Meine Woche 12. Kalenderwoche 2025

Geärgert:
Über die Tatsache, dass ich schon wieder nen Schnupfen habe und deswegen einen Zahnarzttermin absagen musst. Und keine 24 Stunden später habe ich feststelen müssen, dass mir ne Füllung rausgefallen ist. – Meine Zahnruinen kotzen mich nur noch an.

Gefreut:
Dass ich in der kommenden Woche einmal mehr im Einsatzbetrieb bleiben kann und somit eine Nachtschicht habe.

Gedacht:
Irgendwie ist in diesem ganzen kompletten Jahr der Wurm drin.

Gefragt:
Will denn die Auftragslage in der Firma nicht langsam mal besser werden?

Genervt:
Über die eine Kollegin aus der Nachschicht. Die Alte kann auch nur austeilen. Und ganz besonders gegen Leiharbeiter. – Ich hasse Menschen, die vergessen haben, wo sie herkommen.

Gefühlt:
erschöpft und irgendwie überfordert – im Moment scheint mir vieles über den Kopf zu steigen.

positiv:
Ich brauchte mich nicht krank schreiben lassen, weil es einfach nur ein Schnupfen war. Nicht mehr.

negativ:
Die ständig verstopfte Nase ging mir auf die Eierstöcke. Und das ganz gewaltig.

Gelitten:
Nein, so schlimm war es nicht. Es hat einfach nur genervt.

Genossen:
Den Kaffee nach der Schicht?!

Gewesen:
auf Arbeit und beim Steuerberater und im Gradierwerk

Getroffen:
unseren Steuerberater, ein ehemaliger Dozent von mir und Kollegen

Gesucht:
Nach einer Möglichkeit, wie ich an meine Pixelpflanzen wieder ran komme, nachdem das Land aufgrund von nicht geleisteten Zahlungen nun doch gesperrt wurde.

Gefunden:
Eine Möglichkeit, meine (Pixel)pflanzen zu retten und Hoffnung, dass ich mit dem Züchten allein weitermachen kann.

Gelacht:
über ein Bild, was eine Glatze zeigt, wo am Rand der restlichen Haare ein Rasenmähermännchen tätowiert war

Geweint/Getrauert:
Als ich noch einmal auf die Sim konnte, um meine Pixelblumen und andere Sachen einzusammeln. – Es hat mich schon ein wenig traurig gemacht, dass mal wieder ein Kapitel im Second Life beendet ist. Es war eine schöne und erlebnisreiche Zeit da.

Gewundert:
Über die überpräsente Kollegin. Von heute auf morgen ist sie total still und verschlossen geworden. – Ob ihr jemand mal was gesagt hat … keine Ahnung

Gegessen:
Einen Eisbecher nach dem Gradieren und eine Pizza beim Italiener hier vor Ort.

Genascht:
einen Eisbecher – aber allgemein bin ich mit der verlorenen Füllung erst einmal schlimm vorsichtig geworden.

Getrunken:
viel Pfefferminztee, Zitronenwasser und Multivitaminzeugs

Gegoogelt:
Was gibt es für Hausmittelchen, die man bei Erkältung bzw. Schnupfen anwenden kann.

Gesehen:
Solewasser, welches das Reisig heruntergerieselt ist und dabei das Licht sehr interessant gebrochen hat und ein wirklich herrliches Farbspiel abgegeben hat.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis …. ansonsten nichts weiter

Getan:
gearbeitet, dem Herrn Hund hinterher geputzt und abgekotzt

Gelesen:
Bin gerade an „Der Sohn des Verräters“ von Marion Zimmer Bradley

Gekauft:
Ein Buch aus einem Antiquariad. – Der Titel war anders nicht mehr zu bekommen.

Gelernt:
An einem Sonnabend, in der Erkältungszeit, ins Gradierwerk, ist keine gute Idee.

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
ja, mal mehr, mal weniger gut

Geträumt:
bestimmt, weiß ich aber nicht mehr

Geplant:
Bei meinem Zahnartzt zu Kreuze kriechen, in der Hoffnugn, er füllt mir die verlorene Füllung zeitnah wieder auf.

Fazit

Was für eine Woche: Erst einmal hatten wir ja am Montag den Termin beim Tierarzt. Bei Fussel-Hund sollte ein Ultraschall gemacht werden. Was hatte ich für Manschetten, ob der Herr überhaupt still hält. Aber das hat zumindest geklappt.
Allerdings haben wir auch nichts finden können. Die Prostata war normal groß, in der Blase konnten sich keine Steinchen oder sowas finden lassen und der Pullerknoten war eigentlich am Sonntag irgendwie geplatzt. – Jetzt haben wir ein Medikament bekommen, was er als Saft zwei mal am Tag verabreicht bekommens oll, was wohl die Schleimhäute, insbesondere die der Blase, unterstützen soll. Darauf reagiert Herr Hund aber mit Durchfall. Nun ja, nun muss ich dann wohl öfter mal den Lappen und eine Rolle Küchentücher zur Hand haben. – Alles zum Wohle des Fellkindes, oder so.

Thema Zahnarzt ist ja bei mir son Ding. Ich habe ein Schiss davor, dass es schon nicht mehr feierlich ist. – Jetzt hab ich aber, mal wieder, einen Schnupfen bekommen und den Termin am Dienstag vorsorglich abgesagt. Er macht ja eh nichts, wenn man es so dicken satt hat. Genau nen Tag später muss ich feststellen, dass mir die Übergangfüllung rausgefallen ist. Es hat genau den Zahn betroffen, bei dem er ein aufwendigeres Langzeitprovisorium basteln wollte. Den Termin hab ich aber erst im Mai und so lang kann man doch keinen Zahn offen stehen lassen. Da kann er den auch gleich rausmeiseln.
Den Schnupfen habe ich so gut wie bekämpft und werde am Montag dann mal dort in der Praxis anrufen und vorsichtig nachfragen, ob man da zeitnah irgendwas machen kann. Ich komme mir jedenfalls vor, wie so ein kleines, unbeholfenes dummes Ding deswegen. Erst Termin absagen, dann um eine Behandlung betteln. Das ist doch voll daneben.

Meine Woche 11. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Ich mochte mich nicht ärgern. – Ob man sich ärgert oder nicht, an der Situation was ändern kann man ja doch nicht.

Gefreut:
Aufs Wochenende. – Ich war diese Woche am Ende aber auch fix und foxi.

Gedacht:
Irgendwie geistern mir gerade viele Geschichten im Kopf rum. – Wenn ich dann aber am Computer sitze und sie aufschreiben könnte, sind sie weg.

