Meine Woche 51. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Dass ich wirklich in der kommenden Woche Montag und Dienstag noch einmal arbeiten soll. – Der Einsatzbetrieb war sogar so treist und wollte mich auf Biegen und Brechen auch für seine Inventur haben. Als ich dann aber kam, dass ich nen Ausflug geplant und gebucht habe und ihnen dass 1k Euro kosten würde, haben sie dann doch gesagt, ok bis einschließlich Dienstag.

Gefreut:
Dass ich an der Teamweihnachtsfeier vom Ganzjahresbetreib teilnehmen konnte. – Eigentlich hätte ich am Freitag Abend noch einmal in die Schicht gemusst, aber das habe ich dankend abgelehnt. – Ich hätte eh Stundenminus gemacht, wegen denen ihrem blöden Schichtsystem. (Fazit)

Gedacht:
„Wenn die mir jetzt den Urlaub nicht geben, den Ausflug zahlen sie!“

Gefragt:
Ob sich die komische Chefin dieser Firma bewusst ist, dass sie irgendwie ein Riesenarschloch ist mit dem was sie tut, fordert und sagt … – Es sind doch Menschen, die die Maschinen bedienen und nicht Roboter …

Genervt:
Von der langen Fahrstrecke und dem wirklich sehr aggresiven Fahrstil der Verkehrsteilnemer, welche von hinter der Mauer kommen. (Fazit)

Gefühlt:
neutral – da war jetzt nichts, was mich irgendwie hätte schlecht oder gut fühlen lassen.

positiv:
Feierschweinwochenende 🙂 – Freitag Weihnachtsfeier mit dem Team, Sonntag Mittelalterweihnachtsmarkt bei Ritter Runkel (ehemaliger Einrichter und Teammitglied)

negativ:
Ich muss wirklich Montag und Dienstag noch einmal eine zweite Schicht machen. Frei wäre auch vollkommen in Ordnung gewesen.

Gelitten:
Ne, das ist wirklich zu viel gesagt.

Genossen:
Weinseeligkeit und allgemeinem Erheiterung

Gewesen:
Auf Arbeit, beim Griechen, auf dem Weihnachtsmarkt im Mittelalter

Getroffen:
Kollegen (im privaten Rahmen), alte Kollegen von vor 10 Jahren

Gesucht:
So Fotokleberoller, die wie diese Korrekturband sind, nur dass sie eben kleben

Gefunden:
Sticker, Fotokleberoller, Stanzer

Gelacht:
Unterhalten sich zwei Schneemänner. „Ey sag mal, wann bekomm ich eigentlich meine 200 Euro zurück?“ – „Wart noch bis Juni, dann bin ich wieder flüssig.“ – grins

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Meine Freundin aus dem Internet war plötzlich wieder da. Die monatelange Abwesenheit hat sich aufgeklärt, sie lebt und kämpft sich wieder zurück ins Leben und hat jetzt jede Menge zu erzählen. Und das ist so spannend.

Gegessen:
Rindermedaillons mit Käse überbacken, dazu kretanische Kartoffeln

Genascht:
Jeden Morgen, nach der Schicht, einen Schnaps aus dem Weihnachtskalender – Irgendwie könnte man sich an das Ritual gewöhnen *lach

Getrunken:
Schnaps, Energy, Eistee

Gegoogelt:
Nach Motiven für eine Häkeldecke, welche ich als Nächstes in Angriff nehmen möchte. – Hitler ist fertig und ausgeliefert und ist super mega angekommen.

Gesehen:
Ein paar Videos auf Youtube

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Die Hitler-Häkelpuppe fertig gestellt und Rezensionen geschrieben.

Getan:
Gehäkelt, gearbeitet, geschlafen, ein wenig gelesen

Gelesen:
„Band 9 der Gefühle“ von Rose Snow beendet und „Packeis“ von Clive Cussler angefangen

Gekauft:
So aufklappbare Ringe, wo man Papier mit abheften kann oder sie als Schlüsselringe benutzen kann. Und eine Dokumententasche in A5 zum Abheften. Darin will ich Material für ein Jung-Journal sammeln.

Gelernt:
Was ein Junk-Journal ist

Geschenkt (bekommen):
Ich soll heute ein Fell bekommen, auf dem Weihnachtsmarkt. Schaf oder sowas. Bin mal gespannt.

Geschlafen:
jawoll

Geträumt:
Bestimmt, aber ich habe es nicht mehr im Kopf.

Geplant:
Zwei Tage 2. Schicht, am Donnerstag Reise nach Köln, am Sonntag wieder die Heimreise.

