Saturday Sentence – „Cyclop“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Raymond LeBaron, der reiche amerikanische Verleger, bricht mit seinem Luftschiff auf, um das Wrack der »Cyclop« zu entdecken, in dem sich eine unermesslich wertvolle Inka-Statue befinden soll. Eine Woche später ist er verschollen, an Bord des Luftschiffs sind nur noch drei namenlose Leichen. Major Pitt von der Meeresbehörde NUMA übernimmt die Ermittlungen – und erkennt bald, dass weit mehr dahinter steckt als eine Schatzsuche … (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)
Heute nehmen wir den Ausweich. Der zehnte Satz auf der aktuellen Seite. Ich habe einfach kein Neues Buch begonnen, im Laufe der Woche

»Viele Landsleute wird man hier ja sicher nicht treffen«, sagte Hagen

Clive Cussler – „Tiefsee“ (Dirk Pitt 7) ; ISBN: 9-783-641-15219-2

3. Und wie ist es bisher?

Im Grunde genommen finde ich das Buch schon irgendwie spannend. Diese abgehobene Idee von einer Kolonie auf dem Mond, macht die Sache schon irgendwie interessant. Aber dass dem Russen hier schon wieder die große Verschwörer Rolle zugespielt wird, kann ich nicht so ganz mittragen.

[EBook] Thomas A. Barron – „Merlin und der Zauberspiegel“

Thomas A. Barron
„Merlin und der Zauberspiegel“
Verlag: dtV Verlagsgesellschaft
ISBN: 9-783-423-70673-5
Länge: 296 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Von einem sterbenden Wald, alten Bekannten und der Zukunft…

Klappentext: Merlin übt seine Zauberkünste. Ein misslungener Springzauber versetzt ihn und Hallia ins verhexte Moor, wo Merlins Schwert von einem Vogel entführt wird. Bei ihrer Suche treffen sie auf einen jungen Mann, Ector. Merlin droht der tödlichen Verletzung eines Killerkäfers zu erliegen. Heilung kann nur der magische Schlüssel bringen, eines der sieben weisen Werkzeuge Fincayras. Als sie ihn nach zahllosen Abenteuern gefunden haben, erscheint Merlins alte Gegenspielerin Nimue: Schlüssel gegen Schwert, lautet ihr Angebot.

Merlin setzt den Schlüssel jedoch ein, um den Zauber zu brechen, den sie über die Moorghule verhängt hat. Das Schwert steckt fest in einem Stein, nur Ector kann es herauszuziehen. Er gesteht, dass er aus einer anderen Zeit stammt, und verspricht, Merlin durch den Zeitspiegel nach Gramarye zu seinem Meister zu bringen, der ihn wird heilen können. Die wallenden Zeitnebel bringen sie zu Ectors Meister, der zu Merlins Verblüffung denselben Namen trägt wie er: Merlin steht sich selbst gegenüber! Und Ectors richtiger Name ist Artus. Ein Festmahl zu dritt krönt das ungewöhnliche Zusammentreffen. Auf dem Weg zurück durch die Zeitnebel wird Merlin klar, dass sein wahres Bild in ihm selbst liegt. Er hat den ‚Spiegel, der kein Licht braucht‘ entdeckt.

Auch der vierte Teil der Merlin-Saga ist voller Leidenschaft und Tiefgründigkeit und bereichert die Legende um eine faszinierende neue Dimension. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Merlin will gerade seinen Schatten unter Kontrolle bringen, als ein Ballymag verletzt am Ufer des Flusses auftaucht. Merlin kann ihn heilen. Der Ballymag kann aber kein Vertrauen in das Menschenmonster fassen. Und als Merlin ihn an einen sicheren Ort schicken will, landen er und Hallia in einem sterbenden Wald.
Merlin kann zwar einen einzelnen Baum retten, jedoch nicht den ganzen Wald. Dazu muss er heraus finden, was genau los ist. – Klar ist, dass sich der Sumpf, das Heim des Ballymags ausgebreitet hat. Und dass die Moorghule im Sumpf ihr Unwesen treiben und alles töten und fressen, was da greucht und fleucht.
Merlin wird einmal mehr angegriffen. Dieses Mal sind es seltsame Käfer, die ihn zwar nicht stechen, ihm aber eine seltsame Schlinge auf die Haut legen, die dann in ihn hinein gekrochen ist und sein Leben bedroht. Merlin muss nun neben dem Wald, auch sich selber retten.
Ein Junge kann ihm helfen. Ein Junge, dem er später in seinem Leben noch einmal wiedersehen wird.
Die Reise durch den Spiegel gibt dem noch jungen Zauberer einige Anregungen, was sein Denken und Handeln betrifft. Denn seine Zukunft scheint eine lange zu sein.

