Saturday Sentence – „Der Uhrmacher in der Filigree Street“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

ein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhrmacher begegnete.

»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mitreißende, phantastische Geschichte um eine rätselhafte Uhr und einen ebenso spektakulären wie unmöglich aufzuklärenden Bombenanschlag auf Scotland Yard. Das Buch nimmt die Lesenden mit auf eine Reise durch das viktorianische England und das Japan des 19. Jahrhunderts und es eröffnet Türen in eine ganz andere, seltsame und magische Vergangenheit.

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat… (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Kennen Sie das, dass man ständig das Gefühl hat, ohne ein wichtiges Kleidungsstück aus dem Haus gegangen zu sein, und deshalb legt man sich dann eine zweite Hose heraus, zu dem ausdrücklichen Zweck, sie zu vergessen?

Natasha Pulley – „Der Uhrmacher in der Filigree Street“; ISBN: 9-783-608-98475-0

3. Und wie ist es bisher
Eigentlich habe ich das Buch bereits beendet, muss nur noch eine Rezension dazu schreiben. Ich habe es bei Lovelybooks in einer Leserunde gewonnen. Und bei Lovelybooks wird das Buch ja bis in den Himmel gehypt.
Ich persönlich kann nach der Lektüre diesen Hype nicht verstehen. Ja, der Stoff ist ganz interessant, die Idee eigentlich schon irgendwie was Neues. Der Leser findet sich im 19. Jahrhundert in London wieder. Dampfmaschinen wo man nur vermuten kann, typische Etikette unter den Leuten und und und und. Da ist dann diese eigentlich gute, aber irgendwie nicht gute Idee Story hinein gebastelt. Das Ganze ist aber nicht besonders gut geschrieben und hat mich nicht wirklich gecatcht.

Das Lesen in einem abgespannten Zustand nach Feierabend, war nicht besonders leicht. – Als leichte Lektüre möchte ich das Buch nicht bezeichnen. Dafür habe ich etwas zu sehr daran geknabbert und es fällt mir auch unheimlich schwer, da in der Leserunde etwas dazu zu schreiben.
Das Cover macht aber eine ganze Menge her. Und in meinem Bücherregal, wo nach der Renovierung aufgrund neuer Bretter auch wieder ganz schön Platz ist, wird es sich super machen.

[EBook] Meg Cabot – „Eternity“

Meg Cabot
“Eternity”
Reihe: Meena Harper (1)
Verlag: Blanvalet
ISBN: 9-783-641-08224-6
Seiten: 411

– gelesen im Mai 2021 –

Eines der älteren Exemplare auf meinem SuB. Deswegen dachte ich, dass ich es einfach mal lese…. 

Klappentext: Verliebt in den Sohn Draculas! Hört sich verrückt an? Ist es auch …

Genervt von Vampiren? Meena Harper ist es! Jetzt soll sie auch noch einen in ihre umjubelte Soap Eternity hineinschreiben. Und es wird nicht besser: Während eines nächtlichen Spaziergangs wird Meena von einer Horde Fledermäuse attackiert, und nur das beherzte Eingreifen eines sehr sexy Fremden verhindert Schlimmeres. Dann steht plötzlich auch noch ein Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das in New York City?

Inhalt: Meena Harper schreibt Dialoge für die nicht ganz so beliebte Serie “Eternity”. Sie hofft, Head Autorin zu werden, doch ausgerechnet ihre Erzfeindin bekommt den Job.
Meena wird auf einer Party ihrer Nachbarin einem Prinzen vorgestellt, in den sie sich auch gleich verliebt. Er umgarnt sie auf seine ganz eigene Art von Anfang an und kann auch lang geheim halten, was er eigentlich ist.
Meena lässt sich auf vieles ein, was er mit ihr spielt und merkt nicht, dass er sie Schritt für Schritt in seinesgleichen verwandeln will.
Ausgerechnet ein Typ von der geheimen Garde des Vatikans öffnet ihr die Augen und zieht sie in einen echten Vampirkrieg hinein. Wo sie doch dachte, dass Vampire reine Fantasiewesen sind.

