Saturday Sentence – „Todeswrack“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Die junge Meeresforscherin Nina Kirov ist in hellster Aufregung: Vor der Küste Marokkos wurde ein riesiges Steingesicht entdeckt! Bevor Nina diesen brisanten Fund jedoch auswerten kann, werden alle Teilnehmer der Expedition ermordet. Nur Nina gelingt mit Hilfe von Kurt Austin, einem Kollegen des berühmten Agenten Dirk Pitt, die Flucht. Um kurz darauf prompt in eine tödliche Verschwörung zu geraten … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Wer’s glaubt, wird selig.«

Clive Cussler – „Todeswrack“ (Kurt Austin 1) ; ISBN: 9-783-442-35274-6

3. Und wie ist es bisher?
Ich habe mit diesem Buch eine neue Reihe des Autors angefangen und kann mich nur wieder einmal komplett beglückwünschen zu diesem Schritt. Schon allein das erste Buch macht klar, dass wir hier viele alte Bekannte wiedertreffen, die auch bei Dirk Pitt schon eine große Rolle gespielt habe. Der Held ist auch ein Mitarbeiter der NUMA, profiliert isch aber nicht so heftig wie Herr Pitt.

Die Story hier, dreht sich wirklich sehr viel um Archäologie, Christoph Kolumbus und die Magie der alten Maya-Zivilisation. Alles Zutaten, die mich ja schon von vornherein mal direkt in ihrem Bann hatten.
Alles ist bildhaft und ehrlich geschrieben. Ich bin immer wieder abwechselnd am Schmunzeln oder am spannungsgeladenen Mitfiebern. Ein Dazwischen gibt es nicht. – Zahlreiche neue Erkenntnisse werden sehr gut nachvollziehbar be- und geschrieben und irgendwie lässt mich das Buch nicht in Ruhe. Ich werde es noch dieses Wochende beenden. Mit Sicherheit!

Fusselfreitag #271

Fussel als Schlafmurmel

Seit dem Herr Fussel die Leberkur bekommt, ist mit ihm nichts mehr anzufangen. Er ist nur nach am Rumligen, Schlafen und Abschlaffen. – Ich bin mit meinem Latein am Ende. Vielleicht ist seine Zeit ja gekommen …

Die drei ??? 223 – „und der Knochenmann“

Autor: Marco Sonnleitner
Regie: Heikedine Körting
Musik: Betty George, Constantin Stahlberg, Jan-Friedrich Conrad*, Jens-Peter Morgenstern
Verlag: EUROPA
Release: 28. Juli 2024
Länge: 1 Stunde 22 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Axel Milberg
Justus Jonas – Oliver Rohrbeck
Bob Andrews – Andreas Fröhlich
Peter Shaw – Jens Wawrczeck
Onkel Titus – Erik Schäffler
Tante Mathilda – Karin Lieneweg
Buzzy – Merete Brettschneider
Evander Prettyman – Nicolas Böll
George – Robin Brosch
Harold – Leonhard Mahlich
Haylie – Barbara Schipper
Liam – Stefan Brönneke
Lincoln – Hans Peter Korff
Maya – Manuela Eifrig
Roberta – Pamela Punti
Trenton – Marco Steeger

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Inhalt:
Bob ist Praktikant im Theater, wo der Direktor ein Rätsel austeilt, bei dem ein Angestellter des Theaters 10.000 Dollar gewinnen kann. Kurz darauf bebt die Erde und eine Angestellte des Theaters verschwindet, was zunächst aber niemand bemerkt.
Für die drei Detektive gibt das ein Fall, als endlich publik wird, dass die Kollegin verschwunden ist, aber gefunden werden muss, da sie ihr Insulin benötigt.
Die drei Detektive denken zunächst, dass das Verschwinden der jungen Frau etwas mit dem Rätsel zu tun hat, da sie, Schnipseln gleich, immer wieder Zettelstücke finden. – Doch sie finden zunächst nicht die gesuchte Person, sondern einen einzelnen Ohrring, der sich bei der Recherche als alt und wertvoll entpuppt und ein Teil eines verschwundenen Schmucksets zu sein scheint.
Jenes Schmuckset deckt bei weiteren Recherchen das Verschwinden eines Schauspielers auf, der vor langer langer Zeit an diesem Theater beschrieben ist. Und dann bebt die Erde erneut und hilft den drei Detektiven auf die Spur und des Rätsels Lösung.