Gefragt:
Oh man, der Hund hat schon wieder nen Zipperlein. – Sollten wir ihn am Ende nicht doch langsam erlösen? Quält er sich?

Genervt:
Über die drängelnden Rentner, die sogar beim Tierarzt immer die ersten sein müssen.

Gefühlt:
hilflos – Was ist denn jetzt wieder mit Herrn Hund?

positiv:
Ich konnte einigermaßen ausschlafen in dieser Woche. Wir hatten 2. Schicht.

negativ:
da war bestimmt was, genau benennen kann ich es aber nicht.

Gelitten:
An Gewissensbissen – So langsam mache ich mir total den Kopf, was den Hund angeht. Eine Baustelle beendet, taucht die nächste auf.

Genossen:
Das Essen am Donnerstag Abend. – Donnerstags in der 2. Schicht bestellen wir immer.

Gewesen:
auf Arbeit, beim Tierarzt

Getroffen:
Kollegen und andere teilweise sehr seltsame Tierbesitzer

Gesucht:
ein Buch, steht auf meiner Wunschliste, gibt es aber regulär nicht zu kaufen. Mal sehen, ob ich antiquarisch irgendwie ran komme.

Gefunden:
öhm

Gelacht:
Wir hatten es auf Arbeit mit männlichen Oberkopfglatzen. Ich meinte, dass mein Herr Vater auch eine hat und dass ich ihm zum Fasching mal son Rasenmähermännchen an die Kante machen wollte. – Irgendwie hatten alle Bilder im Kopf und haben sich kaputt gelacht.

Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es nicht

Gewundert:
ja huch, schon wieder Mitte März – wenn das so weiter geht, ist übermorgen Weihnachen

Gegessen:
Eine Pizza mit Hähnchen, Zwiebel, Broccoli und Paprika drauf. – war lecker

Genascht:
Himbeerbonbon, so gefüllte Croisonts mit Haselnusscreme und Nussecken

Getrunken:
Wasser, Vitaminbrause und Holy Eistee

Gegoogelt:
Nach Leuten, die so Sachen wie „Der Handschuh“, „Der Schimmelreiter“ oder „Der Zauberlehrling“ geschrieben haben.

Gesehen:
Youtube-Videos – die Aufholjagd der gesammelten Werke beginnt

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
ein paar Rezis

Getan:
gearbeitet und gelesen und ein wenig Youtube geschaut

Gelesen:
beendet habe ich „Die Jagd am Nil“ und begonnen „Der letzte Kampf“

Gekauft:
eine Tierarztbehandlung für den Hund. War vergleichsweise günstig. Aber Montag muss er noch einmal hin und dann wird ein Ultraschall gemacht. Das wird dann wohl teurer werden.

Gelernt:
Ich hab bestimmt was gelernt, weiß es jetzt nur nicht mehr

Geschenkt (bekommen):
nö, nichts

Geschlafen:
mal mehr, mal weniger gut

Geträumt:
ich kann mich nicht erinnern

Geplant:
Montag Ultraschlall Hund, Dienstag Zahnarzt ich – und das wird unschön

Fazit

Tja, Herr Hund macht mal wieder gesundheitliche Mätzchen. Am Dienstag hatten wir einen Verdacht, am Mittwoch wurde er Gewissheit. – Herr Hund hat Probleme beim Absetzen von Urin. Er hat keine Schmerzen dabei, der Urin ist nicht ungewöhnlich dunkel oder blutig, es kommt halt einfach nur noch tröpfchenweise. – Laut Öffnungszeiten von unserem Tierdoc bin ich dann am Freitag früh mal zu ihm rein und hab die Sache beschrieben wie sie war. Vor allen Dingen hab ich dem Doc auch die Tabletten gezeigt, die wir Herrn Hund wegen seiner Leber geben. Aber die hat er sogar für gut befunden und die Probleme beim Urinieren kommen nicht von den Tabletten. – Da ist mir schon ein Stein vom Herzen gefallen.
Erst einmal hat er eine Spritze bekommen. Das Medikamen sollte den Harnleiter ein wenig entspannen. Als so eine Art erste Hilfe. Die hat auch ganz gut gewirkt und wir kommen so übers Wochenende. – Am Montag Nachmittag haben wir dann einen Termin für einen Ultraschall. Der Verdacht ist entweder die Prostata, die vergrößert sein kann und somit auf den Harnleiter drückt, oder aber Harnsteinchen. – Was ich mir wünschen soll, wo die Behandlung einfacher wird, weiß ich gar nicht. Ich möchte halt nicht unbedingt, dass er noch einmal operiert werden muss.
Aber man wird dann am Montag sehen, was raus kommt.

Meine Woche 10. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Über die eine Kollegin, die mit ihrer blosen Anwesenheit und ihrer Überpräsenz am Tisch das komplette Team auseinandertreibt.

Gefreut:
Auf das Wochenende – schließlich ging es ja mal raus.

Gedacht:
Boar geil, die Sonne kann jetzt gern so bleiben. -Wer braucht schon Shitwetter?!

Gefragt:
Bestimmt, fällt mir jetzt nur nicht ein.

Genervt:
Zu viele Menschen, einfach zu viele Menschen – sowohl auf der Messe, als auch auf den eigentlich ruhig gelegenen Radwegen.

Gefühlt:
eigentlich ganz gut, bis auf die Ko-Na-Schu-Kopfschmerzen am Freitag. Aber dagegen hab ich ja nen Mittel.

positiv:
Sonne satt!!!

negativ:
so richtig wirklich negativ?! – Nö, nich wirklich.

Gelitten:
Das ist zu viel gesagt

Genossen:
Die Sonne und die Möglichkeit (noch) in Ruhe die Sonne auch mal nutzen zu können.

Gewesen:
Auf Arbeit, einkaufen und auf der Thüringenmesse

Getroffen:
Kollegen und eine Freundin

Gesucht:
Einen Spritzschutz für die Pfanne und den Mixer, Pinzetten zum Basteln und Handbrot

Gefunden:
Einen Spritzschutz für die Pfanne und Handbrot. Die Pinzetten habe ich am Ende dann doch beim bösen A bestellt.

Gelacht:
Älter werden ist ziemlich blöd: Wenn du im Kopf alles beisammen hast, fällt dir der Körper auseinander. (Bei mir beginnt es dann wohl mit den Zähnen) *lach

Geweint/Getrauert:
Um die Marmeladenoma!!!! Ganz plötzlich und unerwartet, aber mit 94 Jahren ist die wohl älteste Streamerin auf Twitch am 4. März von uns gegangen.

Gewundert:
Huch, erste Märzwoche schon um? – Da sollte ich ja langsam mal den Mai-Urlaub beantragen.