Fazit: Gleich zu Anfang landet der Leser in der Welt von Merlin. Diesem ehrgeizigen jungen Zauberer. Und gleich am Anfang habe ich gemerkt, dass man die Reihe von und um Merlin unbedingt der chronologischen Reihenfolge nach lesen sollte. Zwar sind die Bände jeweils abgeschlossen, aber sie bauen aufeinander auf. Figuren tauchen wieder auf oder werden erwähnt. Die dann nicht zu kennen ist eine Schande.
Auch den Schreibstil von Herrn Barron lerne ich total zu lieben. Die Ich Form in der die Merlinbände geschrieben sind, verwirrt mich zwar immer wieder, aber wenn dann die verschiedensten Geschöpfe von Fincayra auftauchen, mit ihren niedlichen Wortschöpfungen, lockt es mir wieder und wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht.
Die Handlung war so beschrieben, dass ich die wirklich seltsamen Geschöpfe, die Umgebung und die Handlung gut vor meinem geistigen Auge sehen konnte. Der Film in meinem Kopfkino war farbenprächtig und spannend. Die vielen seltsamen Gestalten waren eigentümlich und zeugten von einer Menge Fantasie des Autors. – Ich habe am Buch geklebt. Ich war gefesselt, habe extra langsam und aufmerksam gelesen, um nur ja jede noch so kleine Kleinigkeit mitzubekommen. Und da dass Buch nicht mal 300Seiten stark war, hatte ich es dann auch leider innerhalb kürzester Zeit durch.
Ich kann diese Buchreihe für Fantasyfans einfach nur empfehlen. Es lohnt sich, auch wenn sie schon was älter ist.

Saturday Sentence – „Cyclop“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Raymond LeBaron, der reiche amerikanische Verleger, bricht mit seinem Luftschiff auf, um das Wrack der »Cyclop« zu entdecken, in dem sich eine unermesslich wertvolle Inka-Statue befinden soll. Eine Woche später ist er verschollen, an Bord des Luftschiffs sind nur noch drei namenlose Leichen. Major Pitt von der Meeresbehörde NUMA übernimmt die Ermittlungen – und erkennt bald, dass weit mehr dahinter steckt als eine Schatzsuche … (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Du warst der beste Geheimagent, an den das Ministerium jemals Aufträge vergeben hat, bis Martha starb jedenfalls.«

Clive Cussler – „Tiefsee“ (Dirk Pitt 7) ; ISBN: 9-783-641-15219-2

3. Und wie ist es bisher?

Ich habe das Buch am Mittwoch Abend erst begonnen. Nach der zweiten Schicht lese ich immer etwas langsamer, wegen der Abgespanntheit, die mich besonders zum Jahresende hin immer greift. Und das mit schöner Regelmäßigkeit in jedem Jahr. (Doch das soll hier nicht wirklich interessieren.) – In jedem Fall lauere ich die ganze Zeit darauf, dass wieder irgendwelche hochrangingen Politiker die Hauptrolle übernehmen. Bisher war der US-Präsident mal kurz im Spiel. Er wird mal wieder erpresst, aber um was es genau geht, weiß ich noch nicht.
Der bis hierhin passierte Stoff ist in jedem Fall auf seine Art interessant. – Da kennt wirklich so eine reiche Tussi Dirk Pitt nicht und schasst ihn direkt mal ab. Das hat für dies hochnäsige Tante mit Sicherheit noch Folgen.

Bis jetzt bin ich ganz gut dabei und bin gespannt, was es mit dieser angeblich versunkenen Statue auf sich hat. Wenn die wirklich aus den beschriebenen Materialien ist, dann hat die allein so schon einen ziemlichen Wert. Und wenn dann wirklich darüber noch eine bisher unentdeckte Zivilisation ans Tageslicht kommt, egal ob sie noch existieren oder schon ausgestorben sind, dann kann das ja nur interessant werden. So ein Hauch Archäologie tut einfach jedem Buch gut. 🙂

[Hörbuch] I.Reen Bow – „Im Schatten der Feinde“

I. Reen Bow
„Im Schatten der Feinde“
Reihe: Phönix- Akademie (3)
Verlag: Hörbuchmanufaktur Berlin
ISBN: 4-251-703-52132-3
Länge: 1 Stunde 58 Minuten
Sprecherin: Cornelia Waibel