Mein Hörerlebnis:
Die Folge startet ganz normal eigentlich. Bob kommt von seinem Praktikum mit einer Story und einem Rätsel wieder und sogleich machen sich die Jungs daran, die einzelnen Rätselteile zu lösen. Währenddessen hat es einige kleine Vorbeben und Justus denkt jedesmal, dass einer seiner Freunde an seinem Stuhl wackelt. – Hab ich da herrlich gelacht. Dabei war doch von den Geräuschen her sehr deutlich gemacht, dass die Erde wackelt.
Es folgt das große Beben und dann die große Aufregung. – Wobei ich hier faszinierend fand, wie routiniert die Menschen dann doch mit dem Erdbeben und den Verhaltensregeln diesbezüglich umgehen.
Dann beginnt der Fall, in dem eine Mitarbeiterin bemerkt, dass eine Kollegin nicht zum Dienst im Theater erscheinen ist. – Allerdings ist sie auch die Einzige, die das Verschwinden irgendwie bemerkt. Das hat nicht so ganz in die Folgehandlung gepasst, das sie doch angeblich so beliebt gewesen sein soll.
Die Jungs fangen jedenfalls die Suche an, finden die ersten Hinweise und brauchen dann doch die Erlaubnis, sich im Theater umsehen zu dürfen. – Hier tauchen dann schon die ersten komischen Leute auf, wo ich wirklich richtig gemerkt habe, dass die ihre Äußerungen absolut nicht ehrlich gemeint sind.
In jedem Fall kommt dann der Ohrring ins Spiel und hier sind bei mir dann auch die ersten Fragezeichen aufgetaucht. Wie kommt denn jetzt bitte so ein antikes Stück in den Sand in den Hills? – Aber auch das konnte ich mir dann irgendwie herleiten. Und am Ende ist es dann auch so gekommen, wie ich mir das ausgemalt hatte. – Ich will nicht zu viel verraten, aber eigentlich ist es ab einem gewissen Zeitpunkt logisch, dass die verschwundene Frau einfach nur im Weg war.
Und als dann die finanzielle Situation des Theaters publik wird, war mir dann alles klar. Dazu gab es zu viele Vorfälle, bei denen sogar ich eins und eins zusammengezählt habe.

Fazit:
Die Schauspieler haben alle einen sehr guten Job gemacht und ich habe jedem Einzelnen seine Rolle abgekauft und zum Teil auch einen sehr lebhaften Film vor meinem geistigen Auge.
Der Fall war am Anfang etwas lahm, musste erst in die Gänge kommen. Wobei ich die Erdbeben anfangs auch als Ablenkung empfunden habe und nicht als irgendein spannendes Ereignis.
Am Ende hatte ich ein Hörerlebnis, was ich im Mittelfeld einordnen würde, da es mich nicht wirklich zu einhundert Prozent gekriegt hat. Dazu hätte es einer etwas anderen Handlung bedurft. – Aber das schlechteste von allen, war es dann auch nicht.

[EBook] Bernd Stelter – „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“

Bernd Stelter
„Der Tod hat eine Anhängerkupplung“
Reihe: Campingkrimi (1)
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 9-783-838-70668-9
Länge: 244 Seiten

– gelesen im Juni 2024 –

Durch einen glücklichen Zufall habe ich hier den vierten Band vor dem ersten gelesen, bin so aber auch auf Bernd Stelter als Autor gestoßen. So kam es, dass ich mir jetzt zunächst die Campingkrimis alle mal zu Gemüte führen möchte.

Klappentext: Endlich wieder Urlaub! Wer sich auf Dünen, Strand und Ferienluft in Holland gefreut hat, erlebt eine böse Überraschung. Doch auf Camping de Grevelinge ist alles anders: Blaulicht, rot-weißes Absperrband, Polizei!

Der Kantinenwirt des Campingplatzes ist kopfüber in der Porta-Potti-Entsorgungsstation ertrunken aufgefunden worden. Es sieht nicht nach Selbstmord aus. Inspecteur Piet van Houvenkamp, der größte lebende Agatha-Christie-Fan weltweit, stellt bald fest: Der Tod hat eine Anhängerkupplung!

Urlaubsstimmung und mörderische Absichten – ein außergewöhnlicher Genuss für alle Krimifreunde. Lassen Sie sich von Bernd Stelter an den Campingstuhl fesseln! (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Die vierköpfige Familie kommt endlich auf dem Campingplatz an und will nichts weiter, als den Urlaub genießen. Doch das wird schwer, wenn schon bei der Ankunft ein Großaufgebot der Polizei anwesend ist und der Kantinenwirt Tod in der Entsorgungsstation gefunden wird.
Während die Ermittlungen laufen, machen die Familien den Versuch eines normalen Campingurlaubs. Bis eine zweite Leiche gefunden wird. Auf die selbe Art ermordet und aufgefunden, aber an einem anderen Ort.
Der Campingplatzmörder wird gefunden und ist eine sehr große Überraschung.