Fazit: Oh man, nur gut, dass ich hier den Start der Reihe erwischt habe und das Ganze dann auch gleich nach dem ersten Buch wieder abbrechen kann. Man merkt, dass dieses Buch im Jahre 2010 das erste Mal erschienen ist und damals waren die Romane wohl noch etwas klischeehafter gestaltet. Die ganze Zeit hat mir die Spannung gefehlt. Ich habe zu keinem einzigen Zeitpunkt auch nur ansatzweise einen Film in meinem Kopfkino gehabt. Ich habe einfach nur gelesen, und das wars.
Geschrieben war alles recht einfach und gut verständlich. Allerdings ging die Handlung nur schwer voran. Am Anfang war es das absolute Chaos aus verschiedenen Charakteren, in verschiedenen Handlungssträngen, die wohl nur dazu dienten, erst einmal viele Namen in die Handlung zu schmeißen. Ich hatte dann so meine liebe Not, sie im Folgenden auch wirklich ordentlich auseinander zu halten. Das gelang mir dann nur bei den wichtigsten dreien, die immer und immer wieder mitspielen. – Das Ganze entwickelte sich dann weiter und die ersten Stränge führten zusammen und ergaben eine Story mit Vampiren, Leuten, die nichts von deren Existenz wussten und natürlich die unschuldige junge Frau, die ganz aus Versehen in alles mit hinein rutscht. Da lachen ja die Hühner.
Die ganze Zeit herrschten hier die absoluten Klischees vor. Vampire waren grundsätzlich böse, bis auf die eine Ausnahme. Die Leute vom Vatikan waren die Heiligkeit in Person und wollten ja nur das Beste und zwischendrin war die Protagonistin mit einer seltsamen Gabe, die aber meiner Meinung nach nicht genug in die Handlung eingeflossen ist.
Aus der Handlung hat sich dann auch irgendwann eine Story entwickelt, die ich gelesen habe, die ich auch verstehen konnte, die mich aber in keiner Weise gefesselt hat. Und wenn ich jetzt bedenke, dass das hier der Auftakt einer Reihe gewesen sein soll, dann verzichte ich dankend auf den Rest dieser Reihe. – Manchmal sind Zufallsfunde eben nicht immer gut.
Jap, dieses Buch hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen. Ich habe es zu Ende gelesen, weil ich für mich ganz einfach in irgendeiner Form ein Ende in dieses Chaos bringen wollte, aber zufrieden hat mich das dann auch nicht gemacht. Man hat sich für die folgenden Bände noch eine ganze Menge Stoff aufgehoben. Aber, wie gesagt, die werde ich mir nicht zu Gemüte führen. Dafür ist das alles zu Klischeehaft.
Es gibt auch nur einen Folgeband, wie ich gerade gesehen habe. Und der ist nicht mal mehr käuflich zu erwerben. Soll wohl ein Zeichen sein.

Ich bewerte dieses Buch mit 2 von 5 möglichen Sternen.
Die ganzen Klischees waren langweilig und komplett abgedroschen, ein Bezug zum Titel war völlig an den Haaren herbei gezogen und aus diesem ganzen Gedöns noch eine Serie zu machen war wohl auch nur ein Gag, um mehr Geld in die Kassen zu spülen. LOHNT SICH NICHT!!!

Saturday Sentence – „Der Schwur der Wikinger“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

In der Arktis entdecken Sam und Remi Fargo ein Langboot der Wikinger. An Bord befinden sich – neben einem riesigen Goldschatz – Hinweise auf den Verbleib des sagenumwobenen Auge des Himmels. Die beiden Schatzjäger kämpfen sich bald durch undurchdringliche Dschungel und dringen in uralte Tempel und Gräber ein. Doch ihre Suche
ist nicht unbemerkt geblieben, und plötzlich
befinden sie sich zwischen den Fronten von Verbrechern und skrupellosen Grabräubern. Werden Sam und Remi Fargo die Lösung für ein Jahrtausende altes Rätsel finden – oder den Tod? (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Sam zuckte die Achseln.

Clive Cussler & Russel Blake – „Der Schwur der Wikinger“; ISBN: 9-783-641-16928-2

3. Und wie ist es bisher
Ich bin fast am Ende der Lektüre und kann mich zu dieser Auswahl einfach nur beglückwünschen. Wenn Clive Cussler drin ist, ist das fas ein Garant für Spannung und archäologische Abenteuer. Wobei mir hier zum ersten Mal wirklich richtig bewusst geworden ist, welchen Einfluss die Co-Autoren im jeweiligen Fall haben. Man merkt auch hier wirklich, wer einen catcht, und wer nicht. – In diesem Fall hier catcht es mich jedenfalls komplett und ich bin total sauer, dass mein Urlaub vorbei ist und auch die Kurzarbeit nicht mehr gilt. Das heißt, dass ich leider Gottes recht wenig Zeit zum Lesen haben. Und ich hätte so gern mehr!!!

