Geärgert:
Über die unbeständige Arbeit. – Sie haben mich stundentechnisch jetzt komplett runter genudelt. Das wars. Eine Lösung muss her! (Fazit)
Gefreut:
Über die Idee von dem einen Influencer – ich glaube, die Ki probiere ich mal aus.
Gedacht:
Keine Ahnung, wen die verarschen wollen … ich glaub das nicht mehr.
Gefragt:
Es muss doch irgendwie möglich sein, sich in Sachen KI mal weiter zu entwickeln, ohne einen Kurs für 500 Euro und mehr buchen zu müssen.
Genervt:
Von dem trüben und diesigen Wetter. – Es fällt mir so schwer, vor die Tür zu gehen.
Gefühlt:
Resignation – ich kanns ja eh nicht ändern
positiv:
viel Zeit zum Lesen
negativ:
das nicht wissen, was denn nun eigentlich ist.
Gelitten:
Ne, so schlimm war es dann auch nicht
Genossen:
Mir war am Sonnabend total nach Griesbrei. – Hab mir sone Fertigtüte zubereitet und sie genossen.
Gewesen:
beim Frisör (ich hab die Haare schön …. la la la)
Getroffen:
eine alte Bekannte, mit der ich dann mal kurz einen Schwatz gehalten habe
Gesucht:
Nach Möglichkeiten, wie ich vielleicht so nen kleinen Nebenverdienst genieren könnte. – Ich hab da so die eine oder andere Idee. Muss nur noch anfangen. – Schau mer mal.
Gefunden:
Einen lang gesuchten Topf *lach
Irgendwann ersticke ich an meiner Unordnung. – Aber egal. Ist mein ganz persönliches Chaos.
Gelacht:
Über Herrn Hund und seine Kaspereien.
Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nun doch nicht.
Gewundert:
Alle Welt bekommt irgendwelche Rehas – nur ich nicht.
Gegessen:
Rotbarschfilet in Vollkornkruste mit Kartoffeln und Dillsauce, Grießbrei, Nudelsuppe
Genascht:
Getrocknete Mango mit Schoki drum
Getrunken:
Tee, Radler
Gegoogelt:
Nach Ki`s zum ausprobieren *lach
Gesehen:
Einige Folgen von Serien. „Good Doctor“, „Die jungen Ärzte“, „Stranger Things“ – quer durchs Gemüsebeet eben
Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis – aber nicht viele
Getan:
einkaufen, lesen, beim Frisör geratscht
Gelesen:
„Sorry“ von einem kroatischen Schriftsteller und „Wintertöchter“ angefangen
Gekauft:
zwei Bücher von diesem kroatischen Autoren. Der schreibt gut, deswegen ist er bei Reado auf die Watchlist gewandert.
Gelernt:
bestimmt ….
Geschenkt (bekommen):
nö – ich brauch eher ein Geschenk für meinen Göttergatten
Geschlafen:
ziemlich unruhig
Geträumt:
lauter wirres Zeug – Ich glaub, mein Unterbewusstsein hat gerade ziemlich viel zu tun
Geplant:
Vielleicht noch ein bisschen was arbeiten in dieser Woche. Das wäre schon nicht schlecht.
Fazit
Leiharbeiter sein ist manchmal schon richtiger Mist. Genau in so einer Situation stecke ich gerade. Der Betrieb, in dem ich eingesetzt bin oder war (keine Ahnung) vertröstet mich immer wieder, dass ich doch noch nicht wieder arbeiten brauche. Dann doch, aber nur zwei Tage, dann wieder drei Tage nicht. – Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn mein Betrieb Ausweicheinsätze hätte, wo ich dann eben woanders arbeite. Dem ist aber nicht. Was Jobs angeht ist hier gerade mehr als saure Gurken-Zeit.
Meine Stunden, so um die 60, die ich stehen hatte, sind somit weg. Alles schon verjodelt für den Mist und noch immer keine klare Aussage, wie das weiter geht und was das soll.
Ich bin morgen noch immer zu Hause und muss abwarten. Da werde ich mal in die Firma rein fahren und nachfragen, ob man meine Stunden auch runter setzen kann. Ist zwar finanziell nen gewaltiger Einschnitt, aber wenn ich weiter Minusstunden sammel, und die Kündigung bekomme deswegen, tue ich mir auch keinen Gefallen. Und außerdem habe ich das auch mit meinem Mann mal erörtert. Deswegen sind wir doch verheiratet, dass man sich im Falle des Falles mal gegenseitig absichern kann. Dann wird eben kürzer getreten. Is ja dann vielleicht auch nur zwei oder drei Monate.