Fazit

Was den Job angeht, da habe ich so etwas wie ein Jahresendchaos. Dem ursprünglichen Betrieb ist ja von jetzt auf gleich eingefallen, dass die Auftragsbücher abgearbeitet sind und dass das Lager so leer wie möglich bleiben soll, damit bei der Inventur nicht so viel zu zählen ist. – In jedem Fall sind die Leiharbeiter in dieser Abteilung alle abgemeldet worden. – So gesehen, hätte ich schon letzte Woch mal schön zu Hause bleiben können, wenn meine Leihfirma nicht tatsächlich einen anderen Einsatz für mich gehabt hätte.
Der „neue“ Einsatzbetrieb war nicht neu für mich. Deswegen habe ich mich breit schlagen lassen. Obwohl ich jetzt eben 28 km für eine Strecke fahre und vorher waren es 3. – Is ja nur ein winziger Unterschied…
Die Arbeit ist machbar, die Kollegen sind soweit in Ordnung, aber die gesamte Stimmung in der Firma ist nicht mehr das, was sie mal war. In der letzten Woche konnte ich Nachtschicht machen, wo das doch eh meinem normalen Wechsel entsprochen hätte. Allerdings fangen die erst am Montag Abend an, machen am Freitag verkürzt, so dass da noch einmal eine 3. Schicht von 18 bis 24 Uhr gewesen wäre. – Zum Einen kann ich mir gut vorstellen, dass du da von vornherein schon komplett im Arsch bist, wegen dem kürzeren Wechsel und dann hätten die Wochenstunden so oder so nicht gereicht. – Dann doch lieber die Weihnachtsfeier, welche schon seit August geplant war.
Und jaaaaaaaaaaa, die Weihnachtsfeier hat sich gelohnt! Ein wirklich herrlicher, leckerer und lustiger Abend.

Jep, ich bin ein Ossi. Ein Ossi und stolz drauf. – Allerdings wohnte ich schon immer so ziemlich in Grenznähe, was jetzt dazu führt, dass wir öfter mal Kennzeichen der so genannten „Mauerhüpfer“ hier rumfahren haben. Die kaufen halt bei uns ein, weils günstiger ist oder so.
Allerdings beobachte ich sehr oft, dass diese Menschen wohl auch irgendwie ne andere StVo haben, als wir sie kennen. Vorfahrtsregeln – kann man das essen? Rechtsfahrgebot – am Arsch! Vorsicht und gegenseitige Rücksicht – aber doch nicht gegenüber Ossis.
Gerade auf der Autobahn in unserer Gegend merkt man schon sehr stark, dass die Mauer in den Köpfen wohl noch über Jahrhunderte bestehen bleiben wird. Es sind immer die westlichen Kennzeichen, die pöpeln und aggresiv fahren, als wollten sie einen Unfall provozieren.

Saturday Sentence – „Packeis“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Umweltschützer wollen einen begrenzten „Polsprung“ auslösen, um die Menschheit zum Umdenken zu bewegen. Und ein Finanzmagnat will das ausbrechende Chaos für sich nutzen. Durch einen Test werden bereits katastrophale Ereignisse ausgelöst – ein als unsinkbar geltendes Frachtschiff verschwindet spurlos im Ozean, eine Herde Killerwale rastet völlig aus, Menschen und Tiere verlieren jede Orientierung – nur die in Sibirien tätige Paläontologin Karla Janos kennt das Geheimnis, wie die Kettenreaktion wieder zu stoppen ist. In höchster Not sollen Kurt Austin und seine NUMA die Welt vor der Auslöschung allen organischen Lebens zu bewahren … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Vielen Dank für die Information. Sieh dich doch mal auf diesem Schiff um.

Clive Cussler – „Packeis“ (Kurt Austin 6) ISBN:  9-783-442–36617-0

3. Und wie ist es bisher?
Trotzdem es sich um ein Buch von Clive Cussler handelt, habe ich es hier wirklich sehr schwer in die Handlung hinein zu kommen. Wenn ich nicht vom Klappentext her wüsste, worum es am Ende gehen soll, wäre das für mich erst einmal nur ein Durcheinander aus Naturkatastrophen, Anomalien und irgendwelchen Agenten und Pseudoagenten, die mal wieder nach nichts anderem, als Macht streben.

Ich habe leider keine Bilder vor meinem geistigen Augen, was ich wirklich als sehr schade empfinde. Hier sind schon wirklich beeindruckende Dinge passiert, die ich dann jetzt aber einfach nicht begreife. Das ist nicht schön. – Naja, ich hoffe einfach mal, dass sich das noch irgendwie entwickelt. Wäre doch wirklich schade um den Protagonisten und die Story an sich.

[Hörspiel] Geister-Schocker 34 – „Der Fluch von Alcatraz“

Autor: Frederic Sinclair
Verlag: Romantruhe
Produktionsjahr: 2013
Länge: 50 Minuten 2 Sekunden

Die Sprecher und ihre Rollen:
Karen Schulz-Vobach
Marius Claren
Helmut Gauss
Nils Weyland
Armin Jung
Thomas Petruo

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Für drei Passagiere des Schiffes nach Alcatraz soll der eigentliche VIP-Auslfug ein kein sehr schönes Ende haben.
Zunächst sieht alles nach einer ganz normalen Führung durch das Gefängnis Alcatraz aus. Die Leute sind interessiert und die Führerin höflich und zuvorkommen. Zwar wundert es die drei VIP-Personen, dass nur sie eben solche Button tragen, doch sie genießen die Annehmlichkeiten der erhöhten Aufmerksamkeit sehr.
Doch bei einer kleinen Sondertour in das so genannten „Houl“ zeigt die eigentlich bisher sehr nette und zuvorkommende Führerin ihr wahres Gesicht. Die drei neugierigen Herren bekommen das Houl auf eine Weise gezeigt, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht haben vorstellen können.

