ich kann mir vorstellen, dass eine gewisse Spannung beabsichtigt war, aber nie wirklich aufgekommen ist, weil zu viele einschlägige Szenen zu genau erklärt und beschrieben wurden. Es ging einfach nicht voran und mir hat lang die Sicht auf das Ende gefehlt. Mir war nicht klar, wo das hinführen sollte. Dementsprechende habe ich dann auch mit wenig Begeisterung und Elan gelesen.
Der Aufhänger mit der Radioshow war in jedem Fall interessant gewählt. Die Protagonistin hatte dadurch Vor- und Nachteile, die aber auch sehr gut zur Geltung gekommen sind. – Einzig ihr eigenes Dasein als Werwolf ging ziemlich unter. Da hätte ich mir mehr erhofft, als diese kurzen Passagen, de wohl die Vollmondnächte darstellen sollten, mich aber so gar nicht packen konnten.
Erst zum Ende hin, hat sich ergeben, was die Handlung für ein Ziel haben sollte. Die richtig echte Spannung hat zwar immer noch gefehlt, aber zumindest haben sich ein Konflikt gelöst und eine offene Frage geklärt.

Der ganze Schreibstil war leicht und gut verständlich. Dafür gab es aber kein Kopfkino, weil vieles einfach kaputt erklärt wurde und ich oft an den verschiedensten Stellen das Interesse verloren habe und dann nur noch überflogen habe.
Die Welt war im Grunde sehr interessant, aber die Charaktere hatten für mich absolut keine Tiefe. Einzig die Protagonistin wurde etwas genauer dargestellt und beschrieben. Der ganze Rest jedoch blieb flach und kryptisch. Im Grunde hätte man sich die ganzen anderen Namen auch sparen können. Die waren eh so gut wie unsichtbar. – Das alles in nur einem Handlungsstrang dargestellt, hat sich hier eine wirklich flache und Story ergeben, die mehr Potential gehabt hätte, als ausgeschöpft worden ist.
In meiner Ausgabe Ebook gab es einen gewaltigen Formatierungsfehler, der sich durch das gesamte Ebook gezogen hat. Die Umlaute wurden nicht immer richtig dargestellt, sondern durch ein Fragezeichen ersetzt. Das hat mich beim Lesen immer mal wieder stolpern lassen und war nicht sehr angenehm.
Das Namenschaos war zum Teil wirklich riesig. Oftmals musste ich aus der Handlung herauslesen, wer jetzt genau was macht und womit zu tun hat. – Das war nervig und hat noch zusätzlich verhindert, dass ich so wirklich in die Story eintauchen konnte.
Im Grunde kann man sagen, dass die Autorin hier eine ganze Menge gewollt hat, aber wenig davon umgesetzt wurde. – Gut, es ist erst der Auftakt zu einer Reihe, die meines Wissens bisher 6 Bücher umfasst. Aber wenn das in dem Stil weiter geht, bezweifle ich, dass da noch mal irgendwann Spannung aufkommt.

Bewertung: 3 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 3 von 5 möglichen Sternen.
Für eine bessere Bewertung reicht es leider nicht, dazu bin ich mit dem Stil des ganzen Buches nicht so wirklich zufrieden gewesen. Der Erzählstil hat hier wirklich zu viel kaputt gemacht.

[Hörspiel] Geister-Schocker 26 – „Venedig sehen und sterben“

Autor: Peter Mennigen
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2012
Länge: 1 Stunde 50 Minuten

Die Sprecher:
Robert Missler
Tanja Dohse
Karlheinz Tafel
Leonie Landa
Katja Brügger

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Malcom Max und Charisma sind in Venedig, wo sie der Ursache der Dämonenerscheinungen jede Nacht auf die Spur kommen sollen. – Schon als sie dort ankommen, ist die Stadt wie leergefegt. Die Menschen haben sich in ihre Häuser zurückgezogen, wo sie sich vor den Monstern sicher glauben.
Die beiden begegnen einem kleinen Mädchen, welches als einzige auf der Straße zu sein scheint, und kommen mit ihr ins Gespräch. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen im Moment ohne jedes Elternteil ist, weil die Mutter als Hexe verurteilt werden soll und in den Bleikammern gefangen gehalten wird. – Bei der Befreiung der Mutter stößt Malcom auf so manche Erkenntnis, aber auch Schwierigkeiten.
Im zweiten Hörspiel der Folge bekommen es Charisma und Malcom Max mit Jack the Ripper zu tun. Malcom wird nach London berufen, wo er dem seltsamen, amerikanischen Arzt auf die Schliche kommen soll, damit man ihn inhaftieren und verurteilen kann. – Allerdings ist dieser Arzt zwar schnell in Flagrante erwischt, allerdings tritt er bei den Morden als Geistererscheinung auf und kann nur schwer bis gar nicht dingfest, verletzt oder gar getötet werden. Malcom und Charisma müssen durch die Kanalisation fliehen, was der Geistererscheinung aber auch keinerlei Verfolgungsschwierigkeiten bereitet. Die beiden entgehen nur knapp dem Tod durch Jack the Ripper.

