Meine Woche 4. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Über die unbeständige Arbeit. – Sie haben mich stundentechnisch jetzt komplett runter genudelt. Das wars. Eine Lösung muss her! (Fazit)

Gefreut:
Über die Idee von dem einen Influencer – ich glaube, die Ki probiere ich mal aus.

Gedacht:
Keine Ahnung, wen die verarschen wollen … ich glaub das nicht mehr.

Gefragt:
Es muss doch irgendwie möglich sein, sich in Sachen KI mal weiter zu entwickeln, ohne einen Kurs für 500 Euro und mehr buchen zu müssen.

Genervt:
Von dem trüben und diesigen Wetter. – Es fällt mir so schwer, vor die Tür zu gehen.

Gefühlt:
Resignation – ich kanns ja eh nicht ändern

positiv:
viel Zeit zum Lesen

negativ:
das nicht wissen, was denn nun eigentlich ist.

Gelitten:
Ne, so schlimm war es dann auch nicht

Genossen:
Mir war am Sonnabend total nach Griesbrei. – Hab mir sone Fertigtüte zubereitet und sie genossen.

Gewesen:
beim Frisör (ich hab die Haare schön …. la la la)

Getroffen:
eine alte Bekannte, mit der ich dann mal kurz einen Schwatz gehalten habe

Gesucht:
Nach Möglichkeiten, wie ich vielleicht so nen kleinen Nebenverdienst genieren könnte. – Ich hab da so die eine oder andere Idee. Muss nur noch anfangen. – Schau mer mal.

Gefunden:
Einen lang gesuchten Topf *lach
Irgendwann ersticke ich an meiner Unordnung. – Aber egal. Ist mein ganz persönliches Chaos.

Gelacht:
Über Herrn Hund und seine Kaspereien.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nun doch nicht.

Gewundert:
Alle Welt bekommt irgendwelche Rehas – nur ich nicht.

Gegessen:
Rotbarschfilet in Vollkornkruste mit Kartoffeln und Dillsauce, Grießbrei, Nudelsuppe

Genascht:
Getrocknete Mango mit Schoki drum

Getrunken:
Tee, Radler

Gegoogelt:
Nach Ki`s zum ausprobieren *lach

Gesehen:
Einige Folgen von Serien. „Good Doctor“, „Die jungen Ärzte“, „Stranger Things“ – quer durchs Gemüsebeet eben

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis – aber nicht viele

Getan:
einkaufen, lesen, beim Frisör geratscht

Gelesen:
„Sorry“ von einem kroatischen Schriftsteller und „Wintertöchter“ angefangen

Gekauft:
zwei Bücher von diesem kroatischen Autoren. Der schreibt gut, deswegen ist er bei Reado auf die Watchlist gewandert.

Gelernt:
bestimmt ….

Geschenkt (bekommen):
nö – ich brauch eher ein Geschenk für meinen Göttergatten

Geschlafen:
ziemlich unruhig

Geträumt:
lauter wirres Zeug – Ich glaub, mein Unterbewusstsein hat gerade ziemlich viel zu tun

Geplant:
Vielleicht noch ein bisschen was arbeiten in dieser Woche. Das wäre schon nicht schlecht.

Fazit

Leiharbeiter sein ist manchmal schon richtiger Mist. Genau in so einer Situation stecke ich gerade. Der Betrieb, in dem ich eingesetzt bin oder war (keine Ahnung) vertröstet mich immer wieder, dass ich doch noch nicht wieder arbeiten brauche. Dann doch, aber nur zwei Tage, dann wieder drei Tage nicht. – Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn mein Betrieb Ausweicheinsätze hätte, wo ich dann eben woanders arbeite. Dem ist aber nicht. Was Jobs angeht ist hier gerade mehr als saure Gurken-Zeit.
Meine Stunden, so um die 60, die ich stehen hatte, sind somit weg. Alles schon verjodelt für den Mist und noch immer keine klare Aussage, wie das weiter geht und was das soll.
Ich bin morgen noch immer zu Hause und muss abwarten. Da werde ich mal in die Firma rein fahren und nachfragen, ob man meine Stunden auch runter setzen kann. Ist zwar finanziell nen gewaltiger Einschnitt, aber wenn ich weiter Minusstunden sammel, und die Kündigung bekomme deswegen, tue ich mir auch keinen Gefallen. Und außerdem habe ich das auch mit meinem Mann mal erörtert. Deswegen sind wir doch verheiratet, dass man sich im Falle des Falles mal gegenseitig absichern kann. Dann wird eben kürzer getreten. Is ja dann vielleicht auch nur zwei oder drei Monate.

Meine Woche 3. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die mangelende bis nicht vorhandene Kommunikation. – Wir sind alle Menschen und wir können miteinander reden. Warum machen wir das nicht mehr?!

Gefreut:
Über die paar Sonnanstrahlen am Freitag, die ich durch einen dummen Zufall auch genießen konnte.

Gedacht:
Oweia, hoffentlich geht das gut ….