Wir haben Sam und Remi Fargo. Wie immer neugierig, aber eben nicht gierig nach Reichtum, sondern nach dem Abenteuer an sich. Wir haben einen Gegenspieler, die ihnen aus Gier nach Reichtum an den Kragen wollen und wir haben jede Menge archäologische Fundstätten, über die ganze Welt verteilt und doch irgendwie zusammenhängend. – Was der Mann immer so fabriziert, ist einfach nur ein Wahnsinn.

Ich schaffe die Lektüre heute noch!!!

[EBook] Clive Cussler – „Das Erbe der Azteken“

Clive Cussler
“Das Erbe der Azteken”
Reihe: Fargo Reihe (2)
Verlag: Blanvalet
ISBN: 9-783-641-15180-5
Länge: 390 Seiten

– gelesen im Mai 2021 –

Und gleich noch ein Cussler hinterher. Ich war so euphorisiert, dass ich gleich noch so ein Abenteuer hinterher schieben musste. Also los:

Klappentext: Die Schatzjäger Sam und Remi Fargo entdecken bei einem Tauchgang Teile eines aztekischen Artefakts – und befinden sich plötzlich im Visier der ultranationalistischen und skrupellosen mexikanischen Partei Mexica Tenochca. Denn hinter dem Fund verbirgt sich ein Geheimnis, das diese völlig ruinieren würde. Eine gnadenlose Hetzjagd rund um die Welt beginnt. Sam und Remi Fargo wissen, dass nur einer das Rennen gewinnen kann – und dass ihr Versagen nichts als den Tod bringen würde! (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Sam und Remi Fargo geraten einmal mehr in ein Abenteuer, mit dem sie so wohl nicht gerechnet hätten.
Bei einem Tauchgang, der eigentlich nur Freizeitgestaltung sein sollte, entdecken sie eine alte Schiffsglocke. Sie bergen sie und wollen sie genauer untersuchen, aber dazu kommt es nicht mehr, da sie gestohlen wird. Es beginnte in Hin und Her, an dessen Ende die Fargos die Glock wieder in ihren Besitz bringen können, um sie genauer zu untersuchen. Dabei stoßen sie auf einen geschichtlichen Zusammenhang, mit dem sie so nicht gerechnet haben. Die beiden machen sich auf die Spuren des Herrn Blaylocks, der zu seinen Lebzeiten eine Entdeckung gemacht hat, die er dann aber mit in sein Grab genommen hat.
Endlich kann sein Grab gefunden werden und das Rätsel und die Entdeckung erneut entdeckt werden.
Machen die Fargos ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich?

Fazit: Nun stehe ich da und habe kein Ahnung, wo ich anfangen soll. Das Buch hat mich weitaus weniger überzeugt wie das erste Abenteuer der fargos. n diesem Fall fing es gleich richtig spannend an. Tauchabenteuer  mit großem fund, eine aufregende Bergung und die ersten Erkenntnisse. Dann folgt eine Flaute. Die Glocke wird geklaut, die fargos wollen sie wiederhaben. Diese Passage war irgendwie langweilig. Ein scheinbar ewiges Hin und Her mit verschiedenen Bootstypen und einem Hubschrauber, den Sam nichtmal wirklich fliegen konnte. – Sollte wohl dramatisch sein, war es aber nicht. Zumindest für mich. Im Gegenteil. Die Bootsbegriffe waren für meinen Geschmack zu gut recherchiert.
Nach dieser Länge ging das Abenteuer dann richtig los. Dann war es ein typisches Cussler-Buch. Erkenntnisse kamen auf, in denen ganz geschickt tatsächliche geschichtliche Erkenntnisse verpackt sind. In dem Fall viel wissenswertes über die Azteken.
Der abenteuerliche Teil ist mit ziemlich interessanten Grafiken versehen. Das lockert den Text auf und hilft beim Verständnis. Tatsächlich war es auch erst der Teil, der mich so richtig in das Buch und damit in die Geschichte hat abtauchen lassen. Erst hier habe ich mich wohl gefühlt, konnte den Ausführungen der Protagonisten folgen und war komplett in das Buch versunken.
Während im ersten Teil Leseunterbrechungen noch herzlich willkommen waren, sah das im zweiten Teil schon ganz anders aus. Hier war ich komplett aus dem Hier und Jetzt verschwunden, wollte von meiner Realität nichts wissen und habe es gehasst, wenn der ganz normale Alltag gerufen hat. Allerdings bin ich nach Unterbrechungen dann auch immer wieder super in die Handlung rein gekommen. Ein Satz und schon war ich da, wo ich zuletzt aufgehört hatte und der Film in meinem Kopfkino ging weiter.