Gegessen:
Handbrot, mal auf die Schnelle was Überbackenes

Genascht:
Himbeerbonbons

Getrunken:
Cappuchino, Kaffee Latte und Radler

Gegoogelt:
Wie ich im Second Life an zuverlässiges Land komme.

Gesehen:
Youtube-Videos

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
nur Rezis und ein wenig Tagebuch

Getan:
gelesen, gearbeitet, Rad gefahren

Gelesen:
von Clive Cussler – „Sabotage“ (ein Buch aus der Reihe „Kurt Austin“)

Gekauft:
Lebensmittel, Gewürze, Küchenutensilien

Gelernt:
Genieße den Moment und erwarte nichts

Geschenkt (bekommen):
nö, hab ich mir alles selber gekauft

Geschlafen:
sicherdoch, auch wenn es tagsüber war. Dafür aber recht gut

Geträumt:
Und was für ein wirres Zeug. Das war so ein Käse, dass ich nicht mal in der Lage war, Traumtagebuch zu schreiben.

Geplant:
eine Woche 2. Schicht.

Fazit

Eine Woche Nachtschicht liegt hinter mir und eine Woche Spätschicht vor mir. – Das Wetter soll ja passenderweise regnerischer werden. Soll mir recht sein. Wir hatten es im letzten Jahr schon, dass das Wetter immer toll war wenn wir 2. Schicht hatten. Da dürfen in diesem Jahr gern mal andere dran glauben.

In den Nachrichten kam eine Ansage, dass in Thüringen weniger Leiharbeiter wären, als sonst die Jahre immer. Ganz ehrlich, ich musste so herzlich lachen, dass man mein Mann schon ein Sauerstoffgerät holen wollte. – Mal ehrlich, Leiharbeiter stehen am untersten Ende der Nahrugnskette. Wenn Personal abgebaut wird, gehen als erstes die Leiharbeiter, bevor es an den Personalbestand der Firma geht. Und wenn ich mich umgehört habe, wie viele Leute, aufgrund der aktuellen Kriese, in den letzten 4 Wochen allein die Kündigung bekommen haben … ja logisch, dass es weniger Leiharbeiter gibt. Die sind jetzt alle auf dem Arbeitslosenmarkt unterwegs. – Himmel hilf, wie verblödet kann ein Nachrichtenredakteur eigentlich sein. Und dabei haben wir gerade nicht mal das Sommerloch.

Gestern waren wir wieder auf der alljährlichen Thüringenausstellung. Eine riesige Messe in den Messehallen Erfurt, die jedes Jahr ist und sich inzwischen auch über Thüringen hinaus entwickelt hat. Ursprünglich war die Messe für Thüringer Firmen aller Art gedacht, die sich hier präsentieren konnten. Da waren dann Baufirmen, Heizungsbauer, Gartenhütternschreiner, Dachdecker, Lebensmittelhersteller, sogar mal ein Kleintierkrematorium dabei. Alles, was der Markt so hergibt, thematisch geordnet.
Heutzutage versuchen einem hier, zum Teil zumindest, fliegende Händler überteuerten Chianashit anzudrehen. An jedem 2. Stand musste ich der Weintante erklären, dass ich Biertrinker bin und den Wein nicht probieren möchte. Käuflich erworben habe ich aber bei der „Kochblume“ einen neuen Schneebessen, da der alte kaputt gegangen ist und einen Multifunktionsspritzschutz. Will meinen, dass ich den auf die Pfanne legen kann, aber auch auf die Rührschüssel, wenn ich mit dem Mixer zugange bin. – Kochblume ist dann wohl das neue Tupper, aber zum Einen sind die schön bunt und zum anderen stimmt hier auch die Qualtität.

Nächste Woche wird dann wohl ruhiger, wenn ich 2. Schicht habe. – Allerdings habe ich festgestellt, dass ich meine Woche Urlaub für den Mai dann wohl ruhig mal langsam beantragen kann. So wissen alle Seiten über meinen Wunsch bescheid und haben genügend Zeit, ihn abzulehnen. – Man wird sehen.

Meine Woche 9. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Bei Netgalley wurde ich jetzt zwei Bücher in Folge abgelehnt, ohne eine wirkliche Begründung liefer zu können. – Wahrscheinlich habe ich zu wenig Aufrufe auf meiner Seite. Ich finde aber, verdammt noch mal, nirgendwo auf Netgalley eine Möglichkeit, Abrufzahlen einzutragen, geschweige denn, sie zu aktualisiert.

Gefreut:
Letze Woche habe ich noch um Sonne gebettelt und am Dienstag habe ich wirklich meinen Gartenstuhl in die Sonne gestellt. – Mit Jacke und „nur“ für ne Stunde. Aber das hat sich so geil angefühlt!!!!

Gedacht:
Oh, was für eine schönes Wetter. – Das muss ich ausnutzen.

Gefragt:
Wollen die mich jetzt komplett wuschig machen, wo ich mich gerade wieder ein wenig beruhigt habe?

Genervt:
Dass meine Frau Mutter gleich wieder so übertreiben muss.

Gefühlt:
In der Sonne sehr wohl.

positiv:
Der Sonnenscheint hat sich sehr positiv auf mein Gemüt niedergeschlagen. Und das war toll.

negativ:
Die Kollegin, die langsam leer dreht und mir gewaltig auf den Piss geht!

Gelitten:
An den Spitzen meiner Kollegin – bis ich was gesagt habe.

Genossen:
Die Sonne, eindeutig die Sonne und mein Buch.

Gewesen:
auf Arbeit, einkaufen und ihm Obst & Gemüsegroßhandel

Getroffen:
Kollegen

Gesucht:
Nach getrockeneten Mangoscheiben mit Schoki dran.

Gefunden:
Mangoscheiben, getrocknet mit Schoki dran

Gelacht:
Über Herrn Hund. Er war der Meinung, den Kasper machen zu müssen.

Geweint/Getrauert:
nein, so schlimm war es nicht

Gewundert:
Was macht denn meine Nase jetzt für Fisemantenten? Mal ist alles gut, dann ist sie wieder zu, dann wieder alles gut, dann nur ein Nasenloch. – Es nervt einfach nur.

Gegessen:
DDR-Essen: Tzeckendiner Gulasch und dazu nen Glas Vita Cola

Genascht:
Mangoscheiben mit Schoki

Getrunken:
Zitronenwasser und Zitronenwasser und Zitronenwasser – und siehe da, der Schnupfen musste weichen.

Gegoogelt:
Wie ich an meine verlorenen Sachen im Second Life komme. – Aber ich glaub, das kann ich mal vergessen.

