Saturday Sentence – „Operation Sahara“

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In der Sahara stoßen Dirk Pitt und sein Team auf eine gigantische Verschwörung, hinter der Malis Militärdiktator Karzim und ein skrupelloser Industrietycoon, der „Skorpion“, stehen. Wenn es Pitt nicht gelingt, die Pläne der beiden zu durchkreuzen, droht eine ökologische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes … (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Die Jungen, offenbar vollkommen unbeeindruckt von der Hitze, lachten und winkten dem türkisfarbenen Boot zu, das in die Gegenrichtung flussabwärts fuhr.

Clive Cussler – „Operation Sahara“ (Dirk Pitt 11); ISBN: 9-783-641-15218-5

3. Und wie ist es bisher?

Was bei dieser Mission von Dirk Pitt in jedem Fall anders ist als bisher, ich verliere nicht mittendrin das Interesse. Ich befind emich gerade etwas über der Hälfte und bin noch immer mit vollen Interesse dabei. Herr Pitt ist hier so erfirschend bei der Sache und rennt nicht jedem Rockzipfel hinterher. Das liegt wohl nicht zueletzt daran, dass so viele Rockzipfel in der Wüste nicht herumlaufen.

In jedem Fall ist auch die Kernhandlung irgnedwie eine ständig präsente. Es geht um Müllentsorgung und illegale Machenschaften, die damit einher gehen. Ein reicher Idiot ist der Meinung, die Lösung für den Giftmüll der Welt gefunden zu haben und richtet damit einen Schaden an, der ein unvorstellbares Ausmaß annimmt. Dabei ist er kaltschnäuzig und rücksichtslos. – Er versucht eben auch nur seine eigene Haut zu retten. Was interessieren da schon andere Menschen.

Die Handlung geht gut voran. Es gibt keine politisch eintönigen Längen und ein sehr interessantes Hin und Her von Vor- und Nachteilen.

Saturday Sentence – „Jahre des Umbruchs“

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Das Glück einer jungen Frau droht zu zerbrechen
Die fesselnde Familiensaga um Winzertochter Magdalena geht weiter

1919: Magdalena und Matthias sind endlich vereint, doch schon bald wird das junge Liebesglück bedroht. Nicht nur fühlt Magdalena sich durch die Sticheleien ihrer kaltherzigen Schwiegermutter im neuen Heim nicht willkommen, auch die Eifersucht gegenüber Matthias‘ früherer Verlobten flammt erneut auf. Zudem machen der jungen Winzerin finanzielle Schwierigkeiten zu schaffen. Von ihrem Mann bekommt sie wenig Unterstützung, hat sie ihm doch versprochen, den Familienfrieden zu wahren. Einziger Trost sind die Arbeit im Weinberg und der neue Lehrer des Ortes, Eugen Burger, dessen Plan nach Amerika auszuwandern, Magdalena fasziniert. Bald ist ihr klar, dass sie in ihrer Ehe nicht glücklich ist … Wird sie ihre Familie und die alte Heimat hinter sich lassen? (Quelle: Thalia.de)

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Sie legte ihre Hände auf den Bauch.

Elisabeth Marienhagen – „Jahre des Umbruchs; ISBN: 9-783-968-17042-8

3. Und wie ist es bisher?

Im Allgemeinen würde ich sagen, dass es sich hier um eine Art historisch korrekten Familienroman handelt. Es dreht sich halt alles um Magdalena, die endlich ihren Liebsten geheiratet hat und nun mit ihm in dessen Elternhaus lebt.
Es ist sehr interessant, wie sich die Sache mit Hitler, die Hyperinflation und ähnliche Dinge so korrekt und doch packend in eine Familiengeschichte einbinden lassen. Immer wieder entdecke ich Parallelen zu dem, was ich mal im Geschichtsunterricht gehört habe. – Der Wahnsinn.
Die Schwiegermutter, welche ein wahrer Hausdrachen ist, möchte ich nicht tot unterm Schupfen liegen haben. So ein Aas, kein Wunder, dass Magdalene immer unwohler in ihrer Ehe wird. – Bin mal gespannt, wie sich das am Ende auswirkt. Das mit dem Weglaufen war ja seinerzeit nicht so wirklich schicklich und sie würde sich am Ende noch unbeliebter machen …