Alles in Allem bewerte ich diesen Band der Fargo-Reihe mit 4 von 5 Sternen.
Der erste Teil war mir schlicht und ergreifend zu trocken. Das Hin und Her hätte man sich sparen können und stattdessen mehr von den Erkenntnissen und der tatsächlichen Schatzsuche bringen können. Außerdem hat mich dieser schmierige Giertyp voll angekotzt. Wenn der nicht gewesen wäre, dann wäre die Schatzsuche schneller gegangen und die Handlung wäre nicht so abgeflacht.
Ansonsten aber super Lektüre!

[EBook] Karel Verleyen – „Die Hexe von Bodmin Moor“

Karel Verleyen
„Die Hexe von Bodmin Moor“
Verlag: cbj
ISBN: 9-783-570-30192-0
Länge: 190 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Aberglaube, Vorurteile und ein eifersüchtiger Geistlicher führen zu einer explosiven Mischung.

Klapptext: Zwei starke Frauen kämpfen gegen Vorurteile und Verfolgung§Ein junges Mädchen taucht in Saint Brewards auf. Schön, stumm, verletzlich und Mary Finnemore wie aus dem Gesicht geschnitten. Mary Finnemore, die vor 15 Jahren aus dem Dorf verschwunden ist. Der Pastor und der Landlord haben ihre eigenen Gründe, die Jagd auf die angebliche Hexe zu eröffnen… (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Bodmin Moore, ein eher friedlicher und verschlafender Landstrich. Bis zu dem Tag, an dem diese junge Schönheit auftaucht, die Mary Finnmore so verteufelt ähnlich sieht. Ein junger Mann verliebt sich in sie, hilft ihr mit der Kräuterfrau zusammen, aber seiner Mutter ist dieses Mädchen nicht geheuer. Sie geht zum Geistlichen des Ortes und tritt damit etwas los, was sie sicher selber so nicht wollte.
Die heilige Inquisition ist im Nachbarort und der Scheiterhaufen glimmt noch, als auch auf die Kräuterfrau und das Mädchen Jagd gemacht wird. Einzig der Junge sucht sich Hilfe beim Pfarrer des Nachbarortes, der nicht so fanatisch und verblendet ist. Dieser Mann und die geheimnisvolle Frau bringen das Fass dann entgültig zum Überlaufen und alles nimm ein sehr unerwartetes Ende.

Fazit: Keine Schachtelsätze! Eine zusammenhängende, mit Geheimnissen gespickte Story und 190 Sieten pure fesselnde Spannung. Ich wusste doch, dass auch so „alte“ Geschcihten gut sein können.
Der Text war leicht verständlich. An die Namen der Orte und der handelnden Personen, hatte ich mich schnell gewöhnt und der Schreibstil ließ die Story schnell voran schreiten.
Von Anfang an war so ein unterschwelliges Geheimnis in der Handlung. Dieser Umstand hat mich förmlich an das Buch gefesselt. – So war es nicht verwunderlich, dass ich die paar Seiten in gerade mal zwei Tage aus gelesen hatte.
Als Jugendbuch würde ich es jetzt gerade nicht bezeichnen, da ich mir nicht sicher bin, ob die heutige Jugend wo etwas überhaupt liest, aber ich fand es genial und bin froh, auf dieses Werk gestoßen zu sein.

Ein klasse Buch, dass ich jedem nur empfehlen kann!

[Ebook] Heather Morris – „Das Mädchen aus dem Lager“

Heather Morris
“Das Mädchen aus dem Lager”
Verlag: Piper
ISBN: 9-783-492-06229-9
Länge 307 Seiten

– gelesen im April 2021 –

Ein Buch, wo mich die Verbindung von Cover und Klappentext neugierig gemacht haben. – Und am Ende habe ich es dann sozusagen verschlungen.