Fazit: Eine Reihe, die ich von hinten angefangen habe. Aber genau das hat mich neugierig werden lassen. Ich wollte dann auch die anderen Bücher noch lesen. – Was ich mit diesem Buch beginnen werde, zu tun.
Ich muss mal sagen, dass mich hier schon das Titelfoto auf ganzer Linie begeistert. – Das Bild zeigt Bernd Stelter, wie ich ihn kenne. Eine lustige Miene mit minimalem Einsatz von Equipment.

Die Camperfamilie kommt endlich auf dem Platz an. – Schon hier kam ich aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Die ganzen vorangegangenen Ereignisse, bis es wirklich zur Abreise kam, sind nichs weiter als typischer Familienalltag gewesen, aber schon hier alles im typischen Stil von Bernd Stelter erzählt, der alles noch einmal auflockerte.
Der Mord war ja auch super beschrieben und die Auffindesituation der Leiche war nicht für schwache Nerven. – Danach fand ich die Ermittlungen dann wieder sehr amüsant. – Ich meine, dass das nicht mal ein Krimi war. Dafür war das alles irgendwie viel zu locker. Aber in jedem Fall unterhaltsam.
Es ist authentisch und niedlich, wie die Camper versuchen, ihren Urlaub zu retten und zu genießen. Dabei die typischen Probleme eines Mannes, der gern genießt aber auch auf seine Figur achtet. – Das Ding mit der Diät ist nur eine Nebenhandlung, dafür aber eine wirklich sehr niedliche Nebenhandlung.
Die Ermittlungen waren für mich fast unwichtig. Ich fand die Camper und ihren Alltag um Längen amüsanter und witziger. Ich habe die ganze Zeit Parallelen zu der TV-Serie „Die Camper“ gezogen.

Bei diesem Buch hatte mich am Ende schon das Vorwort in seinem Bann. Das war komplett witzig und hat sofort klargestellt, dass das Buch genau so amüsant werden würde, wie seine Programme.
Zusätzlich zum eh schon locker gestalteten Text, finden sich am Kapitelanfang noch lustige kleine Wohnwagen als Skizze und zwischendrin Bilder, teilweise über die komplette seit, die wirken wie Karikaturen und das Ganze noch einmal mehr auflockern. Nicht selten musste ich auch über die Bilder schon herzhaft lachen, weil einige Züge der Figuren, von denen hier die Rede ist, schon herrlich überspitzt dargestellt sind.
Ich halte dieses Buch, bzw. diese Bücher, auf keinen Fall für typische Krimis. Vom Stoff her, kommt es zwar hin, aber vom Schreibstil her ist es zu locker, zu humoristisch, als dass es wirklich so richtige Krimis wären. – Vielmehr würde ich diese Bücher als eine krimilastige aber locker Lektüre für zwischendurch beschreiben.
Beim Lesen hatte ich ein wirklich herrliches Kopfkino. Da er aus der Ich-Perspektive schreibt, habe ich immer ihn gesehen, wie er versucht, seinen Urlaub zu genießen, die Familie glücklich zu halten und die Ereignisse ein wenig außen vor zu lassen. Dazu kamen noch die Figuren aus der Serie „Die Camper“. Diese waren dann die befreundeten Familien, welche mit dabei waren. Und schon war ein wirklich bunter, lustiger und sehenswerter Film im Kopfkino.
Das Buch war in jedem Fall sehr flüssig lesbar, leicht verständlich und wirklich wunderbar als Feierabendlektüre geeignet. Ich konnte vom Alltag abschalten und hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es Bernd Stelter persönlich ist, der gerade vor oder neben mir sitzt und sein Campingabenteuer erzählt.

Bewertung: 5 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Es war kurzweilig, es war ein ernstes Thema und doch amüsant geschrieben. Das Buch ist keine Weltliteratur, aber auf seine Art eine ganz große Unterhaltung.

[Hörspiel] Die drei ??? 224 – „Die Yacht des Verrats“

Autor: Ben Nevis
Regie: Heikedine Körting
Musik: Constantin Stahlberg, Jan-Friedrich Conrad*, Jens-Peter Morgenstern
Verlag: EUROPA
Release: 24. November 2023
Länge: 1 Stunde 15 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Axel Milberg
Justus Jonas – Oliver Rohrbeck
Peter Shaw – Jens Wawrczeck
Bob Andrews – Andreas Fröhlich
Ian Carew – Sascha Draeger
Clayton Badu – Frank Roder
Cumba Balewa – Heidi Berndt
Kommissarin Martinez – Caroline Kiesewetter
Larry – Stephan Schad
Mambo Mawu – Regina Lemnitz
Morton – Michael Prelle