Saturday Sentence – „Die Ajima-Verschwörung“

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Mit einer infamen Aktion will ein kaltblütiges japanisches Verschwörerkartell zur Weltmacht Nummer Eins aufsteigen. Von Ajima aus, einer kleinen Insel im Pazifik, wird die atomare Bedrohung gesteuert, die das Leben tausender von Menschen bedroht! Für Dirk Pitt, der im Auftrag der Meeresbehörde NUMA die Katastrophe abwenden soll, beginnt ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit – bis zum explosiven Finale scheinen ihm seine Gegner immer einen Schritt voraus zu sein … (Quelle: Lovelybooks.de)

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Die Sounder ist das dieser Gegend am nächsten befindliche Meeresforschungsschiff, das dafür in Frage käme.

Cilve Cussler – „Die Ajima-Verschwörung“; ISBN: 9-783-764-52416-6

3. Und wie ist es bisher?

Nach einem megamäßigen Einstieg mit wirklich sehr interessanten und lebensbedrohlichen Situationen wird die Handlung ab einem gewissen Punkt wieder sehr technisch und für mich dann wieder uninteressant. – Das Kernthema von den wirklich machtgeilen Chinesen ist wirklich hoch interessant. Diese Chinesen haben eine weit fortgeschrittene Technik und beweisen einma mehr, dass sie wirklich keine Skrupel haben. Der Initiator dieses wirklich wahnwitzigen Planes schlägt dem Fass da wirklich den Boden aus und ich habe diesen Charakter kaum kennen gelernt, als ich auch schon eine absolute Abneigung gegen diesen Typen entwickelt hatte.

Ich bin gerade an einem Punkt, wo es gerade nur ums nackte Überleben geht und ich mit Namen nur so zugebombt werde, die ich inzwischen absolut nicht mehr zuordnen kann. – Mal sehen, wie die Sache ausgeht. Man darf gespannt sein.

Saturday Sentence – „Die Schatten der Götter“

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Laurie hat endlich herausgefunden, was es mit ihrer Familie auf sich hat und könnte jetzt ihr Leben auf Kingswood Castle genießen. Doch die Schule schwebt weiterhin in Gefahr. Eigentlich müsste sich Laurie voll und ganz auf ihr Training konzentrieren, um das Schloss vor dem geheimnisvollen Angreifer zu beschützen. Die neu entwickelten Fähigkeiten, machen es ihr jedoch nicht leichter. Sie stellen alles in Frage, was sie über ihre Herkunft zu wissen glaubte. Maris versucht Laurie so gut es geht zur Seite zu stehen, allerdings kämpft er gegen seine eigenen Dämonen aus der Vergangenheit. Und als wäre das nicht genug ziehen Mitglieder der alten Geheimorganisation Frourá auf Kingswood Castle ein und machen Laurie für all die seltsamen Ereignisse dort verantwortlich. Bald fällt es ihr schwer zu unterscheiden, wer in diesem Kampf eigentlich Freund und wer Feind ist … (Quelle: Lovelybooks.de)

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Lucas löst sich, zieht mich in seine Arme und manövriert mich zu den anderen, bis ich selbst Teil des Arme-Beine-Körper-Gewirrs werde und hysterisch lache.

Alexandra Fuchs – „Die Schatten der Götter „; ISBN: 9-783-968-17437-2

3. Und wie ist es bisher?

Teil drei dieser Reihe, den ich als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen habe. Hierfür wirklich herzlichen Dank.

Die Internatsgeschichte mit einem gewaltigen Schuss Magie soll hier endlich zu einem Ende kommen und die Protagonistin hat es wirklich nicht leicht. Endlich weiß sie wer sie ist, was sie ist und dann erfährt sie, wo sie das hin bringt und mit wem sie es zu tun hat. Kein leichtes Leben für ein doch so junges und getäuschtes Mädchen.

Dieses Buch setzt viel auf Romantasie und ich wünschte mir stellenweise, dass mehr Augenmerk auf Magie und Göttertum liegen würde. Ansonsten ist der Stoff aber kurzweilig und interessant, nur meiner Meinung nach stellenweise etwas holprig geschrieben. Das habe ich durchaus schon flüssiger erlebt.

Saturday Sentence – „Die Bestie vom Kinzigtal“

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Ein tiefer Blick in die Abgründe menschlicher Schuld.