Gefragt:
Ist das jetzt für immer… geht es weiter … wo soll das enden …

Genervt:
Von der inneren Panik, die gleich wieder in mir aufgestiegen ist

Gefühlt:
Hilflosigkeit und Zukunfsangst

positiv:
Ich hatte freie Zeit zum Lesen …

negativ:
… aber genießen war erstmal nicht

Gelitten:
an innerer Unruhe und so einem Unsicherheitsgfühl

Genossen:
Den Sonnabend Abend am Kamin

Gewesen:
Montag und Dienstag auf Arbeit, im Autohaus und einkaufen

Getroffen:
Unseren alten Schornsteinfeger, der aber seinerzeit aufgegeben hat

Gesucht:
Nach Möglichkeiten, wie ich mit so wenig Zeitaufwand und so konstengünstig wie möglich einen Faceless Youtubekanal aufsetzen kann.

Gefunden:
Die Metallkugeln, welche beim Flasche ausputzen verloren gegangen sind

Gelacht:
Ja sicher, über die Stellagen vom Hund und das eine oder andere Youtube-Video

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht

Gewundert:
Wenn das Jahr schon so unruhig anfängt, dann kann das ja was Liebes werden.

Gegessen:
Eierkuchen – hab ich ausgenutzt, dass mein Mann nicht da war und ich sie mir mal machen konnte

Genascht:
Das eine oder andere Himbeerbonbon

Getrunken:
Tee, Radler

Gegoogelt:
Vieles, nach Büchern, nach Ki-Tools

Gesehen:
Youtube-Videos von meiner derzeit stark vernachlässigten Liste

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Nur Rezensionen – die Häkelarbeit lag diese Woche flach

Getan:
Viele gelesen, Informationen gesucht und verarbeitet und unruhig durch die Gegend getiegert

Gelesen:
ausgelesen: Rose Snow – „Band 10 der Gefühle“, durchgelesen: Clive Cussler – „Höllenschlund“; angefangen: Nick Thacker – „Die Paradiesschlüssel“

Gekauft:
Die Bücher für nächsten Monat und Lebensmittel

Gelernt:
Dass Youtube weiterhin KI-Videos aktzeptiert, solang sie nicht Einheitsbrei sind und einen Mehrwert bieten.

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
Mal mehr, mal weniger gut

Geträumt:
Viel wirres Zeug. Hab es mir nur nicht gemerkt.

Geplant:
Mal wieder ne Arbeitswoche durchziehen, wäre toll

Fazit

Da denkt man an nichts Böses, schrammt schön jeden Morgan auf Arbeit, freut sich sogar auf die Arbeit und wird dann am Dienstag wieder abeschoben. – Will heißen, dass die Leiharbeiter zum Teil zu Hause bleiben sollten. Zunächst hieß es, dass nur der Mittwoch wäre, weil die Firma auf eine Lieferung Leiterplatten wartet. – Es wurde dann doch der Rest der Woche.
Unruhe hat in die Sache gebracht, dass nicht alle Leiharbeiter abgemeldet waren, sondern angeblich nur die, die ein paar Stunden auf dem Konto hatten. Das hat aber am Ende auch nicht wirklich hingehauen, weil die Stundenstände auf den Konten bei wirklich niemandem gestimmt haben zum Jahresende.
Außerdem reden wir Leiharbeiter ja miteinander und jeder schien etwas mehr zu wissen als der andere. Das ging wirklich so weit, dass wir wirklich alle der Überzeugung waren, dass in der Firma jetzt wohl wieder Schluss ist und wir woanders von Vorne anfangen müssen. – Am Donnerstag kam dann, zumindes für mich, die erlösende Nachricht, dass ich am Sonntag Abend wieder in die Nachtschicht kann. Ich hatte mich bis dahin innerlich so verkrampft, dass mir nach dem Auflegen erst einmal ein Schrei über die Lippen gekommen ist.
Das sind dann eben die Nachteile eines Leiharbeiters. Man kann jederzeit von der Firma quasi eliminiert werden und du kannst absolut nichts dagegen machen.

Meine Woche 2. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die Panikmache, dass am Freitag die Welt untergeht. – Nun ja, hier war nichts, nur die Kollegen mit den kürzesten Anfahrwegen haben die Chance genutzt, mal frei zu machen.

Gefreut:
Jep, ich habe mich gefreut, dass die Arbeit und somit der halbwegs geregelte Alltag wieder los geht.

Gedacht:
Ich sollte mich vielleicht doch mal um die Bilder kümmern, die ja angeblich unter dem falschen Namen im Internet umhergeistern.

Gefragt:
Wenn jetzt, mit einmal, so viel zu tun ist, warum haben wir im Dezember nicht einfach vorproduziert, um jetzt die Engpässe zu vermeiden …

Genervt:
Von meinem Chef. Der Vogel ist nicht mal in der Lage, seinen Leuten ein gesundes oder gutes neues Jahr zu wünsche. Läuft an einem vorbei und kuckt wie ne Kuh wenns donnert.

Gefühlt:
Einfach nur wieder erfüllt. – Es macht eben unheimlich was aus, wenn einem die Arbeit Spaß macht.

positiv:
Ich hatte 2. Schicht, konnte ausschlafen und trotzdem wieder arbeiten gehen. *lach

negativ:
Alter, es ist Winter. – Da soll Schnee und Minusgrade jetzt nicht unbedingt unüblich sein. Kein Grund dermaßen ne Panik zu schieben.

Gelitten:
Nö, hab ich nich.

Genossen:
Ein lecker Samstagsessen aus meiner Kindheit. Nudeln, Tomatensoße und Jägerschnitzel (panierte und gebratene Jagdwurst)

Gewesen:
auf Arbeit

Getroffen:
Kollegen – Ach war das ein herrliches Wiedersehen. Es wurde erstmal ringsrum umarmt und geknuddelt.