– gehört im Juni 2022 –

Klappentext: Ein Phönix hat die Macht, sich aus seiner Asche zu erheben. Diese Fähigkeit besitzen nur wenige Phönixmagier und Annie Anderson gehört gewiss nicht zu ihnen. Genaugenommen hat sie schon mit der Heilung einfacher Krankheiten zu kämpfen. Bei einem erneuten Auftrag im Krankenhaus von Robins Geburtsstadt Loro, wird Annie mit dem Leid der Bodenstädter konfrontiert und fühlt sich überfordert und machtlos, was ihr zudem noch von allen Seiten durch hämische Bemerkungen bestätigt wird. Selbst ihr Freund Aves bemerkt nicht, wie tief er sie verletzt, als er zu unpassender Zeit ihre Person kritisiert.
Als vermummte Magier das Hospital angreifen und Menschen vor den Augen der Schülerin sterben, überschreitet es die Grenzen ihrer seelischen Kraft. Ihr Leben ändert sich gravierend.
Wird sie es schaffen, aus der Asche ihrer Gefühlswelt wiederaufzuerstehen? (Quelle: Thalia.de)

Inhalt: Während Robin in der Akademie noch immer auf der Suche nach ihrem Platz ist und ausloten muss, wem sie trauen kann und wem nicht, muss sich Annie mit ihrer Gruppe einmal mehr auf einen Auftrag. Sie haben den verkackt, bei dem sie Annie mit in die Akademie gebracht haben und müssen nun unbedingt etwas für ihre Punkte tun.
Doch Annie gerät in dem Krankenhaus von Loro schnell an ihre Grenzen. Sie soll einen Patienten heilen, der mit einem Fluch belegt wurde und ist dessen nicht mächtig. Im Heilen war sie noch nie gut. – Stattdessen wird sie zum Betten beziehen verdonnert.
Im Krankenhaus tauchen plötzlich vermummte Magier auf. Sie wollen ans Leben von Robin ihren Eltern, welche nach dem kalten Feuer im Krankenhaus behandelt werden. Annie wird somit Zeuge für die Tatsache, dass Robin ihre Eltern wirklich nicht umbringen wollte.
Während Robin darum kämpft, an der Akademie bleiben zu können, um ihre Fähigkeiten beherrschen zu lernen, ist man ihr schon lang auf den Fersen und will sie zurück holen.

Fazit: Zu kurz, wie alle Bücher von I. Reen Bow. Kaum ist man richtig in der Handlung drin, ist es auch schon wieder vorbei. Ein Hörbuch mit keinen zwei Stunden hat seine guten Seiten, dass man eben nicht so lang daran hängt, kann aber auch seine negativen Seiten haben. – leider
In jedem Fall knöpft dieses Buch direkt an den vorangegangenen Band an, was es nötig macht, dass man die Reihe schön der chronologischen Reihenfolge nach hört.
Die Story an sich ist hier etwas von der Protagonistin abgerückt. Zwar dreht es sich am Ende dann doch irgendwie um sie, aber dazu braucht es eine ganze Weile, bis man da die Querverbindung hergestellt wird. Allerdings ist mir am Ende ein Stein vom Herzen gefallen. Sie ist doch nicht so böse, wie es immer den Anschein hat.
Die Protagonistin hat es wirklich nicht leicht. – Da lebt sie sich so langsam in die Schule und deren Alltag ein und wird dann Außgerechnet von einer Schülersprecherin so gedisst. – Die Aussprache, zu der es dann kommen soll, fand ich leider etwas sinnlos. Genau die Tante, die ihr ans Leder will und mit Vorurteilen nur so beladen ist, hat auch ein Mitspracherecht und wird für ihr Fehlverhalten nicht wirklich bestraft.
Am Rande gibt es hier die alterstypischen kleinen Rangeleien zwischen den Schülern. Da haben wir Beziehungsschwierigkeiten, Animositäten der verschiedenen Stände bis hin zu schulischen Problemen.
Allerdings bekomme ich mit dieser Schule an sich, so langsam aber sicher ein Problem. – Die Schüler, die eigentlich Schutzbefohlene sein sollten, werden hier für Prüfungen oder so eine Art Klassenarbeiten Gefahren ausgesetzt, die absolut nicht standesgemäß sind. Mir ist schon klar, dass sie ihre Fähigkeiten praktisch anwenden sollen, aber wie das hier abgeht, finde ich etwas ganz schlimm daneben. Es gehen sogar Schüler dabei drauf. Ganz ehrlich, um was genau handelt es sich denn hier? Als Kinderbuch kann man es in dem Fall schon gar nicht deklarieren und auch als Jugendbuch möchte ich das hier nicht mehr wirklich sehen. Keine Ahnung, was sich die Autorin dabei gedacht hat, ich jedenfalls, fand es unmöglich.