Mein Hörerlebnis:
Ich hoffe nur, dass jetzt nicht jedes dieser Hörspiele von und mit diesem Malcom Max ist. – Der hat auf der einen Seite durchaus interessante Fälle, aber warum man diesen festen Charakter in eine Serie integriert, und das dauerhaft, die sich Geister-Schocker nennt, entzieht sich meinem Verständnis und ich kann das absolut nicht nachvollziehen.
Die düstere Stimmung in Venedig ist wirklich sehr gut wiedergegeben. Wie sie per Stimme versuchen, eine leergefegte Stadt und eine verängstigste Bevölkerung darzustellen, war wirklich sehr glaub- und bildhaft. – Auch wenn man bis dahin nicht wusste, was genau hier eigentlich los ist, hat Malcom seine Mission vor Augen. Er soll die Geistererscheinungen aufklären und nach Möglichkeit beheben.
Das Mädchen, welchem die beiden begegnen, ist hier dann wohl als Kommissar Zufall zu werten, denn ihr Schicksal bringt Malcom dazu, in die Bleikammern einzudringen, um die inhaftierte Mutter zu retten. – Hier muss ich sagen, dass die Zeit, in der das alles spielte, wirklich sehr gut raus kommt. Kräuterweiblein sind als Hexen verschrien, die Frauen sind mehr als prüde und können es nicht ab, wenn ein Mann sie auch nur schief anschaut und ähnliche Spielchen.
Bei der Flucht aus den Bleikammern stellt sich die gerettete Frau wirklich mehr als dämlich an. Fast schon unlogisch, wie sie auf dem Gang hysterisch herumschreit, weil sich die Wachen nähern. Da hätte sie in ihrer Rolle bleiben können und alles wäre reibungsloser verlaufen. – Allerdings hätte man dann die Szene nicht gehabt, in der Malcom sie angeblich unsittlich berührt.
Die Auflösung, wo die Geistererscheinungen herkommen und die Gefahr, in der sich Charisma eine ganze Weile befunden hat, sind fast unter den Heldentaten von Malcom untergegangen, der nach der Flucht direkt so eine Art Geistreise antreten muss, um auch das Mädchen zu retten. – Aber seine Mission ist erfüllt.

Ich war schwer verwirrt, als direkt im Anschluss gleich noch einmal das Intro der Geister-Schocker ertönte und wirklich eine zweite Folge kam. Die haben hier einfach zwei Malcom Max-Geschichten in eine Folge gepackt. Wohl, weil beide einzeln zu kurz für das Format gewesen wären.
Malcom und Charisma bekommen es mit Jack the Ripper zu tun. – Einfach herrlich dargestellt, wie sie aus einem wohl amerikanischen Arzt und normalem Bürger einen vom Bösen besessenen Mann gemacht haben, der als Geist durch Londons Straßen zieht und Frauen ersticht. – Die Darstellung des Geistes, aber auch des wirklich etwas größenwahnsinnigen Arztes waren mehr als interessant und hätten einen gruseligen Faktor gehabt, wenn ich mich nicht gerade in einer hell erleuchteten Halle befunden hätte, die voller Menschen waren.
Aber auch so hat mich die Geschichte auf ihre Weise durchaus mitgenommen und gut unterhalten. Charisma hat auf der Flucht durch den Kanal wirklich wie eine schwache Frau gewirkt, obwohl sie das als Halbvampirin je eigentlich nicht ist. Und dann, ein paar Minuten später, packt sie ihre magischen Kräfte aus und hilft Malcom. – ne, als sie so gejammert und geächzt hat, musste ich schon schmunzeln. Das hat absolut nicht zu dieser sonst so affektierten Person gepasst.
Dass sie Jack the Ripper am Ende mit seinen eigenen Waffen schlagen, war sehr gut und glaubhaft inszeniert. Der Kreis hat sich geschlossen und die Story hat ein Ende gefunden.