Zwei unterschiedliche Zeitalter, zwei verschiedene Gegenden: Und doch sind sie durch grauenhafte Morde verbunden, die offenbar von einer wilden Bestie verübt wurden. Die Polizei vermutet hinter allen Überfällen einen aggressiven Wolf. Die Jagd nach ihm führt Kriminaldirektor Dr. Caspari im Kinzigtal und Wildhüter Chastel im Gévaudan in die Abgründe menschlicher Existenz. (Quelle: Lovelybooks.de)

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Einige von ihnen trugen Äxte mit sich, andere hielten Hirtenstäbe mit den scharfen Metallspitzen fest in der Hand.

Matthias Fischer – „Die Bestie vom Kinzigtal „; ISBN: 9-9-783-960-41349-3

3. Und wie ist es bisher?

Ich habe meine Leseflaute scheinbar überwunden. Es brauchte wohl einfach nur mal einen Schmonzettenmarathon in filmischer Form an Weihnachten. Danach habe ich mich wieder auf meine spannende Literatur gestürzt und den etwas dickeren Cussler in relativ kurzer Zeit durch gehabt.

Dieses Buch habe ich erst begonnen, aber schon jetzt hat mich die Handlung gefesselt. Allein einer der Protagonisten ist so eine Art verkrachte Existenz. Schon eine Scheidung hinter sich und baut sich gerade ein neues Leben auf. Dabei kommt so ein bisschen raus, dass er verdammt viele Gemeinsamkeiten mit mir hat. Er traut sich nämlich selber auch nichts zu und lebt sein Leben im Schatten seiner selbst.

Was die Kriminalfälle angeht, da bin ich noch nicht besonders tief drinnen. Die Spuren allerdings sind ziemlich interessant und das könnte durchaus eine spannende Lektüre werden. – Ich bin mal gespannt.

Saturday Sentence – „Das Alexandria-Komplott“

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Auf der Suche nach einem gesunkenem russischen Atom-U-Boot machen Major Dirk Pitt von der amerikanischen Meeresbehörde NUMA und seine Mannschaft vor der Küste Grönlands eine sensationelle Entdeckung: ein im Eis eingeschlossenes byzantinisches Handelsschiff. Alle Papiere weisen daraufhin, dass sich im Bauch des alten Schiffes die wertvollsten Stücke der verloren geglaubten Bibliothek von Alexandria befinden. Diese Bibliothek – sie galt in der Antike als eines der sieben Weltwunder – enthielt nicht nur bedeutende literarische und kulturgeschichtliche Werke, sondern auch Landkarten von unschätzbarem Wert, verzeichnen sie doch die Lage vergessener Erdölfelder, Gold- und Edelsteinminen. Major Pitt weiß eines ganz genau: Die Kenntnis dieser Fundstätten könnte das weltpolitische Machtgefüge aus den Angeln heben, wenn sie in die falschen Hände geriete. Doch noch bevor er alle Vorkehrungen treffen kann, beginnt bereits ein gnadenloser Kampf – zu Wasser, zu Lande und in der Luft -, der alles Leben auf der Erde zerstören kann… (Quelle: Lovelybooks.de)

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Heute nehmen wir die Alternative: 10. Satz auf der aktuellen Seite.

Eine Stunde später waren die Unfallexperten der Luftfahrtbehörde gelandet und hatten sich darangemacht, das zerknitterte Wrack für den Abtransport vorzubereiten.

Clive Cussler – „Das Alexandria-Komplott (Dirk Pitt 9) „; ISBN: 9-783-641-15210-9

3. Und wie ist es bisher?

Ich bin absolut null zum Lesen gekommen. Kein Stück weiter bin ich, als letzte Woche. Dementsprechend kann ich auch leider nichts zum Buch selber sagen. *leider
Es kann gut sein, dass ich gerade mitten in einer Leseflaute stecke, weil ich auch mal wieder einen Häkelauftrag bekommen habe.