Die Sprecherin hat ihre Sache an sich ganz gut gemacht. Es hat mich lediglich gestört, dass sie zwischendrin so offensichtlich angestrengt Luft geholt hat. Ich hätte da im Schnitt durchaus noch etwas nachgebessert. Aber die haben im Schnitt auch so genug Fehler gemacht. Es waren zwei oder drei Mal, wo sich Textpassagen gedoppelt haben. Da hat man dann immer ein bis zwei Sätze gehört, die brachen dann ab, um nach einer kurzen Pause noch einmal gespielt zu werden. – Das kam dann schon etwas seltsam rüber, aber habe ich bei der Hörbuchmanufaktur schon öfter mal erlebt. Auch bei anderen Büchern.
Die Handlung war kurz, gut beschrieben und stellenweise etwas emotional. Die Charaktere haben stellenweise an Tiefe und Präsenz gewonnen, haben sich besser in die Handlung eingefügt, sodass ich davon ausgehe, dass da in Zukunft von denen noch mehr zu hören ist. – Man darf also gespannt sein, was da noch so alles kommt. In jedem Fall hat die Reihe aber noch ein ganz Teil Folgen.

Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 möglichen Sternen.
Ich fand es etwas irritierend, dass die eigentliche Protagonistin erst einmal in den Hintergrund gerückt ist und gerade am Ende wieder mit so einem Hammer um die Ecke kommt. Man kann vorausahnen, dass sie noch nicht alles ausgestanden hat und da noch einiges kommen wird. Man darf also gespannt sein.

Saturday Sentence – „Tiefsee“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

„Tiefsee“: Ein rätselhaftes Gift tötet vor der Küste Alaskas jegliches Leben. Als man begreift, dass sich eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes anbahnt, kann nur noch einer das Schlimmste verhindern: Dirk Pitt, Major der Meeresbehörde NUMA. Doch ihm stellt sich eine weltweit operierende kriminelle Organisation entgegen, die keinerlei Skrupel kennt … „Cyclop“: Der steinreiche amerikanische Verleger Raymond LeBaron macht sich mit dem Luftschiff „Prosperteer“ auf die Suche nach dem gesunkenen Wrack der „Cyclop“, denn an Bord soll sich angeblich die Statue einer Indianergöttin von unschätzbarem Wert befinden. Eine Woche später treibt die „Prosperteer“ mit drei unbekannten Leichen an Bord auf die Küste Miamis zu. Ein Fall für Dirk Pitt, Major der Meeresbehörde NUMA … (Quelle: Lovelybooks.de)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

»Der Hahn ist von dem Gewinde abgebrochen.«

Clive Cussler – „Tiefsee“ (Dirk Pitt 7) ; ISBN: 9-783-641-15219-2

3. Und wie ist es bisher?

Eigentlich hatte ich mich auf den Cussler gefreut. Der Vorgänger war ja mega kurzweilig und den hab ich gefressen. Nun ja, dieser Band hat super mega hammermäßig begonnen, hat dann aber auch mega nachgelassen. – Der Gitfmüllskandal am Anfang war super interessant und statt dessen schwenkt die Handlung hier wieder zu Politik ab. Und wenn ich etwas gerade so richtig hasse, dann ist das Politik.
Ich werde es auf jeden Fall zu Ende lesen. Ich glaube, das bin ich dem Buch schuldig. Ich hab ja nur noch das letzte Drittel und irgendwie hat mich die Neugier gepackt, ob mit dem Giftmüll noch etwas raus kommt. Schön wäre es ja schon….

[EBook] Ralf Isau – „Der verbotene Schlüssel“

Ralf Isau
„Der verbotene Schlüssel“
Verlag: cbj
ISBN: 9-783-641-04975-1
Länge: 408 Seiten

– gelesen im Juni 2022 –

Klappentext: Ein Buch über die Macht der Fantasie und die Kraft der menschlichen Seele

Manche Dinge bleiben besser für immer unentdeckt.‘ Nur kurz denkt die 14-jährige Sophia an diesen Rat, als sie das Erbe ihres geheimnisvollen Großvaters annimmt: eine komplexe kleine Maschine, die wie ein Uhrwerk voller Zahnrädchen und Halbkugeln aussieht. Als Sophia mit dem Schlüssel – vor dem ein Brief des Großvaters eindringlich warnt – das Uhrwerk aufzieht, findet sie sich in einem bizarren, gefährlichen Reich wieder. Mekanis, das perfekte, gefühllose Land, erwacht durch sie zu neuem Leben. Und Sophia ist keineswegs allein: der Junge Theo ist seit Jahrhunderten in dieser Welt gefangen. Und der dunkle Herrscher des fremden Reichs lauert mindestens ebenso lange auf die unheilvolle Chance, die Sophia ihm jetzt eröffnet. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Sophia, Vollwaise und schon mit Reichtum gesegnet, wird zu einem Notar beordert. Hier bekommt sie eine Erbschaft ausgehändigt, von einem Großvater, den sie noch nicht einmal groß gekannt hat.
Die Erbschaft enthält ein Fabergé-Ei. In diesem Ei befindet sich ein seltsames kleines Maschinchen, welches einem Uhrwerk nicht unähnlich ist. Ein beiliegendes Buch, welches ihr Großvater selber geschrieben hat, warnt sie vor der Nutzung des kleinen Schlüssels. Doch Sophia lässt sich nicht warnen und dreht den Schlüssel.
Sophia landet in einer Welt, in der alles perfekt mechanisch und ohne jedes Gefühl ist. Wände verschieben sich und Sophia muss zusehen, dass sie am Leben bleibt und nicht zerquetscht wird. – Doch in Mekanis lernt sie auch Theo kennen, der die ganze Geschichte kennt. Schon von damals, als die ganze Geschichte noch in der Götterwelt spielt.
Sophia hat nicht nur sich selber in Gefahr gerbracht, als sie am Schlüssel gedreht hat, sondern auch die richtige Welt zum Anhalten gebracht. Ein Zustand, der so nicht bleiben kann. Außerdem sieht sie hier eine Chance, ihre Eltern zu rächen.

