Saturday Sentence – „Die Sprache der Knochen“

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Eine junge Frau ist verschwunden. Ihre Familie behauptet, es gehe Cora gut. Doch die verstörte Stimme, die Forensikerin Tempe Brennan auf einer Aufnahme hört, spricht eine andere Sprache. Und wirft Fragen auf. Woher stammt die Tonaufzeichnung? Ist Cora aus freien Stücken abgetaucht? Oder vermisst, weil sie Opfer eines Verbrechens wurde? Die Knochen einer Leiche, die Tempe noch nicht identifiziert hat, scheinen eine Geschichte von Coras Verschwinden zu erzählen, die noch viel grausamer ist, als Tempe befürchtet hat … (Quelle: Lovelybooks.de)

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Heute wähle ich die Alternative, da ich kein neues Buch gestartet habe:
Als Alternative: wenn du kein neues Buch gestartet hast, oder weniger Seiten hast, wähle von deiner aktuellen Seite den 10. Satz und stelle ihn uns vor.

„Morris führte mich zu der Sitzgruppe.“

Kathy Reichs – „Die Sprache der Knochen“; ISBN: 9-783-641-16590-1

3. Und wie ist es bisher?

Ich komme nicht so schnell voran, wie ich es gern würde. Was aber nicht am Buch liegt. Es liegt ganz einfach daran, dass die Arbeit mich derzeit komplett aussaugt. Ich hatte in dieser Woche Frühschicht. Da ist schon mal mega gemein, dass ich mitten in der Nacht aufstehen muss. Und am Abend bin ich dann platt.

Fakt ist aber mal, dass Kathy Reichs hier wieder in ihrem typischen und ganz eigenen Stil schreibt, was mich immer wieder komplett begeistert und fesselt. Ich höre immer erst dann auf mit Lesen, wenn mir vor müden Augen alles verschwimmt im Sichtfeld.
Vom Verständnis her habe ich aber absolut keine Probleme und die Protagonistin steckt einmal mehr in einem wirklich spannenden Fall. Vor allem, wie sie zu diesem Fall gekommen ist. Man könnte sagen, wie die Jungfrau zum Kinde. …

Mal sehen, ich hoffe ja, dass ich das Buch dann jetzt spätestens in der kommenden Woche beenden kann.

Ein Kommentar zu „Saturday Sentence – „Die Sprache der Knochen“

  1. Ach, das kenn ich – ich arbeite ja immer so früh…meistens stehe ich um 2:30 auf – aber ich hab schon gesagt bekommen, dass sie die Arbeitszeit vorverlegt haben…statt um 5 auf 4:15 – da werde ich bestimmt dann auch wieder nicht viel lesen können. Unmenschliche Zeit.

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