Gesucht:
wüsste ich jetzt nichts

Gefunden:
hab ja nichts gesucht *lach

Gelacht:
Endlich ist die Faulenzerei vorbei. – Ich bin ja schon richtig heftig träge geworden.

Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es nicht. – Aber ich habe meiner Omi noch eine Neujahrskerze aufs Grab getan.

Gewundert:
Ja huch, so so prasseliges Jahr jetzt wirklich von Vorne los?

Gegessen:
Nudeln mit Tomatensoße und Jägerschnitzel, Gemüsestäbchen, Wurstbrot, Joghurt – Na so, was man halt auf Arbeit so mitnimmt.

Genascht:
Noch so geschenkte Lindt-Täfelchen

Getrunken:
Tee, jede Menge Tee und Wasser

Gegoogelt:
Bestimmt, ich kann mich nur nicht mehr dran erinnern

Gesehen:
Das Gezappe am TV von meinem Mann – So lang, bis ich mir das Buch vor die Nase gehalten habe.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Viele Rezis, weil ich das Lesen und Hörspiel hören wieder angefangen habe

Getan:
viel gelesen und gearbeitet

Gelesen:
„Mit kaltem Kalkül“ von Michael Tsokos und „Band 10 der Gefühle“ von Rose Snow

Gekauft:
Lebensmittel, einen Motivstanzer

Gelernt:
Dass man sein Meinung heutzutage wohl besser für sich behält

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
joar, sogar ganz gu t

Geträumt:
So viel wirres Zeug. Aber das war alles am Morgen wieder weg

Geplant:
Nichts Außergewöhnliches, einfach nur arbeiten und irgendwie weiter machen *lach

Fazit

Ein paar Impressionen von unserem sonntäglichen Gassigang mit Hund durch die gar nicht so katastrophale Schneelandschaft:

[Hörspiel] Die drei ??? 230 – „Der Tag der Toten“

Autor: Marco Sonnleitner
Regie: Heikedine Körting
Verlag: EUROPA
Produktionsjahr: 2024
Länge: 1 Stunde 12 Minuten

Die Sprecher und ihre Rollen:
Erzähle – Axel Milberg
Justus Jonas Oliver Rohrbeck
Peter Shaw – Jens Wawrczeck
Bob Andrews – Andreas Fröhlich
Linus Weight – Nico Alexander Wilhelm
Sonja – Manuela Eifrig
Quait – Stephan Benson
Mr. Zimmermann – Charles Brauer
Ruby – atja Brügger
Rick Turner – Helmut Ziel
IQ – Götz Otto

direkt auf Spotify anhören

Inhalt:
Linus kommt zu den drei Detektiven auf Empfehlung. Er hat eine gruselige Geschichte von Skeletten, die ihn verfolgen, zu erzählen. Aber er traut sich mit den Vorfällen nicht zur Polizei, da er denkt, so ganz schnell in der geschlossenen Psychiatrie zu landen.
Die drei Detektive beginnen ihre Ermittlungen und stellen schnell fest, das in Linus seiner Umgebung einiges nicht so zu sein scheint, wie er denkt oder wie es sein sollte.
Erste Ergebnisse haben schnell Linus seine Lebensgefährtin im Verdacht, weil diese sich einfach nur komplett auffällig verhält. Allerdings entpuppt sich der Fall als noch größer, als zunächst gedacht. – Nicht nur die Lebensgefährtin ist nicht die, die sie vorgibt zu sein, sondern auch ein Hypnotisiör, der Vermieter und zwei Unbekannte, die erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurden.
Die Story mit dem Sekelett ist nichts weiter als ein makabrer Scherz, um dem erwachsenen Linus ein Geheimnis zu entlocken, was er als Kind von seinem Vater anvertraut bekommen hat.

Mein Hörerlebnis:
Am Anfang ist alles noch ganz genau so, wie man sich das eben vorstellt. Ein Klient kommt auf die Jungs zu, erzählt ihnen seine Geschichte, bekommt von den Jungs die Karte, was nichts anderes bedeutet, als dass die drei den Fall annehmen und Ermittlungen anstellen werden.
Die Begebenheiten, die hier so mystisch und komisch wirken sollen, waren für mich am Ende aber irgendwie gleich mit diesem Totentag verbunden. Ich glaube, in Mexiko macht man das, diesen „Dios de muertos“ zu feiern. Also den Tag der Toten. Hier ehrt man Verstorbene, verkleidet sich als Skelett, jedoch mit bunten Blumen und feiert. – Genau so werden die skelettartigen Erscheinungen beschrieben, von denen hier die Rede ist.
Der Fall entwickelt sich und nimmt Formen an. Die Jungs bekommen erste Sachen raus und immer wieder ist von einem Friedhof die Rede. – Was es damit auf sich hat, soll sich nicht viel später auch herausstellen. Linus hat bereits in Kindheitstagen seinen Vater verloren, der auf diesem Friedhof beerdigt. Allerdings geht es um das, was er seinem Vater damals mit ins Grab gegeben hat.
Zunächst einmal bestätig sich aber mein Verdacht. Es kommt wirklich so, wie ich von Anfang an vermutet habe. Da stecken noch viel mehr Leute mit unter dieser Decke, als es zunächst den Anschein hat. Die Lebensgefährtin ist nicht die, die sie vorgibt zu sein. Der Hypnotiseur ist nicht der, er vorgibt zu sein, die Reinigungskraft und auch der Vermieter haben irgendwie etwas mit dem Fall zu tun, den die Jungs aber natürlich durch ihren Spürsinn lösen können.
Leider fällt Linus aus allen Wolken, was seine Liebe angeht, aber das gesuchte Objekt ist am Ende näher, als man sich das zunächst gedacht hat. Ich habe am Ende wirklich, nur aufgrund eines Geräusches das Glücksgefühl aller am Tisch sitzenden Personen nachempfinden können.