Gesehen:
Die Sonne, einen echten Osterhasen in freier Wildbahn und Rehe

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Nur Rezis

Getan:
gearbeitet, gelesen und geschlafen

Gelesen:
„Codename Viper“ – Aber das Buch war Müll für mich und ist direkt in den öffentlichen Bücherschrank gewandert.

Gekauft:
Jede Menge neuer Bücher. – Von Kathy Reichs ist am Mittwoch Band 24 der Reihe „Tempe Brennan“ rausgekommen. Da muss man doch gleich zuschlagen!

Gelernt:

Geschenkt (bekommen):
Das konnte ich noch abwenden. Mein Mann wollte mir doch wirklich sone Ganzkörperdecke kaufen. In Pink und als Delfin …. Ich mag Delfine, aber nicht pink und nicht so.

Geschlafen:
ja sicher doch

Geträumt:
Ein wildes Zeug von einem gebrauchten Wohnmobil, was innen größer als draußen war und die Souveniersammlung vom Vorgänger noch intus hatte.

Geplant:
Eine Woche Nachtschicht, am Sonnabend dann auf die Thüringenmesse und ansonsten mal sehen

Fazit

Ich habe mich gerade ein wenig beruhigt, auf Arbeit scheint sich alles wieder so weit eingependelt zu haben, dass es ruhig und normal weiter laufen kann. – Da bekomm ich von meienr Leihbude nen Anruf, ob ich woanders hin will, wenn ein längerfristiger Einsatz da ist, oder ob ich die Abmeldung abwarten will. – Nun ja, im Moment sieht es so aus, als wäre erst einmal alles wieder ruhig, wewegen ich nicht mutwillig den Einsatz wecheln möchte. – So ein Theater haben die schon mal abgezogen, als eine andere Firma die Schließung bekannt gegeben hat. Aber da haben die, die noch geblieben sind, nen Euro mehr die Stunde bekommen und waren noch anderthalb Jahre da beschäftigt. Ich sitz das da jetzt aus. Zumal ein Einsatzwechsel für mich meine Fahrstrecke von 4 auf 40 km (einfach) verlängern würde. Das will ich so lang, wie es eben geht, vermeiden.

Lesemonat Februar 2026

009/100
Mignon Kleinbeck – „Wintertöchter – Die Gesamtausgabe“
– 1008 Seiten
Aus einem Säugling wird ein Kind, ein junges Mädchen und später eine Frau. Doch leicht hat sie es nicht. Auf der einen Seite ist die Gabe, auf der anderen Seite die Umstände ihres Lebens. – Und doch bleibt sie stark und geht ihren Weg.
Eine gekonnte Mischung aus Bergidyll, Familiensage und bedrohlichen Gaben und dem Verstecken darum. Ich war gefangen, ich war gefesselt und am Ende hochgradig fasziniert über die Wege, die ein Leben so gehen kann.

010/100
Michael Tsokos – „Mit kalter Hand“
(Dr. Sabine Yao 3) – 351 Seiten
Eine zerstückelte Leiche im Spandauer Forst und ein Pferderipper auf einem Pferdehof im Berliner Umland. – Dr. Sabine Yao kann mit Wissen glänzen, es an eine Praktikantin weiter geben und neues dazu lernen.
Spannend, fesselnd, und absolut lesenswert. Mich hat es stellenweise einfach nur mit offenem Mund zurückgelassen, wie so etwas von Menschenhand gemacht werden kann.

011/100
Andreas Eschbach – „Die Auferstehung“
– 11 Stunden 43 Minuten
Die Welt der drei ??? 30 Jahre danach. Glaubhafte Feindschaft, vorsichtige Annäherungsversuche und am Ende eine wirklich gute Zusammenfügung von dem, was einfach zusammen gehört.
Eine herrlich authentisch eingefangene Welt, wie man sie sich gerade so noch vorstellen kann. Gnadenlos gut.

012/100
Clive Cussler – „Eiskalte Brandung“
(Kurt Austin – 8) – 414 Seiten
Das achte Abenteuer von und mit Kurt Austin führt den Leser in die Welt der Pharmakologie und klärt auf, was in der Tiefsee alles für Schätze sein können, wenn man nur bereit ist, sich mit dem Thema gut genug auseinanderzusetzen.
Eine spannende Unterhaltung zwischen Wissenschaft und Technik, die mir großartige Biilder in mein Kopfkino gezaubert hat. Besser ging nun wirklich nicht.

013/100
Nick Thacker – „Das Atlantische Artefakt“
(Harvey Bennett 6) – 456 Seiten
Eine rein fiktive Geschichte um die Gaskammern der schlimmen Zeit. Aber am Ende in einen doch fast glaubhaften Zusammenhang gebracht. Nur was das alles dann jetzt gebracht haben soll, war mir nicht klar.
Der Schreibstil war hier etwas eigentümlich. Aber die Action war typisch Thacker.

014/100
Lucas Fassnacht – „Pipeline“
– 355 Seiten
Das Wasser wird knapp und ein einst fruchtbarer Landstrich Frankreichs hat nicht nur unter Radioaktivität, sondern auch unter Wassermangel zu leiden. Als dann geplante Wasserpipelines schon beim Bau sabotiert werden, muss der Schuldige gefunden werden.
Ein an sich sehr spannendes Thema, was ich jetzt nicht so gelungen umgesetzt fand, wie es möglich gewesen wäre, meiner Meinung nach. Ich habe es gelesen, aber mit Sicherheit nur die Hälfte von dem verstanden.

015/100
Steffanie Holmes – „Mit einer Fußnote im Grab“
(Die Geheimnisse des Nevermore Bookshop – 1) 7 Stunden 51 Minuten
Mina muss ihren Traum mit der Mode in New York aufgeben und kommt in ihre Heimat zurück. Sie findet einen Shop im Nevermore Bookshop und so nach und nach hinter seine Geheimnisse. Als dann ihre ehemals beste Freundin da auftaucht und ermordet wird, ist sie die Hauptverdächtige und bekommt nur durch ihre neuen Freunde Hilfe.
Eine spannende Mischung aus Krimi und Fantasy in einem glaubhaften und kleinkarierten Setting, was den Spice in der Handlung mehr als fehl am Platz wirken lässt.

016/100
Marcus Schneider – „Der Aurora Code“
– 272 Seiten
Ein von einer KI geleitetes Hotel, eine KI, die sich hinter den Kulissen noch selber verbessert und ausbaut und dann auch noch fehlerhaften Daten gefüttert wird. Und dann ein IT-Forensiker, welcher in den Alptraumurlaub seines Lebens gerät. – Das kann nicht gut gehen.
Eine recht gute Story, die aber irgendwie zerschrieben gewirkt hat.