Fazit: Ralf Isau war mir als Autor an sich schon gespannt und ich wusste, dass er wirklich sehr fantastische Stories schreiben kann. Ich bin dem entsprechend mit recht hohen Erwartungen an das Buch heran gegangen.
Schon von Anfang an habe ich für dieProtagonistin eine Symphatie empfunden. Ich konnte sie verstehen und ihre Gedankengänge gut nachvollziehen. Ich glaube fast, ich hätte ganz ähnlich reagiert.
Was aber als normal Jugend-Story begann, hat sich dann erst in ein Rätsel und später in ein riesiges Abenteuer entwickelt. Sophia landet in Mekanis, eine Welt, die der Autor wirklich sehr gut durchdacht und aufgebaut hat. Ich hatte wirklich sehr interessante Bilder in meinem Kopfkino, als ich das alles gelesen habe.
Die Story, die Theo erzählt, hat dann noch einmal so eine Geschichte in der Geschichte gegeben. Eine gewaltige Göttergeschichte über die Entstehung und die Geheimnisse des kleinen Uhrwerkes, welches an dieser Stelle schon die Ursache allen Übels war.

Ich hatte bei der Lektüre ein richtig farbenfrohes, bzw. technisches Kino vor meinem geistigen Auge. Ich habe diesen komischen Mann vor mir gesehen, mit seinen leuchtenden Augen. – Die hätten mir persönlich auch Angst gemacht. Auch ohne dieses ganze Hintergrundwissen.
Alles hat sich gut und flüssig lesen lassen. Wobei ich sagen muss, dass ich bei dieser Geschichte in der Geschichte eine Weile gebraucht habe, bis ich begriffen habe, warum der Autor das eingebaut hat. Aber das hat nicht wirklich lang gedauert und es hat sich mir ein wirklich fantasiereiches Gesamtbild ergeben.
Vom Verständnis her hatte ich stellenweise gut zu tun, dass ich hinterher gekommen bin. Besonders dann, als ich beim Lesen abspannt oder müde war. Die Lektüre hat schon ein gewisses Maß an Konzentration erfordert. Zumal auch viel aus der Götterwelt eingeflossen ist, mit der ich nun so gar nicht vertraut bin. – Aber wenn man sich auf alles eingelassen hat, war die Lektüre wirklich die pure Fantasy und eine sehr gelungene Mischung aus fast realer Geschichte und Fantasie.

Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.
Ralf Isau hat mir einmal mehr bewiesen, dass er es eigentlich richtig gut drauf hat und in meinem SuB wesentlich mehr Beachtung finden müsste. Gut durchdacht, fantastischer Weltenbau und eine rundum gelungene Geschichte mit Happy End. Genau so muss es sein.

Saturday Sentence – „Die Gloriosa-Verschwörung“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Das Rätsel der größten frei schwingenden mittelalterlichen Glocke der Welt.

Unter dem Erfurter Domberg wird bei Bauarbeiten eine verborgene Grotte entdeckt. Um eine steinerne Tafel sitzen zwölf Mumien in jahrhundertealten Roben, die alle ein mysteriöses Zeichen tragen: eine Glocke, aus der sich eine Schlange windet. Und noch etwas ist äußerst rätselhaft: Eine der Leichen ist erst wenige Jahre alt. Historiker Jonas Wiesenburg wird vom LKA als Fachberater verpflichtet. Er ahnt nicht, dass er dabei einem gefährlichen Geheimnis um die berühmte Glocke Gloriosa und einem perfiden Racheplan auf die Spur kommt.

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Auch diesen Gefallen tat ihm Corvus.