Fazit:
Ein Hörspiel von und mit den drei Detektiven, in seiner üblichen Länge. Die Story hier, kann sich allerdings wirklich sehen lassen. Da hat sich der Autor wirklich etwas einfallen lassen, was er da alles hineingepackt hat. – Was das alles am Ende aber mit diesem Tag der Toten genau zu tun haben sollte, kann ich nicht sagen. Wird wohl einfach die Zeit für diesen Tag gewesen sein, dass man das als Aufhänger für die Erscheinung genommen hat.
Die Ermittlungen waren interessant dargestellt und alles glaubhaft in Szene gesetzt. Die Schauspieler haben hier wirklich eine gute Arbeit geleistet und am Ende ein Hörspiel herausgebracht, was mich sehr gut unterhalten hat. Die vielen Kleinigkeiten und dann auch die Geräuschkulisse, haben hier ein herrliches Kopfkino vor meinem geistigen Auge entstehen lassen.

Auch diese Folge ist sehr gut unabhängig von den anderen Folgen und auch außerhalb der chronologischen Reihenfolge hörbar. Das Grundwissen, dass es sich bei den drei Detektiven um drei Freunde handelt, reicht völlig aus, um der Story auch folgen zu können.
Ich war sehr gut unterhalten und es kann gut sein, dass ich mir diese Folge noch einmal anhören werde. Die Story war einfach zu gut.

Meine Woche 1. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Über das trübetümpelige und graue Wetter über diese Urlaubswoche. – Wir sind trotzdem regelmäßig mit dem Hund raus und der leichte Schnee hat ihm auch irgendwie gefallen. Aber dass es so grau, dunkel und trübe war, hat die Sache nicht gerade erleichtert.

Gefreut:
Dass wir gestern noch einmal spontan ein wenig untewegs gewesen sind. (Fazit)

Gedacht:
Man könnte sich an das Faulhaufendasein gewöhnen …

Gefragt:
Bin mal gespannt, was das Jahr so bringt. – Durch 25 bin ich ja ganz gut durch gekommen. Kann 26 gern wieder so laufen.

Genervt:
Von den überheizten Räumen. – Mein Mann dreht die Heizung immer so weit auf. Das braucht es doch aber nicht. – Oder ich empfinde es als überheizt, wegen Menopause oder irgend so einem weiblichen Mist.

Gefühlt:
Entspannt, ausgeruht, ruhig – wie gesagt, kann gern so weiter gehen

positiv:
Jeden Tag schön ausschlafen, den Tag ohne Druck und Stress gestalten und doch hin und wieder was schaffen

negativ:
Jetzt kommen die ganzen Jahresendabrechnungen rein. – Ich sehe meinen Kontostand sinken. Und das massiv.

Gelitten:
Ne, das ist zu viel gesagt

Genossen:
Die Abende vorm Kamin,an denen ich einfach nur meinen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen konnte. Ganz nach Lust und Laune.

Gewesen:
Beim „Winterleuchten“ in Erfurt auf der ega

Getroffen:
Beim Einkaufen am Freitag eine Cousine, wo wir uns dann gegenseitig das Übliche gewünscht haben und über die Leute ringsrum gelacht haben, weil wir ja angeblich im Weg standen. – Wie hätten die es denn gemacht?!

Gesucht:
Im Laden die „Worcestersauce“ – Die Verkäuferin musste helfen. Ob sie wollte oder nicht.

Gefunden:
Einen Glückspfennig (Cent) beim Gassigehen

Gelacht:
Über einige Aktionen und Stellagen von Fussel. Er hatte zwischendrin wohl nen Clown gefrühstückt.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Ja huch, der ganze Weihnachts- und Neujahrsspuk schon wieder vorbei? Alles von Vorne? Echt jetzt?

Gegessen:
Currywurst und Kaiserschmarn (beim Winterleuchten), Spiesbraten mit Rotkohl und Klößen in der Kneipe des Vertrauens und ansonsten die Linsensuppe an Silvester und Fisch am 1. Januar.

Genascht:
Die gebrannten Mandeln, die ich mir die Woche mal gemacht habe.

Getrunken:
Viel Eistee von Holy (ohne Zucker mit angeblichem Vitaminzusatz) und mein Radler am Abend.