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Inhalt:
Ian Carew, ein Doppelgänger von Justus aus einem afrikanischen Land, taucht bei den drei Detektiven auf, weil er in seinem Hotelzimmer bestohlen wurde. Er will diesen Fall nicht an die örtliche Polizei übergeben, um großes Aufsehen zu vermeiden.
Während er mit den drei Jungen spricht, ist aber auch seine Verfolgerin weiter hinter ihm her, mit der Justus dann auch gleich erst einmal auf seltsame Art und Weise zusammenstößt.
Der Fall entwickelt sich zu einem Doppelgängerspiel von Justus und Ian. Justus will Ian zum Teil auf einem förmlichen Event vertreten, was aber auch einige Schwierigkeiten birgt. Zumal es die anwesenden Personen nicht alle ehrlich meinen.
Justus gerät in Bedrängnis, als das doppelte Spiel aufzufliegen droht und die Yacht ausgelaufen ist. Fluchtmöglichkeiten bestehen nicht, aber auch einer seiner Kollegen und Ian sind inzwischen an Bord. Außerdem auch eine Polizistin, welche sich als Crewmitglied unter die Gesellschaft auf der Yacht gemischt hat.
Der Fall kann aufgeklärt werden und auch der Schuldige wird gefunden. Der Diebstahl aus dem Hotelzimmer entpuppt sich als harmlos. Aber wäre er nicht gewesen, hätte es auch den Fall nicht gehabt.

Mein Hörerlebnis:
Ach gottchen, war das niedlich als Ian bei den drei Freunden aufgetaucht ist. Sie hätten in dem Moment sicherlich mit vielem gerechnet, aber nicht mit einem Besuch ihres alten Freundes. Dem entsprechend habe ich mich auch erst einmal mitfreuen können.
Doch leider ist der Besuch nicht so harmlos, wie man sich das für die Freunde gewünscht hätte, denn Ian hat ein Problem, welches er nun auch erzählt. Die Jungs müssen gar nicht darüber reden, dass sie einen Fall haben, ist ja mal mehr als eindeutig. – Allerdings kommt mir die Aktion mit dem Periskop dann doch etwas kindisch oder übereifrig vor. Diese Szene habe ich dann als etwas befremdlich empfunden.
Die Vorbereitungen für den eigentlichen Fall laufen dann relativ normal. Die ganzen Ungereimtheiten werden beseitig, es wird alles geklärt, was geklärt werden muss, und organisatorische Dinge werden erledigt.
Am Abend geht es dann los und die Spannung steigt. Zunächst läuft die Aktion nach Plan, doch die ersten Probleme lassen nicht lang auf sich warten und man muss tatenlos mit anhören, wie Justus sich aus der Zange zu winden versucht. – Dabei habe ich diese förmliche Steifheit in dieser Gesellschaft richtig gespürt. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass ich die Falschheit auch schon irgendwie rauszuhören ist. Mein Verdacht lag zwar in dem Moment schon wieder auf der falschen Person, aber im Grunde war mir schon klar, dass hier irgendetwas nicht ganz läuft, wie es eigentlich gedacht war.
Die Person, welche Ian am Anfang verfolgt hat, war ja mal eine sehr undurchsichtige Gestalt. Diese Person habe ich von Anfang an nicht einzuordnen gewusst. Allerdings war das auch eine sehr halbseitene Rollle. Warum man die da rein geschrieben hat, kann ich mir beim besten Willen nicht erklären. – Sicherlich, in Afrika ist der Vodoo-Glaube noch sehr verbreitet, aber das kam dann doch ganz schön fanatisch und weltfremd rüber.

Fazit:
Die Schauspieler machen einen guten Job. Hier hat sich keiner irgendwie in den Vorder- oder Hintergrund gespielt. Die Schwachstellen dieser Folge sehe ich eindeutig im Script oder Buch. Hier hatte es schon den einen oder anderen verkorksten Moment.
Der zeitliche Rahmen hier war recht klein und dem entsprechend hatte man mehr Möglichkeiten, bestimmte Situationen besser darzustellen. Aber trotzdem fand ich den Fall an sich etwas strange. Wenn sich jetzt schon drei Jungs in einen internationalen Schmuggel einmischen, dann frage ich mich, wo das noch enden soll.
Justus hat am Ende wieder seinen Moment gehabt, als er alles für sich ausbaldowert hat und seine Kollegen und andere Anwesende aufklären konnte. – Das mag ich ja immer nicht so. Auch wenn mir dann immer erst das Eine oder Andere noch klar wird. Aber in diesen Situationen kann ich Justus absolut nicht leiden. Dieses Oberlehrerding kann er gern lassen.