Rolf Sakulowski – „Die Gloriosa-Verschwörug“ ; ISBN: 9-783-960-41407-0

3. Und wie ist es bisher?

Ich hatte es am Anfang ziemlich schwer, in die Handlung hinein zu kommen. Und ich hatte anfangs auch die Befürchtung, dass dieses Buch zu sehr wie ein Krimi ist und in dem Moment nicht für mich ist. Aber zum Glück hat sich das nicht bestätigt, denn am Ende wird die Story ein sehr interessanter Mix aus Geschichte und einem tatsächlichen Mord. Das alles noch in der Landeshauptstadt des Bundeslandes, in dem ich lebe.

Die Geschichte selber ist sehr interessant. Dieser geheime Zirkel, der dann scheinbar auch heute noch existiert. Dieser eingebildete Charakter von Professor und dann dieser recht junge Historiker, der da einer Sache auf die Spur kommt, die doch eigentlich immer im Verborgenen bleiben sollte. – Kurz gesagt: Es hat mich.

Die Schreibweise ist im Großen und Ganzen einfach und ich kann auch abgespannt ganz gut lesen.
Die Phasen in der Vergangenheit sind ehrlich. Gut recherchiert und sehr glaubhaft geschrieben. Rundherum ein gelungenes Buch!

[Hörbuch] I.Reen Bow – „Funkenspiegel“

I.Reen Bow
„Funkenspiegel“
Reihe: Phönixakademie (2)
Verlag: Hörbuchmanufaktur Berlin
ISBN: 4-251-703-52130-9
Länge: 1 Stunde 52 Minuten
Sprecherin: Cornelia Waibel

– gehört im Juni 2022 –

Klappentext: Robin wird wegen ihrer dunklen Magie an der Akademie gefürchtet und angefeindet. Die meisten Schüler und Studenten wollen sie am liebsten wieder vertreiben.
Als die Schülersprecherin Kathy Silberstein verspricht, ihr zu helfen, vertraut Robin sich ihr an. Doch das ist ein Fehler, denn Kathy sieht in Robin nur eine Gelegenheit, ihren eigenen Ruhm zu steigern.
Bietet die Phönixakademie wirklich die erhoffte Sicherheit? Oder erreicht die Sensation über den schwarzen Phönix bald auch die Außenwelt und verrät Frederik so Robins Aufenthaltsort? (Quelle: Thalia.de)

Inhalt: Robin ist auf der Akademie angekommen, wird untersucht und ihr Vertrauenslehrer ist mehr als begeistert von ihr. Die Schüler allerdings nicht. Von Anfang an versuchen, alle ein Blick auf sie zu erhaschen.
Nach den Untersuchungen wird Robin auf die Schülerschaft losgelassen. Allerdings fühlt sie sich nicht wirklich wohl in ihrer Haut. Sie landet in der ersten Klasse und trifft irgendwann auf die Schülersprecherin, welche sich ein Interview mit ihr wünscht, es sich hier erschleicht und dann Lügen über Robin verbreitet.
Bei einer Aussprache im Büro des Vertrauenslehrers bekommt Robin eine Art Coach an die Seite und eckt einmal mehr mit der Schülersprecherin an. – Das verspricht noch ein harter Kampf zu werden.