Gegoogelt:
Kraftbrühe oder Brühepulver für den Hund

Gesehen:
Bei Amazon das Konzentrat einer Kraftbrühe für den Hund – gekauft, aber noch nicht getestet

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Ein wenig gehäkelt und ansonsten habe ich am 1. Januar das Lesen wieder aufgenommen. Die Lesestatistiken waren ja wieder auf Null und müssen nun neu befüllt werden *lach

Getan:
Viel gelesen, Gassi gegangen

Gelesen:
„Das Jefferson-Vermächtnis“ von Nick Thacker und begonnen habe ich „Rückkehr nach Osten“ von Wu Huangji (starten wir das Jahr gleich mal mit einem Rezensionsexemplar)

Gekauft:
Eine neue Papierschneidemaschine, weil mir die Alte zerbrochen war (wie auch immer das geht) und ein Saucenkonzentrat für den Hund, um das Futter mal mit etwas Abwechslung zu versehen.

Gelernt:
Wenn du bei den kalten Temperaturen den Arsch hoch kriegst und trotzdem raus gehst, kann das auch schön sein 🙂

Geschenkt (bekommen):
So gesehen …. den Eintritt fürs Winterleuchten und ne Currywurst. *lach

Geschlafen:
Jep, viel und gut

Geträumt:
Komplett wirres Zeug von gestohlenen Autos und zermatschten Fussels. (muss ich nicht wieder haben)

Geplant:
Montag ist noch einmal frei, da habe ich ein paar Wege zu gehen und Dinge zu erledigen. Ab Dienstag geht es dann wieder auf Arbeit. – Zurück in den Betrieb, wo mir die Arbeit so viel Spaß macht. In der Hoffnung, dass die Auftragsbücher wieder voll sind.

Fazit

Ich datiere diesen Post einfach mal auf die 1. Kalenderwoche 2026. Einfach weil ich keinen Bock habe, die ganze Sache zu Hälfteln. Ich denke, der regelmäßige und aufmerksame Leser bekommt schon mit, um welche Woche es sich nun handeln soll. – War es eigntlich nicht immer so, dass die angefangene Woche dann auch gleich die 1. Woche des neuen Jahres war? – hm… da ich keinen gekauften Kalender besitze, sondern mir den auch selber gestalte (mit Canva) kann ich das gar nicht so genau sagen.

Das „Winterleuchten“ auf der ega in Erfurt ist ja jedes Jahr. Und immer wieder habe ich mitbekommen, wie die Leute davon geschwärmt haben und es einfach nur toll fanden. – In diesem Jahr haben wir nun noch Urlaub gehabt und die haben es auch noch um eine Woche verlängert. Da habe ich uns quasi am Schlavitchen gepackt und da hin geschleift.
Eintritt 10 Euro gingen klar, wenn man die momentanen Verhältnisse mal anschaut und der Rest war einfach nur ein ding von „sich drauf einlassen“. Die karge Winternatur, es handelt sich bei der ega ja um eine Gartenausstellung, wurde durch bunte Beleuchtung, Motivlampen und geschickt gemachte Inszenierungen zu einem winterlichen, bunten und warmen Leben erweckt.

Lesemonat Dezember 2025

111/100
Simon Beckett – „Obsession“
– 7 Stunden 51 Minuten
Ein spannungsgeladener Roman rund um den tot einer jungen Mutter, welche im Vorfeld eine wirklich schreckliche Tat begangen hat und dieses Geheimnis mit ins Grab genommen hat, bis ihr Ehemann ihre Klamotten in die Kleiderspende geben will.
Sehr einfühlsam und unaufgeregt gesprochen und eine Handlung, die zwar ruhig, aber doch auf ihre Art spannend ist.

112/100
Michael Tsokos – „Mit kalter Präzision“
(Dr. Sabine Yao 1) – 394 Seiten
Eine neue Protagonistin, die aber in ihrem Fachwissen ihren Kollegen aus den vorhergehenden Büchern in nichts nachsteht. Ein Fall, der es in sich hat und mal wieder sieht, wie ein aufgeblasenes Ego auch den genialsten Kopf zu Fall bringen kann.
Spannend, leicht verständlich und ein wirklich unglaublicher Film im Kopfkino. Genau so muss ein gutes Buch sein.

113/100
Rose Snow – „Band 9 der Gefühle“ (8 Sinne 9) – 249 Seiten
Band 9 der Gefühle ist wieder ein einziges Feuerwerk aus Weltenbau und Gefühlen. Die Handlung kommt, meiner Meinung nach viel zu kurz und geht stellenweise unter. Was mir wieder das Gefühl gibt, eigentlich gar nicht voranzukommen.
Ich bin froh, dass ich im nächsten Band dann vielleicht wirklich so etwas wie eine komplette Auflösung und Beendigung bekommen kann.

144/100
Clive Cussler – „Packeis“
(Kurt Austin 6) – 405 Seiten
Machtbesessen, geldgeil und blind für menschliches Leid. So kann man mit einer Polumkehr auch mal menschliches Leid verursachen, wenn man dnach ein einträgliches Monopol hat.
Kurt Austin überraschen ruhig, nur wenig knallharte Action, dafür aber jede Menge Technik und ein beruhigendes und gutes Ende.

das macht gesamt:
1,044 gelesene Buchseiten/im Oktober- 29.416 Buchseiten/2025
7 Stunden 51 Minuten Hörbuch/Oktober- 157 Stunden 50 Mintuen Hörbuch/2025

Bücher auf dem SuB hinzu gekommen:
„Tutanchamun – Reise durch die Unterwelt“
André Milewski – „Die Unerbittliche“ (Heather Bishop 3)
Nick Thacker – „Der Paradies-Schlüssel“ (Harvey Bennett 6)
Mignon Kleinbek – „Wintertöchter“ (Trilogie)

Gelesene Bücher vom SuB:
Michael Tsokos – „Mit kalter Präzision“ (Dr. Sabine Yao 1
Rose Snow – „Band 9 der Gefühle“ (8 Sinne 9)
Clive Cussler – „Packeis“ (Kurt Austin 6)

Jetzt habe ich noch 128 Titel auf meinem Stapel ungelesener Bücher!