Klappentext: Nach dem weltweiten Erfolg des Bestsellers »Der Tätowierer von Auschwitz« das neue Buch der Autorin Heather Morris

Ihre Schönheit rettete ihr das Leben – und wurde ihr zum Verhängnis

1942: Cecilia Klein ist sechzehn Jahre alt, als sie in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert wird. Fasziniert von ihrer Schönheit, trennt der Kommandant des Lagers sie von den anderen Gefangenen und missbraucht sie regelmäßig. Cilka lernt schnell, dass ihre unfreiwillige Machtposition Überleben bedeutet. Doch nach der Befreiung von Auschwitz wird Cilka von den Russen als Kollaborateurin angeklagt und in das brutale Gefangenenlager Workuta in Sibirien geschickt. Dort steht sie vor neuen und gleichzeitig schrecklich vertrauten Herausforderungen. Unter unvorstellbaren Bedingungen muss sie die Kranken im Lager versorgen. Doch sie stellt auch fest, dass in ihrem Herzen trotz allem Elend noch Raum für Liebe ist.

»Die Vergangenheit gibt ihre Geheimnisse nie leicht preis. Aber Geschichten wie die von Cilka verdienen es, erzählt zu werden. Sie war nur ein kleines Mädchen, wurde dann aber zur mutigsten Person, die Lale Sokolov je getroffen hat.« Heather Morris (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Cecilia Klein hat Auschwitz Birkenau überlebt. Doch sie wird von den so genannten Befreiern einer Mittäterschaft angeklagt und kommt in einen Gulag nach Sibirien.
15 Jahre harte Arbeit unter harten klimatischen Bedinungen. Geheimhalten der Vergangenheit. Hunger, Kälte und menschliche Abgründe. Abe auch Zuneigung, Freundschaft und Liebe.
Die ungerechte Bestrafung der Cecilia Klein und ihr Weg da raus.

Fazit: Es war auf jeden Fall mehr als gut, das von Anfang an klargestellt war, dass diese Geschichte nicht genau so passiert ist, sondern aus Gesprächen mit Betroffenen Personen heraus entwickelt wurde. Fakt ist aber in jedem Fall, dass das Schicksal der Juden im Allgemeinen und das dieser einen im Besonderen hochgradig ungerecht ist.
Cecilia Klein hat wirklich gelebt. Hat Auschwitz wirklich überlebt und kam auch dann wirklich in russische Gefangenschaft. In Sibirien war sie inhaftiert, weil die Russen sie für eine Art Mittäter bei den Naziverbrechen gehalten haben. – Nur weil sie besser genährt war und von ihnen regelmäßig missbraucht wurde. – Im Lager selber hat sie dann auch versucht ihre unmittelbare Vergangenheit geheim zu halten. Sie konnte niemandem vertrauen.
Die Geschichte ist im Allgemeinen ziemlich interessant , weil nicht die Nazigefangenschaft, sondern die Zeit danach im Vordergrund standen. – Ein Stoff, der meiner Meinung nach ziemlich im Hintergrund steht. Zu unrecht! Denn die Straflager der Russen standen den KZ`s nicht wirklich nach.
Die Person der Cecilia ist in meinen Augen ziemlich bewundernswert. Sie leidet selber, sie knabbert an ihrer Vergangenheit – und doch stehen andere bei ihr im Vordergrund. Immer ist sie darauf bedacht, den anderen zu helfen. dabei geht sie selber auf dem Zahnfleisch, was aber auch im Buch nicht so wirklich zur Sprache kommt.
Die Handlung hat mich gefesselt, hat mich sprachlos gemacht und stellenweise fassungslos zurückgelassen. Das Ende war einigermaßen glücklich, allerdings hätte mich schon auch interessiert, was sie nach den Lagern dann gemacht hat.
Im Anhang wurde dann noch einiges erklärt. Wie die Autorin zu ihren Fakten kam, allgemeines zu den Lagern in Sibirien und wie es zur plötzlichen Entlassung von Cecilia gekommen sein könnte. Aber das hat mir nicht gereicht. Was wurde genau aus Cecilia?

Alles war in einem einfachen Stil geschrieben. Keine Schachtelsätze und keine ellenlangen unnötigen Erklärungen. Und doch so bildhaft, dass ich viele Szenen vor meinem geistigen Auge sehr gut sehen konnte. Auch die ganzen Gefühlsregungen habe ich alle selber mit durchgemacht.
Ein leichte Koste war der Stoff jedenfalls nicht. Diese ungerechten menschlichen Schicksale können ganz schön an die Nieren gehen.  Und in dem Fall fehlt mir auch jedes Verständnis für die Verurteilung zum Gulag. Das war ungerecht und blieb ungestraft.
Auf jeden Fall war der Stoff und der Stil am Anfang gewöhnungsbedürftig, hatten mich aber schnell gepackt und gefesselt. So sehr dass ich “Der Tätowierer von Auschwitz” wohl auch noch lesen werde. Der wurde hier immer wieder erwähnt.

