[EBook] Thomas Gifford – „Aquila“

Thomas Gifford
„Aquila“
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 9-783-404-15118-9
Länge: 367 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

on einem alten Dokument, einem bösen Verdacht und dem Kampf CIA gegen KGB.

Klappentext: Ein über zweihundert Jahre altes Dokument kommt überraschend ans Tageslicht. Der Student, der es entdeckt hat, wird ermordet aufgefunden. Eine junge, forsche Fernsehreporterin lässt nicht locker. Und ein harmloser Geschichtsprofessor aus Harvard, Massachusetts, findet sich plötzlich im Kreuzfeuer der Geheimdienste. Gemeinsam versuchen die beiden ungleichen Verbündeten das Geheimnis zu lüften. Sie stoßen dabei auf eine Verschwörung, welche die Grundfesten der Nation erschüttern könnte. (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: Im Jahre 1778 kommt eine Wache eines Lagers zu einem Papier, dass nicht nur seine Weltansicht erschüttert. Sollte der große George Washington wirklich ein Verräter sein?
1975 wird wegen eben jenem Papier ein Student ermordet. Doch auch er hat das Papier nicht mehr. Statt dessen wird sein Professor in die Sache mit herein gezogen. Er wird von seltsamen Gestalten überfallen, muss fliehen, verliebt sich auf der Flucht in eine Reporterin und gerät an die Grenzen seiner körperlichen Belastbarkeit.
Die vermeintliche Sicherheit ist eine Falle, alte Bekannte sind nicht das, was sie jahrelang vorgegeben haben und noch mehr Unschuldige werden in die Sache hinein gezogen.
Hat George Washington wirklich sein eigenes Land verraten?

Fazit: Ich war enttäuscht, denn ich habe etwas anderes erwartet, als es dann am Ende gewesen ist. Erwartet hätte ich Mystik. Geboten wurde mir dann aber Geschichte und Krimi. Na ja und Krimi ist so eine Sache bei mir. Das ist jetzt nicht wirklich Mein Lieblingsgenre.
Stellenweise fand ich die Handlung und Empfindungen der Protagonisten zu intensiv beschrieben. Die Handlung wurde dann gestoppt. Es wurde stellenweise langweilig. – Hier habe ich dann nur noch überflogen, bin aus der Handlung geflogen, aber später immer wieder gut hinein gekommen.
Einen Kopfkinofilm hatte ich nicht. Liegt meiner Meinung nach an den zu starken Beschreibungen. Es hat meine Fantasie irgendwie abgetötet.
Gepackt hat es mich trotzdem. Ich war gefesselt und habe mit den Protagonisten mit gefiebert. Ich war komplett baff, als sich die Romanze entwickelt hat und als ein kleiner Professor einen Mord begehen konnte.

Ob ich hier jetzt eine Empfehlung aussprechen soll, kann ich gar nicht sagen. Das Buch hat gefesselt, keine Frage. Aber irgendwas hält mich davon ab, dieses Buch als Volltreffer zu bezeichnen. – Ich würde sagen: Versucht es einfach, wenn es euch anmacht.


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