Geärgert:
Über den Hund. Wir machen und tun. Wir suchen Lösungen und erfinden Sachen … und nichts passiert. Dieses Fell frisst einfach nicht. (FazitI
Gefreut:
Wenn der Sauhund dann doch mal ein paar Krümel gefressen hat.
Gedacht:
Hoffentlich hat das bald ein irgendwie geartetes Ende.
Gefragt:
Was, zum Henker, soll ich denn bitte noch machen, damitt der was frisst.
Genervt:
Vom Job. Ich durfte nach wie vor an die Sissi-Maschine, mit der ich mich aber absolut nicht verstehe, weil ich absolut keine auch nur annähernd adäquade Einarbeitung bekommen habe.
Gefühlt:
Hilflos! Irgendwie am Ende mit meinem Latein und mit meinen Kräften.
positiv:
Ich hab eine alte neue Serie auf Netflix angefangen. Das hat abgelenkt. (Fazit)
negativ:
Irgendwie ist momentan für mich alles negativ. Es ist schwer, gerade den Kopf oben zu behalten.
Gelitten:
An dieser allgemeinen Ungewissheit was Beruf und Hund angeht.
Genossen:
Das süße Nichtstun nach Feierabend. Das sinnlose Rumlümmeln, was am Ende doch irgendwie toll war.
Gewesen:
auf Arbeit
Getroffen:
Kollegen
Gesucht:
Nach Rezepten, die ich für den Hund mal noch kochen könnte.
Gefunden:
Ein Reisgericht für den edlen Herren.
Gelacht:
über die eine Kollegin, die so knochentrocken immer das raushaut, was ihr gerade durch den Kopf geht. – Irgendwie erfrischend, die Frau.
Geweint/Getrauert:
Getrauert und geweint nicht. Aber dann doch ein wenig erschrocken gewesen, als ich vom Ableben unserern kranken Nachbarin erfahren habe.
Gewundert:
nö, mich wundert nix mehr
Gegessen:
Blumenkohlgemüse mit Schnitzel und Kartoffeln
Genascht:
Eis
Getrunken:
eindeutig zu wenig
Gehört:
Ein Hörbuch und ein paar Hörspiele. – Die kann ich aber alle noch einmal hören, da ich zum Rezi schreiben zu faul war.
Gegoogelt:
Nach Rezpeten für Hundessen
Gelesen:
nich viel
Gesehen:
Ein paar Dokus auf Youtube und Folge 1 – 12 von „Das Haus Anubis“
Gebastelt/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
ich war faul. Absolut nichts!
Getan:
schwere Gedanken gewälzt und überlegt, wie ich aus der Situation raus komme
Gekauft:
Lebensmittel und Subliments
Gelernt:
Frech sein scheint zu helfen
Geschenkt (bekommen):
nö
Geschlafen:
schlecht
Geträumt:
bestimmt, weiß nur nix mehr
Geplant:
weiter um jedes Gramm am Hund zu kämpfen
Fazit:
Thema Hund verabschiedet sich wohl als absolute Katastrophe aus seinem Leben. So viel Glück, wie wir mit dem Westi hatten, so haben wir wohl mit Rippchen in die Scheiße gegriffen. – An das Industriefutter ist er seit der Gabe dieser unsäglichen Lebertabletten nei wieder gegangen. Das gammelt jetzt im Kühlschrank und im Vorratsschrank vor sich hin. Statt dessen habe ich mich hingestellt und habe ihm zwei selbst gekochte Hundemenüs gezaubert, die er aber auch nur einmal und dann nie wieder gefressen hat. – Wir haben in dieser Woche wieder 49 Gramm abgenommen und bewegen uns somit weiterhin an der untersten Grenze eines noch gerade so akzeptablen Gewichts für ein Bolonga-Männchen. Und was war das mal für ein stattlicher und bildhübscher Rüde. Sogar Deckanfragen hat er bekommen. – nun ja. Alles hat ein Ende …
Auf Netflix habe ich „Das Haus Anubis“ angefangen zu schauen. Eine Kinderserie, wo die einzelne Folge meistens so um die zehn Minuten geht.
Es geht um ein Mädchen, welches in ein Internat kommt und dort den Platz eines Mädchens einnimmt, welches auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Der Hausverwalter des Internats ist ein sehr schräger Typ und um das Haus selber rankt sich ein wirklich seltsames Rätsel. Diese Rätsel wird nun von Folge zu Folge, außgerechnet von der Neuen“ Stück für Stück gelöst. – Man kann nur hoffen, dass sich die Jugendlichen noch irgendwie zusammenraufen. Denn nur so haben sie wohl eine Chance.