Saturday Sentence – „Das Alexandria-Komplott“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Auf der Suche nach einem gesunkenem russischen Atom-U-Boot machen Major Dirk Pitt von der amerikanischen Meeresbehörde NUMA und seine Mannschaft vor der Küste Grönlands eine sensationelle Entdeckung: ein im Eis eingeschlossenes byzantinisches Handelsschiff. Alle Papiere weisen daraufhin, dass sich im Bauch des alten Schiffes die wertvollsten Stücke der verloren geglaubten Bibliothek von Alexandria befinden. Diese Bibliothek – sie galt in der Antike als eines der sieben Weltwunder – enthielt nicht nur bedeutende literarische und kulturgeschichtliche Werke, sondern auch Landkarten von unschätzbarem Wert, verzeichnen sie doch die Lage vergessener Erdölfelder, Gold- und Edelsteinminen. Major Pitt weiß eines ganz genau: Die Kenntnis dieser Fundstätten könnte das weltpolitische Machtgefüge aus den Angeln heben, wenn sie in die falschen Hände geriete. Doch noch bevor er alle Vorkehrungen treffen kann, beginnt bereits ein gnadenloser Kampf – zu Wasser, zu Lande und in der Luft -, der alles Leben auf der Erde zerstören kann… (Quelle: Lovelybooks.de)

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Der Schwanz der Maschine war in einem grotesken Winkel verbogen.

Clive Cussler – „Das Alexandria-Komplott (Dirk Pitt 9) „; ISBN: 9-783-641-15210-9

3. Und wie ist es bisher?

Typisch Clive Cussler hat das Buch schon einmal einen richtig guten und spannenden Einstieg. Die archäologische Komponente ist somit schon einmal abgehakt.
Jetzt bin ich quasi in der zum Schreibzeitpunkt herrschenden Jetztzeit und es geht natürlich auch mit um politischen Verstrickungen. Wobei ich noch keinen Plan habe, was der Fund dieses Atomubootes und die seltsamen antiken Amphoren mit der UNO zu tun hat. Aber ich hoffe, das stellt sich noch heraus.

Bisher hatte ich jedenfalls ein herrliches Kopfkino und habe schön ausdauernd lesen können. Allerdings bin ich nicht mal in der Hälfte des Buches angelangt, welches mit über 500 Seiten für einen Cussler ziemlich lang ist. – Man wird sehen, wie sich das noch entwickelt.

Saturday Sentence – „USA 2085“

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»Wenn das, was du hier erzählst, der Wahrheit entspricht und an die Öffentlichkeit gerät, wird es eine Revolution geben!«

Die langersehnte und gnadenlose Fortsetzung zum abscheulichen Schocker: USA 2084
»Dieser Roman ist wahrhaftig nichts für Weicheier!!!«

Es war nicht klug, sich mit der Menschenfleischindustrie anzulegen, die jährlich ein Prozent des Jahrganges der Neunzehnjährigen per Los zum Schlachten bestimmte.
Luna hatte Angst. Entsetzliche Bilder von barbarisch gefolterten Schlachtflüchtlingen, die an Grausamkeit kaum zu überbieten waren, sorgten für höchste Einschaltquoten im TV.
Nicht vorstellbar, was mit ihr geschehen würde, wenn sie scheiterte …

Pjotr X führt mit »USA 2085« erneut in seine bizarre Wohlstandswelt einer Zukunft, in der Kannibalismus und ein ausschweifender Lebensstil den Alltag prägen.

Das Buch enthält extreme Darstellungen und ist ausschließlich für aufgeschlossene Leser geeignet (Quelle: Lovelybooks.de)

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Ich bin froh, dass sie mir die Wahrheit gesagt haben.

PjotrX – „USA 2085 „; ISBN: 9-783-959-57617-8

3. Und wie ist es bisher?

Ach du heiliges Kanonenrohr – das ist so krank, dass es schon wieder unheimlich faszinierend ist. – Ich wusste ja, was auf mich zu kommt. Ich habe Schließlich USA 2084 schon mit einer wirklich abartigen Spannung verschlungen. Und dann kommt mir der Autor mit diesem Folgeroman um die Ecke, wo ich noch dachte, wie will er das denn bitte noch toppen? – ES GEHT!!!

Die Handlung spielt in den USA im Jahre 2085, Luna hat durch die Schlachtungen ihre beste Freundin verloren und dadurch auch ein wenig den Halt in ihrem Leben. Sie geht den Weg des Militärs, meistert ihre Ausbildung mit Bravour, darf zu einer Eliteeinheit und dann als Soldat im Humanschlachthof arbeiten. – So weit, so unvorstellbar. Doch dann kommen die Schlachtungen. Diesmal aus der Sicht desjenigen, der schlachtet. – Nicht weniger schaurig als aus der Sicht des „Schlachttieres“. Man merkt in jedem Fall, dass sich der Autor mit dem Vorgehen in so einem Schlachthof beschäftigt haben muss. – Da sind einfach zu viele Parallelen, zur momentanen Massentierschlachtung.