Ich ordne diese Folge im Mittelfeld an. Sie hat mich nicht großartig angepisst, aber auch nicht wirklich abgeholt. – Einmal gehört und gut. Das war es dann auch.

[EBook] Wolfgang Hohlbein – „Die Wiederkehr“

Wolfgang Hohlbein
„Die Wiedekehr“
Reihe: Die Chronik der Unsterblichen (5)
Verlag: Bastei Lübbe (beBeyond)
ISBN: 9-783-73255-905-3
Länge: 243 Seiten

– gelesen im Juni 2024 –

Klappentext: Andrej und Abu Dun reisen nach Wien zu dem Gelehrten Franz Breiteneck, um Näheres über das Geheimnis der Vampire zu erfahren. Doch kaum sind sie angekommen, wird die Stadt von Sultan Soliman belagert. Andrej und Abu Dun müssen all ihre Schwertkünste aufbieten …Fünfter Band der limitierten Aktionsausgabe in gehobener Ausstattung. Eine Vampirchronik ganz eigener Art … spannend bis zum letzten Buchstaben! (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Andrej und Abu Dun kämpfen auf den Stadtmauern Wiens gegen die türkischen Angreifer. Bei aller Hilfe, die sie sind, fällt aber auf, dass sie fast unverwundbar zu sein scheinen.
Andrej und Abu Dun sind eigentlich auf der Suche nach Franz Breiteneck, sie erhoffen sich Informationen über Vampire und ihr dasein. Doch statt Hilfe zu bekommen, werden sie von einem sehr arroganten Breiteneck abgewiesen und geraten stattdessen in Schwierigkeiten.
Abu Dun muss mal wieder als Geisel herhalten. Andrej wird von Graf Salm erpresst, ins türkische Lager zu gelangen und dort den Anführer zu töten. Doch bis zum Lager kommt er nicht und gerät schon vorher in einen Hinterhalt. Eine neue Form Wesen tritt in die Handlung ein und ein alter Bekannter taucht völlig wesensverändert wieder auf.
So viel Abu Dun und Andrej auch für Wien getan haben, sind sie am Ende doch selber die Verfolgten und müssen fliehen.

Fazit: Ein neuer Monat, ein neuer Want-to-Read. Die Reihenfolge der Bücher ist da immer ein wenig Zufall, und in diesem Monat war es eben Wolfgang Hohlbein.

Band 5 der Reihe spielt in Wien. Dieses Wien ist alt und belagert. Hier werden tatsächliche Wiener Gegebenheiten hergenommen und in die Vergangenheit versetzt. Angereichter ist das alles mit mythischen Gestalten wie Vampyren und in diesem Fall Ghouls.
Die Bücher scheinen alle aus demselben Strickmuster zu bestehen. Die beiden Schwertkämpfer suchen Hilfe, reichen ihre helfenden Hände und bekommen dann eine weitere, nicht ungefährliche Aufgabe. – In diesem Fall muss Abu Dun als Geisel herhalten und Andrej wird erpresst.
Die Handlung ist im Mittelteil sehr kampf- und blutlastig. Gerade Andrej kann sein Können wieder zeigen und den einen oder anderen Sieg davontragen.
Die hier neu eingeführten Kreaturen werden leider nicht näher erklärt. Es geht nur darum, dass sie kampflustig und sehr gefährlich sind. Sie scheinen von einem alten Bekannten angeführt zu werden, was mir schon einen gewissen Schrecken eingejagt hat.
Die Flucht am Ende bringt noch einmal eine gewisse Dramatik in die Handlung, zeigt aber auch sehr gut das verblendete Gehabe von Kirche und deren Anhängern. Damals wie heute leben die doch zum Teil komplett weltfremd und fern jeder Realität.
In jedem Fall hat es am Ende noch einen riesigen Cliffhanger auf den nächstenBand, der mich aber schon wieder über die vergangene Zeit stolpern lies.

Bei diesem Band der Reihe habe ich mich schon da wiedergefunden, wie es für die Reihe üblich ist. Jedoch hatte ich mit den Namen ein paar Probleme. Ich brauchte immer erst eine geraume Weile, bis ich für mich klar bekommen habe, wer jetzt wer ist und wo dazu gehört. Das hat der Handlung und deren Verständnis immer mal wieder geschadet, aber im Allgemeinen hatte ich ein wirklich großes Kopfkino. Besonders die Kampfszenen waren hier wirklich sehr blutig und damit bildlich für mich sehr interessant.
Der Stil von Wolfgang Hohlbein verwundert mich immer wieder. Ich weiß nicht, was es ist, aber die Seiten fliegen nicht so dahin, wie bei anderen Büchern. Ich habe stellenweise das Gefühl, dass ich lese und am Ende doch nicht weiter komme. – Hier wäre es wohl mal interessant, die Bücher in Papierform zu sehen, ob sie nicht vielleicht verdammt klein gedruckt sind oder am Ende viel mehr Seiten haben.