Ich bewerte das Buch mit den vollen 5 von 5 möglichen Sternen.
Die Story allein ist unheimlich interessant, leistet Aufklärungsarbeit, fesselt und geht von Nazis mal ein Stück weg. Gleichzeitig wird der Leser gut unterhalten und lernt noch etwas dazu. Also alles da, was man von einem guten Buch erwarten kann.

[EBook] Evelyn Sanders – „Muss ich denn schon wieder verreisen?

Evelyn Sanders
„Muss ich denn schon wieder verreisen?“
Verlag: Droemer Knaur
ISBN: 9-783-426-62119-6
Länge: 366 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Stellenweise etwas langweilig, aber kein Weltuntergang wenn man sich damit mal die Zeit vertreibt.

Klappentext: Wenn Evelyn Sanders auf Reisen geht, sind haarsträubende Erlebnisse und jede Menge komischer Situationen vorprogrammiert: Obwohl die »Frau Reisemuffel« am liebsten zu Hause geblieben wäre, lässt sie sich von Freundin Irene zu einer Gruppenreise durch Israel überreden. Kaum wieder daheim, muss Evelyn erneut die Koffer packen, da Tochter Stefanie unbedingt ihre Beziehungsprobleme mit ihr besprechen muss – und zwar während eines Urlaubs auf den Malediven… Heiter, charmant und erfrischend normal – die Chefin der Großfamilie einmal fern von Zuhause! (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Evelyn Sanders ist fünffache Mutter Ehefrau und Autorin. Sie macht mit ihrer Freundin eine Rundreise durch Israel. Mit einer bunt gewürfelten Gruppe bereist sie verschiedene historische und bekannte Orte. Dabei erfährt man viele delikate Einzelheiten über die Mitreisenden. Sie reagieren in vielen Situationen so typisch deutsch dass es nur noch lustig ist.
Zu Hause erwartet Frau Sanders wieder das übliche Familienchaos. Doch nicht sehr lang, denn ihre Tochter will mit ihr schon bald auf die Malediven.
Nach einer nicht sehr glücklichen ersten Nacht scheinen sich beide Frauen dann doch gut zu amüsieren.
Eine kleine Schreibe über Familie und Reisen.

Fazit: Ich habe von Anfang an nicht wirklich viel von diesem Buch erwartet. Allein die Gestaltung des Covers lies jetzt nicht gerade großartiges erwarten. – Und es war jetzt auch nicht gerade Weltliteratur. Eher ziemlich seichte, nicht anspruchsvolle Unterhaltungslektüre. Ich hatte den einen oder anderen Lacher, habe mich stellenweise aber auch gelangweilt. Die Reisegesellschaft war einfach zu vorrausschaubar und zu typisch deutsch.
Einzig bei den Beschreibungen von der Landschaft und den Sehenswürdigkeiten in Israel hatte ich stellenweise Bilder vor meinen geistigen Auge. Die Stellen haben dann für die übrige Langeweile entschädigt.
Der Schreibstil war locker und lässig. Alles war leicht verständlich und als entspannende Feierabendlektüre sehr gut geeignet.

Keine Ahnung, ob ich das Buch weiter empfehlen soll. Diese Art Lektüre ist wohl nicht unbedingt etwas für jeden. Am Besten ihr versucht es einfach mal, wenn ihr neugierig geworden seit. Für wen allerdings ein total ehrlich beschriebenes Familienleben kein Problem ist, der kann sich das Buch ruhig mal antun.

[EBook] Elmar Bereuter – „Die Lichtfänger“

Elmar Bereuter
„Die Lichtfänger“
Verlag: Piper
ISBN: 9-783-492-24771-9
Länge: 414 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Ein interessantes Thema, aber leider ziemlich ungeschickt verpackt.

Klappentext: Wie sähe die Welt aus, hätte es in der Geschichte nicht mutige Menschen gegeben, die sich gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit wehrten? So wie die »Lichtfänger«, die im ausgehenden Mittelalter den Hexenwahn bekämpften. Elmar Bereuter seit seinem verfilmten Bestseller »Schwabenkinder« Garant für profund recherchierte historische Romane erzählt, wie sich ein Historiker quer durch Europas Archive wühlt, um das Schicksal des Lichtfängers und Theologen Cornelius Loos zu erhellen.»Bereuter gelingt es, die alten Quellen zum Sprechen zu bringen. Ein engagiertes Buch über die Hexenprozesse, vor allem aber ein spannender historischer Roman!«literaturtipp (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: So, wie ich das verstanden habe, geht es hier um einen Mann namens George Lincoln Burr. Schon immer trieben ihn Bücher um. Er stellte im Auftrag eine sehr umfassende Bibliothek zusammen, die zu einem nicht unerheblichen Teil aus Werken über die Hexenverbrennungen besteht. Genau über diese Verbrennungen wird genauer berichtet. Der Leser wird Zeuge der Vernehmungen, der Besagungen und erfährt einige widerliche Details über die Folterungen, mit denen die abstrusesten Geständnisse qusie erpresst werden.