Fazit: Auf jeden Fall wieder viel zu kurz, dafür aber alles sehr bildhaft und ausführlich beschrieben.
Die Story knüpft fast nahtlos an den ersten Teil an. Allerdings ist im ersten Teil nicht wirklich so viel passiert, dass man den zweiten jetzt nicht verstehen würde. Irgendwie sind beides Geschichtenabschnitte, die man auch unabhängig voneinander verstehen würde. – Eine wirkliche Welt hat sich mir hier eh noch nicht ergeben. Dazu sind die Hörbücher schlicht und ergreifend zu kurz. Scheint ein Markenzeichen der Autorin zu sein, dass sie kurze Bücher schreibt, ihre Reihen dafür dann aber fast endlos lang sind.
In jedem Fall war dieser Band schon ein ganzes Teil spannender, als der erste. Zusammenhänge waren mir klarer. Es hat sich mir ein schlüssige Gesamtbild ergeben, in dem ich dieses Internat gesehen habe. Nur dass eben Phönixe hier unterrichtet werden und nicht normale Menschen. Leider hat es dann hier auch eingebaut so eine typische Mobbing-Story. Sicher, die bringt am Ende die Spannung in diesem Teil der Serie, aber wirklich gelöst ist das ganze Problem nicht.
Das bringt mich dann auch schon zu zwei Charakteren in diesem Hörbuch. Mit Robin, der Protagonistin, konnte ich mich voll gut identifizieren. Ich konnte so gut nachvollziehen, wie unwohl sie sich gefühlt haben muss. Sie hatte so schon ein gewaltiges Päckchen zu tragen und muss sich dann auch noch so eine Gemeinheit von dieser dämlichen Bitch gefallen lassen.
Die dämliche Bitch steht hier wohl für sämtliche Schüler, die meinen, die anderen unterdrücken zu müssen. Scheinbar mit Schönheit gesegnet, ist sie im Inneren aber eiskalt und stockenhässlich. Schon wie die Sprecherin diese Person intoniert hat, hat in mir sämtliche Aggressionen geweckt, die ich nur finden konnte. Wenn dieses Ding physisch gewesen wäre, hätte ich ihr nur zu gern einfach mal eine gezimmert.
Die Sprecherin hat hier in jedem Falle einen guten Job gemacht. Wie gesagt, diese Bitch hat sie wirklich sehr glaubhaft rüber gebracht. Da blieben absolut keine Wünsche offen. Auch wenn es um die Gedankengänge von Robin ging, habe ich dieser Stimme wirklich alles abgekauft. Diese Unsicherheit, diese Angst und die Ratlosigkeit. – Ja, ich möchte sogar sagen, dass die Sprecherin aus dem Text noch einmal einiges raus geholt hat.
Nach wie vor nervt mich aber an, dass diese Bücher so verdammt kurz sind. Wenn man Folge 1 bis 3 zusammen gefasst hätte, wäre das auch gegangen. Und selbst von der Handlung her wäre das durchaus möglich gewesen. – Aber schon klar, wenn man mehr splittet, kann man am Ende mehr Bücher verkaufen. Schon auch irgendwie clever.

Ich bewerte dieses Buch mit 4 von 5 möglichen Sternen.
Für den fünften Stern war es einfach zu kurz. Gerade, als sich so ein Internatskonflikt angebahnt hat und ich wissen wollte, ob Robin durch hält oder ob sie flieht, war das Buch auch schon wieder zu Ende. Das ist doch Folter. Sorgt allerdings auch dafür, dass ich die Reihe sicherlich weiter verfolgen werde.

Saturday Sentence – „Der Tempel von Edfu“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Eine Mythologie entspringt der Wahrheit, spiegelt sie aber nicht wider!

Seit einem Jahr wird der Archäologe Edward Turner vermisst. Als er im Jahre 1900 für Tod erklärt wird, verlieren seine Kinder Claire und Francis die Grundlage ihrer Existenz. In einer wagemutigen und verzweifelten Reise nach Ägypten versuchen sie die Spuren der letzten Expedition ihres Vaters zu verfolgen und begeben sich dabei in den Tempel von Edfu. Schon bald muss Claire erkennen, dass hinter dem Verschwinden ihres Vaters ein großes mystisches Geheimnis steckt. Bevor sie verstehen kann, was ihr Vater entdeckt und erweckt hat, muss sie alles riskieren, damit sie verhindern kann, dass eine alte Gefahr die Menschheit bedroht. Sollte sie den alten ägyptischen Gott nicht aufhalten können, steht der Menschheit die Unterjochung bevor. Ist Claire dieser Aufgabe gewachsen?

Mit „Der Tempel von Edfu – Viper“ führt der österreichische Autor Roland Hebesberger die Lesenden in eine große Abenteuerreise in das Alte Ägypten, in dem große und mystische Gefahren lauern. Gewohnt spannend und actionreich erzählt Hebesberger die Wiedererweckung eines alten ägyptischen Gottes, auf dem Weg zur Eroberung der Menschheit, sowie die unglaubliche Reise einer jungen und toughen Frau Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „Saturday Sentence“ lautet. (Bei Ebooks Position 158)

Das solltest du dir in Ruhe durchlesen, damit du morgen alle Fragen beantworten kannst, die dir eventuell gestellt werden.

Roland Hebesberger – „Der Tempel von Edfu“ ; ISBN: 9-798-354-82002-3

3. Und wie ist es bisher?

Ei jei jei, von Lesen kann ich hier wirklich nicht sprechen. Es ist mehr ein Inhalieren des Buches. Von Anfang an war der Stoff so packend für mich, dass ich mir immer mal wieder per Handywecker ins Gedächtnis rufen musste, dass da noch ein reales Leben existiert und eventuell ein Arbeitgeber meine Arbeitskraft noch braucht. *lach

Alles ist einfach geschrieben. Es hat nur einen einzigen Handlungsstrang, der hat es dafür aber in sich. Ägyptische Mythologie und das armselige Dasein von Frauen damals sind hier wunderbar zu einem Roman kombiniert, der Archäologie, Fantasy und Spannung in sich vereint und mich quasi ans Buch fesselt. – Die Ausgabe für das Taschenbuch bereue ich in keiner Weise. So einen guten Stoff in der Richtung hatte ich schon lang nicht mehr.