Mein Hörerlebnis:
Am Anfang habe ich noch so gedacht, dass mich so eine Tour auf der Gefängnisinsel Alcatraz auch mal interessieren würde. – Gleich von Anfang an war klar, dass sich die Leute genau hier befinden, obwohl es bis dahin noch nicht wirklich genannt wurde. Aber die Worte der Führerin haben mich genau an den Ort der Doku geführt, die mich so neugierig auf dieses legendäre Stück Land hat werden lassen.
Es folgt ein etwas verwirrendes Zwischenspiel, als sich zwei Angestellte der Gesellschaft, die die Touren dort hin organisiert und durchführt, über die Überstunden beschweren. – Das Ganze ging so lang, bis mir klar wurde, dass die Leute auf der Insel abgesetzt worden sind, und das Boot eben nicht vor Ort geblieben ist. Nun sind die beiden eben wieder auf die Gefängnisinsel unterwegs, um die Leute dort abzuholen. – In jedem Fall rummst wohl etwas gegen den Rumpf des Bootes und die Leute machen da eine ziemliche Panik draus, die ich aber nicht wirklich verstehen konnte. Klar war es setlsam, dass da ein Objekt offensichtlich gegen die Strömung treibt, aber hey, das hier sollte ein Geisterschocker sein. Solche Storys leben doch von seltsamen Begebenheiten.
Das Spiel geht auf der Insel weiter, wo die drei VIP-Herren erst einmal aufeinander aufmerksam werden und sich dann so ziemlich gegen die Führerin verbinden und unbedingt einen Teil des Gefängnisses sehen wollen, der nicht mehr Teil der Führung ist. – In dem Moment habe ich diesen Zellentrakt noch nicht mit den geflohenen Häftlingen von vor 50 Jahren in Verbindung gebracht, aber da hat mich die Story dann später noch hingeführt.
Die Herren quengeln und diskutieren so lang an der bis dahin wirklich sehr harmlosen und bemitleidenswerten Frau herum, bis diese klein beigibt und mit den Herren eben in das so genannte Houl gehen, um dort ihr blaues Wunder erleben.
Die Wandlung von der harmlosen und netten Führerin zu einer Meerhexe geschieht plötzlich und ohne jede Vorwarnung und hat mich in dem Moment ziemlich verwirrte. Was sollte denn jetzt das Ding mit der Meerhexe, wenn die Story doch eigentlich auf Land spielt. – Aber die Meerhexe selber erklärt, dass sie nicht unbegrenzt auf Land bleiben kann und dass sie diese drei Herren im Prinzip ganz gezielt in diese konstruierte Falle gelockt hat. Es kommt, was kommen muss und der Hörer wird Zeuge, wie die Hexe ihren Plan durchzieht.
Der Plan ist nicht ganz geräuschlos und die beiden Herren mit dem Boot wollen doch tatsächlich abhauen, obwohl da offensichtlich drei Passagiere und eine Kollegin in Not geraten sind. – Das hat mich rein menschlich etwas mitgenommen, aber auch nicht wirklich gewundert.
In jedem Fall ist die Story dann hier auch schon zu Ende. Der Verbleib der übrigen Passagiere des Bootes wird noch aufgeklärt und die zwei Männer sind dann aber auch noch verschwunden. Am Ende bleibt das Schicksal der drei VIP-Herren dann doch so ziemlich Dunkeln. Man kann sich denken, was mit ihnen passiert ist, aber genau aufgelöst wird das leider nicht.

Fazit:
In jedem Fall eine Geister-Story, wie sie mir durchaus sehr gut gefallen hat und wie ich sie mir immer wieder und dauernd anhören kann. – Das doch recht offene Ende hat mich etwas genervt, weil man hier durchaus noch etwas dran hängen konnte, um die Sache weiter zu spinnen. Aber so kann sich der Hörer da noch eine ganz eigenen Fanfiction zu ausdenken.
Die Führung in dem Gefängnis war sehr gut dargestellt und ich hatte zu diesem Zeitpunkt sogar so etwas wie ein kleines Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Aber im Gegenzug dazu fand ich die Taten der Hexe dann doch etwas zu nebensächlich dargestellt. Da hätte man rein dramaturgisch in jedem Fall mehr rausholen können.
Diese Folge hatte eine sehr angenehme Länge, weil einfach auch die Kurzgeschichte am Ende weggelassen wurde und ich somit schön mit dem Eindruck des eigentlichen Hörspiels abschließen konnte. – Ich habe schon immer gesagt, dass die Kurzgeschichten hinten dran nicht schlecht sind, aber nicht so recht da hinpassen. Schön, dass man es zwischendurch jedenfalls, immer mal wieder gelassen hat.