017/100
Siegfried Langer – „Sterbenswort“
– 329 Seiten
Eine WG – ein Todesfall – Vertuschung und Weitermachen. So lang, bis der erste leer dreht und auf seine weise Rache nehmen will.
Eigentümlich, aber interessant geschrieben. Eine Lektüre mit eigenem Stil und Spannung.

018/100
Hubertus Knabe – „Die Täter sind unter uns“
– 383 Seiten
Ein Sachbuch, ausführlich recherchiert und geschrieben, über den Umgang mit Stasi, Unterdrückung und Schießbefehl.
Langatmig, reich an Namen und verschachtelt. Aber durchaus mal interessant.

019/100
Patrick Robinson – „Codename Viper“
– 478 Seiten
Ein militärischer Schlagabtausch, bie dem es um Öl und Macht geht. Eigentlich spannend, aber für meinen Geschmack zu doof umgesetzt.
Nur was für Militär- und Technikfans.

das macht gesamt:
4.043 gelesene Buchseiten/im Februar – 6.695 Buchseiten/2026
19 Stunden 34 Minuten Hörbuch/Februar – 27 Stunden 2 Mintuen Hörbuch/2026

Bücher auf dem SuB hinzu gekommen:
Nellie H. Stelle – „Specktraler Start“ (Whispers of Witchcraft Mysteries #0)
Dieter Bub – „Unsere Sehnsucht nach Freiheit“
Harald Bretschneider & Bernd Oettinghaus (Hrsg.) – Das Wunder der Freiheit“
Nick Thakcer – „Das Buch der Knochen“ (Harvey Bennenett 7)
Kathy Reichs „Die Spur der Angst“ (Tempe Brennan 24)
Alex Evans – „Fundamentale Magie (Die Ruinen von Gandarah 1)
André Milewski – „White Mountains“ (Heather Bishop 5)

Gelesene Bücher vom SuB:
Mignon Kleinbeck – „Wintertöchter Trilogie“
Michael Tsokos – „Mit kalter Hand“ (Dr. Sabine Yao 3)
Clive Cussler – „Eiskalte Brandung“ (Kurt Austin 8)
Nick Thacker – „Das atlantische Artefakt“ (Harvey Bennett 6)
Siegfried Langer – „Sterbenswort“
Hubertus Knabe – „Die Täter sind unter uns“
Patrick Robinson – „Codename Viper“

Jetzt habe ich noch 130 Titel auf meinem Stapel ungelesener Bücher!

Ooops… Bücherkauftechnisch war es ja in diesem Monat heftig. Plus minus null – Ich habe keine Ahnung, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Ich werte es einfach erst einmal so, wie es eben ist. Es ist passiert. Punkt.
Die Bücher waren einfach stärker als ich, diesen Monat. grins

Meine Woche 8. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Über die dummen Sprüche der Kollegen aus der anderen Schicht. – Also ob man als Leiharbeiter etwas dazu kann, ob man abgemeldet wird oder nicht.

Gefreut:
Dass ich nun doch erst einmal in dem Betrieb bleiben kann. – Auch wenn es psychisch alles andere als einfach ist.

Gedacht:
Oweia… die Aufträge werden scheinbar von Tag zu Tag weniger.

Gefragt:
Wo soll das noch enden. Die machen den Betrieb doch bald dicht.

Genervt:
Von der Wärme in der Halle. – Ganz ehrlich, da wollen sie Geld sparen, überheizen aber die Produktionshalle total und pulvern das Geld so zum Fenster raus.

Gefühlt:
Ich habe Schnupfen bekommen. – Nicht so toll.

positiv:
Ich hatte 2. Schicht und konnte so etwas länger schlafen.

negativ:
Der Schnupfen macht imemr malw ieder einen dicken Kopf.

Gelitten:
Naja, so schlimm war es dann nun auch nicht.

Genossen:
Die getrocknete Mango, die ich mir am Mittwoch gegönnt habe.

Gewesen:
auf arbeit, Einkaufen und Hundegassi

Getroffen:
Kollegen

Gesucht:
kreative Energie

Gefunden:
öhm

Gelacht:
Steht ne alte Frau am Grab, neben ihr schaufelt der Friedhofsgärdner gerade das Loch vom Grab ihres Mannes zu. Er so: Ich habe gehört, ihr Mann ist 105 gewordne, alle Achtung. Wie alt sind Sie denn, wenn ich fragen darf.“ Sie: 102 Der Gärtner: „Soll ich das Loch gleich offen lassen?“ – Der is derbe, ich weiß.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht.

Gewundert:
Ja huch, da hat sowas Gelbes am Himmel rumgebammelt. – Kenn ich gar nicht. Was soll das sein?

Gegessen:
Wir haben beim Lieferdienst bestellt. Ich hatte gebratenen Reis mit Huhn und Gemüse.

Genascht:
getrockenete Mango und Himbeerbonbon

Getrunken:
Viel Zitronenwasser – wegen dem Vitamin C gegen den Schnupfen

Gegoogelt:
so einiges

Gesehen:
Youtube-Videos von Dr. Tsokos

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Rezis, jede Menge davon. War wieder eine Woche, in der ich viele Hörspiele gehört habe.

Getan:
gearbeitet, gassi gegangen und recht viel geschlafen

Gelesen:
„Die Täter sind unter uns“, so ein Sachbuch über die Abwicklung der DDR-Behörden. War aber nicht besonder gelungen.

Gekauft:
Lebensmittel und Nahrungsergänzung für Herrn Hund

Gelernt:
Halt einfach nur deinen Mund, wenn die anderen Schichten was sagen. Das geht sonst mega schief.

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
jep, viel aber nicht imemr gut

Geträumt:
mal wieder ziemlich abstruses Zeugs

Geplant:
Montag den Termin überstehen und dann weiter sehen

Fazit

Die Lage im Einsatzbetrieb hat sich soweit wieder beruhigt. Das einzig Blöde ist, dass ein Kollegin und ich die einzigen zwei verbliebenen Leiharbeiter in der Abteilung sind. Das kommt schon ein bisschen komisch, wenn man die anderen Schichten dann immer so reden hört. – Die neiden uns das richtig. – Am Ende können wir aber nichts dazu. Wir haben ja auf den Einsatzplan keinen Einfluss. Entweder wir stehen drauf, oder eben nicht. Wir schreiben den ja nicht. Das nervt gewaltig und baut nicht gerade auf.