Fazit: Mir war von Anfang an bewusst, dass historische Romane nicht unbedingt zur leichten Kost gehören. Aber in dem Fall hat man noch eins obendrauf gesetzt. Nicht nur, dass ich mich hier durch ewig lange Schachtelsätze kämpfen musste. Es kam auch noch Latein dazu. Und davon habe ich ja mal keine Ahnung. Die Lektüre ging im müden Zustand mal gar nicht. In dem Fall habe ich zwar gelesen, aber nicht verstanden. – Schon irgendwie ärgerlich, denn das Thema Hexenverbrennung kann schon auch sehr interessant sein.
Doch das Verständnis wurde auch im ausgeruhten und fitten Zustand nicht besser. Das ganze Buch war für mich ein totales Durcheinander von Handlungen in den verschiedensten Jahren und Zeiten. Der wirkliche Sinn hinter der Schreibe ergab sich dann wirklich erst auf der letzten Seite des Buches .
Wie gesagt, es reihte sich ein Schachtelsatz an den anderen und ich habe zwar die Handlung verstanden, nicht aber den Zusammenhang. Deswegen schien die Handlung auch auf der ewig gleichen Stelle stehen zu bleiben. Es wurde langweilig und die Spannung ging verloren. 
Schade um das Thema. Ganz ehrlich das hätte man auch um, Längen interessanter schreiben können. – Ich glaube, an etwas Historischem vergreife ich mich so schnell nicht wieder.

Ich bewerte das Buch mit 2 von 5 möglichen Sternen. – leider

[EBook] Jennifer L. Armentrout – „Schattenschimmer“

Jennifer L. Armentrout
„Schattenschimmer“
Reihe: Lux – Obsidian (2)
Verlag: Carlsen
ISBN: 9-783-551-58332-1
Länge: 464 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Spannung, Liebe, Streit, Party und Schule. Gemischt mit Problemen, die Aliens auf der Erde bekommen können.-Einfach grandios!

Klappentext: Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können? Dies ist der zweite Band der Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Katy hat es nicht leicht. Durch den defekten Laptop fehlt ihr ihr Blog und durch Daemon seine Rettungsaktion leuchtet sie wie ein Weihnachtsbaum. Diese Leuchtspur muss abgebaut werden und Daemon will mit ihr joggen gehen. Katy fühlt sich aber auch so schon krank und unwohl. – Das Ergebnis ist dann extrem hohes Fieber und ein Krankenhausaufenthalt.
Doch als Katy wieder gesund ist, stellt sich ein seltsames Talent bei ihr ein. Türen öffnen sich ohne dass sie sie berührt hätte. Sie denkt an Eistee und der schenkt sich quasi selber ein… Es kommt erst raus, als sie Blake davor bewahrt, von einem dicken Ast erschlagen zu werden und Daemon es durch einen Zufall sieht. – Doch auch er hat keine Ahnung, warum Katy das plötzlich kann.
Doch auch Blake zögert eine ganze Weile bevor er Katy reinen wein über, sich selber und somit auch über sie einschenkt. Als Daemon sie von ihren schweren Verletzungen geheilt hat, hat er sie auch verändert. Blake klärt Kathy und Daemon auf und hilft Kathy dann, ihre Kräfte zu beherrschen.
Ganz nebenbei müssen sich Daemon und Katy über ihre Beziehung klar werden. 
Wie sich dann aber heraus stellt, hatte Daemon mit seinem Misstrauen gegenüber Blake die ganze Zeit recht. Denn Blake interessiert nicht, ob Katy mit ihren Kräften zurecht kommt. Er will einzig und allein seine eigene Haut retten. Und das geht nur durch Verrat.
Auf Katy und Daemon kommt eine gefährliche Zeit zu, die mit einer Entführung auf ein großes Finale zusteuert.

