[EBook] Robert Asprin – „Ein Dämon zuviel“

Robert Asprin
„Ein Dämon zuviel“
Reihe: Dämonen Zyklus Band 1
Verlag: Lübbe
ISBN: 9-783-404-20180-8
Länge: 188 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Dämonenzyklus klingt gut, aber hinterlässt jetzt nicht unbedingt einen bleibenden Eindruck

Klappentext: – nicht auffindbar –

Inhalt: Ein kleiner Magic-Lehrling ärgert sich gerade mit einer nicht sehr leichten Lektion und seinem Meister herum. Dabei verspeist der Meister das Tier, welches der Lehrling gefangen hat und dem Lehrling knurrt vor Hunger schon der Magen.
Der Meister will seinem Lehrling zeigen, wie man einen Dämon aus einer anderen Dimension beschwört und wird dabei aber von einem Mörder umgebracht.
Der Dämon nimmt auf der Stelle Rache und wird dann der neue Meister des Jungen. Der lernt von seinem neuen Lehrer viel schneller. Nur die Kräfte kann er ihm nicht wieder zurück geben. Zu diesem Zweck machen sich die beiden auf die Suche nach einem, der es kann.
Der Junge lernt auf dieser Reise jede Menge über sich seine Kraft und, andere Dimensionen.

Fazit: „Ein Dämon zuviel“ ist jedenfalls Band 1 dieser Reihe und eher als leichte Kost zu bezeichnen. Es hat bei mir jetzt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen aber war auch, nicht gerade grottenschlecht.

Da denkt man immer, es ist schwer einen Dämon zu beschwören und dann stellt sich heraus, dass man mit den Wesen einer anderen Dimension nur eine Partnerschaft eingehen muss, und schon kann man allen etwas vorgaukeln.
Schlecht ist es allerdings, wenn bei so einer Beschwörung der Meister ermordet wird. Und zwar nicht von dem Dämon, sondern von einem angeheuerten Mörder.
Der Dämon nimmt den Lehrling unter seine Fittiche und schon lernt der Junge viel schneller und besser.
Doch so einfach ist die Sache dann auch nicht. Der Mörder war von jemandem angeheuert, der die Herrschaft über sämtliche Dimensionen an sich reisen will. Hierzu muss er sämtliche Magiker töten.
Der Dämon und der Junge machen sich auf den Weg, diesen Plan zu vereiteln.

Hier beginnt eine mehr oder weniger lustige Reise der beiden Protagonisten. Sie hüpfen zwischen den Dimensionen hin und her und der Junge lernt einiges über Magie. Er lernt andere Dimensionen kennen und somit auch andere Lebensweisen.
Alles ist in einem einfachen, aber unterhaltsamen Stil erzählt und leicht verständlich geschrieben.

Die Story selber strotzt nur so vor Fantasie, hinterlässt bei mir aber keinen bleibenden Eindruck. Für mich ist dieses Buch eine nette Auflockerung nach schwerer Kost gewesen und ich kann mich nun wieder einem neuen Leseabenteuer zuwenden. Leider ein Buch, was man nur einmal liest.


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