Ansonsten habe ich das Trübetümpelwetter so langsam aber sicher mal ganz gewaltig satt. Entweder es ist arschkalt, dass man sich nicht raus traut, oder aber es ist Sonnenschein, angenehm warm und meinereiner hat 2. Schicht. – Ich würde mich gern mal wieder in die Sonne setzen wollen. Von mir aus aus auch erst einmal noch mit Jacke, aber die Nase mal wieder in natürliches Licht halten …. das wär schon geil.

[Ausflug] Ein Besuch im Bach-Museum

Qasie direkt neben der Thomaskirche liegt dann auch das Bachmuseum, welches wir, einmal beim Aufwasch dabei, gleich mitgenommen haben. – Aufmerksam bin ich eigentlich auch durch so ein V-Brillenerlebnis auf das Haus gewordne, aber das konnten wir nicht wahrnehmen, da es dafür „nur“ spezielle Termine gab. Aber wenn wir schon einmal vor Ort waren, haben wir uns die Ausstellung angesehen und zum Teil auch angehört.

Johann Sebastian Bach lebte von 1685 bis 1750. Heute gilt er als einer der größten Komponisten der Musikgeschichte. Zu seinen Lebzeiten war er vor allem als hervorragender Organist und Musiklehrer bekannt. Er hat ja in seiner Tätigkeit als Thomaskantor auch den Thomanerchor mit in Musik unterrichtet.
So wirklich berühmt wurde er erst nach seinem Tod. Aber ers tammt aus seiner echten Musikerfamilie. Die Bachs waren schon immer Stadtpfeifer, Organisten und Komponisten. Johann Sebastian ist also „nur“ in bekannten Fußstapfen gewandelt.

eine Orgel, an der auch Bach schon gesessen haben könnte

Er war wirklich sehr produktiv. Im Wochentakt lieferte er neue Kantaten für den Gottesdienst ab. Nebenbei kamen dann noch große Werke wie die Matthäuspassion, das Weihnachtsoratorum oder das Wohltemperierte Klavier dazu. Bis heute wird seine Musik gespielt, gehört und studiert.
Außerdem war Bach ein Familienvater. Er hatte 20 Kinder, welche aber nicht alle überlebten. Außerdem ein recht pflichtbewussster Angestellter, der sich regelmäßig mit seinen Arbeitgebern stritt.

In Leipzig verbrachte Bach seine letzten und vor allem wichtigsten Lebensjahre. Als Thomaskantor hatte er für die Musik der Hauptkirchen zu sorgen, war Musiklehrer für den Thomanerchor und hatte im Schlafsaal der Jungen auch einmal in der Woche Aufischt.

Das Bach-Museum ist im so genanten Bose-Haus. Familie Bose war eine Kaufmannsfamilie, welche aber mit Familie Bach befreundet war. Das Haus befindet sich gegenüber der Kantorenwohung, ich welcher Familie Bach lebte.

Zu sehen sind:

  • originale Handschriften und Dokumente (in der so genannten Schatzkammer, in der man aber nicht fotografieren darf.
  • Instrumente aus der Barockzeit (welche stellenweise rein optisch den heutigen doch sehr ähnlich sind)
  • Es hat interaktive Stationen, an denen man Bachs Musik hören oder „auseinandernehmen“ kann. Außerdem könnte man, rein theoretisch, ein kleines eigenes Stück komponieren
  • Man bekommt spannende Einblicke in den Alltag als Komponist, Lehrer und Familienmensch
was haben mich die Notenblötter fasziniert, wenn man bedenkt, dass die ja auch die Notenlienien selber gezogen haben, bevor sie da Stücke einzeichnen konnten. – Was für ein Aufwand!

Ich bin jetzt kein ausgewiesener Klassikliebhaber oder -kenner. Trotzdembin bin ich mit dem Gefühl da raus, Johann Sebastian Bach ein wenig besser kennen gelernt zu haben und ihn stellenweise auch besser zu verstehen. Besonders imponiert hat mir in jedem Fall Bachs Einfluss auf die heutige Musik und ihrer Künstler.


Meine Woche 7. Kalendewoche 2026

Geärgert:
Über den Egoismus mancher Leute, wenn man gebündelt in eine Ausstellung gelassen wird. – Ich war mal wieder überall im Weg und wäre am liebsten schreiend da raus gerannt.

Gefreut:
Über das imposante V-Brillenerlebnis auf der Titanic-Ausstellung.

Gedacht:
Schön mal wieder raus zu kommen, aber zu Hause ist es auch schön.

Gefragt:
so einiges, diese Woche

Genervt:
Von einer sehr schlechten Einlasssituation bei einer wirklich groß angelegten Ausstellung

Gefühlt:
zuversichtlich

positiv:
Endlich sollte auch ich kleine Landpomeranze mal auf die Titanic kommen *lach

negativ:
Naja, wenn ich die Woche jetzt im Gesamten sehe, war nichts negativ… also nicht so richtig schlimm.

Gelitten:
Das ist zu viel gesagt.

Genossen:
Die Auszeit vom Alltag, als wir am Donnerstag nach Leipzig gefahren sind.

Gewesen:
auf Arbeit, in der Sterburg Brauerei, in der „Runden Ecke“ in der Thomaskirche und im Bachmuseum, bei der Titanicausstellung und am und im Völkerschlachtdenkmal.

Getroffen:
zu viele Menschen

Gesucht:
Souvenirs und gute Fotomotive

Gefunden:
Souvenirs und mehr oder weniger gute Fotomotive

Gelacht:
Ja sicher haben wir auch gelacht. Ich meine, wir warnen unterwegs, haben neue Eindrücke gesammelt und einiges erlebt.

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht. Aber ich war zumindest von den Bildern auf der Ausstellung ziemlich ergriffen.

Gewundert:
Hab ich mich gewundert? – Wüsste ich jetzt nicht wirklich.

Gegessen:
ziemlich viel gutes Zeug

Genascht:
So Schaumwaffeln

Getrunken:
jede Menge Tee, Bierchen bzw. Radler

Gegoogelt:
Auf Maps nach Wegen – man musste ja in Leipzig irgendwie von A nach B kommen.

Gesehen:
Ein paar Folgen aus der Serie „Ghosts“ auf Netflix

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Nur Rezis

Getan:
verreist gewesen

Gelesen:
„Pipelein“, ein Rezensionsexemplar

Gekauft:
einen neuen Kaffeevollautomaten (Fazit), ein Set Motivstanzer fürs Tagebuch

Gelernt:
Und wenn man noch so viel Stasi-Gedenkstätten besucht. Man erfährt immer wieder neue Kleinigkeiten

Geschenkt (bekommen):
Gleich mehrere Kühlschrankmagneten als Andenken an die tollen Tage

Geschlafen:
jep, auch im Hotelbett recht gut. – Ich hatte anderes befürchtet.