Bewertung: 5 von 5.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Im typischen Hohlbein Stil wird die Story kontinuierlich weiter erzählt. Spannung bleibt erhalten, das übliche Schema ist vorhanden, der übliche Stil liegt vor und sollte in der chronologischen Reihenfolge gelesen werden.

Meine Woche 28. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über den Hund. Wir machen und tun. Wir suchen Lösungen und erfinden Sachen … und nichts passiert. Dieses Fell frisst einfach nicht. (FazitI

Gefreut:
Wenn der Sauhund dann doch mal ein paar Krümel gefressen hat.

Gedacht:
Hoffentlich hat das bald ein irgendwie geartetes Ende.

Gefragt:
Was, zum Henker, soll ich denn bitte noch machen, damitt der was frisst.

Genervt:
Vom Job. Ich durfte nach wie vor an die Sissi-Maschine, mit der ich mich aber absolut nicht verstehe, weil ich absolut keine auch nur annähernd adäquade Einarbeitung bekommen habe.

Gefühlt:
Hilflos! Irgendwie am Ende mit meinem Latein und mit meinen Kräften.

positiv:
Ich hab eine alte neue Serie auf Netflix angefangen. Das hat abgelenkt. (Fazit)

negativ:
Irgendwie ist momentan für mich alles negativ. Es ist schwer, gerade den Kopf oben zu behalten.

Gelitten:
An dieser allgemeinen Ungewissheit was Beruf und Hund angeht.

Genossen:
Das süße Nichtstun nach Feierabend. Das sinnlose Rumlümmeln, was am Ende doch irgendwie toll war.

Gewesen:
auf Arbeit

Getroffen:
Kollegen

Gesucht:
Nach Rezepten, die ich für den Hund mal noch kochen könnte.

Gefunden:
Ein Reisgericht für den edlen Herren.

Gelacht:
über die eine Kollegin, die so knochentrocken immer das raushaut, was ihr gerade durch den Kopf geht. – Irgendwie erfrischend, die Frau.

Geweint/Getrauert:
Getrauert und geweint nicht. Aber dann doch ein wenig erschrocken gewesen, als ich vom Ableben unserern kranken Nachbarin erfahren habe.

Gewundert:
nö, mich wundert nix mehr

Gegessen:
Blumenkohlgemüse mit Schnitzel und Kartoffeln

Genascht:
Eis

Getrunken:
eindeutig zu wenig

Gehört:
Ein Hörbuch und ein paar Hörspiele. – Die kann ich aber alle noch einmal hören, da ich zum Rezi schreiben zu faul war.

Gegoogelt:
Nach Rezpeten für Hundessen

Gelesen:
nich viel

Gesehen:
Ein paar Dokus auf Youtube und Folge 1 – 12 von „Das Haus Anubis“

Gebastelt/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
ich war faul. Absolut nichts!

Getan:
schwere Gedanken gewälzt und überlegt, wie ich aus der Situation raus komme

Gekauft:
Lebensmittel und Subliments

Gelernt:
Frech sein scheint zu helfen

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
schlecht

Geträumt:
bestimmt, weiß nur nix mehr

Geplant:
weiter um jedes Gramm am Hund zu kämpfen

Fazit:

Thema Hund verabschiedet sich wohl als absolute Katastrophe aus seinem Leben. So viel Glück, wie wir mit dem Westi hatten, so haben wir wohl mit Rippchen in die Scheiße gegriffen. – An das Industriefutter ist er seit der Gabe dieser unsäglichen Lebertabletten nei wieder gegangen. Das gammelt jetzt im Kühlschrank und im Vorratsschrank vor sich hin. Statt dessen habe ich mich hingestellt und habe ihm zwei selbst gekochte Hundemenüs gezaubert, die er aber auch nur einmal und dann nie wieder gefressen hat. – Wir haben in dieser Woche wieder 49 Gramm abgenommen und bewegen uns somit weiterhin an der untersten Grenze eines noch gerade so akzeptablen Gewichts für ein Bolonga-Männchen. Und was war das mal für ein stattlicher und bildhübscher Rüde. Sogar Deckanfragen hat er bekommen. – nun ja. Alles hat ein Ende …

Auf Netflix habe ich „Das Haus Anubis“ angefangen zu schauen. Eine Kinderserie, wo die einzelne Folge meistens so um die zehn Minuten geht.
Es geht um ein Mädchen, welches in ein Internat kommt und dort den Platz eines Mädchens einnimmt, welches auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Der Hausverwalter des Internats ist ein sehr schräger Typ und um das Haus selber rankt sich ein wirklich seltsames Rätsel. Diese Rätsel wird nun von Folge zu Folge, außgerechnet von der Neuen“ Stück für Stück gelöst. – Man kann nur hoffen, dass sich die Jugendlichen noch irgendwie zusammenraufen. Denn nur so haben sie wohl eine Chance.