Fazit: Spannung, Liebe, Streit, Party und Schule. Gemischt mit Problemen, die Aliens auf der Erde bekommen können. – Einfach grandios!
Wer hier die sonst übliche lange Weile eines zweiten Bandes erwartet, den muss ich enttäuschen. Die Autorin war wirklich in der Lage, die Spannung Weiter zu steigern und mich als Leser bis zum Schluss über das Schicksal eines der Lux im Unklaren zu lassen.
Ein leichter und flüssiger Schreibstil lässt die Handlung in einem passenden Tempo voran schreiten. Ich war immer am Ball, ständig unter Spannung und konnte mit der Protagonistin komplett mitfühlen. Alles hat sich gelesen, als wäre ich die ganze Zeit selber Katy gewesen und nicht nur eine Leserin.
Der Film in meinem Kopfkino lief quasi in HD und meine Umwelt war beim Lesen komplett ausgeblendet. Alltag und Sorgen waren vergessen und ich habe nur noch für die Lektüre dieses Buches gelebt.
Wie sich das für Eine Buchreihe gehört, bleiben aber auch für Folgebände noch mehr als genug Fragen offen. Und ich kann nur hoffen, dass die Autorin die dann aber auch irgendwann noch beantwortet. Andernfalls haben wir wohl jede Menge Fanfiction von Amateuren zu befürchten.

Ganz ehrlich, lest dieses Buch! Und am besten vorher auch noch den ersten Teil. Zum Verständnis ist es zwar nicht unbedingt nötig, aber es erhöht den Lesespaß um ein Vielfaches.

[EBook] Piotr Bednarski – „Blauer Schnee“

Piotr Bednarski
„Blauer Schnee“
Verlag: List Taschenbuch
ISBN: 9-783-548-60744-3
Länge: 160 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Schon nicht leicht in schweren Zeiten man selber zu bleiben, aber ich habe keinen Plan, was mir dieses Buch sagen will.

Klappentext: Der kleine Petia ist erst acht Jahre alt, als er während des stalinistischen Terrorregimes zusammen mit seiner Mutter, der Tante und den Großeltern nach Sibirien verschleppt wird. Auf dem Weg in den Gulag landen sie zunächst in einem Dorf am Rande der Taiga, wo Petia trotz Hunger, Kälte und täglicher Schrecken versucht, das sorglose Glück einer Kindheit zu bewahren. In diesem literarischen Fundstück voller Humor und Traurigkeit erzählt er von den kleinen und großen Ereignissen, die sein Leben in der eisigen Vorhölle bestimmen. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Ein kleiner Jude, ein polnischer Jude‘ lebt mit seiner Mutter im Exil Der Vater ist im. Arbeitslager, kehrt aber für sehr kurze Zeit zu seiner Familie zurück. – Er legt sich aber mit einem hohen Tier an und verschwindet schon am nächsten Morgen wieder im Lager. Dort verstirbt er nach einer Zeit und lässt einen Jungen zurück, der verzweifelt nach einer Vaterfigur sucht.
Der Junge hat kein leichtes leben. Er hungert, er hat Angst und doch geht er zur Schule und hofft auf eine Zukunft.
Doch so einfach ist das mit der Zukunft nicht. Dazu muss er aber erst einmal erwachsen werden. Und das, wo sogar seine Mutter von einem verschmähten Mann niedergeschossen wird. Vor den Augen des Jungen und einer gesamten Hochzeitsgesellschaft.
Der Junge ist nun Vollwaise und das Waisenheus droht ihm. Genau jene Einrichtung, aus der ein Freund mit aller Macht fliehen wollte und am Ende spurlos verschwindet.

Fazit: Schon nicht leicht in schweren Zeiten man selber zu bleiben, aber ich habe keinen Plan, was mir dieses Buch sagen will. – Ich habe es gelesen, auch verstanden aber den Sinn dahinter, habe ich nicht verstanden. Der Text hätte genau so gus der Auszug aus einem alten Tagebuch sein können.
Es ist mir schon nahe gegangen, was dieses arme Kind durch gemacht hat . Ein Jude, deportiert als Kind, aber von einem KZ wurde nichts berichtet. Auch der Hunger war Wohl nur Nebensache. – Es war ein interessantes Buch, es war auch interessant zu lesen war es dann aber auch, das schon.
Die gerade mal 160 Seiten haben mir einen verregneten Nachmittag vertrieben, aber eine bleibende Erinnerung wird es mit Sicherheit nicht haben.

Keine sorge, ich werde es nicht weiter empfehlen. Dafür ist es in meinen Augen zu unbedeutend . Ergreifend ja, aber zu allgemein, um irgendwie von Bedeutung zu sein.