Geträumt:
Geträumt nicht direkt. Aber ich bin am Dienstag (ich hatte Nachtschicht) am Vormittag aus dem Schlaf hochgeschreckt und war komplett der Meinung, ich hätte verschlafen und müsste schnell los. Es hat nicht viel gefehlt und ich hätte wirklich mein Handy gezückt und in der Firma angerufen, um mich zu entschuldigen. Das wäre komplett blöd gekommen, glaub ich.

Geplant:
Erst mal wieder eine Weile arbeiten, bevor wir im Mai vielleicht die nächste Städtetour machen.

Fazit

Schon am Sonntag, beim Frühstück, ging das Theater mit der Kaffeemaschine los. Irgendein Sensor, der sieht, ob die Schublade unten eingesetzt ist oder draußen, scheint den Geist aufgegeben zu haben. So konnten wir den Kaffeesatzbehälter ausleeren, rein und raus schieben, bis wir schwar wurrden, im Display regte sich nichts mehr. – Was am Sonntag noch mit einem zärtliche Schlag ala DDR, auf die Seite des Einschubfaches geregelt werden konnte, ging am Montag dann aber auch nicht mehr.
Nur gut, dass wir einen namhaften Elektromarkt in ziemlicher Nähe hatten. Dort haben wir eine Maschine, der gleichen Firma und der gleichen Serie, nur eben neu, bekommen, bestellt und zwanzig Minuten Später abgeholt. – Nun sollten die Zipperlein mit dem Kaffeeautomaten erst einmal dem Ende angehören und wir haben das inzwischen älteste Küchenmaschinchen auch mal ausgetauscht. – Mal ehrlich, das Gerät hatte die 10 Jahr schon überschritten. Da lass ich doch nicht mehr für 200 bis 300 Euro reparieren, wenn es ne Neue für 500 gibt ….

Am Donnerstag Nachmittag sind wir dann endlich mal wieder ins Auto gestiegen und haben eine längere Fahrt gemacht. – Es ging nach Leipzig, wo wir einiges geplant haben.
Am Donnerstag sind wir durch einen netten Zufall noch in eine Führung durch die Sternburg-Brauerei gekommen. Für zwei Personen machen die so eine Führung nicht und wir haben einer anderen Gruppe den Arsch gerettet, da sie mit uns die Mindestanzahl von 10 erreicht haben.
Freitag war dann die „Runde Ecke“ geplant. Eine Stasi-Gedenkstätte, in der es rund um die Repräsalien, die politische Erziehung und ihre Folgen, Spitzeltechnik und die Unterlagenbehörde ging. Immer wieder interessant sowas alles. Weil sie auf dem Weg war, haben wir noch die „Thomaskirche“ und das Bachmuseum mitgenommen. – Eindrücke, die wir nicht geplant hatte, die dann aber hochgradig interessant waren.
Am Sonnabend hatten wir dann Karten für die Titanic-Ausstellung, die vollkommen überlaufen und für die Massen schlecht organisiert war. Und wenn man schon einmal in Leipzig ist, dann schaut man sich auch das Völkerschlachtdenkmal mal an. Gehört einfach dazu. – Die Beiträge zu diesen ganzen Erlebnissen kommen dann noch in den nächsten Tagen.

[Ausflug] Spontane Brauereibesichtigung

Nach langem Hoffen und Bangen, ob der Ausflug überhaupt klappt, sind wir dann wirklich am Donnerstag Nachmittag (12. Februar 2026) nach Leipzig aufgebrochen. – Ich hatte noch einmal Nachtschicht, bin ein bisschen früher aufgestanden, sodass wir dann am Nachmittag, gegen 15 Uhr vor Ort waren.

Das Hotel war ganz niedlich. Klein aber fein, Hauptsache sauber und die Matratzen in den Betten taugen einigermaßen etwas. Und das war dann hier gegeben.
In jedem Fall hatten wir für heute nur die Anreise gepant, da wir ja nicht wussten, wie es wird. Das Wetter war noch schön und die Temperaturen angenehem, also sind wir rund ums Hotel ein wenig um die Ecken geschlichen. Immer schön an den Mauern der Sternburg-Brauerei entlang. – Wir haben im Vorfeld versucht, eine Führung zu bekommen, was allerdings mit zwei Personen nicht geklappt hat. Die Mindestteilnehmerzahle beträgt hier wohl 10. Aber wie es der Zufall so wollte, war für eine Stunde später eine Führung angesetzt und wir konnten uns mit dazu gesellen. So ganz spontan. Im Gegenteil, die waren nämlich am Ende auch nur 8 Personen und wir zwei haben denen am Ende noch mal schön die Führung gerettet.

Naja, so viel gibt es ja bei einer Brauerrei nicht zu sehen, aber die Frau, die die Führung geleitet hat, hat sich in jedem Fall richtig viel Mühe gegeben und alles wirklich tolle gemacht. Man hat schon im Vorfeld viele interessante Sachen rund um das Bier erfahren, um die Brauerrei selber, ihren Gründer, ihre Geschichte und den Werdegang. – Sogar vom sehr kleinen Werbebudget war die Rede und die Tatsache, dass sich die Brauerei der Tatsache, ein Bier im untern Preisssegment zu brauen, sehr bewusst ist und das auch gern beibehalten möchte.
In der Falschenabfüllung durften dann aber keine Bilder gemacht werden, weil man da Angst vor Industriespionage ist. Am Ende hat sich die Abfüllanlage aber von den anderen Anlagen, welche ich in meinem Leben schon so gesehen habe, nicht wirklich unterschieden. – Die Flaschen kommen rein, werden gewaschen, dann kontrolliert, dann abgefüllt, verschlossen, ettikettiert und am Ende von einem Roboter in die Kästen gestellt. – Thats it! Die Menschen stehen da lediglich noch rum, um die Sache zu kontrollieren und zu überwachen.

Im so genannten Fanshop gab es dann für jeden noch zwei Flaschen der verschiedenen Sorten Sternburg-Bier in einem wirklich niedlichen Stoffbeutel. – Das Radler war ganz lecker, das Export eben unter gleichbleibender Qualität und vor allem schön kalt.

Für eine spontane Geschichte war das alles in jedem Fall gelungen und ein guter Auftakt für ein paar Tage in Leipzig.

Sternburg hat ein recht kleines Werbebudget und versucht lustige Werbegags aus den Dingen zu gestalten, die sie eh im Betrieb haben.
Das Spiel mit dem Ossi-Image machen sie mit Absicht und bei den Studenten an der Leipziger Uni kommt es wohl auch recht gut an. – Die machen ihren Umsatz trotz der wenigen Werbung.
Hier wird das Bier gefiltert, bevor es in die Abfüllung geht.
Sternburg ist ein untergähriges Bier. – Das bedeutet, dass die Hefe oben in den großen Silotank rein kommt und nach unten versackt, während der Gährung. Das Bier bleibt kalt gehalten und braucht so 2 Wochen, bis es reif ist.