Saturday Sentence – „Abgeschlagen“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Tauche ein in die Welt der 8 Sinne: Wut. Ekel. Trauer. Wachsamkeit. Freude. Erstaunen. Vertrauen. Angst – Welches Gefühl ist Deines?

Die Bedrohung durch die Totaa scheint abgewandt, und nun versuchen Ben und Lee, sich ein gemeinsames Leben aufzubauen. Während Ben sich auf die Reisendenprüfung vorbereitet, setzt Lee alles daran, dem wahren Anführer der Totaa auf die Spur zu kommen. Doch schon bald treten unvorhergesehene Ereignisse auf, die ihre junge Beziehung auf eine harte Probe stellen … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Als Ben seine Hand darauflegte, wandelte sich die Farbe in ein tiefes, sattes Schwarz.

Rose Snow – „Band 4 der Gefühle“ (8 Sinne 4) ; ISBN: 9-783-746-06221-1

3. Und wie ist es bisher?
Da ich diese Woche ein wenig in einer Leseflaute gelandet bin, kann mich das Buch nicht wirklich begeistern. Ich komme nur sehr schleppend voran. An manchen Tagen wirklich keine 5 Seiten, nur um etwas gelesen zu haben. – Das nervt.

Die Story ist nach wie vor völlig abgedreht und macht doch irgendwie Sinn. Die 8 Sinne, welche hier eine Rolle spielen, arbeiten gegeneinander und füreinander. Symphatien und Antipatien geben sich die Hand und mittendrin haben wir die Protagonistin Lee, welche in dieser stellenweise wirklich krausamen Welt ihren Mann stehen muss.
Beziehungskrisen und Dramen kommen mehr und mehr ins Spiel und das hält, meiner Meinung nach, die Handlung etwas auf und lässt mich von dem Buch Abstand nehmen. – Aber ich hoffe, dass ich in der kommenden Woche das Werk beenden kann.

Fusselfreitag #270

Fussel als Rippchen

Die Zahnreinigung ist überstanden und er fing echt an, wieder richtig gut zu fressen. Dann kam die Leberkur, der er für 30 Tage nehmen soll und schon fing der Mäkel in Extrem wieder an.
Wir kontrollieren einmal in der Woche sein Gewicht und er ist längst im Untergewicht. Aber er scheint es derzeit wenigstens zu halten. – Is ja mal was.

[Hörspiel] Die drei ??? 222 – „und die Gesetzlosen“

Autor (des Buches): Kari Erlhoff
Regie: Heikedine Körting
Musik: Alexander Körting, Betty George, Constantin Stahlberg, Jan-Friedrich Conrad, Jens-Peter Morgenstern
Verlag: EUROPA
Release: 12. Mai 2023
Länge: 1 Stunde 19 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähler – Axel Milberg
Justus Jonas – Oliver Rohrbeck
Peter Shaw – Jens Wawrczeck
Bob Andrews – Andreas Fröhlich
Amanda Blunt – Katy Karrenbauer
Nancy – Britta Steffenhagen
Lyn – Henrike Fehrs
Coltstone – Peter G. Dirmeier
Dimwitt – Achim Schülke
Odo]– Sebastian König
Opossum – Reinhold Kammerer
Quinn – Till Hagen
Sheriff – Konstantin Graudus
Telefonstimme – Nico König
Moderatorin – Petra Kleinert

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Peter belauscht ein unfreiwillig ein Telefonat der Mathematiklehrerin, bei dem alles so klingt, als wäre die Frau in Sachen verwickelt, die nicht ganz legal zu sein scheinen. – Er heftet sich direkt an ihre Fersen, um Schlimmeres zu verhindern. Zeitgleich gibt er auch seinen Detektivkollegen bescheid, damit diese auch von dem neuen Fall wissen.
Justus und Bob machen sich separat auf den Weg, um Peter zu treffen, doch der wird zwischenzeitlich schon von seiner Lehrerin einkassiert, der er die Tour vermiest hat. Nicht sie wollte etwas Illegales tun, sondern einandere hat bereits etwas illegales getan und sollte von ihr geschnappt werden.
Peter und Bob fahren nun also hinter Peter her, werden aber durch ein vermeintliches Detektivpärchen getrennt.
Am Ende treffen allen, nacheinander auf einer Ranch ein, wo der Fall dann gelöst werden kann und die Jungs beim hiesigen Sheriff mächtig Eindruck hinterlassen.