Eigentlich sollte man meinen, dass einen der Stoff als Mensch einfach nur komplett abstößt. Aber das ist alles spannend und verständlich geschrieben. Man denkt sich, dass man das nicht wissen will, aber der kranke Teil in einem lässt einen weiter lesen. – Zumindest geht es mir so.

Oh man oh man…. dieses Buch. Es lässt mich nicht los!!!

Saturday Sentence – „Cyclop“

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Raymond LeBaron, der reiche amerikanische Verleger, bricht mit seinem Luftschiff auf, um das Wrack der »Cyclop« zu entdecken, in dem sich eine unermesslich wertvolle Inka-Statue befinden soll. Eine Woche später ist er verschollen, an Bord des Luftschiffs sind nur noch drei namenlose Leichen. Major Pitt von der Meeresbehörde NUMA übernimmt die Ermittlungen – und erkennt bald, dass weit mehr dahinter steckt als eine Schatzsuche … (Quelle: Lovelybooks.de)

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Heute nehmen wir den Ausweich. Der zehnte Satz auf der aktuellen Seite. Ich habe einfach kein Neues Buch begonnen, im Laufe der Woche

»Viele Landsleute wird man hier ja sicher nicht treffen«, sagte Hagen

Clive Cussler – „Tiefsee“ (Dirk Pitt 7) ; ISBN: 9-783-641-15219-2

3. Und wie ist es bisher?

Im Grunde genommen finde ich das Buch schon irgendwie spannend. Diese abgehobene Idee von einer Kolonie auf dem Mond, macht die Sache schon irgendwie interessant. Aber dass dem Russen hier schon wieder die große Verschwörer Rolle zugespielt wird, kann ich nicht so ganz mittragen.

Saturday Sentence – „Cyclop“

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Raymond LeBaron, der reiche amerikanische Verleger, bricht mit seinem Luftschiff auf, um das Wrack der »Cyclop« zu entdecken, in dem sich eine unermesslich wertvolle Inka-Statue befinden soll. Eine Woche später ist er verschollen, an Bord des Luftschiffs sind nur noch drei namenlose Leichen. Major Pitt von der Meeresbehörde NUMA übernimmt die Ermittlungen – und erkennt bald, dass weit mehr dahinter steckt als eine Schatzsuche … (Quelle: Lovelybooks.de)

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»Du warst der beste Geheimagent, an den das Ministerium jemals Aufträge vergeben hat, bis Martha starb jedenfalls.«

Clive Cussler – „Tiefsee“ (Dirk Pitt 7) ; ISBN: 9-783-641-15219-2

3. Und wie ist es bisher?

Ich habe das Buch am Mittwoch Abend erst begonnen. Nach der zweiten Schicht lese ich immer etwas langsamer, wegen der Abgespanntheit, die mich besonders zum Jahresende hin immer greift. Und das mit schöner Regelmäßigkeit in jedem Jahr. (Doch das soll hier nicht wirklich interessieren.) – In jedem Fall lauere ich die ganze Zeit darauf, dass wieder irgendwelche hochrangingen Politiker die Hauptrolle übernehmen. Bisher war der US-Präsident mal kurz im Spiel. Er wird mal wieder erpresst, aber um was es genau geht, weiß ich noch nicht.
Der bis hierhin passierte Stoff ist in jedem Fall auf seine Art interessant. – Da kennt wirklich so eine reiche Tussi Dirk Pitt nicht und schasst ihn direkt mal ab. Das hat für dies hochnäsige Tante mit Sicherheit noch Folgen.

Bis jetzt bin ich ganz gut dabei und bin gespannt, was es mit dieser angeblich versunkenen Statue auf sich hat. Wenn die wirklich aus den beschriebenen Materialien ist, dann hat die allein so schon einen ziemlichen Wert. Und wenn dann wirklich darüber noch eine bisher unentdeckte Zivilisation ans Tageslicht kommt, egal ob sie noch existieren oder schon ausgestorben sind, dann kann das ja nur interessant werden. So ein Hauch Archäologie tut einfach jedem Buch gut. 🙂