Meine Woche 06. Kalenderwoche 2026

Geärgert:
Ne, nicht wirklich. Lief diese Woche direkt friedlich ab, alles so, wenn man es bedenkt.

Gefreut:
Dass ich tatsächlich mal wieder eine volle Woche durcharbeiten durfte. (Fazit)

Gedacht:
Oh oh … was ist denn bitte jetzt hier los?!

Gefragt:
Na hoffentlich geht das gut. Ich möchte doch eigentlich nur wieder ein paar Stunden aufbauen können.

Genervt:
Ein bisschen von Herrn Hund. Der hatte die Woche so ein paar unruhige Nächte, in denen er mich dann auch wenig bis gar nicht hat schlafen lassen.

Gefühlt:
Zufrieden, weil ich arbeiten durfte, aber unsicher, weil ich nicht wusste ob und wie das weitergehen soll.

positiv:
Ich durfte arbeiten

negativ:
der schlechte Schlaf und das frühe Aufstehen

Gelitten:
Nein, so schlimm war es dann doch nicht.

Genossen:
Die Abende in Ruhe, als ich noch etwas lesen konnte.

Gewesen:
auf Arbeit und einkaufen (Lebensmittel)

Getroffen:
Kollegen – Ach war das schön, die mal alles wiederzusehen.

Gesucht:
Den Fehler in meinem Häkelprojekt – ich glaub, da kann ich von Vorne anfangen

Gefunden:
Den Fehler in meinem Häkelprojekt. Irgendwo habe ich mich da aber mal ganz gewaltig verzählt.

Gelacht:
jep, wir haben so einige Male gefrotzelt, auf Arbeit

Geweint/Getrauert:
Nein, so schlimm war es nicht. – Nur ein wenig erschrocken, als am Donnerstag der neue Schichtplan raus war.

Gewundert:
Huch, nächste Woch gehts schon nach Leipzig?! – toll!!!

Gegessen:
Chinamann-Nudeln, Maultaschen mit Zwiebel angebraten, Hot Dog – selber gebaut und Zwiebelkuchen aus dem Tiefkühler.

Genascht:
So eine Erdbeer-Schokoloade von ja. – Schmeckt mindestens genau so gut wie Yougorette und ist sogar noch bezahlbar.

Getrunken:
Viel Tee, am Wochenende etwas Aro und Bierchen.

Gegoogelt:
Nach ISBN-Nummern von Büchern

Gesehen:
Ein paar Folgen von „Outlander“ und ein paar Folgen von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ von Netflix.

Gebastel/Gespielt/Gehandwerkt/Geschrieben:
Mal wieder ein wenig gehäkelt. – Deswegen ist mir der Fehler im Projekt auch aufgefallen. (Fazit)

Getan:
gehäkelt, gelesen und gearbeitet

Gelesen:
„Eiskalte Brandung“ von Clive Cussler beendet und „Das Atlantsiche Artefakt“ von Nick Thacker durchgelesen.

Gekauft:
Lebensmittel

Gelernt:
bestimmt – aber ich kann es jetzt nicht fest machen

Geschenkt (bekommen):

Geschlafen:
Mehr schlecht als recht

Geträumt:
Ja, so einen ganz komischen Traum von einem wildfremden Typen, ein Einbrecher, der plötzlich neben meinem Bett stand und mich geküsst hat. – Sowas Blödes.

Geplant:
Vier Nächte arbeiten und am Donnerstag Nachmittag gehts nach Leipzig, wo wir Karten für die Titanic-Ausstellung haben. Außerdem wollen wir noch „Die Runde Ecke“ besuchen und eventuell mal zum Völkerschlachtsdenkmal.

Fazit

Oweia… was die Leiharbeiter angeht, zumindest in der Abteilung, in der ich tätig bin, haben sie ganz schön Harakiri gemacht. Es sind mal gerade noch drei, von ehemals 6 übrig. Wobei ich da ein bisschen schräg bin, weil sie den komischen Vogel, den sie als letztes rein geholt haben, behalten haben und dafür drei Frauen, die mehr drauf hatten, als der Typ, dafür gehen mussten. – Bleibt nur zu hoffen, dass die dann auch irgendwann mal wiederkommen dürfen. Allerdings ist der groß gepriesene Neuanlauf von Teilen ja doch nicht so groß, wie sie erst dachten. In jedem Fall hat es das gesamte Team ganz schön gesprenkt.
Ich bin jedenfalls eine der Damen, die bleiben darf. Allerdings habe ich hier auch nur den Verdacht, dass das wegen meiner verbalen Randale ist, die ich vorletzte Woche gemacht habe. – Meiner Meinung nach kann es nicht sein, dass eine Firma mich auf Halde zu Hause sitzen lässten, mit der Aussage, dass ich gebraucht werde und die erste bin, die man wieder holt und dann doch andere Leute rein holt. – Nicht falsch verstehen bitte, mir ist bewusst, dass man als Leiharbeiter an- und abgemeldet werden kann und dass genau das der Grund ist, warum Leiharbeiter noch in den Firmen beschäftigt werden. Ist ne beqeme Sache, dieses hopp on hopp of von Leuten, aber deswegen kann man die Leute nicht stundentechnisch so in die Scheise reiten.
Die Leihfirma sitzt diesbezüglich zwischen zwei Stühlen. Auf der einen Seite ist der Kunde erstmal König, keine Frage. Aber sie haben doch auch gegenüber ihren Leuten eine Fürsorgepflicht und sind eigentlich verpflichtet ihnen Arbeit zu besorgen.

Das mit dem Häkelprojekt ist ja mal jetzt mehr als ärgerlich. – Wenn man ein Amigurumi häkelt und sich mal um ein oder zwei Maschen verzählt, ist das alles halb so wild und noch zu verschmerzen. Aber ich hatte jetzt eine Decke mit Motiv im C2C-Stil in Angriff genommen. Und durch den einen Verzähler irgendwo zwischendrin, hat es schon jetzt das komplette Motiv verschoben. – Ich glaube, ich muss das Stück, was ich bis jetzt habe, entsorgen und von Vorne anfangen. Durch die Farbwechsel lohnt sich ein Aufribbeln und Wolle wiederverwerten auch nicht wirklich. Zumal ich die Enden, der Übersicht halber, reihenweise schon mit vernäht habe.