Fazit:
Dass die hier zwei Folgen unter eine Nummer gepackt haben, darauf war ich nicht vorbereitet und schon leicht verwirrt, als einfach eine zweite Nummer kam, nachdem die erste abgeschlossen war. Ungeschickt fand ich auch, dass die Fälle am Ende nicht mal irgendwie zusammengehört haben. Wenn der eine jetzt auf den anderen aufgebaut hätte oder so eine Art Fortsetzung mit einem altbekannten Feind gewesen wäre, dann hätte ich das durchaus noch verstehen können.
Die Schauspieler haben einen guten Job gemacht, wobei mir die Darstellung der Charisma in diesem Fall schon ziemlich suspekt vorkam. Ich fand es unglaubwürdig, wie sie auf der einen Seite eine starke Frau sein will, auf der anderen Seite aber rumjammert wie eine ganz gewöhnliche Person.
Die Fälle selber machen ihren Reiz aus, weil sie Bezug zur Realität haben. So ist mir bewusst, dass es Jack the Ripper wirklich gab und der wohl nie gefasst wurde, sondern seine Morde einfach irgendwann sein ließ, als auch das Vorhandensein der Bleikammern und die Qualen der Insassen darin sind geschichtlich belegt.
Im Prinzip sind sich die Macher der Reihe durchaus treu geblieben und haben mich in ihrem alt bekannten Stil sehr gut unterhalten. – Vielen Dank für die Mühe und das Hörvergnügen.

[EBook] Clive Cussler – „Höllenjagd“

Clive Cussler
„Höllenjagd“
Reihe: Isaac Bell (1)
ISBN: 9-783-442-37057-3
Verlag: Blanvalet
Länge: 360 Seiten

– gelesen im August 2024 –

Mit diesem Buch habe ich eine neue reihe von Clive Cussler begonnen und bin am Ende erstaunt, was der Mann alles an technischem und geschichtlichem Wissen zu bieten hat.

Klappentext: Ein Bankräuber – die Presse gibt ihm den Namen der »Schlächter« – versetzt die USA in Angst und Schrecken. Er kommt und geht, ohne Spuren zu hinterlassen, und tötet mit eiskalt gesetzten Kopfschüssen jeden Zeugen.
Isaac Bell ist der beste Mann bei der renommierten Van-Dorn-Detektei. Er hat eine beinahe makellose Erfolgsliste. Nur Butch Cassidy und Sundance Kid konnten ihm entkommen. Nun wird er auf den Schlächter angesetzt.
Durch aufwendige Recherchen gelingt es Bell, den »Schlächter« alias Jacob Cromwell in eine Falle zu locken. Im letzten Augenblick durchschaut der »Schlächter« den Hinterhalt. Wild um sich schießend und ohne Rücksicht auf Unbeteiligte kann er entkommen. In seinem privaten Zug sucht er das Weite.
Doch Isaac Bell hat seinen überragenden Ruf zu Recht. Er setzt sich auf die Fährte des Schlächters – und eine gnadenlose Höllenjagd beginnt! (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Issac Bell und der Schlächter. Zwei Männer, die von Berufs wegen zu Feinden werden.
Isaac Bell ist Detektiv und soll den Schlächter hinter Schloss Sund Rigel bringen. Nur finden muss er diesen erst einmal.
Der Schlächter tut alles, damit man ihm eben nicht auf die Schliche kommt. Doch irgendwann sickert doch etwas durch und bringt den Detektiv auf seine Spur. In einer wilden und gnadenlosen Jagd, mitten durch den wilden westen, schließt sich am Ende der Kreis zum Prolog und zu vielen Nebenhandlungen innerhalb der Story.

Fazit: Mit diesem Buch beginne ich eine neue Reihe von diesem Autor. – Mit diesem Helden geht es dann wohl mehr in die Richtung von Kopfgeldjagd und Ermittlungen. – Ich kann mir aber bei Cussler nicht vorstellen, dass das langweilig werden sollte.
Dieses Buch ist im Januar 2009 erschienen und ist der Reihenauftakt für Isaac Bell. – Mal sehen, was ich von diesem „Helden“ zu halten habe.