Ein ziemlich gelungener Geister-Schocker, der mir sicherlich noch eine Weile im Gedächtnis bleiben wird. – Denk ich mir zumindest.

[Ebook] Wolfgang Hohlbein – „Blutkrieg“

Wolfgang Hohlbein
„Blutkrieg“
Reihe: Die Chronik der Unsterblichen (9)
Verlag: Bastei Lübbe (beBeyond)
ISBN: 9-783-739-55909-1
Länge: 190 Seiten

– gelesen im Oktober 2024 –

Der neunte Band war zwar kurz, aber nicht weniger wortgewaltig und ausgeschmückt.

Klappentext: Die Jagd nach einem bestialischen Werwolf führt die Unsterblichen Andrej und Abu Dun immer tiefer in unbekannte Länder. Deren eisige Kälte und unwirtliche Landschaften bringen sie an den Rand ihrer körperlichen und geistigen Kräfte. Täuschung und Wahrheit liegen so dicht beieinander, dass Andrej zweifelt, wem er auf dem Weg durch die Schneewüste trauen kann. Gequält von den Dämonen des eigenen Gewissens, steht er bald selbst an der Schwelle zum Wahnsinn. Es kommt zum entscheidenden Kampf mit den Werwölfen … (Quelle:Lovelybooks.de)

Inhalt: Andrej und Abu Dun geraten in einen Hinterhalt und lassen sich in einen Kampf verwickeln, in dessen Verlauf sie die Besatzung des Schiffes töten, auf dem sie sich befinden. – Doch auch das Vorhaben, die vermeintlichen Opfer nach Hause zu bringen, scheitert und endet in einem Schiffbruch.
Auf der kalten und schroffen INsle, auf der sie stranden, drohen sie zu erfrieren, landen wieder in einem Hinterhalt und Andrej zahlt einen großen Preis für das Leben von Abu Dun.
Am Ende befinden sie sich auf dem vermeintlichen Schiff in die Freiheit und lüften ein entsetzliches Geheimnis.

Fazit: Jetzt sind wir also schon beim neunten Band der Chronik der Unsterblichen. Allerdings musste ich mich zu dieser Lektüre quasi selber überreden, weil der achte Band so gar nicht von sich überzeugen konnte. Ich bin also hier mit sehr gemischten Gefühlen rangegangen. Dabei kamen mir die hier gerade mal 190 Seiten angenehm kurz vor. Zumindest auf den ersten Blick.
Die beiden Protagonisten glauben mal wieder etwas Gutes getan zu haben, als sie diesem Mädchen in den Armen des sterbenden Mannes helfen. Am Geruch ist zu erkennen, dass hier ein Wesen zugegen ist. Nur welches genau e ist, wird nicht erwähnt. – Klar wird aber, dass die Rettung des Kindes in diesem Fall nicht unbedingt eine gute Tat war.
Es folgt eine Irrfahrt auf dem Schiff, nachdem die beiden Männer umgebracht haben. Sie wollen die scheinbar unschuldig Verstorbenen wenigstens zurück nach Hause bringen. – Wind und Wetter, das seeuntüchtige Schiff und Raben machen dieses Unterfangen zu einem geisterhaften Abenteuer.
Die Heldenreise strandet auf einer scheinbar sehr kalten Insel, die aber nicht nur den Erfrierungstot als Gefahr birgt. Wirklich seltsame, mir unbekannte Gestalten machen dieses Land unsicher. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie aus der nordischen Mythologie stammen. Die Handlung läuft jedenfalls eindeutig in die Richtung der Wikinger ab.
In diesem Band ist mir mal mehr als eindeutig klar geworden, dass Herr Hohlbein viele interessante Figuren einführt und in Rekordzeit wieder in der Versenkung verschwinden lässt. Stellenweise ist das wirklich sehr schade, weil es immer genau die Figuren sind, die mich persönlich interessiert hätten und ich gern gewusst hätte, was mit denen noch möglich ist.