Das macht zwei Bücher mehr auf dem SuB. Wobei ich aber sagen muss, dass mich nach erreichen meines Jahresziels auf Reado so ziemlich die Flaute wieder gepackt hatte und ich die Häkelnadel wieder lieber juckich gemacht habe. – Erst habe ich im Eiltempo noch ein Weihnachtsgeschenk fertig gemacht und dann ein riesiges Projekt für mich bzw. uns angefangen. Eine Decke mit Motiv soll es werden. – Man darf gespannt sein.

Happy New Year

Ich wünsche euch einen (feucht-)fröhlichen und friedlichen Jahreswechsel. Ein gesundes 2026 mit ganz vielen Plänen, die aufgehen und euch Glück und Zufriedenheit bescheren. Gesundheit soll euch auf euren Wegen in 2026 begleiten und immer auf Vorrat vorhanden sein.

In diesem Sinne: Wir lesen uns im nächsten Jahr wieder 🙂

Meine Woche 53. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Jep, dass genau die Wollfarbe ausverkauft war, die ich brauchte. – Schwarz schien sehr beliebt bei den Handarbeitsmäusen hier.

Gefreut:
Dass mein Mann am 24. noch mal los ist und mir tatsächlich schwarze Wolle ergattern konnte 🙂

Gedacht:
Oh weh, das wird ne heiden Arbeit … dieses Projekt

Gefragt:
Ich glaub, ich frag mich diese Woche nix mehr.

Genervt:
Von den ewigen Monologen meines Mannes, wenn er ein bekanntes Gesicht sieht. – Himmel, ich kenn die Leute nicht, weiß aber, dass sie scheiße sind.

Gefühlt:
Ruhig, stellenweise etwas genervt aber im großen und ganzen recht zufrieden

positiv:
Ich habe meine Handarbeitsbegeisterung wiedergefunden

negativ:
Das Lesen ist ins Hintertreffen geraten. – Aber mein Leseziel habe ich für dieses Jahr erreicht. Von daher ist alles im grünen Bereich.

Gelitten:
Hin und wieder an Verspannungskopfschmerz, der aus dem Nacken kam. Aber da habe ich das Massagegerät angeworfen.

Genossen:
Die Kaminwärme, der Anblick des Feuerchens und die Ruhe

Gewesen:
Einkaufen, und zu Hause. Ach ja, Hundegassi waren auch dabei.

Getroffen:
Tatsächlich niemanden außer der Reihe.

Gesucht:
Eine zweite Möglichkeit an die derzeit benutzte Wolle zu kommen. Aber da gibt es leider nur den Gang in den Einkaufstempel.

Gefunden:
Beim Staubsaugen so Metallkügelchen zum Reinigen von Flaschen. – Die waren mir mal runter gefallen. Nun hab ich sie wieder *lach

Gelacht:
bestimmt – es sieht einfach zu drollig aus, wenn Herr Hund voraustobt, wenn wir unterwegs sind.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Weihnachten kann wirklich so ruhig und angenehm sein? – Das hätte ich jetzt gern jedes Jahr.

Gegessen:
Braten vom Klopfer mit Klößen und Rotkohl

Genascht:
Kekse und die restlichen Schnäpschen aus dem Adventskalender

Getrunken:
Wein (zum Essen), Eistee, Schnäpschen

Gegoogelt:
Nach Instantbrühe für den Hund

Gesehen:
viele Dokus, auch übers TV – die Weihnachtsfilme, die so gekomemn sind, waren nicht das, was mein Mann so über sich ergehen lassen würde.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Viel gehäkelt in jedem Fall – Das Projekt wird allerdings eine Lebensaufgabe, glaub ich

Getan:
gut gekocht, für Weihnachten und dann alles aufgefuttert *lach

Gelesen:
Ich habe zumindest ein neues Buch angefangen. Würde es nur gern bis Mittwoch schaffen wollen. – Schauen wir mal.

Gekauft:
Woll

Gelernt:
Hab ich was gelernt …. ne, nicht wirklich

Geschenkt (bekommen):
nix (wir haben uns ja den Trip nach Köln zu Weihnachten geschenkt. Der war, alles in allem, auch teuer genug)

Geschlafen:
jawoll

Geträumt:
und was für einen abstrusen Mist

Geplant:
Silvester ignorieren und ausspannen

Fazit

Meine Woche 52. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über den unzuverlässigen Taxifahrer in Köln (Fazit)

Gefreut:
Über die Ausstellung von und mit Tutanchamun. – Keine echten Exponate, aber unheimlich anschaulich und lehrreich nachgebildet. Ich habe in jedem Fall etwas mitgenommen.

Gedacht:
Bin ich hier in einer deutschen Stadt oder irgendwo in Afghanistan?

Gefragt:
„Gibt es Leute, die freiwillig in Köln leben ?“ – Das ist die pure Hölle!

Genervt:
Wir sind gestern in die Schildergasse von Köln geraten. – Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben zu Fuß im Stau gestanden.