In jedem Fall muss ich mich nach Dirk Pitt hier erst einmal in der Zeit umgewöhnen. Wir befinden uns hier in der Zeit des großen Goldrausches und begleiten einen sehr brutalen Bankräuber bei seinem Tun. – Das Ding mit dem fingierten Güterwagon finde ich aber schon wieder so gut, dass ich mir das sehr gut vorstellen kann, wie man sich so an Teil wohnlich einrichten kann.
Der Held dieser Reihe hat aber in jedem Fall wieder einmal ein riesiges Ego. Er mag rein fachlich einiges auf dem Kasten haben, aber gerade bei der Ankunft im vorübergehenden Büro macht er mehr auf Elefant im Porzellanladen. – Dass man ihm nicht erfreut Engegentritt und ihm Antipathie entgegenbringt, wundert mich so überhaupt nicht. Nachdem ich ihn also so kennengelernt hatte, musste er nun aber auch grandios abliefern.
Der Bankräuber ist aber auch mit allen Wassern gewaschen. Jeder Coup hatte hier wirklich seine ganz eigene Handschrift. Immer alles auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst, aber auch immer skrupellos und brutal. Wie der Mann zu seinem Spitznamen gekommen ist, wundert mich überhaupt nicht mehr.
Im Laufe der Handlung habe ich mehr und mehr das Gefühl bekommen, einen Western zu lesen. – Es lief auch genau so ein Film in meinem Kopfkino. Einschlägige Saloons waren zu sehen, Holzvillen und eben Banken, in denen wirklich alles noch ohne Technik gemacht wurde. – Leider sind Western aber och nie so wirklich mein Ding gewesen. Weswegen mich die Handlung im Einzelnen nicht so wirklich interessiert hat. Mich haben am Ende lediglich die Ermittlungen interessiert und eben der endgültige Bezug zum Prolog.
Nachdem sich die Handlung hochgradig dramatisch dem Ende entgegen geschraubt hat, was ich sprichwörtlich verschlungen habe, hat sich der Bogen zum Prolog dann auch sehr gut und hochgradig interessant geschlossen. Die Story hatte ein Ende und ich musste mühsam wieder in die Wirklichkeit zurückkehren.

Das Kopfkino lief in diesem Fall nur teilweise, hat mich aber sehr gut unterhalten. Mir war, als hätte ich beim Lesen einen dieser alten Western gesehen, welche irgendwann mal haufenweise im TV liefen. – Im Prinzip hat Herr Cussler hier in seiner ganz eigenen Handschrift eine wirklich spannende Welt erschaffen und konstruiert, die mich auch geschichtlich gut ins Bild der Zeit gerückt hat.
Die Aufmachung des ganzen Textes hat mich schon auch angemacht. In jedem Fall bin ich mal gespannt, ob sich die ganze Reihe in diesem Stil weiter entwickelt. Es wird aus einer Gegenwart berichtet, aus der sich dann quasi die Handlung in der Vergangenheit entwickelt. Genau genommen wird aus der Vergangenheit von diesem Isaac Bell berichtet. – Wie gesagt, das kann gern so weiter gehen.
Herr Cussler hat in jedem Fall wieder eine großartige Recherchearbeit geleistet und dabei eine ganze Menge an Wissen und Fakten in die Handlung eingebaut. Leider war das stellenweise zu viel des Guten. Zum Beispiel, als er genau auf die technische Entwicklung der Automobile eingegangen ist. – Sie steckten halt in den Kinderschuhen. Mehr hat mich in dem Moment nicht interessiert ….
Die Story war am Ende dann aber herrlich rund. Der Prolog hat sich mit dem Epilog gedeckt, die Story war abgeschlossen, alles aufgeklärt und man hat sogar erfahren, was aus der zarten Liebe innerhalb der Handlung geworden ist. Auch wenn der Stil und der Ort der Handlung jetzt nicht unbedingt mein Ding waren, hat mich das Buch dann doch recht gut und angenehm unterhalten.

Bewertung: 4 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 möglichen Sternen.
Das Buch selber war mit dem Westernstil nicht so ganz mein Thema, die Technik der damaligen Zeit hatte für Mienen Geschmack zu viel Aufmerksamkeit, aber die Story war sehr interessant und hat mich gefesselt.

Meine Woche 46. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Nö, diese Woche nicht. Zumindest nicht, dass ich es wüsste.

Gefreut:
Jeden Abend auf Feierabend. – Es ist so warm in der Halle und meine Kollegen scheinen alle Frischluftallergiger zu sein.

Gedacht:
Super, die ganze Spätschicht über ein bombastisches Wetter und kaum hat man Wochenende, wird es grau und feucht.

Gefragt:
Wie kann ein Mensch nur so sein, wie sie ist …

Genervt:
Von den ständingen Schichtplanänderungen meines Mannes. Wir können aboslut gar nichts mehr planen derzeit.

Gefühlt:
Müde, irgendwie jeden Tag hundemüde

positiv:
Meine Weihnachtsurlaubsplanung ist durch und das Jahresende geregelt. – So muss das.

negativ:
Ich fühle mich so lehr, momentan. Auselaugt irgendwie.

