[EBook] Stephen Kinge – „Basar der bösen Träume“

Stephen King
„Basar der bösen Träume“
Verlag: Heyne
ISBN: 9-783-453-43892-7
Länge: 816 Seiten

– eine Rezension aus der Kramkiste –

Eine Kurzgeschichtensammlung die es stellenweise mehr als in sich hat 🙂

Klappentext: Abermals legt Stephen King, u.a. Träger des renommierten O.-Henry-Preises, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Die Originale wurden teilweise in Zeitschriften vorabveröffentlicht; andere liegen erstmals in der Sammlung vor. Die Geschichte »Keksdose« wurde neu in die Taschenbuchausgabe aufgenommen.Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder wie er selbst sie in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für euch geschrieben. Aber seid vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.«
Enthält die neue Story »Die Keksdose« (Quelle: Lovelybooks.de)

Inhalt: In diesem Buch stellt Steven King einige seiner Kurzgeschichten vor, die er im Laufe der Zeit geschrieben hat. In diesen Geschichten ist es nicht immer megamäßig blutig, aber ein unterschwelliger Horror ist auf jeden Fall drin.
Besonders die letzte Gescchichte in diesem Buch, die in der es um die Situation nach dem Fall der Atombombe geht, ist mir hier sehr stark in Erinnerung geblieben. Meiner Meinung nach die heftigste Geschichte von allen.

Fazit: Einmal mehr habe ich fest stellen können, dass Kurzgeschichten nicht so wirklich mein Ding sind. Klar, sie waren von Steven King, aber so im Allgemeinen mag ich Kurzgeschichten nicht wirklich. Denn immer, wenn man sich in die Handlung rein gelesen hat, ist die Geschichte schon wieder zu Ende.
Was die Sache allerdings hier etwas leichter gemacht hat, war die Tatsache, dass Herr King vor jeder Geschichte etwas dazu geschrieben hat, wie sie entstanden ist oder wo er die Idee dazu her hat. Das hat mir geholfen, mich da schon einmal ein wenig seelisch und moralisch darauf vor zu bereiten.
Ansonsten muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich doch wirklich zwei Geschichten nur angelesen habe. In der einen ging es um ein Footballspiel. Der ganze Spielverlauf wurde beschrieben. Und da ich mit diesen ganzen dazugehörigen Begriffen nichts anfangen konnten, habe ich sie am Ende doch überblättert.
Und dann gab es eine Geschichte, die hat den Namen Horror nicht wirklich verdient. Da liefern sich zwei Familien jedes Jahr am Unabhängigkeitstag eine Böllerschlacht und am Ende sind beide Häuser bis auf die Grundmauern nieder gebrannt. – Nicht wirklich gruselig. Mehr so etwas wie Alltag.

Herr King hat allerdings noch immer seine ganze eigene und unverwechselbare Art zu schreiben. Und genau das mich bei diesem Buch durchhalten lassen.
Wie gesagt, ist jetzt nicht gerade eines seiner besten Werke. Aber es ist besser als gar nichts!

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