Gefühlt:
überfordert – totale Reizüberflutung in Köln

positiv:
Ich weiß jetzt, dass auch Lindt viel Mist in seine Schokolade mixt.

negativ:
Ein Museum, was zu 80% aus Schlangestehen besteht turnt gewaltig ab.

Gelitten:
Nein, das ist zu viel gesagt. So schlimm war es dann auch nicht wirklich.

Genossen:
Das Kölsch aus dem Fass, direkt nach der Ankunft in Köln.

Gewesen:
in Köln, in einer Tutanchamun-Ausstellung, im Schokoladenmuseum, auf Stadtrundfahrt, im Hotel, in der Bahn

Getroffen:
meinen Schwager

Gesucht:
Quarkbällchen – hab aber keine gefunden. Nicht ein Weihnachtsmarkt hat die in diesem Jahr verkauft. SAUERREI!

Gefunden:
Kühlschrankmagneten für die Sammlung

Gelacht:
Über die vielen ausländischen (asiatischen) Touristen, die in alles reingerannt sind, weil sie nur die Linse vor der Nase hatten.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Ja huch, wirklich endlich Weihnachtsferien? – Zugegeben, ich bin dann auch da angekommen.

Gegessen:
Weihnachtsmarktpilze, Käsespätzle, Hackhullerchen, Obstsalat

Genascht:
Lindt-Schokolade – ey, die war im Eintrittspreis drinnen

Getrunken:
Jede Menge Kölsch. – Das Gaffel schmeckt besser als das Reisdorfer.

Gegoogelt:
Nach Napalm – was passiert wenn …

Gesehen:
Schokoladenherstellung, das nachgestellte Grab von Tutanchamun, Kölner Chaos

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Ich hab Zählvorlagen für neue Häkelprojekte fertig gestellt und neu begonnen

Getan:
verreist

Gelesen:
– ups, so gut wie nichts

Gekauft:
Andenken und Mahlzeiten

Gelernt:
Köln ist die Hölle

Geschenkt (bekommen):
Ein Buch über Tutanchamun

Geschlafen:
oh ja, son Stadtleben macht mehr als müde

Geträumt:
bestimmt, ich weiß es aber nicht mehr

Geplant:
runter kommen, einkaufen, Baum aufstellen und Weihnachten überstehen

Fazit

Heute war die Abreise in Köln, was gleich zu Anfang erst einmal von einem Ärgerniss. Da bestellt man ein Taxi und gibt die Uhrzeit 09.15 Uhr an. Klar und deutlicher Wunsch, wann das Taxi bitte da zu sein hat. Wenn ich jetzt ein Taxifahrer in Köln bin, dann kenne ich die Verkehrssituation, Umleitungen oder was weis ich und fahre dem entsprechend los, dass ich so um den Dreh auch da bin.
Wir haben am Ende ein Taxi genommen, was durch einen dummen Zufall vor dem Hotel auf Fahrgäste warten wollte. Dieser Mann hatte dann Glück, als wir um 09.25 Uhr den Ort des Geschehens verlassen habe und das bestellte Taxi noch nicht da war. – Das hätte schief gehen können und der Zug hätte weg sein können. Einen ähnlichen Mist hatten wir am Donnerstag schon. Das hätte ich wirklich nicht noch einmal gebraucht.

Meine Woche 51. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Dass ich wirklich in der kommenden Woche Montag und Dienstag noch einmal arbeiten soll. – Der Einsatzbetrieb war sogar so treist und wollte mich auf Biegen und Brechen auch für seine Inventur haben. Als ich dann aber kam, dass ich nen Ausflug geplant und gebucht habe und ihnen dass 1k Euro kosten würde, haben sie dann doch gesagt, ok bis einschließlich Dienstag.

Gefreut:
Dass ich an der Teamweihnachtsfeier vom Ganzjahresbetreib teilnehmen konnte. – Eigentlich hätte ich am Freitag Abend noch einmal in die Schicht gemusst, aber das habe ich dankend abgelehnt. – Ich hätte eh Stundenminus gemacht, wegen denen ihrem blöden Schichtsystem. (Fazit)

Gedacht:
„Wenn die mir jetzt den Urlaub nicht geben, den Ausflug zahlen sie!“

Gefragt:
Ob sich die komische Chefin dieser Firma bewusst ist, dass sie irgendwie ein Riesenarschloch ist mit dem was sie tut, fordert und sagt … – Es sind doch Menschen, die die Maschinen bedienen und nicht Roboter …

Genervt:
Von der langen Fahrstrecke und dem wirklich sehr aggresiven Fahrstil der Verkehrsteilnemer, welche von hinter der Mauer kommen. (Fazit)

Gefühlt:
neutral – da war jetzt nichts, was mich irgendwie hätte schlecht oder gut fühlen lassen.

positiv:
Feierschweinwochenende 🙂 – Freitag Weihnachtsfeier mit dem Team, Sonntag Mittelalterweihnachtsmarkt bei Ritter Runkel (ehemaliger Einrichter und Teammitglied)

negativ:
Ich muss wirklich Montag und Dienstag noch einmal eine zweite Schicht machen. Frei wäre auch vollkommen in Ordnung gewesen.

Gelitten:
Ne, das ist wirklich zu viel gesagt.