[EBook] Thomas A. Barron – „Merlin und die Feuerprobe“

Thomas A. Barron
„Merlin und die Feuerprobe“
Verlag: dtV
ISBN: 9-783-423-70634-6
Länge: 320 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Merlin muss eine Schuld einlösen. Trotz der Prophezeiung, dass er sein Leben aufs Spiel setzt, macht er sich auf den Weg um Fincayra zu retten. – Doch alles kommt anders.

Klappentext: »Es tut mir leid, Merlin, dir sagen zu müssen, dass du nun nicht mehr so mächtig bist. Ich habe dir etwas genommen, das einst dir gehörte. Ich meine nicht dein Schwert – ich spreche von deiner Magie.«

Als Merlin die Probe zum Magier bestehen will, geht seine eigens dafür gebaute Harfe in Flammen auf. An ihrer Stelle erscheint die Zwergenkönigin Urnalda, in deren Schuld Merlin steht. Drohend fordert sie nun ihrerseits Merlins Hilfe ein. Er soll den aus jahrzehntelangem Schlaf erwachten feuerspeienden Drachen »Wings of Fire« bekämpfen. Obwohl Merlin selbst mit seinem sicheren Tod rechnen muss, sieht er keinen anderen Ausweg, als der Aufforderung nachzukommen.

Doch Urnalda lockt ihn in eine Falle: Mit einem Zauber raubt sie ihm all seine magischen Kräfte, um ihn dem Drachen zu opfern und ihr eigenes Land zu retten. Doch Merlin wird in letzter Minute von einem der vielen fantastischen Wesen Fincayras gerettet. Mehr denn je fühlt er sich verpflichtet das Land vor dem Drachen zu retten und so bricht er auf in den ungleichen Kampf. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Merlin hat ein magisches Instrument gebaut. Bringt er es zum klingen, hat er bewiesen, dass er das Zeug zu einem wahren Magier hat.
Doch so weit kommt es nicht. Noch bevor der erste Ton erklingen kann, geht das Instrument in Flammen auf. Urnalda , die Zwergenkönigin, will die Schuld eingelöst haben, in der Merlin bei ihr steht.
Der Drache Valdearg ist erwacht. Er sinnt auf Rache, da jemand seine Brut getötet hat. Und diese Rache bedroht nicht nur die Zwerge, sondern ganz Fincayra.
Trotz der traurigen Prophezeiung, die besagt, dass sowohl der Drachen, als auch sein Angreifer sterben werden, macht sich Merlin auf den Weg.
Merlin lernt Freunde kennen, verliert sie wieder. Er glaubt, seine magischen Kräfte verloren zu haben und macht trotzdem weiter. Und er tritt trotzdem dem Drachen gegenüber. Und die Prophezeiung erfüllt sich. Wenn auch anders als erwartet.

Fazit: T.A. Barron hat von Anfang an eine gewisse Faszination auf mich ausgeübt. Er schreibt ziemlich ausschweifend, kaut seinem Leser alles vor. Weit bis in kleine Details hinein und ist am Ende doch irgendwie spannend und faszinierend. Ich bin dran geblieben. Und wenn da nicht die Verpflichtungen eines realen Lebens gewesen wären, hätte ich das Buch auch in einem Sitz durchlesen können. Vielleicht in einer Nacht oder so. Denn so lang war es nicht. Möglich wäre es auf jeden Fall gewesen. Und die Tatsache, dass alles leicht verständlich geschrieben ist, macht das Lesen noch leichter und das Lesevergnügen noch größer.
Ja, irgendwie scheint einem in den Büchern alles auf einem Silbertablett serviert zu werden. Es wird aus Merlin seiner Sicht geschrieben. Also in der Ich-Form. Dem entsprechend ausschweifend kann der Autor auch Eindrücke und Gefühle schildern. Er schreibt teilweise recht schwülstig, um dann wieder in eine normale Alltagssprache zu wechseln, aber das alles macht ihn so unverwechselbar. So etwas wie bei ihm habe ich noch nicht erlebt. Er schreibt so ausschweifend und ist doch in keinster Weise langweilig. Ich frage mich echt, wie er das macht.

Ein kleiner Nachteil dieser Reihe ist, dass man die Bücher der chronologischen Reihenfolge nach lesen sollte. Das macht sich echt besser, weil man vieles nur so versteht. Ein Buch baut auf das andere auf und wenn man das Wissen aus dem voran gegangenen Band nicht hat, versteht man leider nur die Hälfte von dem, was im aktuellen beschrieben ist.

Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt diebisch, dass ich damals alle Bände dieser Reihe auf einen Schlag bekommen habe und nun schön gemütlich einen nach dem anderen lesen kann.