Die Kapitel waren bei diesem Buch unheimlich lang. Oftmals musste ich die Unterbrechungen mitten im Kapitel machen, was mir persönlich eigentlich nicht so recht ist. Vom Verständnis macht das allerdings keinen Unterschied, denn Herr Hohlbein bleibt seinem Stil treu und beschreibt alles wortgewaltig und ausschweifend. Es wird absolut nichts dem Zufall überlassen und wirklich jede noch so kleine Handlung wird vorgekaut. Die Handlung ist spannend, keine Frage. Aber aufgrund der Erzählweise kam es mir stellenweise leider auch vor, als würde sich ein Kaugummi übelst in die Länge ziehen.
Das Buch liest sich eher wie eine Kurzgeschichtensammlung, als ein Roman. Zwischen den einzelnen Kapiteln ist vom Zeitraum hier so viel Platz und in den Kapiteln selber scheint die Handlung so überhaupt gar nicht voranzugehen.
Die vielen Namen haben mich bald wahnsinnig gemacht. Sie strotzen vor Fantasie, klingen für die Handlung glaubhaft und passen, aber haben eben dafür gesorgt, dass ich die Personen leider so gar nicht auseinanderhalten kann.
Die ganze Handlung besteht aus einer Aneinanderreihung von Kampfhandlungen und anschließendem Wunden lecken. Alles ist ausführlich und bildhaft beschrieben, hat bei mir aber kein Kopfkino hervorgerufen. Das lag wohl daran, dass vieles zu ausführlich beschrieben wurde, dass kein Platz für eigene Fantasie war und einem wirklich alles vorgekaut worden ist.

Bewertung: 3 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 3 von 5 möglichen Sternen.
Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber Herr Hohlbein kann mich mit dieser Reihe einfach nicht wirklich hinter dem Ofen hervorlocken. Ich glaube, er hat hier zu viel gewollt. Zu viele Sagen und legend eingearbeitet und ist übers Ziel hinausgeschossen.

[Hörpsiel] Geister-Schocker 33 – „Das Höllenfeuer“

Autor: Bob Collins
Verlag: Romantruhe.de
Release: 24.09.2015
Länge: 1 Stunde 8 MInuten

Die Sprecher:
Uve Teschner
Gordon Piedesack
Kirsten Schuhmann
Patrick Bach
Beatrice Fargo
Karen Schulz-Vobach

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Der Privatdetektiv Danny Potter wird nach Furness gerufen, wo er den Fall eines entführten Kindes aufklären soll. Doch schnell wird klar, dass hinter dem anfänglich vermuteten Routinefall wesentlich mehr steckt, als eben eine ganz normale Kindesentführung.
In Furness wütet während der Ermittlungen ein schrecklicher Waldbrand, der sich im Laufe der Zeit immer weiter um das kleine Dorf herum zu schließen scheint und die Bewohner einschließt. Seltsam, dass die junge Frau, die hier lediglich im Hotel eingemietet ist und das Nest zu besuchen scheint, nicht abreist und sich in Sicherheit bringt.
Danny Potter ist allerdings mit allen Wassern gewaschen. Nach und nach kann er eins und eins zusammenzählen und mit Hilfe der Nanny der Familie den Fall wirklich aufklären.

Mein Hörerlebnis:
Schon zu Anfang bekommt man mit, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt, die hier zu hören ist. Da haben wir zum Einen mindestens drei Familienmitglieder und doch wird das Kind von einer Nanny betreut, die zudem an Geistererscheinungen glaubt und sich mit der Befürchtung um das Wohlergehen des Kindes an die Familie wendet. – Es ist logisch, dass ausgerechnet der Patriarch der Familie das als Unsinn abtut und die Frau auf ihren Posten verweist.
Es kommt, was kommen muss. Die Befürchtungen der Frau treten ein und auch jetzt glaubt man dieser armen Person nicht und sperrt sie als Spinnerin förmlich in ihr Zimmer ein. Allerdings ruft man einen Detektiv, weil man das Ganze wie eine ganz normale Kindesentführung behandeln will.
Während dieser ganzen Geschehnisse bekommt man als Hörer eben auch mit, dass ein großer Waldbrand in der Nähe des Örtchens herrschen soll und die Bewohner aber in keiner Weise beunruhigt zu sein scheinen. – Ich fand es etwas unlogisch, dass die einfach ihr Leben weiterleben, als wäre absolut nichts los und sich absolut überhaupt keine Gedanken machen über das, was hier gerade passiert.
Als Hörer hat man ja schon mitbekommen, dass es sich eben nicht um eine normale Entführung gehandelt hat, sondern hier durchaus übernatürliche Dinge mit im Spiel sind. Aber warum man dann einen Detektiv beauftragt und diesem dann auch noch die Wahrheit vorenthält und der einzigen Augenzeugin der Entführung den Mund verbietet, das ist dann schon etwas unlogisch.
Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf. Der Detektiv ist nicht auf den Kopf gefallen und macht so sein Ding. Und er kommt immer weiter in seinen Ermittlungen, wendet Tricks und Kniffe an, die in dieser Situation nicht mal so unlogisch wirken und hat mit einer Frau zu tun, die ihm Avancen zu machen scheint. Dass sich dann genau diese Person am Ende als etwas ganz anderes herausstellt, als sie es wirklich ist, war dann für mich doch eine Überraschung.
Die Frau ist durchschaut, der Fall gelöst, aber mir fehlte am Ende die Aufklärung, was und wer diese Frau denn nun genau war. Ich wusste in dem Moment nur, dass es sich hier um ein übernatürliches Wesen handelt. Das war es dann auch schon wieder.
Die Story ist gelöst, die Familie hat ihre Strafe bekommen, obwohl sie meiner Meinung nach nur der Patriarch verdient hätte, aber einmal mehr hat man gesehen, dass blinde Wut eben nicht immer zum richtigen Ergebnis führt.

