Lesemonat Januar 2021

01/90
Dan Brown – “Inferno”
– 552 Seiten
Dan Brown schreibt hier in gewohnter Manier mit einer Spannung, die mich schon nach den ersten zwei Sätzen voll in ihrem Bann hatte. Ich konnte kaum von dem Buch lassen und habe dabei ein richtig farbenprächtiges Kopfkino gehabt.
Die Handlung ist super recherchiert, auf bedrohliche Art und Weise so wirklich möglich und trägt so zur Spannung ihren ganz eigenen Teil bei.

02/90
Cassandra Clare & Holly Black – “Der Schüssel aus Bronze”
– 6 Stunden 49 Minuten
Der dritte Band der “Magisterium”-Reihe hat mich nicht so zu hundert Prozent überzeugen können, wie die anderen beiden Bände. Zwischendrin scheint es ein ewig dauerndes Einerlei aus Kämpfen, Reibereien und Streitereien zu kommen, die am Ende aber doch überwunden werden, sodass die Geschichte wieder auf dem selben Stand ist und sich irgendwie gar nichts geändert hat. – Das hat mich etwas genervt und aus diesem Grund hat das Buch auch nur 4 von 5 Sternen bekommen.
Das Ende allerdings sorgt dann dafür, dass man gezwungen ist, die Reihe weiter zu verfolgen.

03/90
Daphne Unruh – “Himmelstiefe” – 496 Seiten

Weder Autorin noch die Reihe an sich haben mir etwas gesagt. Es war vielmehr Neugier, was mich zu dem Titel hat greifen lassen.
Am Ende habe ich eine Story bekommen, die sich nur sehr langsam entwickelt hat. Vom Stoff her hätte sie viel mehr werden können, das Thema ist nicht wirklich voll ausgeschöpft. die Fantasy geht leider in dem ganzen Gefühlschaos unter.
Ein Buch, was ein Auftakt einer Reihe sein soll, was aber überhaupt keinen Cliffhanger zu den nächsten Bänden bietet.
Mal schauen, ob ich noch weiter lese oder ob ich es ganz lasse.

04/90
Pjotr X – “USA 2084”
– 202 Seite
Durch einen Tip in einer Büchergruppe drauf gekommen, günstig geschossen und jetzt gelesen. Nein, nicht gelesen, GEFRESSEN!!! – Eine Story, die so blutrünstig und dystopisch ist, dass sie ihresgleichen sucht. Alles ist super durchdacht, flüssig, fast locker geschrieben und ich hatte in ziemlich realistisches Kopfkino vor meinem geistigen Augen. – Eine Dystopie, die hoffentlich mal so nie Wahrheit kehrt.

05/90
Daphne Unruh – “Schattenmelodie”
– 386 Seiten
Mit nur 3 von 5 möglichen Sternen eine eher mittelmäßige Bewertung, weil ich zwar ziemlich zügig gelesen habe, aber zu keinem Zeitpunkt voll in der Story versunken bin. Dafür war alles zu oberflächlich geschrieben und die ganze Story zu unspannend. Das Thema “Zauber der Elemente” wurde einmal mehr nicht genug ausgeschöpft.

06/90
Volker Kutscher – “Märzgefallene”
– 20 Stunden 30 Minuten
Ein sehr ausführlicher Teil dieser Reihe, aber er besticht durch eine sehr gute Schreibe, der dem Leser bzw. Hörer einen sehr guten Einblick in das Leben der damaligen Zeit gibt. Fesselnd ist nicht nur der Mordfall, den der Protagonist gerade bearbeitet, sonder auch die Zeichen der Zeit, die politischen Veränderungen und das, was in dem Fall mit den Menschen passiert.
Nicht nur ein Roman, sondern durchaus auch ein sehr gutes Dokument der Zeit.

07/90
Barack Obama – “Ein amerikanischer Traum”
– 7 Stunden 15 Minuten
Ein Buch von Herrn Obama, über Herrn Obama. Anders als ich es erwartet hatte, deswegen aber nicht weniger interessant. Ganz im Gegenteil.
Herr Obama hat schon eine sehr interessante Geschichte. Er hält nicht damit hinterm Berg, dass auch er einmal ein ganz normaler Junge war, der keine Lust auf Schule hatte und er hält auch nicht hinterm Berg mit den Rassen Problemen, die in seiner Kindheit noch einmal ein ganzes Stück krasser waren, als heutzutage.
Sehr interessant geschrieben und sehr angenehm und gut verständlich eingelesen. 

08/90
Cidney Cage – “Mord ist schlecht fürs Karma”
– 320 Seiten
Ein Rezensionsexemplar, was mir von der Autorin zur Verfügung gestellt worden ist. Ein völlig neues Genre, was ich so auch noch nicht gelesen habe. Aber eben auch eine Handlung, die mich komplett gefesselt hat, ein Protagonist, bei dem ich zwischen Mitleid und Abneigung geschwankt habe und viele herrlich schräge Antagonisten. Dazu eine Handlung, die irgendwie zu keinem Zeitpunkt langweilig ist, weil eben immer irgendetwas schief läuft oder entdeckt wird.
Richtig herrlich kurzweiliger Roman.

09/90
Arno Strobel – “Das Skript”
– 7 Stunden 18 Minuten
Ein Mörder tötet Frauen, häutet sie und schreibt einen Roman darauf. Diese makabren Machwerke landen bei Zeitungen.
Zunächst einmal wird der Autor selber verdächtigt, weil er seine Bücher in die Bestsellerlisten puschen will, doch das ist ein fataler Irrtum.
Der Leser landet hier in einer Ermittlung mit persönlichen Problemen gespickt und voller Horror artigen Beweisstücken. Es hat mich schon beim Hören gegruselt.

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