Genossen:
Weinseeligkeit und allgemeinem Erheiterung

Gewesen:
Auf Arbeit, beim Griechen, auf dem Weihnachtsmarkt im Mittelalter

Getroffen:
Kollegen (im privaten Rahmen), alte Kollegen von vor 10 Jahren

Gesucht:
So Fotokleberoller, die wie diese Korrekturband sind, nur dass sie eben kleben

Gefunden:
Sticker, Fotokleberoller, Stanzer

Gelacht:
Unterhalten sich zwei Schneemänner. „Ey sag mal, wann bekomm ich eigentlich meine 200 Euro zurück?“ – „Wart noch bis Juni, dann bin ich wieder flüssig.“ – grins

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Meine Freundin aus dem Internet war plötzlich wieder da. Die monatelange Abwesenheit hat sich aufgeklärt, sie lebt und kämpft sich wieder zurück ins Leben und hat jetzt jede Menge zu erzählen. Und das ist so spannend.

Gegessen:
Rindermedaillons mit Käse überbacken, dazu kretanische Kartoffeln

Genascht:
Jeden Morgen, nach der Schicht, einen Schnaps aus dem Weihnachtskalender – Irgendwie könnte man sich an das Ritual gewöhnen *lach

Getrunken:
Schnaps, Energy, Eistee

Gegoogelt:
Nach Motiven für eine Häkeldecke, welche ich als Nächstes in Angriff nehmen möchte. – Hitler ist fertig und ausgeliefert und ist super mega angekommen.

Gesehen:
Ein paar Videos auf Youtube

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Die Hitler-Häkelpuppe fertig gestellt und Rezensionen geschrieben.

Getan:
Gehäkelt, gearbeitet, geschlafen, ein wenig gelesen

Gelesen:
„Band 9 der Gefühle“ von Rose Snow beendet und „Packeis“ von Clive Cussler angefangen

Gekauft:
So aufklappbare Ringe, wo man Papier mit abheften kann oder sie als Schlüsselringe benutzen kann. Und eine Dokumententasche in A5 zum Abheften. Darin will ich Material für ein Jung-Journal sammeln.

Gelernt:
Was ein Junk-Journal ist

Geschenkt (bekommen):
Ich soll heute ein Fell bekommen, auf dem Weihnachtsmarkt. Schaf oder sowas. Bin mal gespannt.

Geschlafen:
jawoll

Geträumt:
Bestimmt, aber ich habe es nicht mehr im Kopf.

Geplant:
Zwei Tage 2. Schicht, am Donnerstag Reise nach Köln, am Sonntag wieder die Heimreise.

Fazit

Was den Job angeht, da habe ich so etwas wie ein Jahresendchaos. Dem ursprünglichen Betrieb ist ja von jetzt auf gleich eingefallen, dass die Auftragsbücher abgearbeitet sind und dass das Lager so leer wie möglich bleiben soll, damit bei der Inventur nicht so viel zu zählen ist. – In jedem Fall sind die Leiharbeiter in dieser Abteilung alle abgemeldet worden. – So gesehen, hätte ich schon letzte Woch mal schön zu Hause bleiben können, wenn meine Leihfirma nicht tatsächlich einen anderen Einsatz für mich gehabt hätte.
Der „neue“ Einsatzbetrieb war nicht neu für mich. Deswegen habe ich mich breit schlagen lassen. Obwohl ich jetzt eben 28 km für eine Strecke fahre und vorher waren es 3. – Is ja nur ein winziger Unterschied…
Die Arbeit ist machbar, die Kollegen sind soweit in Ordnung, aber die gesamte Stimmung in der Firma ist nicht mehr das, was sie mal war. In der letzten Woche konnte ich Nachtschicht machen, wo das doch eh meinem normalen Wechsel entsprochen hätte. Allerdings fangen die erst am Montag Abend an, machen am Freitag verkürzt, so dass da noch einmal eine 3. Schicht von 18 bis 24 Uhr gewesen wäre. – Zum Einen kann ich mir gut vorstellen, dass du da von vornherein schon komplett im Arsch bist, wegen dem kürzeren Wechsel und dann hätten die Wochenstunden so oder so nicht gereicht. – Dann doch lieber die Weihnachtsfeier, welche schon seit August geplant war.
Und jaaaaaaaaaaa, die Weihnachtsfeier hat sich gelohnt! Ein wirklich herrlicher, leckerer und lustiger Abend.

Jep, ich bin ein Ossi. Ein Ossi und stolz drauf. – Allerdings wohnte ich schon immer so ziemlich in Grenznähe, was jetzt dazu führt, dass wir öfter mal Kennzeichen der so genannten „Mauerhüpfer“ hier rumfahren haben. Die kaufen halt bei uns ein, weils günstiger ist oder so.
Allerdings beobachte ich sehr oft, dass diese Menschen wohl auch irgendwie ne andere StVo haben, als wir sie kennen. Vorfahrtsregeln – kann man das essen? Rechtsfahrgebot – am Arsch! Vorsicht und gegenseitige Rücksicht – aber doch nicht gegenüber Ossis.
Gerade auf der Autobahn in unserer Gegend merkt man schon sehr stark, dass die Mauer in den Köpfen wohl noch über Jahrhunderte bestehen bleiben wird. Es sind immer die westlichen Kennzeichen, die pöpeln und aggresiv fahren, als wollten sie einen Unfall provozieren.