Fazit:
Ein Geist hat hier in jedem Fall sein Unwesen getrieben und der war nicht von schlechten Eltern. Ich war am Anfang etwas verwirrt über das Geschehen, habe im Laufe der Handlung aber mehr und besser durchgeblickt. Das geht dann schon so in Ordnung.
Die Schauspieler haben ihre Jobs sehr gut gemacht. Ich habe ihnen ihre Rollen wirklich sehr gut abgekauft und hatte stellenweise ein wirklich farbenprächtiges Kopfkino vor meinem geistigen Auge.
Stellenweise waren die Handlungen etwas unglaubwürdig. So zum Beispiel, dass aufgrund des Waldbrandes erst einmal so überhaupt keine Vorsichtsmaßnahmen gegolten haben. Die Leute haben normal weiter gelebt und überhaupt keine Vorsichtsmaßnahmen irgendwie ergriffen. …
Die Auflösung war am Ende zwar vom Trick her gerissen, jedoch von der Story her recht unspektakulär. Man hat eben einen Geist sozusagen sein Handwerk gelegt. – Eben typisch Geister-Schocker.

Definitiv nicht die beste Folge dieser Reihe, aber definitiv ein Teil dieser Reihe.

[Ebook] Sebastian Thiel – „Sylt-Legende“

Sebastian Thiel
„Sylt-Legende“
Reihe: Oberkommissarin Lene Cornelsen (2)
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 9-783-839-27894-9
Länge: 206 Seiten

– gelesen im September 2024 –

Lene Cornelsen wird es nicht leicht gemacht, in ihrer alten Heimat neu Fuß zu fassen. Die Täuschungen haben sogar mich geblendet.

Klappentext: Nachdem Kinder eine Schatulle mit dem Siegel der untergegangenen Stadt Rungholt fanden, wird Sylt von mysteriösen Vorfällen heimgesucht. Eine Frau im roten Rock geistert im Wattenmeer umher, alte Wracks tauchen wie aus dem Nichts aus den Fluten auf. Die Vorkommnisse gleichen einer alten Legende, welche die letzten Tage der Insel Strand beschreibt. Wird sich die Nordsee auch Sylt einverleiben? Oberkommissarin Lene Cornelsen ahnt, dass ein Sturm über ihre geliebte Insel hereinbrechen wird. Steht Sylt vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes? (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Lene Cornelsen sucht auf Sylt eine Wohnung, was aufgrund der Preise alles andere als einfach ist. Aber gerade als sie resigniert zu ihrem Lieblingsplatz will, erreicht sie ein Anruf ihres Chefs. Der freie Tag ist gestrichen, denn ein Goldmünzenfund am Strand lässt die Leute unvorsichtig werden und Ertrinkungsfälle drohen.
Die Truhe mit den Münzen ist echt. Die verstreuten Münzen nicht. Zusätzlich zum Wahlkampf tauchen alte Legenden von Rungholt wieder auf. Ein Schwein in der Wirtschaft, die Frau im roten Kleid im Wasser und ein scheinbar unmögliches Kirchengeläut, was vom Meer kommt.
Während Lene mit ihren Freunden aus dem letzten Jahr versucht, einen Sinn in den seltsamen Ereignissen zu finden, meinen findige Geschäftemacher, dass sie mit ihrer Masche durchkommen. – Diese Rechnung haben sie aber ohne Lene gemacht.

Fazit: Sebastian Thiel hat sich über Umwege in meine Lesevavoriten geschlichen. Seine Werke habe ich immer mit Interesse und voller Neugier gelesen. Und mit diesem Buch bin ich nun bei seinem neuesten Werk angekommen und gespannt, was mich erwartet.

Es handelt sich hie rum den zweiten Band einer Reihe. Es dreht sich alles um Lene Cornelsen. Eine junge Oberkommissarin der Polizei, die nach der Trennung von ihrem Mann auf Rügen zurückkehrt. In ihrer alten Heimat bekommt sie neue Probleme, die für Rügener aber normal sind und längst nicht alle empfangen sie mit offenen Armen.
Die Bände sind sehr gut unabhängig voneinander lesbar. Jedes der beiden Bücher ist ein abgeschlossener Roman.
Herr Thiel spielt in diesem Band sehr frei mit der Legende von Rungholt. Er sagt selber, dass er wirklich sehr frei und fantasievoll mit der tatsächlichen Legende umgegangen ist, aber dabei ist das Vorgehen einer Scheinfirma sehr fantasievoll und gemein. Im Grunde wollen sie ein sylter Problem nicht lösen, sondern vergrößern. Und bei den Vorbereitungen stoßen sie auf Dinge, die ihrer Gier noch größer werden lassen.
Lene ihr Chef ist ein Charakter, mit dem ich nicht so wirklich klar komme. Ich hatte ihn die ganze Zeit im Verdacht, dass er mit zu diesen korrupten Geldsäcken gehört, und habe Lene am Ende schon auf seinem Stuhl sitzen sehen. – aber da hat der Autor einen anderen Plan gehabt und mich am Ende noch einmal gut überrascht.
Ich hoffe, dass die Storys von und mit Lene noch weitergehen werden. Das Leben auf der Insel ist sehr interessant und hat in diesen Büchern angenehm wenig mit dem Gehabe der Oberschicht zu tun, die diese Insel für sich reklamieren.