Mein Hörerlebnis:
Diese Folge hatte es ganz schön in sich. Das fing schon damit an, dass sogar an der Schule eine Lehrerin nicht ganz legal leben sollte. – Die Macher haben das Telefonat eingespielt und ich muss sagen, dass auch ich dachte, die Frau hätte in irgendeiner Form Dreck am Stecken.
Dann beginnt die wilde Verfolgungsjagd und Justus wartet mit einem Auto auf, was mal wirklich ungeeigneter für Detektive nicht sein kann. Schon allein die pinke Lackierung ist ja mal alles andere als unauffällig. – Aber Justus will es testen und ich kann verstehen, dass auch er endlich einen eigenen fahrbaren Untersatz haben möchte. Allerdings wurde ich den Verdacht nicht los, dass ihm hier etwas aufgeschwatzt werden sollte.
Die Fahrt zu Peter ist wirklich sehr unvorbereitet und dem entsprechend durcheinander und unkoordiniert. Die Jungs sind schon nur noch zu zweit und müssen ihrem Kollegen aus der Patsche helfen und geraten dabei selber in einen Hinterhalt. – Das angebliche Detektivpärchen hat seine Rolle aber auch ganz schön überzeugend gespielt und ich habe auch gedacht, dass die Jungs hier eventuell Unterstützung bekommen könnten. Dass ich mich diesbezüglich getäuscht hatte, wurde mir klar, als Peter und der Detektiv wie betäubt in den in den Seilen hingen.
Justus wird von der Frau als verschnürtes Paket auf der Ladefläche mitgeführt und Peter wie zufällig von einer jungen Frau gerettet. – Ich habe keine Ahnung was es war, aber die junge Frau kam mir nicht ganz koscher vor. Die war irgendwie so aufdringlich, dass es schon wieder komplett gestellt gewirkt hat. Und so ganz genau hat sie es mit der Wahrheit ja dann auch nicht genommen.
Der Fall ist auf der Verfolgungsjagd in jedem Fall noch mehr und mehr angewachsen und es wurden aus einem Kriminellen gleich eine ganze Bande.
Die Auflösung des Falles stemmen die Jungs dann doch nicht ganz allein und holen sich Hilfe bei der örtlichen Polizei. Allerdings fand ich hier nicht wirklich gut herausgearbeitet, dass der Chief von den Jungs wohl ziemlich beeindruckt gewesen sein soll. Die haben hier wirklich eine Leistung vollbracht, die ihresgleichen sucht und das wird einfach so abgetan, als wäre es nicht. – Da hätte ich persönlich ein größeres Trara drum gemacht.
Was Justus sein „neues“ Auto angeht, bleibt erst einmal alles offen. Aber ich hoffe einfach, dass er sich gegen dieses wirklich auffällige Automobil entscheidet. Der Tisch hinten drin sollte jetzt nicht für so eine Kaufentscheidung stehen. – Außerdem würde mich mal interessieren, was mit Peter seinem MG werden wird. Der hat ja unterwegs auch einen Schaden erlitten und ist Liegen geblieben.

Fazit:
Also der Fall ist ja dann zu einem wirklich riesigen Ding ausgewachsen, was ich so auch nicht habe kommen sehen. Und wenn ich jetzt im Nachhinein so drüber nachdenke, wäre das wirklich ein Fall für eine Sonderfolge gewesen. – Mit mehr Spielzeit hätte man das komplette Geschehen viel besser darstellen können. Hier war es wirklich eine ganze Menge Stoff für eine normale Folge der drei Detektive.
Die Sprecher haben einen gewohnt guten Job gemacht und bei der Mathelehrerin habe ich die ganze Zeit überlegt, wo ich die Stimme her kenne. Am Ende, als die Sprecher aufgezählt wurden, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Eine bessere Besetzung hätten sie hier wirklich nicht finden können.
Zusammengefasst fand ich die Handlung ziemlich zusammengequetscht und dadurch etwas undurchsichtig. Ich habe sicher nur die Hälfte von dem kapiert, was man hier erzählen wollte und eigentlich ist das schade.
Einordnen würde ich die Folge im Mittelfeld, da der Fall am Ende doch ganz schon unrealistisch und unglaubwürdig auf mich gewirkt hat. Da hatte es schon bessere Folgen.