Geärgert:
hm … so richtig geärgert… nö nicht wirklich
Gefreut:
Über das neue Buch, was ich mir von Michael Tsokos gegönnt habe.
Gedacht:
„Ach verdammt, ich bin wieder reingefallen.“ – Ich bin so ein Opfer.
Gefragt:
Ich habe mich bestimmt etwas gefragt, ich kann es eben nur nicht mehr benennen.
Genervt:
Von den Zahnschmerzen. – Ja, ich war genervt und habe dann am Ende aufgegeben. (Fazit)
Gefühlt:
Ab Mittwoch Mittag tatsächlich irgendwie erleichtert.
positiv:
Ich bin die Schmerzen los.
negativ:
Ich habe jetzt eine Zahnlücke. – Ich glaube, ich bin jetzt offiziell alt.
Gelitten:
Immer mal wieder an Schmerzen und nach der Aktion an der Frage, ob ich das so richtig gemacht habe.
Genossen:
Den freien Freitag mit dem dann doch noch ganz angenehmen Wetter und guten Essen. (Fazit)
Gewesen:
auf Arbeit, beim Zahnarzt und auf Hunderunde
Getroffen:
Eine alte (verflossene) Kollegin beim Einkaufen. Saß die da doch plötzlich an der Kasse.
Gesucht:
Nach einer Möglichkeit, die Schmerzen los zu werden, ohne Tabletten zu nehmen … nun ja …
Gefunden:
öhm
Gelacht:
Jep, über die Frotzeleien, die meine Chefin und ich immer so untereinander haben.
Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht
Gewundert:
Dass so eine kleine, fast winzige, Ursache so eine Wirkung haben kann (siehe Fazit Zahnarzt)
Gegessen:
Karamellpudding, Hähnchenbrust, Schokoladenpudding, Ouzo-Bonbons – unter anderem
Genascht:
Nachdem die Schmerzen in der Kauleiste weg waren, hab ich mir mal wieder Nüsse gegönnt.
Getrunken:
Bierchen, Teechen, Wasser, Ouzo und Aro *lach
Gehört:
Drei Hörspiele aus der Reihe: Geister-Schocker
Gegoogelt:
Macht man doch irgendwie ständig …
Gelesen:
Oh, die Woche lief sehr gut. Ich habe „Keltische Feenmärchen“ beendet. „Abgtrennt“ von Michael Tsokos durchgesuchtet und dann „7. Band der Träume“ begonnen.
Gesehen:
Die Folgen 1 bis 4 der kleinen Filmserie „Dolmen – Das Sakrileg der Steine“ aus dem Jahr 2005.
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
hier und da ein paar Rezensionen und zählt Hundefutter basteln auch dazu? Außerdem habe ich mal wieder in „Minecraft“ reingeschaut und eine neue Welt begonnen.
Getan:
gearbeitet, die Blumen von Frau Mutter gegossen und die Ruhe genossen und natürlich die Sonne
Gekauft:
Ein Buch für die Leseliste im nächsten Monat
Gelernt:
Dass ich nicht Zahnarzt spielen sollte. Schmerzen können trügen und etwas ganz anderes sein, als wie es sich anfühlt.
Geschenkt (bekommen):
2 Kühlschrankmagneten von Redmignon (Kreta) und Ouzo-Bonbonbs – Urlaubsmitbringsel von meinem Bruder
Geschlafen:
ab und an mal ein wenig
Geträumt:
bestimmt – aber ich weiß es nicht mehr
Geplant:
nichts Bestimmtes
Fazit
Das Thema mit den Zahnschmerzen ging mir dann wirklich auf die Nerven. Tagsüber dachte ich immer, ich hätte es im Griff und war der Meinung, dass ich es in den Griff bekommen würde. Lag ich dann aber abends im Bett, hätte ich die Wände hoch gehen können. – Das Ende vom Lied, ich bin am Mittwoch dann doch noch ganz spontan zu meinem Zahndoc, weil ich keine Böcke mehr auf das Spielchen hatte.
Dabei hatte ich noch Glück, da er am Donnerstag schon im Urlaub sein wollte. Die Schwester war ja der Meinung, ich könnte noch 2 Wochen warten, aber da hab ich dann interveniert.
Das Ende vom Lied: Der Zahn ist raus. Ich bin nun mehr oder weniger stolze Trägerin einer Zahnlücke. – Er hätte mit Wurzelbehandlung und Co. noch auf Zeit spielen können, aber dann wäre ich alle 6 Wochen mit den selben Beschwerden bei ihm drin gewesen. – Als der Zahn dann raus war, konnte man ganz unten, an den Wurzelenden, die zwei Entzündungsherde sehen. Das sah aus, als wenn da Perlen an den Spiten der Wurzel hängen würden. … So eine kleine Ursache mit so einer Wirkung. Junge jung junge
Am Freitag habe ich dann mal ein (für mich) neues Gericht ausprobiert. Und zwar habe ich Pilze ganz normal angebraten, da dann noch Frischkäse und Mozarelle dran gekippt und das Ganze dann in Hühnerbrustfilets gefüllt. Die dann angebraten und noch mal in den Ofen geschoben. – Gewürzt natürlich auch.
Dazu gab es Reis und eine Champignoncremsuppe als Soße umfuktioniert. – Jep, war lecker und erhält hiermit das Prädikat „kann man mal wieder machen“.
Fusselhundgewicht letzte Woche: 3.766g
Fusselhundgewicht diese Woche: 3800g – Das macht ein kleines Plus von 34g
Mal sehen, ob das eventuell an den Tabletten liegt, die wir ihm auf eigene Faust geben. Dann müsste es ja weiterhin kontinuierlich ansteigen. Dann bekommt er sie eben nicht als Kur, sondern dauerhaft. – Ich meine, es ist pflanzlich. Das kann nicht verkehrt sein.