Gelitten:
Oft an Kopfschmerzen

Genossen:
heißen Tee und die Ruhe noch der Schicht

Gewesen:
auf Arbeit

Getroffen:
Kollegen

Gesucht:
Nach einem Vitamin D-Präparat. Ich dachte wegen der Müdigkeit … – Aber so wirklich trauen tue ich ich nicht, weil das wohl auch schlimm ungesund werden kann.

Gefunden:
ich habe nichts gesucht, wie will ich da was finden?

Gelacht:
Ja klar doch

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
So einfach war das mit dem Urlaub? – Ich habe das Trauma von vor vielen Jahren noch nicht verarbeitet, wo ich bei jedem Urlaubsantrag gehört habe, dass man erst mal schauen müsse, ob da Ferien sind.

Gegessen:
Spießbraten mit Rotkohl und Klößen und Stollen

Genascht:
Noch ein ein paar Schokolinsen

Getrunken:
Tee und mein Vitamindrink

Gegoogelt:
nach einem handlichen Teppichreinigungsgerät

Gesehen:
So Musikvideos mit Instrumentalmusik. – Die dudelten nebenher, wenn ich etwas geschrieben habe oder gelesen.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezensionen – vor allem mal ein paar alte abgetippt.

Getan:
auf jeden Fall zu wenig geschlafen, zumindest dem Gefühl nach

Gekauft:
Ein handliches Teppich- und Polsterreinigungsgerät. Damit kann ich dann auch mal Autositze und Sofa und sowas machen.

Gelernt:
Dass man auch trotz getrennter Meinungen noch befreundet sein kann.

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
jep

Geträumt:
Einen total wirren Kram von unserem Hund und dem Haus in dem wir leben. Das spielte alles in einer total zerstörten Welt. – Keine Ahnung, wo mein Hirn das immer herholt.

Geplant:
Mal sehen, die Woche irgendwie überstehen.

Fazit

Herr Hund hat, laut Wiegen, wieder 800g abgenommen. – Wir haben trotz allem noch die vier davor und irgendwie ging es im die woche auch nicht unbedingt gut. Deswegen will ich erst einmal keine Panik schieben. Wir haben dann eine neue Woch eund sicherlich auch neues Glück.

Saturday Sentence – „Killeralgen“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Als Kurt Austin von der NUMA und die Archäologin Skye Labelle in einem Gletschergebiet auf eine Leiche in Fliegermontur und einen Helm mit rätselhaften Schriftzeichen stoßen, entkommen sie kurz darauf nur knapp einem Mordanschlag. Der Fund führt sie auf die Spur der Familie Fauchard, die geheime Laboratorien betreibt und dort mit einem Wunderenzym experimentiert. Und das wird ausgerechnet dort geerntet, wo kürzlich ein U-Boot der NUMA verschollen ist. Das Forschungsteam war tief unten auf dem Grund des Atlantiks damit beschäftigt, Informationen über mysteriöse Killeralgen zu sammeln … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Tut mir Leid«, erwiderte Zavala.

Clive Cussler – „Killeralgen“ (Kurt Austin 5)) ; ISBN: 9-783-442-36362-9

3. Und wie ist es bisher?
Cussler in Hochform!!! – Von einer archäologischen Sensation geht es zu einem Gletscher, wo ein seltsamer Fund wartet und dann dierkt in eine große und atemberaubende Story. Kurt Austin, als Protagonist, ist mal wieder in Höchstform und spürt die Machenschaften einer wirklich sehr alten und mächtigen Familie auf. Die haben ein Geheimnis, das spüre ich bis in meine Zehenspitzen und ich frage mich, wo der Zusammenhang zu den Killeralgen ist, die Autstins Kollegen gerade untersuchen und bearbeiten.
In jedem Fall habe ich wieder ein megamäßiges Kopfkino und kann kaum von dem Buch lassen. Es ist ein Wahnsinn, was sich in einem Kopf von einem Autoren alles für Storys entwickeln können.

Fusselfreitag #287

Fussel als Gassihund

Das war an einem Samstag, wo das Wetter noch einigermaßen wie angenehmer Herbst war und wir die größere Runde im hießigen Wald gemacht haben.
Zwar müssen wir, um dort hin zu gelangen, durch eine sehr unangenehme Straße, die für Fussel auch mal gefährlich werden kann, aber wir waren erfolgreich und haben die ruhige Zeit im Wald dafür sehr genossen.