Der Schreibstil des ganzen Buches war angenehm leicht, flüssig und sehr gut verständlich. Die ganze Zeit hatte ich beim Lesen ein wirklich großartiges Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Ich habe mit Lene mitfühlen können und die Enttäuschung, die sie durchlitten hat, auch am eigenen Leib gespürt. – Dass hier auch mal so etwas wie Gefühle zwischen der Prota und einem Nebencharakter aufkommen, war interessant, aber hat mich persönlich nicht so wirklich interessiert. Man musste sehen, wo das alles noch hinführen sollte.
Sehr interessant wurde hier die Rungholt-Story verwurstet. Einige Legenden, rund um den Untergang der Insel, stimmten überein und sind genau so überliefert, mit anderen wurde wieder sehr frei umgegangen. Bildhaft wurde das Ganze, indem Herr Thiel dann auch wirklich Storys mit eingebaut hat, die wirklich auf Rungholt in seiner letzten Zeit spielten. Das hat dem ganzen Buch noch einmal so eine gewisse Würze gegeben.
Interessant war auch das wirklich real existierende sylter Problem mit dem bezahlbaren Wohnraum für Otto Normal. Es wurde eingebaut und zu einer Story verwurstet, wo ich mir durchaus vorstellen kann, dass das genau so passieren könnte. Diese Geldsäcke mit ihren „Visionen“ schrecken vor keiner Natur oder der Wohnungsnot für Normalverdiener zurück.
Die ganze Story war sehr kurzweilig und spannend. Hätte mich nicht eine Krankheit mit Fieber und Schlafsucht am Lesen gehindert, wäre das Buch auch in einem Nachmittag gelesen gewesen. – Nun ja, auf diese Weise hatte ich wohl länger etwas davon.
In jedem Fall hab ich die ganze Zeit mit Spannung mitgefiebert, gerätselt und mich gefragt, wer sich so einen Huckauf macht, die Menschen zu täuschen und was das alles für einen Sinn haben soll. – Die Auflösung kam dann wirklich erst ganz am Ende. Und das mit einem riesigen Ruck.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Herr Thiel ist sich und seinen Ansprüchen mal wieder mehr als gerecht geworden und hat mich auch mit diesem Buch wieder komplett in seinen Bann gezogen. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

Meine Woche 50. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die Abmeldung, die ich am Donnerstag erfahren habe und welche dann auch gleich ab Freitag in Kraft getreten ist. – Ich verstehe es nicht! Man sieht doch, wie voll oder leer die Auftragsbücher sind. Da stürzen wieder einige Kollegen richtig fies ins Minus.

Gefreut:
Über den freien Freitag. – Aber so wirklich genießen konnte ich ihn nicht.

Gedacht:
Joar, ich könnt mich dran gewöhnen, jeden Tag son Schnäpschen zu trinken. (Fazit)

Gefragt:
Ob ich jetzt bis nächste Jahr zu Hause bleiben kann … – Nö, durfte ich nicht. Ich habe für nächste Woche noch einmal einen Einsatz bekommen.

Genervt:
Mein Mann hatte die Woche Zwangsurlaub und war am Nachmittag, als ich nach Hause kam, von der Arbeit, dem entsprechend aufgedreht.

Gefühlt:
neutral … Was will man zu der Situation am Jahresende, mitten in einer Rezession schon fühlen.

positiv:
Ich hatte ein ultralanges Wochenende. Muss erst am Montag Abend in die Nachtschicht.

negativ:
Ich musste um die Weihnachtsfeier vom Team kämpfen. – Normalerweise hätte ich da in der anderen Firma noch einmal zum Dienst antreten müssen. Aber die Chefin hat doch extra gesagt, dass wir am 12. trotzdem zur Teamweihnachtsfeier komen sollen.

Gelitten:
Am Sonnabend an Kopfschmerzen. – Ich vermute mal, dass ich am Freitag einfach zu wenig getrunken habe. Ich bin einfach nicht dazu gekommen. Immer war irgendwas anderes.

Genossen:
Die Ruhe vor dem schönen warmen Kamin im muckeligen Wohnzimmer.

Gewesen:
auf Arbeit – einkaufen

Getroffen:
Meine ältest Cousine mit ihrem Mann. – Wir haben kurz geschwatzt.

Gesucht:
Inspiration für mein momentanes Häkelprojekt.

Gefunden:
Eine Möglichkeit, wie ich das Gesicht der Püppi gestalten kann.

Gelacht:
Ja sicher, über das Verhalten eines Kollegen meines Mannes. – Ein wirklich seltsamer Mensch.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Huch, keine zwei Wochen mehr, dann sind Weihnachtsferien. (also für mich, sozusagen)

Gegessen:
Wurst und Brot, Hackklops mit Kartoffelsalat, Schnitzel, Blumenkohl und Kartoffeln … sowas alles

Genascht:
Kekse – selbst gebacken

Getrunken:
Zitronenwasser, Eistee, Tee

Gegoogelt:
Nach Bildern von AH …. Ich mag den Namen nicht ausschreiben. Die sperren mir den Blog deswegen. Genau daraus besteht nämlich auch mein geheimnisvolles Häkelprojekt. Eine Puppe von diesem Typen. Aber Bilder davon kann ich dann eben nicht posten. Das hat dann mit Sicherheit nen Nachspiel.

Gesehen:
Youtube-Videos

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezensionen und das geheimnisvolle Häkelprojekt

Getan:
gehäkelt, gearbeitet, geschlafen

Gelesen:
„Mit kalter Präzission“ von Michael Tsokos. Und von Rose Snow hab ich „Der 9. Band der Gefühle“ angefangen.

Gekauft:
Wolle, ich brauchte noch eine Farbe

Gelernt:
Prüfe Notarverträge aufs Genaueste!!!!

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
jep, sogar ganz gut

Geträumt:
bestimmt, ich weiß es nur nicht mehr.

Geplant:
Die vier Tage in der anderen Firma irgendwie überstehen.

Fazit

Die Adventskalendersaison hat gestartet. Während mein Mann wieder seinen selbst gebastelten gefüllt bekommen hat, habe ich einen von Chio und Co mit Salzbrezeln, Chips und Co und einen von Gräf`s. – Das sind die bauchigen Taschenrutscher mit verschiedensten fruchteligen Likörchen. – Ich könnt mich daran gewöhnen, jeden Tag einen zu heben. Und eine Sorte versuch ich mir auf jeden Fall mal in einer großen Flasche ran zu bekommen. „Red Berry“ schmeckt echt lecker.

Auf Arbeit hat mich dann das Jahresendchaos auch erreicht. – Am Donnerstag, ich hatte Frühschicht, kam meine Chefin zu mir, und meinte, dass ich dieses Jahr dann nicht mehr kommen brauche. – Es kam jetzt nicht sehr überraschend für mich. Ich habe doch gesehen, dass es immer weniger geworden ist. Die meisten Maschinen sind schon gar nicht mehr angeschaltet worden. Überall fehlten Einzelteile, weil sie nicht mehr gekauft wurden, um sie bei der Inventur nicht zählen zu müssen.
Ich hatte ja die Hoffnung, dass ich es für diese Jahr dann arbeitstechnisch geschafft hatte, aber die Rechnung hatte ich ohne meine Firma gemacht. Die haben mir nämlich noch einen anderen Einsatz besorgt. – Ok, die Firma ist nicht neu für mich, die kennen mich da zum Teil auch noch, aber die Fahrstrecke ist halt recht weit. Is schon nen Unterschied ob ich 3 km oder eben 38 km fahre. – Naja, 4 Schichten schaffe ich hoffentlich noch. Ob dann am Montag und Dienstag die Woche drauf auch noch, steht in den Sternen. Wäre mir dann aber auch egal. Man wird sehen.

Saturday Sentence – „Band 9 der Gefühle“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Tauche ein in die Welt der 8 Sinne: Wut. Ekel. Trauer. Wachsamkeit. Freude. Erstaunen. Vertrauen. Angst – Welches Gefühl ist Deines?

Der Krieg ist vorbei und die Sinnliche Welt kann endlich wieder aufatmen. Während die Neue Acht noch immer nach dem Schwarzen Meister sucht, versuchen Lee und Ben in ihren Alltag zu finden – doch das ist weit schwieriger, als gedacht … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

In dem gemäßigten Rhythmus präsentierten sie so alle acht Sinnesfarben.

Rose Snow – „Band 9 der Gefühle“ ISBN: 9-783-746-062334

3. Und wie ist es bisher?
Weiter in dieser Reihe, die von Hassliebe nur so strotzt. Eine wirklich wunderbarer Weltenbau. Aufwendig, fantasievoll und stellenweise echt abgedreht, eine Handlung, die durchaus spannend und fesselnd sein könnte, wenn nicht alles so ausschweifend und handlungsstoppend beschrieben wäre. Bestes Beispiel: Ich bin auf Seit 69 und habe bisher gerade mal einen Ball miterlebt, der sich nicht mal von den ganzen anderen Festivitäten in diesem Land unterschieden hat. – Es ist so zermürbend.

Im Moment arbeite ich lieber an meinem Häkelprojekt, als hier weiterzulesen. Spricht niccht gerade für das Buch …